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Pinterest führt Werbeschaltung ein! – Welche Vorteile bieten die Promoted Pins?

Nun ist es auch möglich auf Pinterest Werbeanzeigen zu kaufen. Durch die Promoted Pins können ganz besondere Zielgruppen erreicht werden. Aber ist dies wirklich für jeden genau das Richtige?

Die 30-Milliarden-Pins-Marke wurde bereits schon vor einiger Zeit von Pinterest geknackt. Das zeigt das große Interesse an dieser Plattform. Immer mehr User entscheiden sich für den Besuch in diesem sozialen Netzwerk.

Und so viel Zulauf muss natürlich auch vom Unternehmen genutzt werden 😉

Bereits im letzten Herbst erfolgte eine Ankündigung in Bezug auf die „Promoted Pins“. Und jetzt sind auch schon die ersten Werbekampagnen am Start.

Die ersten Werbeverträge stehen!

Es könnte für Pinterest gar nicht besser laufen. Denn bereits jetzt sind die ersten Werbeverträge mit Unternehmen wie Kraft, Nestle und Gap unterzeichnet.

Aber auch noch andere namenhafte Unternehmen wollen in Zukunft auf die Plattform und die Pins setzen. So beispielsweise auch General Mills, Ziploc, Lululemon, ABC Family und Expedia.

Die Monatsverträge der Unternehmen laufen zwischen drei und sechs Monate. Die Anzeigen auf Pinterest sind hochgefragt und so ist es auch kein Wunder, dass der CPM zwischen 30 US-Dollar und 40 US-Dollar liegt.

Laut einer Verantwortlichen von Pinterest möchte das Unternehmen die Chancen mit den großen Brands auch dafür nutzen, die ersten Erfahrungen im Werbegeschäft machen zu können. Darüber hinaus soll natürlich auch analysiert werden, wie die User auf Pinterest auf diese Neuerung reagieren.

Generell soll im Lauf der Zeit aber jeder die Möglichkeit haben, auf Pinterest Werbung schalten zu können. Dabei ist für Pinterest vor allem eine gute Beratung der Werbepartner sehr wichtig. Denn nur so kann auch der bestmöglichste Erfolg der Anzeigen realisiert werden.

Warum auf Pinterest werben?

PinterestNun könnte man natürlich sagen, dass es nicht wirklich einen Unterschied macht, ob man nun auf Pinterest oder einem anderen sozialen Netzwerk wirbt.

Dem ist aber nicht so!

Pinterest verfügt derzeit über 40 Millionen Nutzer aus den USA, die die Plattform regelmäßig nutzen. Zwar ist dies immer noch weniger, als Facebook oder Twitter. Dafür punktet Pinterest aber eben mit anderen Vorteilen, die für Werbetreibende sehr wichtig sind.

75 Prozent der User nutzen Pinterest beispielsweise auch mobil. Und 85 Prozent der User sind zudem auch noch weiblich.

Deshalb ist vor allem für große Firmen und Unternehmen, die ihre Produkte an die Frau bringen wollen, Pinterest eine potentielle kleine Goldgrube.

Die Promoted Pins

Die Werbemöglichkeiten auf Pinterest bestehen aus den Promoted Pins. Diese werden dann in den Suchergebnissen der Website und auch in den einzelnen Kategorien angezeigt.

Die Abrechnung erfolgt auf PPC-Basis. Die Promoted Pins erscheinen nur dann, wenn der User nach bestimmten Keywords sucht oder wenn aufgrund des Standortes ein bestimmtes Interesse daran bestehen könnte.

Pinterest im Wachstum

Das Werbevermarktungsteam ist bei Pinterest noch sehr klein. Denn derzeit beschäftigt das Unternehmen gerade einmal 300 Menschen.

Es soll aber eben in Zukunft möglich sein, dass jeder auf der Plattform Werbung schalten kann. Das würde auch bedeuten, dass das Pinterest-Team noch ein wenig mehr Verstärkung bekommt.

Derzeit ist die Gruppe der Werbetreibenden, die die Promoted Pins nutzen können, noch beschränkt. Die Qualität der Pins soll hochgehalten werden. Dennoch ist diese Idee sicherlich nicht falsch und mit Sicherheit auch noch ausbaufähig. Denn der Wachstum und auch der Erfolg von Pinterest, gibt dem Unternehmen Recht.

Außerdem sind solche Funktionen, die erst einmal nur exklusiv einem bestimmten Nutzerkreis zur Verfügung stehen, ein probates psychologisches Mittel, um einen „Hype“ aufzubauen und das eigene Angebot lukrativer erscheinen zu lassen – eine Form der künstlichen Verknappung letztlich 🙂

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

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