Wie ist eine Landing Page aufgebaut?

In diesem Video lernen Sie alles, was Sie über den korrekten Aufbau einer Landing Page wissen müssen.

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Wichtige verkaufspsychologische Elemente einer guten Landing Page:

  • Social Proof

    Fügen Sie Kundenmeinungen, sogenannte Testimonials auf Ihrer Landing Page ein. Auch ein "Abonennten-Zähler" (also die Angabe, wie viele Personen bereits Ihre E-Mail-Adresse z.B. eingetragen haben) oder die Ausgabe von Shares, Likes, Tweets etc. mag (bei entsprechend hoher Anzahl) hilfreich sein.

  • Künstliche Verknappung

    Überlegen Sie, ob oder wie Sie eventuell für eine künstliche Verknappung und damit eine Art "Dringlichkeit" in Ihrem Angebot sorgen können. Diese Verknappung kann zeitlicher Natur sein (z.B. "Achtung: Nur kurze Zeit online!") oder aber mengenmäßig (z.B. "Nur so lange der Vorrat reicht!"). Wenn Sie auf künstliche Verknappung setzen, dann sollten Sie jedoch auch halten, was Sie hier sagen - Authentizität geht über alles!

  • Reziprozität

    Ein Grundprinzip, dass Sie ohnehin immer verfolgen sollten: Geben Sie Ihren Kontakten das (unausgesprochene, unbewusste) Gefühl Ihnen etwas zu "schulden". Aus diesem Grund geben Sie ein Freebie auf einer Landing Page kostenlos her - Sie geben bevor Sie nehmen und erzeugen damit das Gefühl, dass andere in Ihrer Schuld stehen.

  • Kommitment und Konsistenz

    Menschen versuchen bei einer einmal getroffenen Entscheidung (sog. Commitments) zu bleiben und somit konsistent in Ihren Handlungen zu sein. Überlegen Sie, ob Sie irgendwo auf der Landing Page kleinere Commitments "abholen" können, also kleine "Ja's" - um die Person in den Zustand der innerlichen Zustimmung zu versetzen - so wird er konsistent auch zu Ihrem Angebot eher geneigt sein "Ja" zu sagen 😉

  • "Above the Fold"

    Versuchen Sie die wichtigsten Elemente Ihrer Landing Page und vor allem auch den Call-To-Action Bereich "Above the Fold", über dem "Knick", d.h. über dem Bereich des ersten notwendigen Scrollens zu halten. So ist alles Wesentliche sofort, auf den ersten Blick sichtbar - die Leute brauchen nicht zu scrollen (denn das tun ohnehin die Wenigsten...).

  • "Was nichts kostet, ist auch nichts wert!"

    Trauen Sie sich ruhig Ihrem Freebie einen Wert zu geben, also z.B. zu schreiben: "XY im Wert von 27€ jetzt kostenlos" (oder "für kurze Zeit kostenlos", um gleich die künstliche Verknappung mit einzubauen). Geschenke, die Sie mit einem Wert versehen, kommen in der Regel besser an und werden eher begehrt und geschätzt als Geschenke ohne Wertangabe.

  • 2-Step Optin

    Überlegen Sie, ob Sie eventuell von einem 1-Step Optin auf ein 2-Step Optin umschalten können. Bei einem 1-Step Optin ist der Eintragungsbereich der E-Mail-Adresse (und eventueller weiterer Daten) sofort sichtbar, bei einem 2-Step Optin nicht - dort ist nur ein Button vorhanden und erst nach dem Klick auf diesen Button erscheint das Optin-Formular (so verfolgen Sie wieder auch das Prinzip Commitment & Consistency, denn wer schon auf den Button - Commitment - klickt füllt aller Wahrscheinlichkeit nach auch dann das Formular aus - Cosistency).

WICHTIG: Nicht ALLE Elemente müssen auf der Seite auftauchen (nicht überladen!) – Sie müssen also nicht ALLES (gleichzeitig) beachten.

Z.B.: Wenn alles sonstige stimmt, MUSS der Call-To-Action nicht “Above the Fold” sein – die Leute werden dann hinreichend “abgeholt” und sind bereit zum Scrollen! (Beleg).

Außerdem im Video erwähnt: