Mit Broschüren seinen Umsatz steigern – Tipps und Kniffe für die perfekte Broschüre

Den Kunden persönlich treffen und mit ihm reden, um ihm alles zu erklären dauert lange. Pro Tag kann man nur eine geringe Kundenanzahl treffen und informieren. Schaltet man eine Anzeige in einer Zeitschrift, wird es sehr unpersönlich. Dabei bietet eine Broschüre durch die direkte Übergabe sowohl die persönliche Nähe als auch die nötige Information. Broschüren können bei der Onlinedruckerei von Flyerpilot in Auftrag gegeben werden. Damit der Flyer zum Erfolg führt sind einige wichtige Punkte zu beachten.

Grundsätzliches

Die Wahl beginnt bereits bei dem Format. Es soll handlich sein, schnell in der Tasche verschwinden und auch schnell wieder griffbereit sein. Der Umfang der Informationen sollte auf das Wichtigste und Interessanteste begrenzt werden. Auf folgende Punkte sollte dabei geachtet werden:

Grundsätzlich gilt, die wichtigsten Argumente am Anfang und am Ende der Broschüre zu platzieren. Dies wird als Listeneffekt bezeichnet. Die Mitte eines Textes wird weniger wahrgenommen und in Erinnerung behalten als der Beginn und der Schluss. Die Verkaufsargumente und Vorteile sollten gleich am Anfang der Broschüre stehen. Auf kurze und aussagekräftige Text ist zu achten. Eine direkte Ansprache spricht den Leser der Broschüre besser an als die Wir-Form. Zum Beispiel bei einer Autovermietung:

Gut: Unsere Fahrzeuge sind mit Navigationsgeräten ausgestattet.
Besser: Unsere Navigationssysteme leiten Sie staufrei und zielsicher durch den Stadtverkehr.

Als Leitfaden für die Erstellung einer Broschüre kann auch die allbekannte AIDA Formel zu Rate gezogen werden.

A – Attention (Aufmerksamkeit)
I – Interest (Interesse)
D – Desire (Verlangen)
A – Action (Handeln)

Attention: Dabei muss zuerst die Aufmerksamkeit erzeugt werden. Also dass die Broschüre in die Hand genommen wird. Dies kann zum Beispiel durch Bilder, eine ausgefallene Form oder einer ausgefallenen Textgestaltung erreicht werden. Bei Bildern erzeugen vor allem emotionsgeladene Szenen und Gesichter einen anziehenden Effekt.

Ein gutes Beispiel für eine ausgefallene Textgestaltung wäre folgendes Beispiel: Der Text auf der ersten Seite wird auf den Kopf gestellt und unterhalb des Textes steht fett geschrieben und in richtiger Ausrichtung: „Für Sie stellen wir uns auf den Kopf“.

Interest: Das Interesse muss geweckt werden. Zum Beispiel mit einem besonderen Angebot oder Produkteigenschaft, die einen von der Konkurrenz abhebt.

Desire: Das Verlangen nach dem Produkt/Dienstleistung muss entstehen

Action: Das Verlangen nach dem Produkt/Dienstleistung führt zum Kauf.

Die Zielgruppe

Ausschlaggebend für den Inhalt und die Form der Broschüre ist die Höhe des Involvement des potentiellen Käufers/Kunden. Das Involvement gibt an, wie sehr sich jemand vor dem Kauf eines Produktes mit dem Produkt auseinandersetzt. Dabei wird zwischen High und Low Involvement unterschieden. Beim High Involvement sucht der potentielle Käufer aktiv nach Informationen und nimmt sich Zeit die Informationen aufzunehmen. In diesem Fall wird von der Broschüre mehr Information gefordert. Der Werbeaspekt sollte nicht im Vordergrund stehen, sondern sachliche Argumente sollten dominieren. High Involvment entsteht vor allem bei höherwertigen Produkten wie Autos oder Waschmaschinen.

Beim Low Involvement besteht keine direkte Kaufabsicht. Diese muss erst noch aktiviert werden. Hier können Broschüren Anreize durch die Bekanntmachung von günstigen Angeboten oder Aktionen geben. Die Gestaltung der Broschüre muss dementsprechend angepasst werden.

Die Broschüre sollte grundsätzlich mit einem Aufruf zum Handeln abgeschlossen werden.

Richtig verteilen

Nachdem der Flyer erstellt wurde, muss dieser noch verteilt werden. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Geben Sie ihren Kunden persönlich einen Flyer oder lassen Sie ihre Flyer verteilen. Der Verteilende sollte auf gepflegtes Aussehen Wert legen und ein selbstsicheres Auftreten an den Tag legen. Andere Möglichkeiten bietet der Versand per Post und die Auslage im eigenen oder fremden Unternehmen.

Sebastian Eckert

Sebastian Eckert, Jahrgang 1980, interessiert sich für Offline-Marketing. Auch beruflich beschäftigt er sich mit der Konzeption und Bestellung von Visitenkarten und Broschüren. Als Gastautor schreibt er hin und wieder für einige Blogs über Offline-Marketing Methoden.
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Sebastian Eckert

Sebastian Eckert, Jahrgang 1980, interessiert sich für Offline-Marketing. Auch beruflich beschäftigt er sich mit der Konzeption und Bestellung von Visitenkarten und Broschüren. Als Gastautor schreibt er hin und wieder für einige Blogs über Offline-Marketing Methoden.

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