B2B Marketing – Newsletter, Homepage & Co.

Das B2B Marketing und das B2C Marketing haben eine wichtige Gemeinsamkeit. Es geht um die Konversionsrate, die erreicht werden soll und muss.

Genutzt werden immer die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten des großen Internet, um die Zielgruppen anzusprechen und die Kunden zu gewinnen. Es werden lediglich jeweils andere Kanäle verwendet.

Beim B2B Marketing sind Newsletter und die Homepage die wichtigsten Instrumente.

Die Homepage

Die Strategie eines Marketings beruht immer auf der Homepage und das gerade beim B2B Marketing. Hier ist Professionalität gefragt, um die Kanäle bündeln zu können und die Nutzer durch besondere Aktionen anzuregen.

Beim Aufbau der Strategie geht es nicht darum, dass ein sofortiger Kauf erfolgt, sondern mehr um den Aufbau des Interesses. Gerade Unternehmen sind nicht sehr spontan, was Kaufentscheidungen angeht im Gegensatz zu Privatkunden. Unternehmen recherchieren sehr viel und vergleichen die Angebote sehr intensiv.

Das ist eine besondere Herausforderung für das B2B Marketing. Daher ist die Homepage unglaublich wichtig. Sie muss alle Informationen bereitstellen und auch eine schnelle Kontaktaufnahme ermöglichen.

Einfach, schnell und gut

Einfache Formulare werden mit HTML5 gestaltet, sodass diese auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden können.

An die Social Media Kanäle ist hierbei ebenfalls zu denken, die auf der Homepage gebündelt sind. Vorhandene Kanäle werden verlinkt und interaktive Boxen eingebaut. Im Blog sollten daher die Beiträge mit Plug-Ins versehen sein, damit das Teilen auf Facebook, Twitter & Co. so einfach wie möglich gestaltet ist.

Auch oder gerade beim B2B Marketing sind soziale Netzwerke das A und O für eine große Reichweite und somit ein unverzichtbares Instrument.

Die Newsletter

Da gerade Unternehmen nicht sehr entscheidungsfreudig sind, sind Newsletter ein wichtiger Bestandteil beim B2B Marketing. Für die „Bedenkzeit“ sind regelmäßige Informationen zu besonderen Angeboten sehr wichtig.

Die Anmeldung für einen Newsletter sollte so einfach und schnell wie möglich gestaltet sein. Es können zur Gewinnung einer Anmeldung auch gern Rabatte oder besondere Serviceleistungen angeboten werden.

Die optische Aufarbeitung der Newsletter ist ebenfalls von großer Bedeutung, damit sie eine willkommene Abwechslung im Postfach darstellen. Dadurch bleibt das eigene B2B Marketing im Gespräch und die Bekanntheit am Markt erhöht sich.

Content beim B2B Marketing

Die B2B Marketing Experten nutzen bis zu zwölf unterschiedliche Taktiken für ein Content Marketing. Mit dabei sind natürlich Blogs, aber auch Videos und das mobile Marketing gehören dazu.

Gerade der Video-Content wird von sehr vielen Nutzern besonders gern genutzt. Hier geht es um die inhaltliche Gestaltung, die natürlich entsprechenden Mehrwert bieten muss.

Gleiches gilt auch für die sozialen Netzwerke. Auch hier sollte eine spannende und gern auch emotionale Beziehung aufgebaut werden. Das sogenannte Personal Branding ist bei den Usern unglaublich beliebt, da sie dadurch einen Blick hinter die Kulissen des Unternehmens werfen können. Das bindet und schafft Vertrauen.

Kurze und knappe Keywords

Die Nutzung von Suchmaschinen auf mobilen Endgeräten wird immer größer. Niemand möchte auf dem kleinen Display viele Wörter eingeben, um die entsprechende Information zu finden. Aufgrund der geringen Größe der Anzeige ist ein besonders gutes Ranking unglaublich wichtig. Niemand scrollt ewig die Ergebnisseiten durch.

Gerade beim B2B Marketing ist es wichtig zu wissen, dass die Unternehmen und deren Entscheider für einen Kauf sehr viel unterwegs sind. Die Optimierung für mobile Endgeräte ist daher ein entscheidender Faktor.

(Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de)

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

2 Comments

  • Stefan

    26. August 2014

    Hi Gordon,

    gestern hatten wir ein tolles Telefonat, wo ich das ein oder andere was Du in deinem Artikel geschrieben hattest so erwähnte, das ich das unbedingt machen muss.
    Daher kommt dein Artikel gerade zur richtigen Zeit.

    Vielleicht könntest Du ja das ein oder andere Plugin empfehlen, welches man unbedingt auf seinem Blog einbinden sollte.
    Oder wie man einen Artikel schreibt und dieser automatisch in andere Kanäle (Twitter,FB, Blog, etc.) geschickt wird. (Vollautomatisch)

    Vielen Dank für den tollen Artikel!

    Viele liebe Grüße

    Stefan Weigel

    • Gordon Kuckluck

      26. August 2014

      Hi Stefan,

      danke, Dir auch noch mal für das Telefonat gestern 😉

      Zum Thema Plugin: Joa, vielleicht mache ich da mal (wieder) was – ändert sich ja auch ständig etwas 🙂

      Zum Thema „einmal etwas schreiben und in zig Kanäle posten“ 2 Gedanken:

      1.) Mache ich das derzeit zu einem gewissen Teil auch noch. Wohlgemerkt „noch“, denn da überdenke ich aus den Gründen aus Punkt 2 mein Vorgehen derzeit. Bin da kein Fan mehr von. Ich nutze für diese Zwecke derzeit das kostenpflichtige Tool Sometoo.

      2.) Es ist fraglich, ob ein „Ich schreibe einmal was und hau das automatisiert in alle Kanäle raus“-Verfahren langfristig so gut ist. a) habe ich, seit ich das mache, kaum nennenswerte Resultate auf den Social Plattformen erzielt. Ich habe lediglich das Gefühl ja alle Kanäle zu bedienen, nur habe ich da de facto nichts oder nicht viel von (gemessen in Besuchern, Leads, Kunden).

      Und b) ist das eigentlich auch völlig klar. Denn auf jeder Plattform tummeln sich andere Leute bzw. wollen die Leute anders kommunizieren. Facebook-Nutzer wollen anders kommunizieren und diese muss man anders ansprechen, als Leute auf Twitter oder Google+. Mehr Sinn macht es also entweder, wenn man alle Kanäle nutzen möchte, seine Inhalte auch jeweils für diese Kanäle entsprechend auf- und vorzubereiten. Oder, wenn man das so nicht leisten will oder kann (kostet ja Zeit und letztlich Geld, vielleicht insbesondere, wenn man da Social Media Manager oder dergleichen beschäftigt), sollte man einfach Prioritäten setzen: Welcher Kanal hat das meisten Potential? Welcher Kanal liegt mir am meisten? Und dann konzentriere ich mich (erstmal) einzig und allein auf den.

      Dann ist man eben NICHT auf ALLEN Kanälen (gleichermaßen) vertreten, aber WO man vertreten ist, da dann auch RICHTIG.

      Viele liebe Grüße
      Gordon Kuckluck