Klassisches Internetmarketing vs. Content-Marketing. Oder: Content geht über SEO!

Die letzten Bemühungen von Google gingen immer mehr in Richtung guten Content durch gute Rankings zu belohnen, schlechten Content aber durch schlechte Rankings „abzustrafen“.

Dabei setzt Google neuerdings sein Augenmerk sogar auf Überoptimierung: Wer zu viel auf SEO geachtet hat und zu viel für die Suchmaschinenoptimierung getan hat, der hat u.U. schlechtere Rankings kassiert, obwohl Google ein wenig SEO ja durchaus zu schätzen weiß…

Das Update wurde Penguin-Update getauft. Und auch, wenn noch nicht alles rund lief bei der Einführung dieses Updates (ähnlich wie auch bei Panda damals), so zeigt Google doch deutlich die Richtung: Content is King!

Ich habe mir die Tage die Frage gestellt: Was bedeutet diese Entwicklung für mich als Blogger und Internetunternehmer?

Content über SEO?

SEO

Image: KROMKRATHOG / FreeDigitalPhotos.net

Ich habe es schon oft betont: Nur, wer sich mit seinem Thema auch wirklich identifizieren kann, der wird langfristig gesehen Erfolg haben!

Immer wieder hört man von Suchmaschinenoptimierern die verschiedensten Tipps, die sich über die Zeit gesehen aber ständig ändern:

Vorgestern galt es die neusten Artikel unbedingt auf der Startseite oder in der Sidebar anzeigen zu lassen. Denn wenn da ein neuer Link auftaucht, dann suggeriert das Google Aktivität und wird höher eingestuft – auch wenn es nur ein neuer Link ist…

Seit gestern ist das schon überholt (seit Blogs überall auf dem Vormarsch sind und dieses Vorgehen gang und gäbe ist).

Gestern brauchtest du dann unbedingt Meta-Keywords. Heute sind die praktisch nichts mehr wert.

Für kleine „Normalos“ wie mich, stellt sich hier die Frage: Macht es überhaupt Sinn auch nur zu versuchen ständig auf dem Laufenden zu bleiben?!

“Just last year we launched over 500 changes to our algorithm so by some count we change our algorithm almost every day, almost twice over” – Amit Singhal, Google

(frei auf deutsch übersetzt: „Allein letztes Jahr haben wir über 500 Änderungen in unserem Suchalgorithmus vorgenommen, so dass man in gewisser Weise sagen könnte, wir haben unseren Algorithmus jeden Tag geändert, ja, beinahe sogar zweimal täglich“)

Kann es sein, dass manche von uns durch all die „Schnell reich werden“-Gurus, die das Internetmarketing als Wissenschaft darstellen und denen zufolge man die neuesten Tricks kennenlernen muss, gehemmt werden in der eigenen Produktivität?

Kann es sein, dass wir mehr Erfolg hätten, wenn wir uns weniger um Suchmaschinen und unser Ranking scheren würden und mehr auf unsere Inhalte achtgäben?

Kann es sein, dass mit Herz bei der Sache zu sein am Ende mehr zählt, als die neuesten SEO-Tricks zu kennen?

Denn um wen geht es bei einem Blog eigentlich? Um die Suchmaschinen und das sie „zufrieden“ sind? Oder nicht vielmehr um unsere Leser, Interessenten und vielleicht sogar Kunden?

„Aber ich brauche doch viele, viele Besucher, viele, viele Seitenaufrufe, damit viele meinen Blog, mein Angebot, mein Unternehmen oder mein Produkt sehen, damit ich wahrgenommen werde, damit ich bekannter werde“, sagst du jetzt vielleicht. „Also muss ich doch alles dafür tun, viele Besucher und viele Pageviews zu bekommen!“

Ja und nein.

Wann viele Pageviews nur Sinn machen

Was willst du mit deinem Blog oder deinem Internetprojekt erreichen?

Wie willst du im Internet Geld verdienen?

Bleiben wir mal bei einem Blog, wie dem GeldSchritte-Blog hier.

Es gibt ganz grundsätzlich zwei Möglichkeiten:

  1. Ich erstelle Inhalte für den Blog und versuche „um den Inhalt herum“ den Blog zu monetarisieren. Ich schalte also AdSense-Werbung und suche mir Werbekunden für die Direktvermarktung. Für diese Art von Werbung – insbesondere die letztgenannte! – sind Seitenaufrufe, Pageviews oder Impressionen praktisch alles! Je mehr, desto interessanter wird der Blog für Werbekunden!
  2. Ich erstelle den Blog zum Aufbau einer E-Mail-Liste, zum Vertrauensaufbau zu meinen Lesern, als zusätzliche und kostenlose Ergänzung zu meinen eigenen, kostenpflichtigen Produkten. Was denkst du, was zählt hier? Masse, d.h. Impressionen? Oder eher Qualität der Inhalte und Informationen?

(Natürlich gibt es auch Fälle, wo sich beide Möglichkeiten vermischen; der Trend bei GeldSchritte geht übrigens klar in Richtung Option 2 ;))

Qualität vs. Quantität

Image: Stuart Miles / FreeDigitalPhotos.net

Klar, jeder kann anfangen möglichst viele Pageviews durch irgendwelche „reißerischen“ Themen zu sammeln. Haufenweise. Unterstützt durch die Viralität solcher Inhalte.

Ohne Zweifel kann man mit den neuesten Busenblitzern irgendwelcher Promis mehr Seitenaufrufe erhalten, als durch irgendwelche Themen von ernsthaftem Interesse. So ist unsere Gesellschaft heute eben leider gestrickt.

Nur, wenn wir auf solche (oder ähnliche) „Hauptsache Masse“-Techniken setzen, welche Qualität haben diese Massen an Besuchern dann? Was kann ich, was kann mein Blog damit effektiv anfangen?

Wenn ich „nur“ Impressionen vorweisen muss, damit ich Werbekunden finde – okay.

Wenn ich aber ein Verhältnis zu meinen Lesern aufbauen will, wenn ich ihr Vertrauen und ihre Loyalität gewinnen möchte, dann muss ich vermutlich mehr bieten – auch wenn das auf Kosten der schieren Klick-Menge geht…

Allerdings können wir nun natürlich noch einen Schritt weitergehen und uns fragen:

Was ist denn mit den „klassischen“ Internetmarketern? Mit denen, die sich irgendeine „angesagte“ Nische durch ausführliche Recherchen heraussuchen und dazu ein Projekt aufsetzen und einfach „nur“ Geld verdienen wollen?

Sind Nischenseiten-Internetmarketer am Aussterben?

Mal ehrlich: Wirklich mit Herzblut ist diese Art Marketer an diesen Projekten doch oft nicht dran, oder? Was zählt, ist das Geld verdienen. Und ist eine Nische nicht lukrativ genug, wird sie aufgegeben und eben die nächste gesucht. Nur lukrativ muss sie sein. Das Thema ist erstmal egal.

Wie die Wanderheuschrecken ziehen diese Marketer von Feld zu Feld und grasen alles ab. Meist nur mit kurzfristigen Erfolgen, dafür aber intensiven und eben breit gefächerten.

Die cleveren unter diesen Marketern haben auch hierbei langsam begriffen: Mal eben einen Blog zusammenklöppeln, mit einigen SEO-Tricks nach vorne „pushen“ und zwei, drei Affiliatelinks eingebaut, damit der Rubel rollt – so läuft das heute nicht mehr (zum Glück!).

Nicht, dass es nicht gewiefte SEO’s gäbe, die noch immer nahezu jede beliebige Seite in den Suchmaschinen noch vorne bugsieren könnten (zumindest kurzfristig).

Aber viele haben doch verstanden, dass die Anforderungen für dauerhaft (!) gute Rankings mittlerweile gestiegen sind. Google schafft es immer besser die „Trickser“ gegenüber den „Ehrlichen“ auszusieben.

„Moment mal, Gordon: Willst du damit sagen, dass alle diese ‚klassischen‘ oder ‚Nischenseiten‘-Internetmarketer, wie du sie nennst, unehrlich sind?!“

Nein, das will ich damit nicht sagen. 

Beste Beispiele klassischer, aber ehrlicher und gutmeinender Internetmarketer dieser Kategorie, findet man bei der aktuellen Nischenseiten-Challenge.

Aussterben tun diese „Internetmarketer von früher“ aber nicht.

Und so wird die Auftrennung in zwei Lager immer klarer:

  • „Klassische“ Internetmarketer auf der einen Seite
    Sie suchen sich immer neue Nischen, immer neue Projekte und setzen dazu (meist vergleichsweise kleine) Projekte auf. Wichtigstes Auswahlkriterium einer neuen Nische: Die Lukrativität oder die Frage: Kann ich darin Geld verdienen? Das genaue Thema spielt nur eine untergeordnete Rolle.
  • Content-Internetmarker auf der anderen Seite
    Für sie ist das Thema das A und O. Sie müssen sich mit dem Thema absolut und zu 100% identifizieren können, damit sie in der Lage sind dauerhaft (!) hochwertige Inhalte (Content) zu produzieren und letztlich auch eigene Produkte zu diesen Themen herauszubringen. Projekte, die sie starten, sind von vornherein langfristiger Natur.

(Auch hier gibt es einige wenige Fälle, in denen eine Vermischung stattfindet, wie manche Beispiele der schon erwähnten Nischenseiten-Challenge zeigen.)

Für Erstere zählt logischerweise der schnell(ere) Erfolg. Sie versuchen viel mehr für SEO zu tun, damit sie schnell nach vorne kommen, Besucher bekommen und anfangen Geld zu verdienen. Sie sind aber dafür ständig in der Gefahr zu unlauteren Mitteln (in Googles Augen) zu greifen oder wegen Überoptimierung abgestraft zu werden.

Letztere können da entspannter herangehen. Ihre Projekte sind ohnehin langfristiger(er) Natur. Sie konzentrieren sich viel, viel mehr auf gute Inhalte und investieren auch einfach mehr Zeit in die Erstellung dieser Inhalte. Allerdings brauchen sie daher auch wesentlich länger, sich einen Stamm loyaler Leser aufzubauen, eigene Produkte herauszubringen und schließlich damit Geld zu verdienen.

Zu welcher Kategorie gehörst du?

Zu welcher Kategorie gehörst du?

Image: Idea go / FreeDigitalPhotos.net

Im Zuge der Nischenseiten-Challenge habe ich endgültig und ein für alle Mal verstanden, dass ich in die zweite Kategorie gehöre. Ich sehe mich als Content-Internetmarketer. Mein Herzblut gehört dem Internetmarketing und dem Thema „Geld verdienen im Internet“ (durch Blogs, durch Affiliatemarketing, aber vor allem durch hochwertigen Content und eine Beziehung zu den eigenen Lesern).

Mit GeldSchritte.de und allem drum und dran an diesem Blog, kann ich mich zu 100% identifizieren. Das heißt nicht, dass ich mich nicht auch manchmal aufraffen muss, um für neue Inhalte z.B. zu sorgen. Mir „fliegt“ hier auch nicht alles nur so „zu“.

Aber da ich mit Herz und Leidenschaft bei der Sache bin, bleibe ich in der Thematik auf dem Laufenden, investiere gerne mein Zeit (und manchmal Geld) in meine Weiterbildung, lese andere Blogs zum Thema, probiere Sachen aus und – ja – habe jetzt auch angefangen eigene, nützliche Produkte, wie z.B. den WordPress Crash-Kurs (kostenlos), den Headway 3 Online-Video-Kurs oder den bald erscheinenden share*it!-Kurs herauszubringen.

Einzig und allein die Aussicht Geld zu verdienen reicht mir nicht. Bei meiner Nischenseite geht mir schon die Luft (und Lust) aus, bevor es richtig angefangen hat…

Geld zu verdienen ist schön und gut und sicherlich unser aller Ziel, die wir ein Webbusiness betreiben oder starten wollen.

Aber es kann und darf nicht die einzige Motivation sein!

„Klassische“ Internetmarketer, die ständig neue Projekte und Märkte ausprobieren, mit dem einzigen, erklärten Ziel Geld zu verdienen, aber ohne sich mit dem Thema identifizieren zu können, kann ich zwar absolut nicht verstehen, aber es gibt sie und sie haben Erfolg.

Content-Internetmarketer, die ihre (meist sehr wenigen) Projekte mit Herzblut und Leidenschaft betreiben und betreuen, erreichbar sind, hinter ihren Projekten stehen, echt und authentisch wirken – mit diesen kann ich mich viel mehr identifizieren.

Und übrigens gibt es solche Content-Internetmarketer nicht bloß in der „Geld verdienen“-Nische! Insbesondere das Content-Internetmarketing klappt auch ganz wunderbar in völlig anderen Themengebieten!

Darren Rowse’s Problogger ist z.B. nur ein Teil seines Online-Erfolgs. Der andere (und größere!) Teil liegt in der Digital Photography School.

Es ist wichtig herauszufinden zu welcher Kategorie man sich selber zählt. Denn damit steht und fällt der Erfolg. Das gesamte Vorgehen, der gesamte Webbusiness-Aufbau, die gesamte Ausrichtung des eigenen Internetmarketings sind komplett verschieden!

Mit der Nischenseite aus der Nischenseiten-Challenge wurde ich persönlich (wieder einmal) niemals glücklich. 

Ich habe lange gebraucht, um den Unterschied der beiden Kategorien zu verstehen und zu wissen, in welche ich gehöre.

In welche gehörst du? 🙂

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

18 Comments

  • Melinda

    29. April 2012

    Aktuell geht die Richtung von Google so, das Content vor SEO gestellt wird!

    Viele SEOs predigen ja das auch…guten Content liefern…aber wenn man sich den Aufschrei aktuell ansieht, wo sind den die Weisheiten von Content…gerade die jammern, die gepredigt haben und nun die Projekte im nichts versunken sind!

    Ich würde empfehlen…viel guten Content, gute Onpage Optimierung und wenig aber gute OffPage Optimierung…

    Denke das ist die Mischung mit der man am besten fährt und sich dann auch von Google und den Updates, egal welches Tierchen „Panda“ „Penguin“ oder das nächste „Heuschrecke“, nicht fürchten muss!

  • Olli

    30. April 2012

    Ich denke die richtige Mischung ist entscheidend. Ganz ohne SEO wird es auf absehbare Zeit nicht funktionieren. Aber mit dem richtigen Maß an manuellem Backlinkaufbau mit geilem und hilfreichen Content wird auch keine Seite im Googlenirvana verschwinden. Im Mittelpunkt sollte immer der Besucher/ potenzielle Kunde stehen.
    viele Grüße
    Olli

  • Stefan [Geld-Verdienen-Wiki]

    7. Mai 2012

    Ich zähle mich auch ganz klar zur zweiten Kategorie – Content-Marketer.
    Könnte niemals irgend eine Nische „bekämpfen“ der ich inhaltlich nichts abgewinnen kann.
    Die ganzen Profit-Internetmarketer mögen das vielleicht tun, werden aber mit ihren Projekten meines Erachtens nie richtig glücklich werden – da die Projekte sie nicht erfüllen!

    LG,
    Stefan

    • Gordon Kuckluck

      7. Mai 2012

      Hallo Stefan,

      ja, so sehe ich das auch. Schön, dass es noch andere gibt, die so denken 🙂

      Viele Grüße
      Gordon

  • Stefan

    11. Mai 2012

    Hallo Gordon,

    Ein ganz großes Kompliment an diesen Artikel. Wie Du ja weißt, verfolge ich deine Aktivitäten schon lange. Auch kann ich sagen, das Du für mich ein Vorbild bist im Bereich Internetmarketing und deine Art, wie Du dies betreibst.

    Also auf deine Frage zurückzukommen zu welcher Gruppe zähle ich mich. Ich zähle mich auch ganz klar zur zweiten Kategorie. Warum? Ganz einfach, wenn ich in einen Nische gehe, sollte ich mich damit auch auskennen und mir nicht nur irgendwo die ganzen Unterlagen zusammensuchen dann einen kleinen Ratgeber schreiben und mich dann als Experte darstellen, um dann letztendlich ein Produkt zu verkaufen. Hier geht es doch nur um den Profit denn man machen möchte.

    Doch jeder so, wie er meint, dass es am besten für einen ist!
    Meiner Meinung nach wird man sich aber mit der Zeit seinen Namen verbrennen.

    Ich denke, so wie Du es machst und auch einige andere auch, die fahren damit am besten. Denn das Wichtigste ist doch, das man Vertrauen aufbaut und wenn ich das Vertrauen habe, dann kaufe ich auch bei dieser Person.

    Liebe Grüße

    Stefan

  • Fabriye

    11. Mai 2012

    Lieber Gordon,

    Du bist mit Deinen Artikeln – insbesondere diesem hier – immer wie ein Leuchtturm in der Flut von Anbietern. Diese „Leuchttürme“ sind Wegweiser in dem Dschungel von Anbietern und werden, wenn sie kontinuierlich dranbleiben, die wahren Marken und Dienstleister, denen man vertrauen kann. Danke für Deine ausführliche Erkenntnisschau. Ich zähle mich auch zu den Content-Menschen und ich bin noch ziemlich am Anfang mit meinem Blog. Langfristig zahlen sich nur Informationen und Produkte aus, die den eigenen Kunden das Leben erleichtern, verschönern oder nach was sie auch immer suchen im Netz.
    Nur man muss schon wissen, wie man sich mit seinen vermeintlich wertvollen Inhalten Gehör verschafft. Und da braucht es die Profis, die einem keine Tricks zeigen oder verkaufen, sondern professionelle, vertrauensvolle Unterstützung anbieten. Reine optische „Fassadenarbeiten“ reichen eben nicht, um ein Haus zu verkaufen.

    Mach weiter so und ich bleibe Dir treu ;o)

    Beste Grüße
    Fabriye

    PS Kann ich eigentlich ohne Weiteres mein WP Blog Twentyeleven auf Headway 3 umstellen, um leichter Widgets, Plugins und diesen ganzen anderen Kram einzubinden? So, dass ich neben Content auch Services zum Verkauf anbiete, wie eBooks etc., ohne direkt immer einen Programmierer beauftragen zu müssen? Das ist vielleicht laienhaft gefragt, aber bin halt kein Teckie und möchte irgendwie weiter vorankommen.

    • Gordon Kuckluck

      11. Mai 2012

      Hallo Fabriye,

      vielen Dank erstmal für Dein unglaubliches Lob! 🙂

      Zu Deinem P.S.:
      Hm… Headway 3 hat mit Widgets und Plugins erstmal nichts zu tun. D.h. die kannst Du in TwentyEleven genauso nutzen, wie in Headway 3, das ist nicht vom Theme abhängig (jedenfalls nicht bei modernen Themes).

      Schau Dir einfach mal an und entscheide selbst, ob das was für Dich ist und Du meinst, ob Du damit klar kommst. Oder frag einfach nochmal konkreter bei mir nach (aber nicht unbedingt in den Kommentaren zu diesem Artikel hier, weil das nichts mit dem Artikel-Thema zu tun hat) 😉

      Viele Grüße
      Gordon

  • Fabriye

    11. Mai 2012

    Hi Gordon,

    ok, danke! Sorry für die Vermischung der Themen hier. Werde ich mir in Zukunft merken

    BG
    Fabriye

  • Roland

    11. Mai 2012

    Also wirklich Gordon,

    ich weiß langsam wirklich nicht mehr warum ich hier deine Artikel überhaupt noch lese.
    Was soll das?

    Ach ja ….

    jetzt fällt es mir wieder ein.

    Die tollen Themen
    Der tolle Content.
    Weil es immer wieder interessant ist.

    Deshalb lese ich hier auch auf deinem Blog

    Danke und weiter so.

    Und ich für mich arbeite gerade an der „2“

    LG. Roland

  • Norbert

    12. Mai 2012

    Hallo Gordon,

    vielen Dank für diesen guten Artikel. Ich stimme dir völlig zu bei der Unterscheidung in diese beiden Kategorien. Nach meiner Beobachtung werden aber die „klassischen“ Internetmarketingseiten immer seltener. Es gibt Nischen, wo das funktioniert, aber sobald sich jemand in einer Nische mit Herzblut, Leidenschaft und gutem Content als Experte etabliert, ist er den reinen Verkaufsseiten natürlich weit überlegen.

    Peer Wandinger und Sebastian Czypionka führen die Nischenseiten-Challenge zwar mit klassischen Strategien durch, sind aber mit ihren Blogs selber auch echte Content-Marketer mit hochwertigen Inhalten. Und das macht sie – wie auch dich – authentisch und wertvoll für Leser und Kunden.

    Ich habe selbst auch mit einer Nischenseite gestartet, hinter der ich inhaltlich nicht völlig gestanden habe. Und mich auch immer wieder gewundert, warum ich nicht wirklich vorankomme. Erst vor kurzem habe ich eingesehen, dass ich das „für Google schreiben“ sein lassen sollte und mich auf die Inhalte konzentrieren, die mich wirklich interessieren und mit denen ich wertvolle und interessante Artikel und Produkte schaffen kann.

    Viel Erfolg weiterhin!

    Norbert

    • Gordon Kuckluck

      14. Mai 2012

      Hallo Norbert,

      danke für Deinen Kommentar 🙂

      Peers und Sebastians Nischenseiten-Challenge-Projekte sind aber nicht unbedingt die „klassischen“ Nischenprojekte, wie ich sie verstehe (Peers noch eher, als Sebastians). Denn bei den „wirklich“ klassischen Nischenseiten geht es um EINMALIGE Arbeit in Form von Content und die weitere Arbeit bezieht sich vielmehr „nur noch“ auf Optimierungen und Überwachung.

      Beste Grüße
      Gordon