ERSCHÜTTERND: „Content is King“ ist nur ein Mythos!

Was ist, wenn Sie belogen wurden? Was ist, wenn der häufig zitierte Spruch „Content is King“ falsch wäre? Was wäre, wenn ich Ihnen in den nächsten paar Minuten zeigen könnte, dass Content eben NICHT „King“ ist?

„Content is King“ – Was das bedeuten soll ist schnell erklärt:
Auf den Inhalt kommt es an. Machen Sie sich nicht so viele Gedanken über das Aussehen Ihrer Webseite, sondern achten Sie auf hochwertigen Inhalt – das wiegt dann schon eventuell mangelndes Design wieder auf…

So die einhellige Meinung…

… doch völliger Schwachsinn sage ich Ihnen!

Warum „Content is King“ Unsinn ist

Wie geht ein „normaler“ Internetnutzer vor?

Er geht zu Google, gibt ein Stichwort ein und klickt auf ein Suchergebnis.

Jetzt kommt er auf eine Seite – auf IHRE Seite.

Was nimmt er als erstes wahr? Den tollen Content? Den Inhalt?

Statistiken bestätigen immer wieder, dass der „normale“ Internetuser nicht liest.

!

Er liest NICHT!

Beim Surfen im Web „scannen“ die meisten Leute die Inhalte von Webseiten bloß „ab“. Sie überfliegen den Inhalt, bevor Sie sich für das „richtige“ Lesen entscheiden – oder eben auch wieder wegklicken und auf das nächste Ergebnis der Google-Suche klicken.

Wie kann Content King sein, wenn
niemand den Content (Inhalt) Ihrer Webseite liest?!

Es gilt zuerst: Design is King!

Das bedeutet für Sie ganz klar:

Sie müssen den Besucher Ihrer Webseite zunächst mal dazu bringen, dass er sich überhaupt dem Content zuwendet, ihn bewusst wahrnimmt, das heißt Ihren Text überhaupt liest, Ihr Video betrachtet oder was auch immer auf Ihrer Seite erscheint.

Das erste, was der Besucher beim Besuch Ihrer Seite wahrnimmt, ist nun mal? Das Design!

Sie haben nur durchschnittlich 3 bis 6 Sekunden (!) Zeit um die Aufmerksamkeit des Besuchers zu fesseln!

Aufmerksamkeit

Und wie machen Sie das?

  1. Durch das grundsätzliche Design
    Verzichten Sie auf zu viele Inhalte, verzichten Sie auf viele Navigationspunkte oder eine komplizierte Menüführung. Machen Sie es auf den ersten Blick einfach Ihren Content zu konsumieren (z.B. durch gescheite Absätze in einem längeren Text, Zwischenüberschriften etc.).Je mehr Handlungsmöglichkeiten auf der Zielseite sind, desto wahrscheinlicher wird der Besucher sich nicht dem Content zuwenden, sondern a) die Seite wegen Überladung und Verwirrung direkt wieder verlassen oder b) anfangen auf der Seite herumzusurfen und herumzuklicken – und beides wollen Sie doch erstmal nicht! Er soll doch den Content eben dieser Seite konsumieren!
  2. Durch die Headline
    Stimmt Ihr grundsätzliches Design, dann kommt die Headline, die Überschrift ins Spiel. Diese wird von 90% der Besucher immerhin wahrgenommen und gelesen (zumindest, wenn Sie größer als der übrige Text ist und eventuell sogar durch eine andere Farbe wie z.B. rot hervorgehoben wurde).Die einzige Aufgabe Ihrer Headline? Den Besucher zum Bleiben zu veranlassen und ihn dazu zu bringen sich Ihrem Content zuzuwenden!

Hier mal zwei Beispiele, erst, wie Sie es nicht machen sollten, dann wie es besser ist:

Schlecht:

Schlechte LandingpageBoxschatten (12)

Besser:

PKV LandingpageBoxschatten (12)

Oder welche Seite finden Sie ansprechender?!

Und erst jetzt gilt: Content is King!

Damit haben wir den „Content is King“-Mythos entlarvt!

Wobei…

So ganz falsch ist er ja auch nicht…

Denn haben Sie die Aufmerksamkeit des Besuchers und wendet er sich Ihrem Inhalt zu, dann gilt es wieder, dieses „Content is King“!

Denn ist Ihr Inhalt jetzt Müll, haben Sie auch wieder nichts gewonnen!

Merken Sie sich jedoch diese Reihenfolge:

  1. Design is King – reduzieren Sie Ihre Zielseite auf das Wesentlichste und strukturieren Sie sie klar (überladen Sie sie nicht)! Eine starke Headline kann den Unterschied ausmachen…
  2. Content is King – sorgen Sie für einen ansprechenden Inhalt, der – je nach Einsatzzweck der Seite – Lust auf mehr macht und/oder bereits guten Mehrwert bietet! Hält Ihr Inhalt nun nicht, was die Aufmachung der Seite und insbesondere die Headline versprochen haben, haben Sie auch nichts gewonnen…
  3. Promotion/Marketing is King – auch die tollste Zielseite mit dem tollsten Content nützt Ihnen nichts, wenn Sie Ihre Seite jetzt nicht promoten und bekannt machen! Sorgen Sie dafür, dass die Welt erfährt, dass es Ihre Seite mit tollem Content gibt!

Gerade der letzte Punkt würde für diesen Artikel nun zu weit führen, aber der Vollständigkeit halber wollte ich ihn hier bereits mit aufführen.

Sagen Sie mir doch Ihre Meinung zu der ganzen Content vs. Design Thematik – auf wessen Seite stehen Sie? Ist Content in Ihren Augen King? Oder Design? Oder ist es doch die richtige Reihenfolge, die ich Ihnen hier vorgestellt habe?

Ich bin schon auf Ihre Ansicht gespannt!

Und wenn Sie aus diesem Artikel etwas mitnehmen konnten, dann teilen Sie ihn doch über die Buttons links mit Ihren Freunden, Kollegen, Followern usw. 🙂 Vielen Dank!

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

24 Comments

  • Alex

    24. Mai 2013

    Hallo Gordon,

    ich gebe Dir in sofern recht, dass Content alleine nicht King ist. Es kommt immer auf ein Zusammenspiel aller Komponenten an. Ohne ansprechendes Design, keine dauerhaften Leser, ohne passenden Content keine ordentlichen Suchmaschinenergebnisse und Besucher, ohne entsprechendes Marketing ebenfalls keine Besucher. Ich bin aber auch der Meinung, dass man sich nicht Wochen-, oder monatelang nur mit dem Design beschafft. Hier kann man auch nachträglich Änderungen vornehmen. Sobald das Grunddesign steht Online gehen, nicht im Detail verlieren und für ordentlichen Content sorgen!

    Gruß

    Alex

    • Gordon Kuckluck

      24. Mai 2013

      Genau so ist es! Einfach anfangen und die Feinheiten kommen später. Das kann übrigens auch für den Content gelten 😉

  • Martin

    24. Mai 2013

    Hallo Gordon,
    toller Artikel, dem ich gerne zustimme.
    ABER: Suchmaschinen können mit Design und menschlicher Psyche ja nicht wirklich viel anfangen. SEO – betrachtet ist Content dann möglicherweise doch wichtiger, zumindest um einmal gefunden zu werden – und das ist schließlich die Voraussetzung, um gelesen zu werden
    LG

    • Gordon Kuckluck

      24. Mai 2013

      Ja, und doch gilt hier das Umgekehrte auch wieder: Der tollste Content schwach präsentiert, wird auch eine Vielzahl Besucher über die Suchmaschinen nicht „bei der Stange halten“ 🙂

  • Marie

    24. Mai 2013

    Hallo Gordon,
    also wenn ich durch ein bestimmtes Suchwort auf eine Seite komme, dann schaue ich zuerst, ob die Überschrift wirklich das betrifft was ich gesucht habe. Dann lese ich in den Content des Artikels hinein.
    Außerdem mache ich mir einen ersten Eindruck von der gesamten Internetseite.
    Ich schaue, ob sie von einer Firma ist oder persönlich mit Mühe von einer Person erstellt wurde. Zusätzlich checke ich, ob sie „billig“ aussieht, oder professionell.
    Je nachdem wie gut mir „geholfen“ wird und ob ich einen guten Eindruck habe, komme ich wieder oder nicht.
    LG
    Marie

    • Gordon Kuckluck

      24. Mai 2013

      Ja, das trifft ziemlich genau den Prozess, den ich beschrieben habe als das „typische Verhalten“ der meisten Internetuser 😉 Ich gehe auch so vor – Ersteindruck (Design, Layout, Farben etc.), Überschrift, Content 🙂

      • Marie

        27. Mai 2013

        Ich habe noch mal genauer drüber nachgedacht.
        Also wenn genau das Problem was ich habe oder die Frage die ich habe gelöst bzw. beantwortet wird, dann ist es nicht so schlimm, wenn das Design nicht schön ist.
        Von daher – ich denke da muss schon genauer differenziert werden!

        • Gordon Kuckluck

          27. Mai 2013

          Um das herauszufinden musst Du Dich dem Content aber erstmal zuwenden. 80-90% der „normalen“ Internetnutzer tun das aber nicht, wenn Sie nicht auf den ersten Blick vom grundsätzlichen Design „angetan“ sind und/oder wenigstens die Headline sie anspricht.

          • Marie

            31. Mai 2013

            Ok – gespeichert!

  • Bernd

    2. Juni 2013

    Hallo Gordon,
    mal davon abgesehen, dass zwischen Lebensversicherung und PKV ein himmelweiter Unterschied ist, muss ich doch sagen, dass mir das PKV-Auftreten nicht gefällt. Warum?
    Angenommen ich suche Infos über PKV. Jetzt komm ich auf diese Seite und soll gleich Kontaktdaten abgeben, denn die gegebenen Infos auf der Seite sind Allgemeinplätze. Was denke ich, NEEE
    Ich will mich ja informieren und erst wenn ich was Interessantes finde, bin ich vielleicht bereit, hier Kontaktdaten einzugeben.
    Eine Aufforderung Kontaktdaten gegen Infos befremdet mich sofort: Da will einer nur was verkaufen, ich will aber Informationen. Auf das Design kommt es dabei gar nicht an.
    Gleiches gilt, wenn ich eine Seite aufrufe, beginne diagonal zu lesen und werde durch PopUp gestört, weil das PopUp mir den Text verdeckt.

    Zuerst sollte der „Experte“ mal zeigen, dass er Experte ist! Du kaufst auch nicht gleich ein Auto, nur weil Sonderangebot, Schnäppchen aber sonst keine Daten dabeistehen, oder nicht?
    Marie hat hier schon recht, dass die Überschrift wohl der Ey-Catcher sein muss, erst dann liest man weiter! Wenn ich bei Deinen Beispielen nach Lebensversicherung gesucht habe, und die PKV bekomme, dann klicke ich da auch nicht weiter, oder?
    Habe mich auch beobachtet, ich gucke auch zu erst auf die Überschrift, dann auf den Textteil, danach erst evtl. auf das Design und die sonstigen Angebote! Ich will ja nix kaufen, sondern erst mal Informationen.
    Stell Dir vor, Amazon will zuerst eine Anmeldung von Dir, bevor Du Infos über ein Produkt bekommst.
    Was noch viel wichtiger ist, ist der Text der in Google unter dem Link der Suchanfrage steht, trifft der das was ich will? Da hat man die Seite noch gar nicht gesehen! Dann natürlich auch der Name hinter der Seite, kenne ich den Autor? Alles unabhängig vom Design! => Design is not the king!

    Gruß
    Bernd

    • Gordon Kuckluck

      3. Juni 2013

      Hi Bernd,

      PKV & Lebensversicherung sind natürlich zwei unterschiedliche Paar Schuhe, es waren eben zwei unterschiedliche Beispiele. Ich hatte kein passendes gutes Lebensversicherung Beispiel 😉

      Und sicherlich steckt in dem Thema noch Potential für 10 weitere Artikel. Denn Du hast recht: Es ist schon wichtig, auf welche Kunden man abzielt, also in welchem Stadium des Kaufprozesses sie stecken. Suchen sie noch „nur“ Infos um sich zu orientieren oder ist die Kaufentscheidung an sich schon gefallen, sie suchen nur noch das beste Angebot?

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Peter

    19. Juni 2013

    Habe die Diskussion mitverfolgt und finde sie sehr interessant.
    Ich denke auch, dass für Google zuerst Content zählt, aber danach natürlich auch die weiteren Faktoren. Wie hoch ist die Verweildauer auf meiner Seite (hängt vom Content und vom Design ab), wie hoch ist die Absprungrate…
    Das hat wirklich noch Potential für weitere Artikel.-)
    DANKE Gordon

  • Sylke Zegenhagen

    4. Juli 2013

    Ich denke, es geht doch zunächst erst einmal darum, welchen Zweck die Website erfüllen soll. Nutze ich sie z.B. hauptsächlich, um Leads zu generieren, ist es eine Verkaufsseite oder vermittle ich Wissen? Ein Wissensportal kann man wie oben beschrieben nicht anlegen. Hier zählt nur der Content. Dennoch sollten man nicht vergessen, dass man die Leser auch irgendwie abholen muss. Das erreicht man mit kostenlosen Downloads, Geschenken etc., die man gut zwischen den Fachberichten platzieren kann. Die Kombination aus Content und Lead-Generierung machts… das ist meine Meinung. Was meint ihr?

    • Gordon Kuckluck

      4. Juli 2013

      Nun, auch in einem Wissensportal gilt meiner Meinung nach: „[…]reduzieren Sie Ihre Zielseite auf das Wesentlichste und strukturieren Sie sie klar (überladen Sie sie nicht)! Eine starke Headline kann den Unterschied ausmachen…“ 🙂

  • Martin

    4. Juli 2013

    Hallo Gordon,
    grundsätzlich richtig. Das ist ein wenig wie mit Menschen. Viele haben „Qualitäten“, die für einem interessant sind, aber wenn sie sehr ungepflegt sind, lässt du dich auf keinen Kontakt ein.
    Übrigens zählt bei Google das Webdesign seit Panda sehr wohl, nämlich indirekt über das Besucherverhalten, Bounce Rate ect. Von daher ist der Grundgedanke sicher erwähnenswert.

    Die Kritik am „guten“ PKV-Beispiel wegen mangelnder Infos und Kontaktdaten halte ich dennoch für gerechtfertigt.
    Wie wäre denn folgendes: Die obere Hälfte des PKV-Beispiels belassen und darunter statt des Kontaktformulars dann ausführliche Infos, die die oben genannten Vorteile erläutern? DANN evtl. das Kontaktformular.

    Falsche Hoffnungen wecken und Versprechungen machen im Header gehört m.E. zu den größten Fehlern, die man machen kann. Wenn oben nur „geprahlt“ wird und dann kommt nichts mehr, ist mein Eindruck: will nur verkaufen und denkt nur an sich.
    Der reißerische Slogan „Content ist King – nur ein Mythos!“ z.B. ist im Sinne von „falsche Vorstellungen“ m.E. etwas irreführend und grenzwertig, denn er ist sehr wohl King und du behauptest das dann auch selbst, nur dass es noch zwei weitere Kings gibt. Solche Strategien – sorry – sind „typisch Marketing-Profis“ und würden mein Vetrauen nicht erwecken. Ein bisschen wie Lockangebote oder eine Revolution versprechen und nur eine kleine Demo anbieten. Reißerisch und lockend ja, aber dennoch korrekt bleibend.

    Grüße,

    Martin

    • Gordon Kuckluck

      4. Juli 2013

      Jep, falsche Hoffnungen wecken sollte man nicht. Das habe ich ja auch klar gesagt.

      Aufmerksamkeit erzeugen muss man aber eben mit Aussagen, die vielleicht auch mal „grenzwertig“ sind. Aber mein Beispiel ist doch hier sehr gut: „Content ist King – nur ein Mythos!“ stimmt ja so – denn Content ALLEIN ist es eben nicht 😉 Und genau das zeige ich im Artikel auf.

      • Martin

        4. Juli 2013

        Hallo Gordon,
        na ja…. 😀
        Ich bin da konservativer und hätte hinter der erschütternden Behauptung wenigstens ein Fragezeichen gemacht.

        Was hältst du von meiner Kombi aus dem oberen Teil der PKV plus erläuternder weiterer Content darunter? Viele Sites kombinieren „etwas verkaufen“ mit „Vertrauen aufbauen durch guten, umfassenden Content“. Und das könnte dann in etwa so aussehen.
        Also oben kurz und bündig, aber auch informativ und lockend die wichtigsten Facts, darunter dann die ausführlichen Erklärungen, mit denen man sich als vertrauenswürdiger Experte beweist und am Schluss kann man dann den User mit seinem hoffentlich geweckten Bedürfnis abholen, z.B. durch ein Kontaktformular oder ein direktes Angebot oder dem Klicken von Social Buttons usw.

  • Martin

    4. Juli 2013

    Du betonst die Bedeutung einer starken Headline.

    Was, wenn die Seite recht lang ist, also sehr viel Text umfasst, in mehreren „Kapiteln“ und dementsprechend ganz oben nicht nur eine Überschrift ist, sondern mehrere als eine Art Übersicht? Sagen wir mal, es wären fünf, jede 5 bis 8 Worte und die Schriftgröße groß.

    Ist das „too much“? Ausgehend von einem nach Info suchenden User.

    • Gordon Kuckluck

      5. Juli 2013

      Besser wäre dann eine starke Headline zu nutzen und entweder weiter unten eine Navigation zu bieten oder – noch besser – EINE lange Seite zu machen. Egal wie lang die Seite dann genau wird! Gerade in Zeiten von Smartphones und Tablets ist Scrolling das neue Klicken 😉 Die Leute scrollen lieber, als das Sie rumklicken! Ist meine Erfahrung. Und frage mal Verkaufstexter, die werden Dir den Sinn und Wert laaaanger Seiten gegenüber Navigationen bestätigen 😉

      • Martin

        5. Juli 2013

        Hab mich vielleicht nicht klar genug ausgedrückt.
        Ich habe auf der Website mehrere Unterseiten und jede ist lang, mit mehreren „Kapiteln“. Ich möchte sie nicht aufsplitten auf mehrere Seiten, Scrollen ist unvermeidbar.

        Ganz oben soll es so losgehen wie auf vielen Websites, nämlich mit einer ansprechenden, breiten Headergrafik und darunter eine breite Header-Navi.

        Und darunter dann eine Inhaltsangabe bzw. Überschriften-Zusammenfassung machen wie bei Wikipedia-Artikeln, siehe z.B. auf http://de.wikipedia.org/wiki/Psychologische_Beratung.

        Dann kommen die Texte (wieder ähnlich Wikipedia).

        Wären in dieser Form eine große H1 und 5 H2-Überschriften als Inhaltsangabe/Überschriften-Zusammenfassung oben zu unübersichtlich? Weil insgesamt „zu viel“?

        • Gordon Kuckluck

          5. Juli 2013

          Hm… also ok, 1. hast Du recht, so etwas macht nur bei „Info-Seiten“ Sinn, nicht bei Landingpages wie Sie im Artikel beschrieben sind (die ja ein konkretes Ziel verfolgen, z.B. den Eintrag in den E-Mail-Verteiler, den Kauf eines Produkts etc.).

          2. Käme es dann wohl darauf an, wie die Überschriften genau formatiert wären, also wie groß, welche Farbe etc. Davon hinge ab, ob es zu unübersichtlich ist oder nicht. Und anbei: Google mag es lieber, wenn EINE h1 Überschrift auf einer Seite ist, EINE h2 Überschrift, EINE h3 Überschrift und erst bei h4, h5 bis hX Überschriften ist es dann egal, wie oft die wiederholt werden.

          • Martin

            5. Juli 2013

            Zu 1.:
            ich verfolge schon auch ein konkretes Ziel, nämlich die Inanspruchnahme meines Beratungsangebotes, aber die Call-to-action kommt zwischen den Textabsätzen (bzw. ganz unten) und die rechte Sidebar dient ebenfalls „mir und meinen Angeboten“.

            Zu 2::
            Es gibt zwei Alternativen zur Ü-Formatierung:
            So wie bei Wikipedia, also in einem grau/farbig hinterlegten Kasten mit kleiner Schrift
            oder
            als Listenaufzählung mit Listenpunkten.

            Hier mal ein Enwurf des Ganzen:

            (nicht erschrecken wg. der Navi mit z.T. se..-psych. Inhalt).

            Zum Vergleich sind die Überschriften oben ein Mal groß ohne Listenpunkte und ein mal klein mit Listenpunkten.
            Oder eben stattdessen als „Wikipedia-Kasten“, (den ich jetzt noch nicht ausprobiert habe auf der Testseite).

            • Gordon Kuckluck

              5. Juli 2013

              Tja, führt jetzt langsam viel zu weit für die Kommentare hier 😉