Folge #4: Von SEO, Linkbuilding und Pinguinen – GeldSchritte.de Podcast

GeldSchritte.de Podcast Folge #4: Von SEO, Linkbuilding und PinguinenHeute ist Zeit für Folge #4 des GeldSchritte.de Podcasts 🙂

In der heutigen Podcast-Folge geht es um:

  • SEO & Linkbuilding – Wie hängt das beides zusammen?
  • Wieviel SEO, wieviel Linkbuilding ist nötig?
  • Was hat das Google Pinguin-Update damit zu tun?
  • „Klassische“ Internetmarketer (sogenannte „Nischenseiten-Marketer“) vs. Content Internetmarketer
  • Reicht guter Inhalt (Content) allein?
  • Warum gehört dem Content Marketing die Zukunft?
  • Mit welchem Mindset, welcher Einstellung, solltest du an das ganze Thema SEO herangehen?

Top-Aktuell & kontrovers!

Super aktuelles Thema, aufgrund der kürzlich entstandenen Diskussion hier auf GeldSchritte.de und aufgrund des Pinguin-Updates von Google!

Mir ist bewusst, dass ich da ein sehr heißes Eisen angefasst habe und einige Aussagen mache, für die ich angegriffen werden kann.

Mir ist aber wichtig, dass du (gerade als Einsteiger!) weißt, worauf du dich einlässt! Und bei all dem, was man in SEO-Hinsicht tun oder auch lassen sollte – und jeder „Guru“ verkauft dir seine Version dessen, was angeblich (d.h. für den Guru!) funktioniert und was nicht – können einem tierisch die Ohren klingen!

Lass dich nicht verwirren!

Content Marketing ist die Richtung, die du gehen solltest – mit Herzblut und Leidenschaft!

Warum und wie genau bzw. was ich damit meine – all das erfährst du im Podcast!

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Show Notes

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
About The Author

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

16 Comments

  • Constantine

    11. Mai 2012

    Hallo Gordon, mal ein paar Anmerkungen von mir zum Podcast bzw. zum Thema.

    1.Du sagst Nischenmarkter müssen sich immer schneller anpassen, um nicht von google „weggefegt“ zu werden. Da gebe ich Dir recht, sehe aber das Problem nicht. Denn seien wir mal ehrlich auch in anderen Jobs bin ich Veränderungen ausgesetzt, die mich dazu zwingen meine Arbeitsweise und meine Strukturen ständig zu verändern und anzupassen.

    2. Peer hatte schön geschrieben, dass er neben natürlich Linkbuilding, auch darauf bedacht war einen Mehrwert für die Nutzer seiner Nischenseite zu generieren. Auch Sebastian will ja aktiv ein Problem von Menschen lösen. Das kann man nicht durch pure Linkuilding und dahingeklatschten Inhalten erreichen. Sowas verzeihen einem Viewer nicht. Daher sehe ich da schon einen qualitativen Wandel im Bereich des Nischenmarketings. Hin zu Content, der gehaltvoll ist!

    Ohne Anschub, da gebe ich dir recht, läuft aber weder eine Authority Side noch eine Nischenseite.

    Nischenmarketer und solche, die es werden wollen, sollten die Aktivitäten von deinen angenommenen 20 zu 80 auf mindestens 50 / 50 legen (ganz grobe Schätzung). Eben mehr Wert auf Content der Nischenseite legen!

    Ich bin davon überzeugt, dass das der zukünftige Weg sein wird und damit kann ich mich sehr wohl anfreunden und identifizieren! Und genau DANN sehe ich auch noch die Daseinsberechtigung der Nischenmarketer.

    Grüße

    • Gordon Kuckluck

      11. Mai 2012

      Hey Constantine,

      vielen Dank für Deinen Kommentar!

      Jep, das sehe ich auch so: WENN Nischenseiten, DANN 50/50 finde ich gut 🙂

      Man muss sich nur klar darüber sein, dass man auf diese Weise keine zig Projekte nebeneinander laufen haben kann. Jedes einzelne erfordert Aufmerksamkeit, Zeit und Einsatz. Die Seiten der „Gurus“, die ein paar Müll-Seiten aufsetzen, die jede „automatisch“ dann 100 Euro verdient, er davon aber auch 100 hat, sind vorbei. Heute braucht das mehr Pflege, mehr „gehaltvollen Inhalt“, wie Du das nennst 🙂

      Peer und Sebastian verfolgen da ohne Frage einen sehr guten Ansatz mit ihren Nischenseiten und sind offenbar bereit und in der Lage die nötige Zeit in das Projekt zu investieren. Das finde ich super und bewundernswert!

      Liebe Grüße
      Gordon

    • Constantine

      11. Mai 2012

      Faktor Zeit ist eine gute Variable. Ich nehme mal Peer, der zeigt das nämlich Woche für Woche ganz gut auf! Und der Anforderung an seine Nischenseite war es ja auch nicht zu viel zeit dafür aufbringen zu müssen, eben an „Otto-Normal-Verbraucher“ gerichtet. Wenn ich lese, dass er in den letzten Wochen max. 2 Std./Woche dafür investiert hat ist das doch ein guter Indikator dafür, dass es auch mit weniger Aufwand geht 😉

      Organisation ist alles. Aber da muss jeder selber seinen Weg finden! 😉

  • Melinda

    11. Mai 2012

    Hallo Gordon!

    Also Deinen Ausführungen über SEO kann ich und sicher auch andere, nicht ganz zustimmen…

    SEO ist nicht Linkbuilding!!!

    Linkbuilding ist ein Teil von SEO, aber nicht SEO ansich…solange Du das denks wirst Du auch im SEO Bereich keinen Erfolg haben…

    Ich habe Seiten in den SERPs die absolut keine Backlinks haben, die sind nur im OnPage Bereich optimiert und belegen mit mehreren harten Money-Keywords Top-10 Plätze…ja sogar den ersten Platz!!!

    Diese Seiten waren vor dem Update dort und sind es auch nach dem Update noch immer…nur mit bester OnPage-SEO!!!

    Also geht das ganze auch ohne Linkbuilding!!! Das wäre dann auch schon einmal ein guter Beweis das SEO nicht Linkbuilding ist, den SEO geht auch ohne Linkbuilding, der aber ein Teil von SEO ist…

    Weiter ist hier bei uns ja auch nicht jedes Blognetzwerk ausgehebelt worden, sondern nur eines…beim zweiten ist nur ein geringer Teil aufgedeckt und die anderen Leben genaus weiter wie vor dem Update…

    Also eventuell bessere Fakten zusammenstellen und dann konkrete Fakten anführen…nicht was man hört oder liest wieder geben…

    LG, Meli

    • Gordon Kuckluck

      11. Mai 2012

      Hallo Meli und danke für Deinen Kommentar erstmal.

      Deine genauen Projekte würden mich da natürlich interessieren, aber einen Link kannst Du wohl nicht geben, denn das wäre dann ja Dein erster Backlink? 😉 😛

      Bitte höre Dir nochmal GENAU an, was ich sage: OFFPAGE ist SEO praktisch Linkbuding. ONPAGE erwähne ich ja extra, separat.

      Viele Grüße
      Gordon

  • FrankM

    14. Mai 2012

    Hallo Gordon,
    ich finde den von dir dargestellten „Gegensatz“ zwischen „klassischen Internetmarketern“ (wer immer das sein soll) und „Content Internetmarketern“ reichlich konstruiert und in der Sache auch nicht richtig.

    Richtiger waere, dass es viele Wege der Traffic-Generierung gibt, deren Anteile im Portfolio eines IM in Abhaengigkeit von vielen, vielen Variablen einschliesslich der Ziele des IM sehr stark variieren.

    SEO ist EINE Moeglichkeit und keinesfalls auf Linkbuilding fuer Google beschraenkt. Das zu denken ist sehr kurz gesprungen. Fuer meine Begriffe hast du die Komplexitaet von SEO ueberhaupt nicht verstanden. Wenn du mit einem Web-Thema neu startest, musst du doch irgendetwas machen, um dein Projekt zu promoten. Was, und in welchen Relationen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Klar ist auch, dass diese Relationen einem staendigen Wandel unterliegen.

    Um aber bei Tante G zu bleiben. Google hat einfach das Geschaeftsziel, den Internetnutzern die BESTEN,RELEVANTESTEN SUCHERGEBNISSE zu liefern. Punkt. Dazu werden die Such-Algorithmen permanent verfeinert und optimiert. Ob die Updates Panda, Pinguin oder sonstwie heissen ist doch voellig unerheblich. Ich habe bei KEINER meiner Seiten, einschliesslich Blog-Netzwerke, irgendeine Auswirkung bemerken koennen. Allerdings betreibe ich auch keine Linkfarmen oder vollautomatisierte Blogs.

    Suche doch einfach mal auf Youtube nach den Aussagen von Matt Cutts, dem Antispam-Guru von Google, zu den Zielen der Updates und wer davon etwas zu befuerchten hat.

    Content-Marketing ist immer auch eine SEO-Massnahme und muss gerade auch im Nischenmarketing stattfinden. Das sieht man nun wirklich sehr deutlich an der Nischenseiten-Challenge.

    Gruss, Frank

    • Gordon Kuckluck

      14. Mai 2012

      Hallo Frank,

      danke für Deine Meinung 🙂

      Was ist SEO denn Offpage gesehen noch, außer Linkbuilding?

      Dass man etwas machen muss, um sein Projekt zu promoten, das bezweifle ich ja nicht und das sage ich ja auch deutlich. Ich sehe den Unterschied zwischen den „klassichen Internetmarketer“ und den „Content Marketern“ im Herzblut: „Klassisch“ = Viele, kleine Nischenseiten, die optimalerweise nur einmal eingerichtet und „in Gang gebracht“ werden müssen, und sich danach „von selbst“ erhalten, nur noch optimiert und überwacht werden müssen. „Content Marketing“ = Wenige Projekte, aber mit Herzblut und Leidenschaft geführt, ständig erweitert, ausgebaut und so einfach immer besser gemacht für den Kunden, Leser oder Interessenten.

      Letztere machen Ihre Projekte auch bekannt, aber „versteifen“ sich nicht auf Linkbuilding nach einem bestimmten Plan oder den neuesten „Tricks“. Mehr Zeit für Natürlichkeit, da man das Projekt ohnehin langfristig betreut, ausbaut und verbessert.

      Viele Grüße
      Gordon

      • FrankM

        15. Mai 2012

        Hallo Gordon,
        ich habe mir dein Podcast 4 jetzt noch 2-mal angehoert, und Tatsache ist, darin reduzierst du SEO tatsaechlich an einigen Stellen auf Linkbuilding. Auch Melinda hat das in ihrem Kommentar ja angemerkt.

        Fuer Offpage-SEO stimmt das natuerlich, aber ich hatte von SEO als Komplex (On- und Offpage) geschrieben. Dazu kommt noch, dass du Linkbuilding wohl vor allem aus der Sicht des von dir praktizierten Artikelspinning siehst.

        Letztendlich soll SEO ja die Position einer Webseite in einem Suchergebnis verbessern. Wenn du aber gar nicht in den Suchergebnissen auftauchen willst oder musst (weil du z.B. genuegend Traffic ueber Social Media, Affiliates oder E-Mail-Marketing generierst), dann brauchst du strenggenommen auch kein SEO. Ein cleverer deutscher IM hat erst kuerzlich diese banale Erkenntnis schoen verpackt als hochpreisiges Info-Produkt auf den Einsteigermarkt geworfen und ein Shooting-Star aus dem Hause der deutschsprachigen „Gurus“ macht aus dem, was du als Content-Marketing bezeichnest, ein hochpreisiges Experten-Marketing-Business.

        Aber zurueck zu unserem SEO und dem eng damit verbundenen Pagerank, also der Wertigkeit, dem Rang, den eine Webseite in den Augen Googles, bezogen auf eine Suchanfrage, einnimmt. In einer 50-Seiten-Wordcamp-Praesentation hat Matt Cutts bereits 2009 sehr detailliert erklaert, was der PR ueberhaupt ist und wie Google arbeitet. Hier der Link zum Nachlesen:
        http://docs.google.com/Present?docid=ddvhbrqf_126gc346qdh

        Besser erklaert habe ich die Arbeitsweise von Google nirgends gefunden. Genau das ist es, was Google nach und nach in seinen Updates umsetzt:
        – die Webseite muss „relevant“ und „reputabel“ sein (was du schreibst und was andere ueber dich denken)
        – Vermeiden von „Backlink-Besessenheit“
        – klein anfangen und systematisch (natuerlich) wachsen

        Das trifft auf Nischen-Marketing natuerlich genauso zu, insofern gibt es fuer mich da ueberhaupt keinen Widerspruch, egal, ob du viele kleine oder wenige grosse Projekte betreibst.

        Das Nischenmarketing-SEO, was du beschreibst, ist alte Schule und das konnte ich in der Nischenseiten-Challenge weder bei Sebastian, noch bei Peer sehen. Dir liegt halt mehr der Schulungs- und Coachingbereich. Das ist ja auch i.O.

        In diesem Sinne, Gruss, Frank

        • Gordon Kuckluck

          15. Mai 2012

          Hey Frank!

          Fuer Offpage-SEO stimmt das natuerlich, aber ich hatte von SEO als Komplex (On- und Offpage) geschrieben. Dazu kommt noch, dass du Linkbuilding wohl vor allem aus der Sicht des von dir praktizierten Artikelspinning siehst.

          So sehe ich das ja auch, wie ich im Podcast ausführe. Ich erwähne da ja später den Onpage-Teil auszugsweise (mit z.B. Alt-Tags in Bildern, h1-h6 Überschriften, Meta-Angaben usw.).

          OFFPAGE sehe ich aber, dass SEO = Linkbuilding bedeutet. Oder was gibt es OFFPAGE noch? Das konnte hier noch keiner sagen, der diese Aussage von mir kritisiert hat…

          Und ich sehe das nicht „vor allem aus der Sicht des von mir praktizierten Artikelspinnings“, sondern generell so.

          Deinen weiteren Aussagen stimme ich zu 100% zu!

          Wie im anderen Kommentar eben erwähnt, weiß ich in der Tat nicht, ob diese „alte Schule“ (super Bezeichnung!) überhaupt noch Anwendung (in Deutschland) findet. Im englischsprachigen Raum aber schon – da stolpere ich immer mal wieder über solche „Kollegen“, die genau DAS propagieren und sogar verkaufen…

          Wenn man an seine Nischenseiten oder größeren Content Marketing Projekte mit dem richtigen Mindset herangeht und sich des von mir beschriebenen Unterschieds zwischen „alter“ und „neuer Schule“ 😉 bewusst ist, ist ja alles ok. Manchmal habe ich aber eben das Gefühl, dass viele sich dessen nicht bewusst sind, eine Nischenseite starten, weil sie denken „Einmal aufsetzen und danach fließt das Geld in Strömen, da ich ja passives Einkommen damit generiere“ und dann später enttäuscht sind, wenn sie sehen, was das für Arbeit erfordert dort hinzukommen – und viele halten dann nicht durch!

          Viele liebe Grüße und herzlichen Dank für Deinen tollen Kommentar! 🙂
          Gordon

  • Dr. HJ Karg

    14. Mai 2012

    Hallo Gordon,

    worin soll denn der eigentlich nur von Ihnen „geäusserter Gegensatz” zwischen „klassischen Internetmarketern” und „Content Internetmarketern” bestehen?

    Wo ist denn da der grosse Unterschied zu sehen? Sehen Sie den nur in der Art der Traffic-Generierung? Oder worin sonst?

    Nehmen wir unsere berühmte Tante Google:

    Sie will doch einfach den Internetnutzern nur die auf den einzelnen User hingebogenen BESTEN, TREFFENSTEN, INHALTLICH RELEVANTESTEN SUCHERGEBNISSE liefern. Nicht mehr und auch nicht weniger. Und nur dazu werden die Such-Algorithmen mit und ohne Pinguin laufend verfeinert und optimiert.

    Und noch ein vielleicht naiver Gedanke:

    Ich sehe keinen wirklichen Unterschied zwischen Ihren „klassischen Internetmarketern” und Ihren als „lediglich Content Marketern” apostrophierten Kollegen: Brauchen nicht Beide viele, kleine, individuelle und weiterführende Nischenseiten, die jeweils optimiert und überwacht werden müssen?

    Bedeutet „Content Marketing” wirklich nur: Wenige Projekte, aber mit Herzblut und Leidenschaft geführt, ständig erweitert, ausgebaut und so einfach immer besser gemacht für den Kunden, Leser oder Interessenten? wie Sie schreiben, oder steckt da nicht wirklich mehr dahinter?

    Und: Was soll denn der Ausdruck „Herzblut und Leidenschaft“?

    Bedeutet dies im Klartext wirklich: ich „bearbeite eine Nische“, die mich zwar „vielleicht interessiert, weil evtl. geldbringend“, aber hinter der ich nicht mit diesem Herzblut stehe, also kann oder werde ich nicht wirklich erfolgreich sein, da ich da nicht auch guten „klassischen Content“ bringen kann?

    Es liegen hier wohl mehr Fakten „im Hintergrund verborgen“, die es noch zu entdecken gilt, daher sorry: So wie das Linkbuilding nur ein Teil vom SEO, geschweige denn „das SEO“ an sich ist…

    … solange Sie sich lediglich auf diese „kleingeistigen“ Aussagen reduzieren, ohne den ganzen „Umfang“ zu umreißen, werden Sie – auch im SEO Bereich – keinen Erfolg haben…

    …meint Dr. HJ Karg

    • Gordon Kuckluck

      15. Mai 2012

      Hallo Herr Karg,

      vielen Dank für den Kommentar 🙂

      Ich habe jetzt schon mehrfach versucht den Unterschied zwischen denjenigen, die ich als „klassische“ (Nischenseiten-)Marketer bezeichnet und den Content Marketern herauszuarbeiten.

      Hier noch ein Versuch:

      „Klassische“ Nischenseiten-Marketer:
      – Auswahl der Nischen nach Lukrativität
      – daher u.U. (muss nicht sein, ist aber oft so) kein oder nur wenig Interesse an der genauen Thematik (man macht es eben, um Geld zu verdienen)
      – Aufsetzen des Projekts mit dem klaren Ziel wenig Arbeit zu haben (Stichwort: passives Einkommen)
      – meist überschaubarer Inhalt des Projekts, aber viel, viel Arbeit in SEO (Linkbuilding)
      – später: „fertiges“ Projekt, dass nur noch überwacht und evtl. optimiert werden muss, aber sonst keine Arbeit mehr macht

      Content Marketer:
      – Auswahl der Nische nach Herzblut und Leidenschaft
      – daher extrem ausgeprägtes Interesse an der genauen Thematik (man macht es NICHT in erster Linie, um Geld zu verdienen, auch wenn das natürlich EIN Aspekt ist)
      – Aufsetzen des Projekts mit dem klaren Ziel, den Menschen Mehrwert zu bieten und mit seine Wissen/Können zu helfen; dazu ist kontinuierliche Arbeit vonnöten, die in das Projekt zum weiteren Ausbau und der steten Verbesserung gesteckt wird (und später auch mal passives Einkommen abwirft)
      – stetig wachsender Content verschiedenster Art des Projekts (Text, Audio, Video), nebenbei SEO (Linkbuilding), dass hier weniger nach einem „Plan“, als vielmehr natürlich funktioniert, da man ohnehin in der Nische unterwegs ist
      – später: das Projekt wird quasi NIE fertig, ist auf lebenslang ausgelegt und wird nicht nur überwacht und optimiert, sondern auch stetig ausgebaut und verbessert

      Hoffe das macht noch einmal einiges klarer?

      Und vielleicht auch mal, falls das für Verwirrung gesorgt haben sollte:
      Meine Ausführungen sind KEIN „Angriff“ auf einige Teilnehmer der Nischenseiten-Challenge! Sebastian und Peer z.B. sind mit ihren Projekten nicht pauschal in die eine oder andere Kategorie einzuordnen, sondern irgendwo dazwischen! Ich weiß nicht, ob es (im deutschsprachigen) Raum solche „klassischen“ Nischenseiten-Marketer überhaupt (noch) gibt, aber immer mal wieder stoße ich auf solche Leute im englischsprachigen Raum, die u.a. auch entsprechende Kurse verkaufen!

      Viele Grüße
      Gordon

      • Dr. HJ Karg

        15. Mai 2012

        Hallo Gordon,

        noch ein kleiner Punkt zum Nachdenken:

        Wenn ich mich recht erinnere, war der Pdcast doch knapp 25 Minuten lang, und da frage ich mich „zu lang“?

        Wer wirklich aktiv Arbeitende hat denn diese Zeit, Ihren ausfühlichen Podcast und dann auch noch andere Podcasts in vielleicht gleicher Länge und epischen Breite sich anzuhören?

        Ginge das „Wissen-Vermitteln“ nicht wirklich spürbar schneller, zusammengeraffter und somit effizienter?

        fragt Dr. HJ Karg

        • Gordon Kuckluck

          16. Mai 2012

          Hallo Herr Karg,

          danke für die Meinung und Anregung!

          Ich glaube das war bisher in der Tat die längste Podcast-Folge.

          Bisher hatte ich mich an anderen der Branche orientiert, die in der Regel zwischen 20 und 30 Minuten liegen.

          Danke aber für das Feedback, ich muss da auch für mich noch einen guten und vernünftigen Weg finden 😉

          Viele liebe Grüße
          Gordon

  • Lars

    14. Juni 2012

    Also… das mit dem gehaltvollen Inhalt sei dahingestellt. Betrachtet man sich den Google Index post Penguin sieht man, vor allem auf dem amerikanischen Markt, dass gute Inhalte noch lange keine Gewähr sind für gutes Ranking. Das beste Beispiel ist askthebuilder. Das Aushängeschild von Google Adsense. Google hat sine Webseite immer als Vorbil für andere Adsense Webmaster aufgezeigt. Laut einem Interview mit Bob (dem inhaber) sind alle seine Seiten aus dem Google Index gerutscht. Er hat eine Penalty.. ohne Grund. Bester Inhalt, kein Backlink spamming etc etc. Soviel zum Thema: Gute Inhalte. Google verfolgt im Moment keine klare Linie. Im Google.com Index sind Spam Seiten nach wie vor ganz vorne… nur eben andere Spam Seiten als vor Penguin.

    • Gordon Kuckluck

      15. Juni 2012

      Ohne gute Inhalte wirst Du langfristig keinen Erfolg haben. SEO ist dann trotzdem nötig, damit Du gefunden wirst, denn was nützen sonst auch die besten Inhalt – klar. Aber fehlen die guten Inhalte, dann fehlt das Fundament und alle guten Rankings werden nur zeitweilig gute Rankings sein. Das war vor Penguin so und ist danach vielleicht noch eher der Fall.