Glossar

Im Bereich des Webbusiness oder Online-Marketings, stößt man immer wieder auf unterschiedliche Begriffe, die gerade von Neulingen nicht immer auf Anhieb verstanden werden.

Damit Sie es leichter haben und sich schneller zurechtfinden, habe ich dieses Glossar erstellt.

Ich versuche alle wichtigen Begriffe hier zu erfassen und in ihrer Bedeutung zu erläutern.
Die Liste wird nach und nach erweitert.

Sollte Ihnen ein bestimmter Begriff fehlen, so nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf oder geben Sie unten einen Kommentar ab. Vielen Dank!

Die Begriffe sind alphabetisch sortiert.

  • AdSense
    Genauer: Google AdSense. Sehr beliebte Möglichkeit über contentbezogene Werbung auf der eigenen Webseite oder dem eigenen Blog Geld zu verdienen. Man fügt einfach an der gewünschten Stelle einen Code ein, den man von AdSense erhält und es erscheinen dort dann zum Inhalt der Seite passende Google AdWords-Anzeigen (siehe auch AdWords). Für jeden Klick Ihrer Besucher auf eine solche Werbung, erhalten Sie einen kleinen Betrag gutgeschrieben.
  • Advertiser
    Bezeichnung für einen Werbetreibenden, dass heißt für denjenigen, der ein Affiliateprogramm selbst betreibt bzw. anbietet. Ein anderer häufig verwendeter Begriff für Advertiser ist Merchant.
  • AdWords
    Genauer: Google AdWords. Immer noch das wohl beliebteste bzw. meist genutzte PPC-Modell der Welt. AdWords bietet die Möglichkeit Anzeigen für seine Internetseite oder seine Produkte zu erstellen, die dann innerhalb der Google-Suchergebnisse (sog. Search Network) oder innerhalb der Webseiten erscheinen, die Google AdSense nutzen (sog. Content Network) (siehe auch AdSense).
  • Affiliate
    Bezeichnung für einen Partner. Ein Partner ist in der Regel jemand, der nicht ein eigenes Produkt vertreibt, sondern Werbung für die Produkte eines anderen macht. Für jeden so generierten Verkauf, erhält der Affiliate (Partner) eine Provision – und verdient damit ohne ein eigenes Produkt verkauft zu haben Geld.
    Es gibt einige Top-Affiliates, die vom Vertreiben der Produkte anderer Leute leben können.
    Ein anderer häufig verwendeter Begriff für Affiliate ist Publisher.
  • Affiliate-Netzwerk
    Bezeichnung für ein Netzwerk, das mehrere Affiliateprogramme unter einem Dach vereint.
  • Affiliateprogramm
    Bezeichnung für ein Partnerprogramm. Viele Leute, die Produkte im oder über das Internet verkaufen, bieten ein solches Partnerprogramm an. Innerhalb dieses Programms können Sie also Affiliate (Partner) werden und werden dann in der Regel mit Werbemitteln versorgt (Bannern, Textlinks, vorgefertigte E-Mails um Freunde aufmerksam zu machen und ähnliches mehr). Jedes Mal, wenn jemand ihre Werbung für das Partnerprogramm/Affiliateprogramm anklickt, bekommen Sie Geld bzw. bei manchen Programmen auch erst, wenn jemand etwas kauft oder seine E-Mail-Adresse hinterlässt oder ähnliches (siehe z.B. Pay per Click und Pay per Lead).
  • Autoresponder
    Ein Autoresponder ist ein „automatischer Antworter“ 😉 Sie haben mittels einer Autoresponder-Software die Möglichkeit E-Mails vorzubereiten, die automatisch an alle Personen verschickt werden sollen, die auf Ihrer Internetseite (wenigstens) Ihre E-Mail-Adresse hinterlassen (vgl. Opt-In und Double-Opt-In).
    Meistens ist eine Autoresponder-Software kombiniert mit der Möglichkeit auch Newsletter vorzubereiten und zu versenden.
    GeldSchritte.de benutzt hierfür den Anbieter AWeber.
  • Backlink
    Bezeichnung für einen Rückverweis. Ein Backlink stellt also einfach einen Link von einer Webseite auf eine andere Webseite dar.
    Backlinks sind für Suchmaschinen ein wichtiger Indikator für die Beliebtheit und den Bekanntheitsgrad (und damit indirekt für die Qualität) einer Webseite oder eines Blogs. Haben Sie viele Backlinks, dann werden Sie in der Regel bei Suchmaschinen besser gelistet (d.h. Sie tauchen bei bestimmten Keywords unter den vorderen Suchergebnissen auf).
  • Blog
    Abkürzung von Weblog. Ein Blog stellt eine besondere Form einer Webseite dar. Sind herkömmliche Webseiten statisch, so bieten Blogs vermehrt die Möglichkeit von Interaktion und gehen damit in Richtung Web 2.0.
    Blogs werden auf deutsch auch gern als „Tagebücher“ bezeichnet, da sie in der Regel regelmäßig (täglich?) aktualisiert werden und neue Artikel geschrieben werden. Zusätzlich bieten Blogs in der Regel die Möglichkeit Kommentare zu hinterlassen, so dass eine Diskussion zwischen Blog-Betreiber und den Besuchern zustande kommen kann (Interaktion).
    Blogs sind besonders im Webbusiness oder Internetmarketing wichtig: Sie bieten durch die regelmäßige Aktualisierung für gewöhnlich hohe Suchmaschinenplatzierungen und bieten die Möglichkeit des unmittelbaren Kontakts zum Kunden/Besucher/Interessenten durch die Kommentar-Funktion.
    Es heißt übrigens wohl korrekterweise „das Blog“ und nicht „der Blog“. Bitte üben Sie Nachsicht mit mir, wenn ich manchmal doch auf „der Blog“ zurückfalle – ich versuche an „das Blog“ zu denken… 😉
  • Click through Rate (CTR)
    Bezeichnung für die Klickrate. Dieser Wert gibt an, wie oft Ihre Werbung/Anzeige in Bezug auf die Anzahl der Einblendungen (Impressionen) angeklickt wurde. Je höher die CTR, desto öfter wurde Ihre Anzeige geklickt und desto besser ist damit Ihre Anzeige.
    Eine CTR von 1% bedeutet z.B., dass bei 100 Impressionen 1 Klick auf die Anzeige erfolgt.
  • Content
    Bezeichnung für den Inhalt einer Webseite oder eines Blogs.
  • Conversion Rate
    Bezeichnung für die Konversions- oder Umwandlungsrate. Diese Rate gibt in der Regel an, wieviele Klicks auf Ihre Anzeige oder Werbung auch tatsächlich zu einem Verkauf Ihres Produkts geführt haben. Allerdings müssen die Klicks nicht in Bezug zum Verkauf stehen; manchmal wird eine Conversion Rate auch in Bezug auf etwas anderes angegeben (z.B. die Eingabe einer E-Mail-Adresse, vgl. Lead).
    Eine Conversion-Rate von 1% bedeutet z.B., dass durchschnittlich 100 Klicks zu 1 Bestellung führen.
  • Copywriting
    Bezeichnung für das Schreiben von (sehr guten) Verkaufstexten. Stellt einen wichtigen Teil im Internetmarketing dar. Der Verkaufstext hat in jedem Fall das Ziel, den Besucher zu einer bestimmten Aktion zu verleiten (in der Regel der Kauf, kann aber auch die Eingabe von Daten o.ä. sein; vgl. Lead).
  • Cost per Click
    Bezeichnung für die Kosten, die Ihnen als Advertiser für jeden Klick auf eine Ihrer Anzeigen entstehen. Beispielsweise müssen Sie bei Ihrer Werbung über Google AdWords (siehe auch AdWords) jedes Mal einen kleinen Cent-Betrag (je nach Keyword) zahlen, wenn jemand die Werbeanzeige anklickt.
  • Cost per Lead
    Bezeichnung für die Kosten, die Ihnen als Advertiser durch Bezahlung Ihrer Affiliates für jeden Lead entstehen.
  • Cost per Sale
    Bezeichnung für die Kosten, die Ihnen als Advertiser entstehen, wenn einer Ihrer Affiliates einen Verkauf Ihres Produkts vermittelt hat. Entspricht also der Höhe der Provision, die Sie an Ihre Affiliates ausschütten.
  • Double-Opt-In
    Eine spezielle Form des Opt-In-Verfahrens, das mittlerweile (allein schon aus rechtlichen Gründen → Spam-Schutz; siehe unten) Standard ist. Der Besucher/Interessent Ihrer Seite hat hierbei die Möglichkeit seine Daten (wenigstens die E-Mail-Adresse) einzugeben, um im Gegenzug weitere Informationen von Ihnen (in Form von Newslettern, eBooks oder ähnlichem) zu erhalten. Diese Infos erhält der Interessent jedoch erst, nachdem er in der ersten E-Mail von Ihnen einen Bestätigungslink anklickt. Dadurch bestätigt er, dass die E-Mail-Adresse wirklich ihm gehört und er wirklich Interesse an Ihren Informationen hat.
    Dieses Verfahren hat für Sie und den Interessenten nur Vorteile:
    Sie gehen sicher, dass der Besucher/Interessent auch wirklich Interesse an Ihren Infos hat; Sie trennen quasi schon im Vorfeld die Spreu vom Weizen.
    Er ist sicher, dass seine Daten von Ihnen nicht missbraucht werden (Spam-Schutz); Sie wirken seriöser.
  • eBook
    Die Abkürzung eBook steht für „electronic book“, also ein elektronisches Buch. Es handelt sich also nicht um ein Buch in gedruckter Form, sondern wird für gewöhnlich als PDF-Datei über das Internet zum Download angeboten oder per E-Mail versendet.
    eBooks stellen mit die beliebtesten Informationsprodukte im Internetmarketing dar, denn sie sind relativ schnell erstellt und können in der Regel sofort dem Interessenten oder Kunden zugestellt werden – ohne lange Versandzeit oder zusätzliche Versandkosten.
  • E-Mail-Liste
    Siehe Liste.
  • Footer
    Bezeichnung für die Fußzeile einer Webseite oder eines Blogs, die auf jeder Unterseite immer gleich bleibt.
  • Header
    Bezeichnung für die Kopfzeile einer Webseite oder eines Blogs, der auf jeder Unterseite immer gleich bleibt.
  • Impressionen
    Bezeichnung für die Anzahl an Einblendungen einer Anzeige.
    Zu beachten ist hierbei jedoch, dass aus der Anzahl der Impressionen kein Rückschluss auf die tatsächlich vorhandenen Besucher (den Traffic) möglich ist! Kehrt ein Besucher z.B. mehrmals auf eine bestimmte Seite zurück bzw. schaut er sich innerhalb Ihrer Webseite oder Ihres Blogs weiter um und liest mehrere Artikel, kann es auf jeder dieser Unterseiten, die er sich anschaut, zur Einblendung eines bestimmten Banners kommen. Jedes Mal wird eine neue Impression (Einblendung des Banners) gezählt, obwohl es sich aber um ein und denselben Besucher handelt!
  • Keyword
    Bezeichnung für ein Stich- oder Suchwort, dass beispielsweise in eine Suchmaschine eingegeben wird.
  • Landing Page
    Bezeichnung für die Seite, auf der ein Besucher nach Klick auf einen Affiliate-Link oder eine Werbeanzeige „landet“. Manche Advertiser verfügen über mehrere Landing Pages, die z.B. in Bezug auf ihre Conversion Rate gegeneinander getestet werden (sog. Splittest).
  • Lead
    Bezeichnung für einen Besucher/Interessenten, von dem Sie einige Daten erhalten haben. Gibt z.B. jemand seinen Namen und seine E-Mail-Adresse auf Ihrer Seite oder Ihrem Blog ein, um einen Newsletter von Ihnen zu erhalten, so haben Sie damit einen neuen Lead generiert. Durch die vom Besucher hinterlassenen Daten (wenigstens die E-Mail-Adresse), haben Sie immer wieder die Möglichkeit mit ihm Kontakt aufzunehmen (vgl. Liste).
  • Lifetime Provision
    Bezeichnung für ein Affiliate-Vergütungsmodell, bei dem jede erfolgreiche Vermittlung mit einer „lebenslangen“ Folgeprovision vergütet wird. Dieses Modell ist in Abo-Systemen besonders beliebt. Wird ein neuer Abonennt vermittelt, dann erhält man so lange Folgeprovisionen, wie dieser neue Abonennt auch ein Abonennt bleibt. Daher ist „lebenslang“ natürlich auch nur wieder relativ zu verstehen 😉
  • Liste
    Bezeichnung für mittels Opt-In bzw. Double-Opt-In gesammelte Daten (wenigstens E-Mail-Adressen) insgesamt.
    Der Aufbau einer möglichst großen Liste, ist für einen Internetmarketer sehr wichtig. Die Personen aus seiner Liste kann er immer wieder anschreiben und sie auf z.B. neue Produkte aufmerksam machen. Für gewöhnlich nutzt der Internetmarketer seine Liste aber nicht nur dazu einfach plumpe Werbung zu verschicken, sondern er versucht ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, dafür zu sorgen, dass ihn seine Interessenten besser kennen lernen und sich auf ihn verlassen können. Dazu werden meist kostenlose, hochwertige Informationen an die Personen in der Liste versandt.
  • Merchant
    Siehe Advertiser.
  • Monetarisierung
    Unter diesem Begriff versteht man den Versuch, seine Webseite oder sein Blog zu Geld zu machen bzw. Geld durch die Webseite oder das Blog einzunehmen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten; eine sehr beliebte stellt das Affiliate-Marketing dar.
  • Newsletter
    Ein elektronisches Rundschreiben, das in der Regel per E-Mail versendet wird.
    Die meisten Internetmarketer und Online-Shops bieten die Möglichkeit sich in ihren Newsletter einzutragen. Sie erhalten dann in regelmäßigen Abständen E-Mails, in denen Sie auf neue oder interessante Angebote aufmerksam gemacht werden. Manchmal wird auch einfach nur über ein bestimmtes Thema informiert, so wie hier auf GeldSchritte.de.
    Um selbst einen Newsletter versenden zu können, brauchen Sie natürlich die E-Mail-Adressen der Interessenten (sog. Leads), sowie eine Software, die den Versand für Sie automatisch übernimmt (vgl. Autoresponder). GeldSchritte.de benutzt hierfür den Anbieter AWeber.
  • Opt-In
    Mit Opt-In wird jede Anmeldeform bezeichnet, bei der man seine Daten eingeben muss, um etwas zu erhalten. Man unterscheidet dabei noch Single-Opt-In und Double-Opt-In voneinander, wobei letzteres heutzutage Standard und auch rechtlich notwendig ist.
    Zum Beispiel können Sie auf einigen Seiten Ihren Namen und eine E-Mail-Adresse eingeben um regelmäßig einen Newsletter zu erhalten.
    Diese Möglichkeit bietet Ihnen auch GeldSchritte.de. Hier wird das Verfahren des Double-Opt-Ins verwendet.
  • PageRank
    Jede Webseite und jedes Blog erhält einen (ursprünglich von Google entwickelten) PageRank. Es handelt sich dabei um den Versuch, eine Menge verlinkter Dokumente untereinandern zu gewichten und zu werten.
    Im Klartext heißt das: Je bekannter Ihre Webseite oder Ihr Blog gemessen an den Backlinks im World Wide Web ist, desto höher ist der PageRank Ihrer Seite. Allerdings zählen nicht nur die Backlinks an sich, sondern u.a. auch wie hoch der PageRank der jeweiligen Seite ist, die zu Ihnen einen Backlink gesetzt hat – je höher er ist, desto besser für Sie.
    Ein hoher PageRank bedeutet bei Google eine hohe Gewichtung und das wiederum bedeutet für Sie, dass Ihre Seite oder Ihr Blog bei bestimmten Keywords unter den vorderen Suchergebnissen erscheinen wird. Und das schließlich bringt natürlich mehr Klicks, mehr Traffic und – idealerweise – mehr Geld.
  • Pay per Click
    Ein Affiliate-Vergütungsmodell, bei dem man für jeden Klick eines Besuchers auf eine Werbung/Anzeige bezahlt wird. Meist handelt es sich hierbei um relativ geringe Cent-Beträge – die Masse macht’s hier.
  • Pay per Lead
    Ein beliebtes Affiliate-Vergütungsmodell bei beratungsintensiven Branchen, wie z.B. Versicherungen. Sie bekommen hierbei bereits eine Vergütung, wenn ein Besucher über Ihren Affiliate-Link Kontakt zu dem entsprechenden Partnerunternehmen aufnimmt und dabei in der Regel seine Daten hinterlässt (sog. Lead).
  • Pay per Sale
    Ein Affiliate-Vergütungsmodell, bei dem Sie eine Vergütung für jeden über Ihren Affiliate-Link erzeugten Verkauf bekommen. Die korrekte Zuordnung wird für gewöhnlich über einen Cookie sichergestellt, der – je nach Affiliate-Programm – unterschiedlich lang gespeichert wird (meist so zwischen 30 bis 60 Tagen). Das bedeutet: Wenn auch der durch Ihren Affiliate-Link vermittelte Interessent nicht sofort etwas kauft, sondern erst z.B. 3 Tage später, erhalten Sie immer noch eine Provision, da „Ihr“ Cookie bei dem Interessenten noch gespeichert war!
  • Pay per View
    Ein klassisches Affiliate-Vergütungsmodell, bei dem Sie für eine bestimmte Anzahl an Bannereinblendungen (sog. Views) auf Ihrer Seite oder Ihrem Blog vergütet werden. Beispielsweise erhalten Sie nach 1.000 Views eine Vergütung in vorher festgelegter Höhe.
    Dieses Modell ist aber eher veraltet und wird immer seltener angeboten.
  • Publisher
    Siehe Affiliate.
  • Ref
    Siehe Referral.
  • Referral
    Manche Affiliateprogramme bieten nicht nur die Möglichkeit, Werbung für „fremde“ Produkte zu machen, die also auch mit dem jeweiligen Partnerprogramm nichts zu tun haben. Sie bieten auch die Möglichkeit, Werbung für das Affiliateprogramm als solches zu machen. Ein Referral ist dann ein weiterer von Ihnen geworbener Affiliate, der das entsprechende Partnerprogramm aufgrund Ihrer Empfehlung nun auch nutzt. Künftig werden Sie hierbei in aller Regel an den Umsätzen des von Ihnen geworbenen neuen Affiliates beteiligt (meist dauerhaft, d.h. so lange der neue Affiliate auch beim Partnerprogramm angemeldet und aktiv ist und meist in bestimmter prozentualer Höhe vom generierten Umsatz des Affiliates).
    Kurzform: Ref.
  • Sale
    Bezeichnung für einen Verkauf.
  • Sales Letter
    Bezeichnung für einen Verkaufsbrief. Stellt praktisch das gleiche dar, wie eine Verkaufsseite, wobei ein solcher Verkaufsbrief wirklich wie ein Brief aufgemacht ist, also mit persönlicher Anrede, Datum usw. Siehe auch Sales Page.
  • Sales Page
    Bezeichnung für eine Verkaufsseite. Meist ist eine Verkaufsseite eine eher schlichte Seite mit einem mehr oder weniger langen Text, der das jeweilige Produkt ausführlich vorstellt und beschreibt. Siehe auch Sales Letter.
  • SEO
    Kurzform von Search Engine Optimization, zu deutsch: Suchmaschinenoptimierung.
  • Single-Opt-In
    Ein Opt-In-Verfahren bei dem der Interessent seine Daten eingibt (wenigstens seine E-Mail-Adresse) und sofort Informationen, Werbung, Newsletter oder dergleichen zugesendet bekommen kann. Im Gegensatz zum Double-Opt-In-Verfahren ist also keine zusätzliche Bestätigung bzw. Einverständniserklärung nötig.
    Dieses Verfahren darf aus rechtlichen Gründen (Spam-Schutz) in Deutschland nicht mehr angewendet werden!
  • Social Bookmarks
    Bezeichnung für „soziale Lesezeichen“. Diese Lesezeichen werden mit anderen Internetnutzern geteilt, indem sie in einem „Netz“ gemeinschaftlich indexiert/gesammelt werden. Dort sind sie dann für alle zu sehen. Auf diese Weise kann man von den Lesezeichen anderer Internetnutzer (die idealerweise die gleichen Interessen haben, wie man selbst) profitieren und auf interessante Seiten oder Artikel aufmerksam gemacht werden.
    Siehe auch Social Networks.
  • Social Media
    Bezeichnung für „soziale Medien“. Das sind Plattformen, die zum persönlichen Gedanken- und Meinungsaustausch dienen. Bekannte Beispiele für solche Dienste sind Twitter und Facebook.
    Siehe auch Social Networks.
  • Social Networks
    Bezeichnung für „soziale Netzwerke“. Im Prinzip der Oberbegriff zu Social Bookmarks und Social Media. Es handelt sich um Netzwerke, in denen die Benutzer gemeinsam eigene Inhalte erstellen (Social Media) bzw. Informationen austauschen können (etwa in Form von Social Bookmarks).
  • Splittest
    Manche Advertiser testen mehrere Landing Pages, die mehr oder weniger stark voneinander abweichen können, gegeneinander. Dabei wird für gewöhnlich ausprobiert, welche eine höhere Conversion Rate erreicht. Diese wird dann für die weitere Werbung ausgewählt bzw. gegen weitere Landing Pages getestet. Auf diese Weise kann nach und nach eine immer höhere Conversion Rate erreicht werden.
  • Thank-You-Page
    Bezeichnung für eine Danke-Seite, die in der Regel nach einer Bestellung/einem Kauf erscheint und dem Kunden das weitere Vorgehen erklärt oder ihm den sofortigen Download des bestellten Produkts (etwa eines eBooks) ermöglicht. Manchmal wird diese Seite auch dazu verwendet noch weitere Produkte (dann in der Regel zu vergünstigten Konditionen) anzubieten.
  • Traffic
    Bezeichnung für den „Verkehr“, dass heißt die Menge an Besuchern, die eine Seite erhält. Hoher Traffic = Hohe Besucherzahl.
  • Web 2.0
    Mit Web 2.0 können alle interaktiven Internet-Angebote bezeichnet werden, also alle Seiten oder Dienste, die eine (Echtzeit-)Interaktion erlauben. Hierzu gehören z.B. Dienste wie Twitter oder Facebook (Social Media-Dienste), sowie Social Bookmark-Dienste und im weiteren Sinne auch Blogs (Kommentar-Funktion). Web 2.0 steht also für Interaktion, Mitwirkung und Dynamik. Man besucht nicht mehr nur Webseiten, die von einem Webmaster erstellt wurden und die nur er verändern kann. Nein, jeder hat selbst die Möglichkeit an der Gestaltung von Seiten mitzuwirken und Inhalte zu veröffentlichen bzw. Meinungen auszutauschen.
    Vereinfacht könnte man also sagen, dass alles, was nicht den statischen Webseiten von früher entspricht, zum neuen Web 2.0 gehört 😉
  • Weblog
    Siehe Blog.
  • Webbusiness
    Bezeichnung für ein Geschäft (ein Business) im Internet (Web). Idealerweise also die Selbstständigkeit im Internet. Das heißt, dass man so viel im Internet verdient, dass man davon leben kann.
    Es ist das erklärte Ziel von GeldSchritte.de solch ein Webbusiness zu erreichen!

Fehlt ein Begriff? Sagen Sie es mir! Schreiben Sie mir einfach eine kurze E-Mail oder hinterlassen Sie hier unten einen Kommentar. Vielen Dank! 🙂

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10 Comments

  • Frank Vejvoda

    Reply Reply 11. September 2013

    Hallo Gordon,
    klasse, so ein Glossar ist eine feine Sache, habe ich bis jetzt noch nirgends gesehen. Danke

    Herzliche Grüße
    Frank

  • tom

    Reply Reply 18. August 2015

    Perfekt für Starter um den Begriffs-Dschungel zu lichten, danke!

  • Semrau

    Reply Reply 4. Dezember 2015

    Genau das habe ich gesucht- Jetzt fehlt mir nur noch eine erklärung aller Zwischenschritte und der hier im Glossar benuzten Fremdworte in der eigentlichen Erklärung der Oberbegriffe 😉
    Mir ist es sehr wichtig ganz genau zu Wissen worum es geht und wie es funktioniert. Ich brenne schon richtig mit eigener Website, Blog ect los zu legen.
    Brauche aber mehr Input!!!

    DANKE GORDON

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