Folge #5: E-Mail-Marketing – GeldSchritte.de Podcast

GeldSchritte.de Podcast Folge #5: E-Mail-MarketingHeute darf ich dir die Folge 5 des GeldSchritte.de Podcast mit dem Thema „E-Mail-Marketing“ vorstellen 🙂

Und heute gibt es etwas Besonderes, denn beginnend mit der heutigen Folge, stelle ich hier im entsprechenden Blog-Artikel auch ein Transkript des Podcasts zur Verfügung (für alle, die lieber lesen, statt hören und „nebenbei“ auch für die Suchmaschinen 😛 )!

In der heutigen Folge geht es um:

  • E-Mail-Marketing generell
  • Autoresponder
  • E-Mail Betreffs
  • Newsletter-Design
  • Die Wichtigkeit des Contents (Inhalts) von E-Mails
  • und eine neue E-Mail-Marketing-Lösung, in die ich selbst involviert bin!

Direkt bei iTunes abonnieren und keine kommende Folge mehr verpassen!

Transkription

Mein Name ist Gordon Kuckluck und das hier ist der GeldSchritte.de Podcast, Folge 5.
Diesmal mit dem Thema: E-Mail-Marketing – Herzlich Willkommen!

E-Mails bieten dir eine einzigartige Möglichkeit unter allen anderen Marketing-Werkzeugen dort draußen, nämlich den direktesten Draht zum Besucher, Interessenten und vielleicht später sogar Kunden.

Nur: Wie setzt man E-Mail-Marketing korrekt ein? Welcher Inhalt lässt unsere E-Mails erst richtig „ankommen“ – im buchstäblichen und übertragenen Sinn?

Wir alle kennen E-Mail-Marketing und Newsletter, die einfach nerven: Schlecht gemacht, nervige reine Verkaufsmails, Copy & Paste Affiliate-Promotions, die gerade in der „Geld verdienen“-Nische immer „beliebter“ werden, ja bis hin zu regelrechtem Spam.

Diese E-Mails funktionieren nicht. Nicht wirklich. Nicht nachhaltig.

Für gutes E-Mail-Marketing braucht es guten Content (Inhalt). Du „tauschst“ gewissermaßen Deine wertvollen Inhalte mit der wertvollen Zeit des E-Mail-Empfängers.

Zu gutem und funktionierendem E-Mail-Marketing gehören mindestens folgende Dinge:

    1. Ein Autoresponder – zum automatischen Versenden von E-Mails an Interessenten
    2. Eine ansprechender Betreff – denn von ihm hängt in erster Linie noch immer die Öffnung deiner Mail ab
    3. Ein ansprechendes Design – als sehr gutes Branding-Mittel
    4. Wertvoller Content – er muss zur Zielgruppe und deiner Nische passen und wirklichen Mehrwert bieten, damit die Leser dir auch treu bleiben

Lass uns diese 4 Punkte einmal ganz kurz in dieser Podcast-Folge durchgehen.

Punkt 1: Autoresponder

Ein Autoresponder ist ein tolles Werkzeug. Mit einem Autoresponder kann man völlig automatisiert, vorgefertigte und personalisierte E-Mails versenden.

Was heißt das?

Beispiel:
Du fragst den Vornamen und die E-Mail-Adresse im Optin-Formular ab. Jemand trägt sich ein und soll nun E-Mails von dir erhalten.

Mit einem Autoresponder kannst du diese E-Mails bereits fertig abspeichern und von der verwendeten Autoresponder-Software automatisch zum gewünschten Zeitpunkt abschicken lassen. Also zum Beispiel die erste E-Mail sofort nach Eintragung und Bestätigung, die zweite 5 Tage später, die dritte wieder 5 Tage später und die vierte 10 Tage später.

Jede E-Mail kann dabei in der Anrede beispielsweise „Hallo NAME“ haben, wobei „Name“ durch den Vornamen ersetzt wird, den der Interessent in das Optin-Formular eingetragen hat.

So hast du personalisierte Mails, die automatisch und ohne dein weiteres Zutun an Interessenten herausgesendet werden und quasi „Kundenpflege auf Autopilot“ betreiben. So kannst du Vertrauen aufbauen, die Interessentenbindung steigern und (später!) erfolgreicher verkaufen (also aus den Interessenten Kunden machen)!

Viele E-Mail-Newsletter (insbesondere solche in der „Geld verdienen“-Nische) sind die reinsten Verkaufsfeste. Hüte dich davor! Niemand will etwas verkauft bekommen.

„Trainiere“ deine Leser zunächst, deine E-Mails aufgrund des guten Inhalts zu öffnen. Dann kannst du später viel erfolgreicher deine Produkte verkaufen!

Und bei allen Vorteilen für dich, ist nicht zu vergessen: Der Interessent hat auch Vorteile, denn er bekommt qualitativ hochwertige Mails bzw. Inhalte zu festgelegten Intervallen, die du ggf. sogar vorher ankündigen könntest. Er kann sich also darauf verlassen, dass pünktlich die gewünschten Infos kommen.

Punkt 2: Der Betreff

Das Erste, was man in seinem E-Mail-Postfach neben dem Absender-Namen (der ist auch wichtig!) sieht, ist der Betreff der E-Mail und – in Abhängigkeit des Mail-Programms – ggf. noch die ersten paar Worte der Mail.

Aufgrund dieses Betreffs (in Kombination mit dem Absender!) entscheiden viele, viele, viele Menschen, ob sie überhaupt eine E-Mail öffnen!

Dem Betreff einer Mail sollte daher besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Der Betreff muss Lust auf mehr machen, darf nicht platt wirken, sondern sollte interessant sein und zum Weiterlesen anregen. Er muss sich am Ende gegen zahllose andere Mails im Postfachs des Empfängers durchsetzen und in gewisser Weise herausstechen.

E-Mail-Betreffs ähneln also gewissermaßen Überschriften auf deiner Webseite oder deinem Blog, die das gleiche Ziel verfolgen: Den Besucher zum Bleiben und Lesen zu veranlassen und dadurch Fühlung mit dir aufzunehmen.

Gute Überschriften und E-Mail-Betreffs zu erstellen ist also gleichzeitig etwas, dass du unbedingt lernen musst und etwas, mit dem du niemals fertig werden wirst – es gibt immer etwas zu verbessern und dazuzulernen oder anzupassen im Laufe der Zeit! Eine Überschrift oder ein Betreff, der heute funktioniert, könnte morgen schon nicht mehr so gut konvertieren und müsste dann überarbeitet werden. Alles ist im Fluss.

Beim Erstellen deines nächsten Betreffs denke an die „4 E‘s“:

  • Ergiebigkeit: Ist der Inhalt auch wirklich nützlich für den Leser (Qualität/Mehrwert)?
  • Erwartung: Weiß der Leser, was ihn überhaupt erwartet (spezifisches Thema)?
  • Einzigartigkeit: Sticht der Betreff, sticht meine Mail heraus (Auffälligkeit)?
  • Eile: Bekommt der Leser das Gefühl, deine Nachricht unbedingt jetzt gleich lesen zu müssen (Dringlichkeit)?

Es ist schwer alle vier Elemente immer zu berücksichtigen. Die beiden wichtigsten sind daher die ersten zwei: Ergiebigkeit und Erwartung.

Der Leser muss wissen, was er bekommt und es muss etwas sehr spezifisches sein. Gleichzeitig muss es dann von der Qualität so gut sein, dass er wirklich das Gefühl bekommt, dass sich die Zeit gelohnt hat, die er in das Lesen deiner Mail investiert hat.

Das geht im Zweifel noch über die anderen beiden „E‘s“, die Einzigartigkeit und Eile. Insbesondere die „Eile“ ist mit Vorsicht zu genießen. Du solltest nicht den Anschein erwecken, als würden alle Mails von dir suuuper dringend sein, denn dann werden bald alle als super „undringend“ empfunden werden 😉

Eile oder Dringlichkeit zum Ausdruck zu bringen ist nur dann ratsam, wenn es auch wirklich sinnvoll ist.

Übrigens: Beachte bitte insbesondere bei E-Mail-Betreffs: In der Kürze liegt die Würze! Auch, weil viele E-Mail-Programme die Betreffzeilen nach einer gewissen Anzahl an Worten bzw. Zeichen „abschneiden“. Verwende also möglichst nicht mehr als maximal ca. 8 Worte im Betreff.

Alles steht und fällt letztendlich jedoch mit dem Vertrauen, dass du zu deinen Lesern aufbauen kannst. Kommst du einfach „gut an“, vertrauen die Leute dir also und bist du einfach „echt“, dann kannst du tatsächlich auch mal schlechte Betreffs verfassen und deine Mail wird trotzdem gelesen, ganz einfach, weil sie eben von dir ist…

Man muss hier also auch nicht völlig verkrampfen oder total ausflippen, weil man meint, keine guten Betreffs hinzubekommen. Ganz locker bleiben 😉

Punkt 3: Das Design

Immer wieder hört man, dass das Design eines Newsletters nicht wichtig sei. Ich denke das stimmt so nicht.

Ich zumindest bin gelangweilt von all den reinen Textmails, die die „großen Gurus“ der „Geld verdienen“-Szene versenden. Alles, was die an „Design“ mal schaffen, ist ein Satz, der mit einem gelben Highlighter versehen ist. Super.

Viel ansprechender finde ich die Mails von einigen neuen der Branche, die wunderschönes Design für ihre Mails einsetzen und so allein vom Aussehen her schon herausstechen, professionell wirken und Lust auf mehr machen!

Ich mag mich irren, aber ich meine so etwas wie eine Entwicklung in den letzten Jahren erkennen zu können, ähnlich der Entwicklung bei Webseiten.

Damals reichten schnöde, hässliche Text-Webseiten aus. Heute muss alles schick aussehen, äußerlich was her machen und einladend wirken, bevor man einen näheren Blick auf den tatsächlichen Inhalt wirft.

Ich glaube, dass es mit den E-Mails ähnlich ist und einem ansprechenden Design immer mehr Bedeutung zukommt und in Zukunft noch zukommen wird.

Große E-Mail-Marketing Software-Anbieter haben das übrigens schon längst erkannt und bieten mehr oder weniger viele Design-Vorlagen an, die man ruhig mal durchschauen, nutzen oder ggf. noch etwas anpassen sollte.

Noch einmal: Das Design einer E-Mail oder eines Newsletters kann ein ganz wichtiger Branding-Faktor sein, den man nutzen sollte!

Punkt 4: Wertvoller Content

In einem Satz: Schreibe den besten Content, den du kannst für deine Autoresponder-Mail-Serie.

Jeder Inhalt von E-Mails, die du raussendest, sollte wirklich wertvoll sein und Mehrwert bieten. Wir haben darüber schon gesprochen (das erste „E“ – Ergiebigkeit).

Aber insbesondere bei deinem Autoresponder solltest du Zeit und wirklich Kraft investieren, damit dieser Inhalt besonders herausstechend wird. Er wird die Grundlage für späteres Vertrauen in dich bilden.

E-Mail-Marketing bietet tolle Möglichkeiten zum Geld verdienen: Durch den Vertrauensaufbau und den anschließenden Verkauf eigener Produkte sowie durch das Bewerben fremder Produkte als Affiliate.

Aber: Lass dich dadurch nie dazu verleiten, nur noch die Euro-Zeichen im Auge zu haben!

Deine E-Mails kommen bei echten Menschen an, mit echten Gefühlen und echten Bedürfnissen – auch wenn du sie nicht direkt vor dir siehst!

„Quäle“ sie nicht mit nervigen Promotions zu allem und jedem! Du musst nicht jedes Produkt deiner Nische als Affiliate bewerben! Du musst nicht jeden Produkt-Launch mitmachen! Du musst nicht mit jeder E-Mail bares Geld verdienen!

Respektvoller Umgang mit deinen E-Mail-Lesern ist das A und O und steht an erster Stelle. Damit steht und fällt der Erfolg deines E-Mail-Marketings – langfristig gesehen! Daher setze immer und überall auf wertvolle Inhalte für deine Leser – im Austausch gegen ihre wertvolle Zeit, die sie in das Lesen deiner Mails investieren 🙂

Das soll es zu dieser Podcast-Folge zum Thema „E-Mail-Marketing“ einmal gewesen sein. Ich hoffe, es war dir nützlich 🙂

Abschließend und am Ende noch ein kleiner, kurzer Hinweis:
Ich habe mit meinem Kollegen, Dejan Novakovic, zusammen den Lead-Motor herausgebracht. Das ist eine Whitelabel-Lösung von Cleverreach, die wir einsetzen. Unter lead-motor.com findest du mehr Infos dazu.

Es handelt sich um eine E-Mail-Marketing-Lösung, die auf dem System von Cleverreach basiert, die wir aber unter unserer „Obhut“ verkaufen und zu der wir insbesondere – und das ist unser Alleinstellungsmerkmal – Support in außergewöhnlicher Weise leisten. Es sind Webinare geplant und in der sogenannten Lern-Werkstatt gibt es bereits einige Anleitungs-Videos von mir, die die Software und die Nutzung von E-Mail-Marketing weiter erklären und die noch weiter ausgebaut werden wird.

Falls du also Interesse hast mit mir auch in dieser Hinsicht gewissermaßen zusammenzuarbeiten, dann gehe auf lead-motor.com und schaue dich dort um.

Das Ganze befindet sich noch im Aufbau, wir sind also noch nicht da angekommen, wo wir mal hin wollen. Aber vielleicht ist es für dich interessant, werde unser Kunde und profitiere dann auch letztlich von meinem persönlichen Support.

In diesem Sinne alles Liebe und viel Erfolg mit deinem E-Mail-Marketing – für welche Lösung du dich auch immer entscheidest. Und wir sehen uns hoffentlich auf dem GeldSchritte-Blog 🙂

Alles Gute, dein Gordon

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
About The Author

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

13 Comments

  • Buser

    21. Juni 2012

    Hallo,

    tolle Impulse in deinem Podcast.
    Wie hast du diese eingefügt?

    Lg
    Heinz Buser

    • Gordon Kuckluck

      22. Juni 2012

      „Impulse“? Du meinst die Musik nehme ich an? Ich habe den Podcast mit Audacity gemacht, das ist kostenlos und da kann man sowas und viele andere tolle Dinge mit machen 😉 (nach ein wenig Einarbeitungszeit)

  • Martin

    22. Juni 2012

    Wie immer Gordon, gute Tipps.
    Angesichts der niedrigen Klickraten meiner letzten Newsletter kann ichs in Zukunft nur besser machen. Man lernt halt nie aus.
    LG

  • Vladislav Melnik

    27. Juni 2012

    Hi Gordon,

    tolles Intro, gefällt mir gut! :). Ich mag Podcasts, bin manchmal ein bisschen Faul und find’s dann ganz schön, etwas vorgelesen zu bekommen.

    Ich bin auch von E-Mail Marketing überzeugt und das Prozedere sollte viel häufiger angewendet werden.

    Die Idee, dass man seine wertvollen Inhalte gegen die Zeit des Empfängers tauscht gefällt mir gut!

    Ich stimme dir zu fast allen Punkten zu. Nur bei dem Design Punkt bin ich anderer Meinung. Genau in der reinen Textform der E-Mails liegt die Kraft. Wenn wir uns beide E-Mail senden, dann haben wir ja auch kein Newsletter Design. Und ich finde, so sollte es auch bei Newslettern sein.

    Gruß
    Vladislav

    • Gordon Kuckluck

      27. Juni 2012

      Hallo Vladislav,

      vielen Dank für Deinen Kommentar und das Lob!

      Ja, Du hast recht, eine Mail sollte nicht nach „Werbung“ aussehen (also nicht nach „normalem“ Newsletter, sondern eher nach einer Mail von einem Freund) 🙂

      Daher zwei Anmerkungen dazu:

      1. Denke ich schon, dass viele mittlerweile genau wissen, dass sie eine Art Newsletter abonniert haben. Das hängt zwar auch von der Branche ab und ist hier eher in Bezug auf die Internetmarketing-Branche gemünzt, aber wird generell immer mehr ins Bewusstsein der Leute dringen, je mehr das Internet, Web 2.0 und mobile Themen eben ins Bewusstsein dringen.

      2. Würde ich auch keine „über-stylischen“ Mails versenden. Hier bei GeldSchritte mache ich es ja auch so, dass die Mails zwar schon durch die Header-Grafik gebrandet sind und man sofort erkennt, dass sie von GeldSchritte kommen. Aber das war’s mehr oder weniger auch schon. Der Rest ist Text, mit einem Foto und ein paar Social Network Grafiken am Ende. Man sollte es definitiv nicht übertreiben, um eben nicht in die „Aha, eine Werbe-Newsletter-Mail“ gesteckt zu werden, allein aufgrund des äußeren Eindrucks.

      Viele liebe Grüße
      Gordon

      • Vladislav Melnik

        29. Juni 2012

        Hi Gordon,

        danke für dein Feedback!

        Jap, deine Methode mit der Header Grafik ist eine gute Lösung, die sich in der Mitte trifft.

        Gruß
        Vladislav

  • Kay

    4. Juli 2012

    Hallo Gordon,

    das mit dem Design ist eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Ich persönlich mag überhaupt keine designten Emails. Ganz selten lade ich mir den Grafig dazu runter und mülle mir die Festplatte zu.

    Es kommt sehr darauf an, wie sich die Empfängerzielgruppe zusammensetzt und was für Endgeräte zum Emaillesen benutzt werden.

    Zum Branden sehr wichtig, aber bei mir geht immer noch Umsatz vor Geschmack. Man muss auf jeden Fall testen was beim Pupblikum besser ankommt.

    Kay

    • Gordon Kuckluck

      5. Juli 2012

      Jap, das auf jeden Fall – testen, testen, testen!

  • Martin

    19. Juli 2012

    Hallo Gordon
    wieder ein gelungener Artikel. Es ist völlig richtig und nervig so viele reine Verkaufmail zu erhalten.

    Aus diesem grund habe ich kürzlich eine Tabula rasa gemacht, so, dass ich nur noch Mail mit wirklichem Content erhalte.
    Es ist ja durchaus ein Zeitfaktor sich von nichtssagenden Mails die Zeit stehlen zu lassen.
    Deine Artikel lohnen sich wirklich zu lesen, sie haben ohnen Ausnahme einen guten Mehrwert.

    Ich konnte schon einiges bei meinem Projekt umsetzen.

    Martin

    • Gordon Kuckluck

      19. Juli 2012

      Hallo Martin,

      hui, das ist sehr nett von Dir! Freue mich, wenn es Dir hilft, denn dazu ist es gedacht 😉

      Viele liebe Grüße
      Gordon

  • Bettina Ehrling

    20. August 2012

    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich finde es immer noch total nervig, wenn ich Emails mit dem Betreff „Hallo“ bekomme 🙂

  • Manuel

    23. August 2012

    Ich denke auch das man mit Email-Marketing sehr viel erreichen kann, vorausgesetzt das man eine gute und interessierte Liste hat.

    Natürlich kann man auch nach ein paar Newsletter die inaktiven Empfänger aus der Liste entfernen, verliert zwar ein paar Empfänger, aber dafür wird die eigene Liste hochwertiger und die Öffnungsrate steigt dementsprechend.

    Zum Design möchte ich noch anmerken das dieser schon auch wichtig ist und wenn möglich sollte es auch im Corporate Design für die Erkennbarkeit sein…das bleibt viel besser in Erinnerung und sieht dann auch viel besser aus als eine normale Text-Mail!

  • Jonas Geldschläger

    1. September 2012

    Wow, Gordon – Ich habe gerade das erste Mal Deinen Podcast gehört und muss gestehen, auch das erste Mal den Blog „so richtig“ wahrgenommen – ich habe anfänglich nur die „Frontseite“ im Kopf gehabt und daher den Spaß als unwichtig und nach „Masche-X“ bewertet.

    Aber dem ist ja gar nicht so und vor allem der Podcast hat mir ausgesprochen gut gefallen…, weniger aufgrund des Inhalts, sondern weil es angenehm ist, dir zuzuhören. Lediglich beim „Echt…, eeeecht…, eeeeeecht!“ musste ich ein wenig schmunzeln 🙂

    beste Grüße!