Affiliatemarketing im Jahr 2012

In der vergangenen Woche habe ich mich – neben der reinen Nischensuche – auch gedanklich wieder viel mit der gesamten Thematik des Affiliatemarketings und vor allem der Nischenseiten („Mini-Affiliateseiten“) auseinandergesetzt. 

Denn ich denke 2012 müssen Affiliate-Seiten etwas anders gestaltet werden, als das früher noch der Fall gewesen sein mag…

Und: Das Projekt, das ich im Zuge der Nischenseiten-Challenge starte, soll ja außerdem eigentlich langfristig etwas bringen (wobei die Frage ist, ob das wirklich klappt in Anbetracht der Techniken, die ich einzusetzen geplant habe…).

Wie also sollte eine solche Nischenseite im Jahr 2012 wohl aussehen?

Affiliatemarketing mit Nischenseiten im Jahr 2012

Wer kennt sie nicht, diese herkömmlichen, reinen Affiliateseiten, die kaum mehr, als drei, vier oder auch mal fünf Seiten enthalten und bei äußerst bescheidenem Design wirken, wie ein plumpes Verkaufsgespräch?

Nicht nur, dass Google solche Seiten nicht mag. Nein, eigentlich hat Google nichts gegen Affiliateseiten an sich; Google hat nur etwas gegen Müll. Und viel mehr sind solche Seiten leider allzu oft nicht.

Dass solche Affiliate-Seiten also nicht ranken, hat nichts damit zu tun, dass Google alle Affiliates verbannen will, sondern damit, dass diese Affiliates (manchmal unter Anleitung von sogenannten „Gurus“) nur Schrott-Blogs fabrizieren.

Aber das ist nicht der einzige Grund dafür, dass diese Seiten nicht (mehr) funktionieren. Der andere, viel wichtigere, ist der, dass den Besuchern diese Seiten zunehmend nicht (mehr) gefallen! Und Google versucht ja letztlich nur abzubilden, was den Internet-Surfern und Suchenden gefällt und was nicht…

Ziel muss es also insbesondere in 2012 (nach Panda) sein, Besucher vom eigenen Affiliate-Projekt zu überzeugen! Die Suchmaschinen folgen dann schon „von alleine“.

Das heißt nicht, dass du keine Anstrengung in SEO investieren solltest, sondern es geht um eine grundsätzliche Einstellung: „Old School“ Affiliatemarketing, das nur den schnellen Reibach im Sinn hat und zig winzige Affiliateseiten „am Fließband“ produziert, die alle ein wenig und in der Masse viel Geld bringen sollen, ist gestorben. Naja, oder liegt wenigstens im Sterben, wenn man sich die Entwicklungen im Internet und den Suchmaschinen der letzten Monate so ansieht.

Will ich also ein langfristiges Projekt starten, muss ich langfristig für Mehrwert und tollen Content sorgen – das Geld verdienen kommt gewissermaßen an zweiter Stelle, hinter dem Mehrwert für die Besucher.

Während also früher „mal eben schnell“ ein paar simple Affiliate-Projekte „zusammengestrickt“ werden konnten, die dann sogar tatsächlich auch noch (etwas) Geld einbrachten, so gilt für 2012 mehr denn je:

Gutes Affiliatemarketing im Jahr 2012 verfolgt immer einen langfristigen Plan!

Nische vs. Produkt

Suche ich mir ein Produkt, um das ich dann ein Affiliate-Projekt herum aufbauen kann? Oder suche ich mir ein Thema, in dem ich auch mehrere Produkte bewerben könnte?

Für mich ganz klar letzteres. Letzteres ist meiner Meinung nach unter einer „Nische“ zu verstehen.

Es geht um ein Themenfeld, nicht um ein ganz spezielles Produkt.

Denn wie will ich Mehrwert für meine Besucher schaffen, wenn ich mir von vornherein Scheuklappen aufsetze und stur nur ein Produkt bewerbe?

Bin ich von diesem Produkt absolut überzeugt, so dass ich kein anderes bewerben will, dann ist das etwas anderes. Doch in diesem Fall bin ich ja irgendwie zu diesem Schluss gekommen (z.B. dadurch, dass ich viele andere Produkte probiert habe, die aber nicht so gut waren). 

Auch daraus lässt sich dann wunderbar die Nische bearbeiten, denn man kann Vergleichs-Artikel schreiben, Erfahrungen posten etc. – die dann am Ende zu dem entsprechenden Produkt führen könnten, das einen (als einziges?) überzeugt hat.

Genau so ging es mir beispielsweise beim E-Mail-Marketing und bei den Premium WordPress Themes. Ich habe vieles andere probiert und bin aus gutem Grund jetzt bei AWeber bzw. Headway „hängengeblieben“. Ich empfehle sie daher nicht, weil sie sich unbedingt am besten verkaufen (also das meiste Geld bringen würden), sondern weil ich selber wirklich überzeugt von ihnen bin!

Der große, langfristige Vorteil dabei liegt ganz klar darin, dass man sich in diesem jeweiligen Bereich zu einer Autorität entwickeln kann. Blogs mit Autorität sind langfristig immer erfolgreicher, als Mini-Affiliateseiten mit Null Mehrwert, da sie z.B. einfach bloß die Produkt-Merkmale auflisten, gefolgt von einem „Hier bestellen“-Button (oder ähnliches).

Man entwickelt sich zu einer Autorität, ohne dabei einem speziellen Produkt „verhaftet“ zu sein, so dass man auch flexibel auf neue Entwicklungen reagieren kann. Und man hält sich einfach im „Backend“ noch Bereiche offen, in die man bei der Konzentration auf nur ein Produkt nur schwierig einsteigen könnte.

Gutes Affiliatemarketing im Jahr 2012 konzentriert sich auf Nischen (Themengebiete) und beschränkt sich nicht auf ein einzelnes Produkt.
(Wenn auch am Ende der Bearbeitung der Nische durchaus ein spezielles „Gewinner-Produkt“ herauskommen mag…)

Muss es immer das lukrativste Produkt sein?

Langfristig ist toller, hochqualitativer Content mit großem Mehrwert der Schlüssel zum Erfolg eines Affiliate-Projekts! Um diesen Erfolg auch auf dem Konto zu verspüren, ist allerdings Zeit erforderlich… Zeit, die man nicht immer hat oder investieren will.

Bzw.: Nur wann ist man denn bereit diese Zeit zu investieren?

Richtig, wenn man eine Nische gewählt hat, mit der man sich selbst identifizieren kann, die einen selbst beschäftigt und für die man demzufolge auch bereit ist, die erforderliche Zeit aufzuwenden.

Ich sage nicht, dass Affiliatemarketing mit Themen, die einen nicht sonderlich interessieren, nicht funktioniert. Doch in diesen Themengebieten ist es ungleich schwerer die nötige Ausdauer aufzubringen.

Es ist daher nicht immer eine gute Idee einfach zu Clickbank zu gehen und das Produkt mit der höchsten Kommission oder der höchsten Gravity (Schwere) zu wählen, sondern ein Produkt bzw. eine Nische, die einem selbst zusagt.

Gutes Affiliatemarketing im Jahr 2012 fokussiert sich auf Themen, die den Affiliatemarketer selbst interessieren.

Traffic-Aufbau: Linkwheels, Article Spinning & Co.

Tja, das jetzt ist ein wirklich schwieriges Thema.

Die Zeiten des „Mal-eben-ein-paar-Artikel-automatisch-spinnen-und-Fertig“ sind vorbei. Denn das Problem solcher Texte ist, dass sie praktisch überhaupt nicht mehr leserlich sind und einem potentiellen Interessenten daher überhaupt nichts bringen. Mehrwert für den Besucher? Null. Und damit ist man gescheitert, bevor man überhaupt eine Verbindung zum Interessenten hätte aufbauen können.

Google lernt immer mehr solche Artikel aufzuspüren und entsprechend (ab) zu werten. Das ist also aus gleich zwei Gründen keine Option mehr:

  1. Der Mehrwert für den Besucher ist praktisch nicht vorhanden und
  2. Google steht da auch nicht drauf.

Gutes Affiliatemarketing im Jahr 2012 konzentriert sich auf Unique Content und verzichtet auf „Grauzonen“-Nutzung.

Die Frage, die sich mir hier aber stellt ist: Investiere ich mehr Zeit in das Spinnen von Artikeln und achte ich auf wirklich gut leserliche Artikel, kann das dann nicht auch in 2012 Vorteile bringen?

Ziel ist es dabei ja eher weniger, dass in entsprechenden Artikelportalen, wo diese Artikel erscheinen, wirklich viele Leser zusammenkommen, als vielmehr, dass Google hochwertige und themenrelevante Backlinks verzeichnet.

Und mit guter Spinning-Software sind Artikel möglich, die derart gut gespinnt sind, dass selbst ein Mensch Schwierigkeiten hat überhaupt zu bemerken, dass sie gespinnt wurden (selbst wenn man zwei Varianten nebeneinander legt)!

Fazit

Ganz klar: (Unique) Content ist King, gutes Affiliatemarketing ist ein langfristiges Vorhaben und funktioniert am besten, wenn man ein Themengebiet (kein einzelnes Produkt) wählt, das einem selbst gefällt und Spaß macht. Es ist aber Ausdauer gefragt.

Doch, kann man den Erfolg von Affiliate-Projekten nicht auch zumindest bis zu einem gewissen Grad beschleunigen?

Und auch: Was ist, wenn ich Mini-Affiliateseite erstelle, die sich wirklich auf Mehrwert konzentriert, aber eben trotzdem bloß 3, 4 oder 5 Seiten hat? Die können ja immerhin richtig, richtig gut sein. Und vielleicht gibt die Nische auch kaum noch mehr her, da sie vielleicht sehr speziell ist. Was dann?

Eine kleine Seite muss doch nicht automatisch gleich minderwertig sein, oder?

Genau das möchte ich herausfinden – in der 13 Wochen Nischenseiten-Challenge!

Immer mehr entwickelt sich das ganze zu einem riesigen Test-Projekt für mich 😀

Erfolgreiche Internetmarketer der einen Ecke scheinen mit ihren (Mini-)Nischenseiten nach wie vor auch kurzfristig bereits (extremen!) Erfolg zu haben.

Erfolgreiche Internetmarketer der anderen Ecke warnen dich jedoch vor Linkwheels, Article Spinning und Mini-Seiten und setzen voll auf Autorität und Einzigartigkeit durch viel, viel eigenen Content und scheinen langfristig gar noch massiveren und dauerhafteren Erfolg zu haben…

Wer hat recht?

Das kann ich nur selbst herausfinden!

Und ich behalte es nicht für mich, sondern teile es hier im Blog mit dir! 😉

Ich tendiere sehr stark (auch aus eigener Erfahrung) dazu, mich selbst in die letztgenannte Ecke zu gesellen. Nicht zuletzt ist GeldSchritte auf diesen Content Marketing Bereich ausgelegt und fokussiert sich immer mehr darauf.

Doch werde ich herausfinden, ob man Linkwheels und Article Spinning beispielsweise nicht auch zur Unterstützung von wirklich gutem (!) Inhalt zusätzlich nutzen kann.

So versuche ich das beste aus beiden Strategien zu kombinieren: Der Konzentration auf Mehrwert und Autorität für den langfristigen Erfolg, aber die Konzentration auf wenige gute (!) Content-Seiten und die Nutzung toller Software und Techniken (z.B. Article Spinning) für das bereits kurzfristig greifende Pushen des eigenen Projekts und des schnelleren Festsetzens in den oberen Regionen der Suchmaschinen.

Ich bin gespannt, was dabei herauskommen wird…

Du auch? 🙂

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

10 Comments

  • Melinda

    29. Februar 2012

    Ich zitiere: „Gutes Affiliatemarketing im Jahr 2012 konzentriert sich auf Unique Content und verzichtet auf “Grauzonen”-Nutzung.“…

    Damit dürfte aber Article-Spinning und Linkwheels nicht in Einklang zu bringen sein…den die Bereiche sind ja für Google „Grauzonen“, wenn nicht sogar ein Grund zur Abstufung!

    Leider ist es aber in der Realität so, wenn man verdienen möchte, muss man auch im Affiliate Marketing die Grauzonen geschickt nutzen…

    • Gordon Kuckluck

      29. Februar 2012

      Hey Melinda,

      danke für Deinen Kommentar 🙂

      Jep, lies jedoch den Rest nach dieser Aussage im Artikel auch noch 😉

      Denn sind diese „Grauzonen“ nicht vielleicht doch legitim, wenn sie dazu dienen, einen Blog mit Mehrwert bekannter zu machen?

      Die immer gleichen Werbespots im Fernsehen, zielen auf das gleiche ab und dafür wird auch keins der Unternehmen „abgestraft“…

      Und um das mal herauszufinden, werde ich bei dem Nischen-Challenge Projekt auf diese „Grauzonen“ setzen und das Ganze hier im Blog dann dokumentieren. Dann werden wir alle sehen, was dabei herauskommt und ob es sich lohnt oder auch nicht 😉

      Ich glaube generell nicht, dass man diese „Grauzonen“ nutzen MUSS, wie Du schreibst. Nicht, wenn man genügend Zeit hat. Mit klasse Content und Geduld, kann man – denke ich – viel mehr und viel nachhaltiger etwas erreichen, auch finanziell. Darauf setze ich mit GeldSchritte.

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Melinda

        29. Februar 2012

        Ja, genau das ist es…wenn man Zeit hat, sollte man sich auf die Inhalte und Top-Infos konzentrieren…das ist ja auch die Absicht von Google und in diese Richtung möchte die Suchmaschine jetzt aktuell alle Seiten lenken!

        Beim Affiliate Marketing möchte man aber schnell an die Spitze unter der Konkurrenz und wenn man da nicht die Grauzonen nutzt, dann kann das gewählte Thema, bis zum Erfolg, von anderen besetzt sein…

        Geldschritte ist ja auch alles andere als ein Affiliate Projekt…es ist und soll ja eine Quelle für Informationen zum Geld verdienen sein. Ich denke dies mit zweifelhaften Methoden zu riskieren wäre falsch.

        Ich denke aber das die „Grauzonen“ Deiner Affiliate-Nische beim Wettbewerb sicher zugute kommen und wenn Du diese vernünftig nutzt, wird es sich dann in eine nachhaltige und gute Seite entwickeln…danach kannst Du ja mit Linkwheels usw. sowieso aufhören und mit Qualität weiterhin Traffic dafür generieren…ich denke es wird ein Erfolg…trotz oder sogar wegen der Nutzung dieser Methoden…nur nicht übertreiben…es kommt bei allem auf die Menge an…

  • stef

    29. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    auf jeden Fall bin ich gespannt wie es weiter geht. Ich beobachte schon länger und möchte das ein oder andere selbst mal mit Content-Seiten ausprobieren bzw. ausbauen. Da wären deine Erkenntnisse sicher hilfreich.

    Ich freu mich schon. 🙂

    Viele Grüße
    Stefan

  • Peter

    1. März 2012

    Gute Artikel mit viel Inhalt 🙂

    Nur die Grauzone sollte man mich machen. Warum? Wer weiß was „Tante Google“ irgendwann noch macht. Da kann aber dann eure tolle Seiten schnell für die Katz sein.

    Kleine (Nischenseiten) sind durchaus heute noch möglich. Vielleicht ist die Strategie auf mehrere Standbeine sich zu stellen sogar besser!

    Nur muss jeder schon ein wenig Mühe und Arbeit in jeder einzelne Seite investieren. Wer meint es reicht aus wie noch vor ein paar Jahren solche Seiten einfach zu multiplizieren der wird heute keinen Blumentopf mehr damit gewinnen.

    Hierbei geht es auch nicht immer darum wie Google dies bewertet, sondern was die Besucher davon halten. Was nützt dir ein Top Ranking bei Google, wenn zwar viele Besucher kommen aber kaum einer letzten endlich über so ein Affiliate Link überhaupt anklickt?

    Vorsicht auch bei die Auswahl. Zwar mag es auf den ersten Blick sehr verlockend sein, solche Programme zu wählen wo es für jeden Sale ein möglichst hohe Provision gibt. Nur steht denen auch immer eins im Wege.

    Der mögliche Kunde zögert doch eher ob er nun ein Produkt kauft für vielleicht 20 Euro oder ein Produkt kauft der vielleicht mehrere hundert Euro kostet.

    • Gordon Kuckluck

      1. März 2012

      Stimmt, die Wahl der zu bewerbenden Produkte ist auch so eine Sache 😉

  • Daniel Behn

    1. März 2012

    Hallo Gordon,

    ich sehe es genauso wie Du. Reine Affiliate Seite für nur ein Produkt funktionierten in der Vergangenheit. Heute musst Du viel kreativer sein, und den Leuten Mehrwert bieten. Für diese Arbeit lohnt sich der Einsatz eines Blogs wie Du ihn ja auch betreibst. Letztendlich müssen aber alle Mechanismen wie Content, hochwertiger Traffic und Mehrwert für den Kunden dabei berücksichtigt werden, denn wie ich immer sage: ,,Dir nützt der schönste Laden mit den tollsten Ideen nichts, wenn die Leute ihn nicht finden“. Im übrigen wünsche ich Dir noch alles Gute bei der Nischen Challenge. Ich denke mit deiner gewählten Nische lässt sich doch etwas dauerhaftes aufbauen.

    Viele Grüße Daniel

  • David

    4. März 2012

    Hi,

    absolut richtig, die Tage der „Sniper-Sites“ mit 3 Seiten Inhalt und gespinnten Content dürften langsam gezählt sein, der Trend geht ganz klar in Richtung „Authority Sites“. Dasselbe gilt für MFA Seiten (made for adsense).

    Google setzt eindeutig auf „social signals“, deshalb haben Social Bookmarking, niedrige Bounce Rate, hohe User Activity und Backlinks aus Contentverwandten Blogs enorm an Wichtigkeit zugenommen. Die Zeiten als man mit einem Forum-Profile-Blast in den Rankings irgendwas reissen konnte sind endgültig vorbei. Gottseidank.

    Dennoch denke ich dass man durch schlau eingesetzte „grey-hat“ Methoden wie z.B. Social Bookmarking Services und Private Blog Networks, die Googles Anforderungen exakt simulieren, in 2012 weiterhin sehr gut fahren wird. Plus, wie erwähnt, „Content is King“. Das Ganze nutzt uns nämlich nichts solange der User nach 10 Sekunden die Seite verlässt.

    Grüsse

    David