Backlink-Aufbau mit System – Aber welchem?!

In letzter Zeit habe ich mir immer mal wieder Gedanken über Backlinks, den Backlink-Aufbau und die richtige „Backlink-Strategie“ gemacht.

Eine der gängigsten Strategien für das schnelle Aufbauen von Backlinks und damit das (vermeintlich) schnelle Ranken in Google & Co., möchte ich dir in diesem Artikel einmal vorstellen.

Vorab kurz: Was ist ein Backlink?

Backlinks sind Links von anderen Webseiten oder Blogs auf deine Seite.

Je mehr Backlinks du hast, für desto „wichtiger“ hält dich Google. Je mehr Backlinks von Seiten und Blogs kommen, die bei Google bereits eine hohe Autorität haben (z.B. YouTube, Wikipedia, Pagewizz etc.), für desto (noch) besser hält Google deine Seite. 

Nicht zuletzt sollten deine Backlinks aber auch von Seiten und Blogs stammen, die themenverwandt sind. Ein Link von einer Hunde-Seite auf deinen Artikel über das neueste Apple iPhone, wird vergleichsweise wenig Auswirkungen auf dein Ranking bei Google haben.

Backlinks aufbauen in Form von Linkwheels

Nicht wenige Internet- und Affiliatemarketer setzen beim Aufbau von Backlinks auf sogenannte „Linkwheels“ (zu deutsch: „Link-Räder“).

Ein Linkwheel ist im Grunde eine Art Link-Netzwerk, das aus verschiedenen Linkquellen besteht und letztlich für ein bestimmtes Keyword auf einen zentralen Blog oder eine zentrale Webseite verlinkt – der Seite, die letztlich das Geld verdienen soll.

Dabei werden unterschiedliche Linkquellen angezapft und letztlich natürlich auch unterschiedliche Keywords verwendet, um für unterschiedliche Keywords Top-Rankings zu erzielen.

Hier mal ein vereinfachtes Schaubild dazu:

Backlink-System oder Backlink-Strategie

Der Blog, das Affiliate-Projekt, die Firmenseite oder was auch immer letztlich das Geld bringen soll, steht im Zentrum. 

Und dann werden verschiedene Linkquellen genutzt:

  • Blau = Artikelportale (Pagewizz und Squidoo natürlich nur Beispiele, es gibt wesentlich mehr!)
  • Orange = Kostenlose Blog-Hoster (WordPress.com und Blogger.com nur Beispiele, es gibt wesentlich mehr!)
  • Gelb = Social Bookmark Dienste (Twitter, Favoriten.de und Mister Wong nur Beispiele, es gibt wesentlich mehr!)
  • Grün = Videoplattform (YouTube nur als Beispiel, es gibt wesentlich mehr!)

Die Links des ersten äußeren Rings rund um den Blog, verweisen direkt auf den Blog: Auf die Hauptseite oder – meist noch besser – auf spezielle Unterseiten, sogenannte Deeplinks (siehe Pfeile im Schaubild).

„Hinter“ dem ersten äußeren Ring, wird dann ein weiterer Ring aufgezogen, indem wieder z.B. Social Bookmarks auf die erstellten Artikel in den Artikelportalen gesetzt werden oder auf erstellte YouTube-Videos.

Und dann wird noch ein weiterer äußerer Ring gezogen, indem weitere Artikel geschrieben werden, die jetzt nicht mehr direkt auf den Blog im Zentrum verweisen, sondern auf andere Artikel in unserem Linkwheel (Pagewizz-Artikel 2 verweist z.B. auf den Squidoo-Artikel 1 usw.). Auf diese „Backlinks zu unseren Backlinks“ werden dann wieder Social Bookmarks gesetzt. So erhält das gesamte System noch mehr Tiefe und damit letztlich Gewichtung.

Das ganze „Spinnennetz“ lässt sich fast beliebig weiter spinnen und durch immer weitere Artikel, Artikelportale und kostenlose Blog-Hoster ergänzen.

Dabei geht es nicht darum, dass möglichst viele Leute unsere Artikel in den Artikelportalen lesen und toll finden. Es geht vielmehr darum, dass die Suchmaschinen an mehreren Stellen im Netz Verweise (direkt oder indirekt) auf unseren Blog finden – und ihm so immer höhere Gewichtung zuerkennen und ihn folglich für das anvisierte Keyword besser ranken.

Wo soll man nur den ganzen Content herbekommen?!

Eine sehr wichtige Frage, die sich stellt, ist natürlich: Für dieses ganze System ist ja eine Unmenge an Content nötig! Immerhin muss ich immer wieder für neue Artikel, Videos usw. sorgen (es ist wichtig immer unterschiedliche Artikel zu nehmen und nie dieselben – wichtig für Google & Co., aber auch wichtig, weil viele Artikelportale kein Duplicate Content zulassen!).

Wie soll ich das bloß schaffen?!

Ganz ehrlich?

Daran bin ich auch schon reihenweise gescheitert. Unter anderem auch deshalb, weil mir die ausgekundschafteten Nischen dann doch nicht so viel Spaß gemacht haben, als dass ich laufend für Content gesorgt hätte…

Es gibt verschiedene Hilfsmittel, wie man sich die Content-Erstellung erleichtern kann. Eine Möglichkeit wäre etwa die Nutzung von sogenannten Artikel-Spinnern. 

Mit Hilfe dieser Tools schreibt man einmal einen Artikel und lässt diesen Artikel dann „spinnen“, d.h. die benutzten Wörter werden durch Synonyme ersetzt, der Satzbau wird verändert, ganze Absätze weggelassen oder neu hinzugefügt etc. Auf diese Weise entstehen (fast) unendlich viele Versionen im Grunde ein und desselben Artikels, mit denen wir die verschiedenen Artikelportale „füttern“ können.

Ein solches Tool ist z.B. der deutsche Article Wizard von Pascal Landau, den ich selber schonmal für ein Projekt ausgiebig getestet habe.

Natürlich erfordert die Erstellung von solchen gespinnten Artikeln erst einmal ein wenig Arbeit – denn die Synonyme muss man in der Regel selbst eingeben, veränderten Satzbau und dergleichen selbst erstellen – und dabei dann immer darauf achten, dass möglichst in jeder Spin-Version das Ganze vernünftig lesbar bleibt…

Qualität ist nicht nur für die Artikelportal-Betreiber wichtig, sondern auch für die Leser der Artikel und damit letztlich für dich, denn die Leser sollen ja im Endeffekt (zumindest teilweise) auch über diese Linkquellen auf deinem Blog landen und dir Geld bringen!

Und natürlich solltest du deine Spin-Artikel auch nicht sofort bei 1.000 Artikelportalen an einem einzigen Tag einstellen. Das wirkt in höchstem Maße unnatürlich und wird von Google abgestraft. Jeden Tag eine Handvoll Artikel und Social Bookmarks, kommen da schon besser an.

Ist das nun die Backlink-Strategie schlechthin?

Dieses ganze Backlink-System geht schon ein wenig in Richtung „Black Hat“, wenn auch vielleicht nur in Ansätzen.

Es ist natürlich die Frage, ob es wirklich Sinn macht auf diese Weise seine Projekte zu pushen. Zumal es in letzter Zeit Hinweise darauf gibt, dass Google mehr und mehr auch solche Taktiken durchschaut und entsprechend abwertet.

„Content is King“ und insbesondere gilt das für wirklich selbst erstellten, hochwertigen Content – nicht für Spin-Artikel. 

Auf GeldSchritte.de werde ich daher nach wie vor auf solche Techniken verzichten und auf hochwertigen, 100% selbst erstellten Content setzen. Der Aufbau von Backlinks soll natürlich erfolgen, indem freiwillig und „echt“ auf meine Seite verlinkt, wer will. „Künstlich“ habe ich bisher noch nie nachgeholfen und ich werde das auch in Zukunft nicht tun.

Bei Affiliate-Projekten bin ich hin und her gerissen. 

Im Grunde führt meiner Meinung nach (fast?) kein Weg an dieser Backlink-Strategie vorbei, wenn man wirklich nachhaltig Backlinks aufbauen und Top-Rankings erzielen will.

Denn Affiliate-Projekte in dem Sinne, wie ich den Begriff hier verwende, sind keine „Haupt-Projekte“. D.h. ich betreibe kleine Projekte nur nebenbei, nicht weil mich die jeweiligen Nischen sonderlich interessieren würden, sondern eher weil ich mit diesen Projekten Geld verdienen möchte.

Selbst erstellter und nachhaltig gepflegter Content ist und bleibt natürlich der beste – auch für solche Affiliate-Projekte. In der Praxis machbar ist das aber kaum. 

Und auch der Einkauf von Linkbuilding über entsprechende Firmen, ist a) sehr teuer und b) fragwürdig in seinem Effekt (in meinen Augen).

Für reine, kleine Affiliate-Projekte, werde ich daher wohl auch zukünftig auf eben diese Backlink-Strategie in Verbindung mit Artikel-Spinning setzen. Anders geht es nicht.

Oder doch? Was meinst du?

Übrigens: Noch diese Woche wird ein interessantes Interview online gehen, indem es u.a. auch um Artikel-Spinning geht. Interviewt habe ich einen sehr erfolgreichen Blogger, der schon einmal vor einiger Zeit hier im Blog im Interview war. Du darfst gespannt sein 😉

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

31 Comments

  • Norbert

    7. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    vielen Dank für diesen interessanten Artikel. Ich stimme dir vollständig zu. Für eigene größere Projekte ist es zwar mühsamer und langsamer, aber sicherer und irgendwie auch ehrlicher auf derartige Techniken zu verzichten. Bei Artikelverzeichnissen muss man weiterhin bedenken, dass Google immer stärker in Betracht zieht, wie stark eine Linkquelle (also das Artikelverzeichnis) mit der eigenen Nische zu tun hat. Und da in Artikelverzeichnissen über alles geschrieben wird, ist die Relevanz entsprechend gering.

    Gruß,
    Norbert

  • Joschka Budach

    7. Februar 2012

    Linkwheel sind schon ne feine Sache… Manuell viel Arbeit und mit Tools nicht ganz ungefährlich! In vielen Nischen brauch man sowas gar nicht, denn da reichen ein paar Backlinks aus

    • Gordon Kuckluck

      7. Februar 2012

      Echt? Also in KEINER meiner Nischen haben ein paar Backlinks (wieviel sind ein „paar“?) bisher gereicht. TROTZ Recherche und wenig Konkurrenz etc. Daher kam ich überhaupt auf Artikel-Spinning usw…

      • Joschka Budach

        7. Februar 2012

        Backlink ist ja nicht gleich Backlink – Qualität ist auch wichtig 🙂 …naja aus DMOZ und Wikipedia bekommt man natürlich keine Backlinks mehr, aber für eine kleine Nische reicht ne gute Onpage, Blog mit regelmäßigen Content + interne Verlinkung und vielleicht:
        10 Backlinks aus Linktausch, 10 Backlinks aus Artikelverzeichnissen, 20 Blogkommentare und nochmal 20 Social Bookmarks… kommt natürlich auf die Konkurrenz an, wie viele Backlinks die haben…

        Von Artikel Spinning halte ich ehrlich gesagt nicht so viel… die Zeit wird kommen, dass auch gut gespinnte Artikel von Tante Google erkannt werden und den Stempel „duplicate content“ bekommen… und wenn dann diese Backlinks weg brechen – gute Nacht 🙂

        • Gordon Kuckluck

          7. Februar 2012

          Ja, ich bin sehr gespannt, ob Google hinter Spin-Artikel kommen wird… aber das ist auch eine meiner Befürchtungen. Daher ist die Frage, ob man (auch mit Nischenseiten) auf solche „Tricks“ setzen oder lieber gleich (bei mehr Zeiteinsatz und Mühe) selbst für hochwertigen Content sorgen sollte…

  • Volker

    7. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    mir gefällt Dein Artikel sehr gut, weil er so geschrieben ist, dass auch ihn verstehe.;-) Vor allem die Grafik ist Dir gut gelungen.

    Ich glaube, man sollte mit wichtigen Projekten sehr vorsichtig sein, was den Linkaufbau angeht.

    Aber bei kleineren Affilate-Seiten kann man sicherlich mal etwas austesten und ein gewisses Risko eingehen.

    Wenn Google bei solchen Seiten dann mal die rote Karte zeigt, ist es zwar ärgerlich, aber nicht ganz so tragisch.

    Schöne Grüße
    Volker

  • Niels | Affiliate Marketing

    7. Februar 2012

    Hi,

    super Artikel Gordon. Ich setze mich auch intensiv mit LinkWheel Techniken und Automation auseinander.
    Allerdings behaupte ich dass so lange hochwertiger Content vorhanden ist nichts weiter passieren kann, als ein Google Dance oder Sandbox. Und da kommt man ja im normalfall gestärkt wieder hervor.

    Zum Content: Um beim LinkWheel mit Tools größtmöglichen Erfolg zu erzielen, empfehle ich englische Texte mit deutschem Anchor-Link zu nehmen, da viele Artikelverzeichnisse (wie z.B. Hubpages) nur englische Texte zulassen. Bei Fiverr.com oder articlewritingetc.com bekommt man schon für 5$ gute 500 Wort Artikel die man dann spinnen kann.

    Nichtsdestotrotz sollte mann vor allem wenn es um Automation geht wissen was man tut.

    Hatte vor einiger Zeit auch mal einen Artikel zum Thema LinkWheel geschrieben (hoffe mir sei ein Link erlaubt):

    Viele Grüße
    Niels

    • Gordon Kuckluck

      7. Februar 2012

      Die Grafik in Deinem Artikel zeigt noch deutlicher und krasser, worauf das Ganze im Endeffekt hinausläuft 😉

      Du meinst, Du spinnst ENGLISCHE Artikel, setzt aber Links mit DEUTSCHEN Ankertexten zu DEUTSCHEN Seiten? Und das bringt was für’s Ranking?

      • Niels | Affiliate Marketing

        7. Februar 2012

        Hi Gordon,

        ja ich spinne englische Texte und setze einen deutschen Anchor-Link. Das funktioniert prima 🙂

        Viele Grüße
        Niels

        • Gordon Kuckluck

          7. Februar 2012

          Hm, auf die Idee bin ich noch gar nicht gekommen 😀

          Danke für den Tipp, das sollte ich vielleicht mal testen 😉

          • Niels | Affiliate Marketing

            7. Februar 2012

            Gerne!!! 😀

  • Melinda

    7. Februar 2012

    Du schreibst das Backlink-Aufbau über Dienstleister teuer und fragwürdig ist…da kann ich so nicht ganz zustimmen!

    Sicher, wenn man an den falschen gerät kann es auch schief gehen…

    Ich biete aber selber Backlink-Aufbau an und betreibe den Backlink-Aufbau auch mit den selben Methoden wie für meine Kunden!

    Wenn ich jetzt Deine und meine Seite (Blog) vergleiche, habe ich in knapp 3 Monaten die mein Blog besteht um ca. 1300 Backlinks mehr aufgebaut als es bei Deinem Blog in ca. 1,5 jahren der Fall ist…Du hast ca. 2000 Backlink (In- un Out zusammen)…

    Ich biete dabei sehr günstige Pakete an und mit diesen arbeite ich selber auch…so hat mein Blog nach 3 Monaten PR3 erreicht, meine neue Dienstleistungsseite (statische HTML-Seite) die 1 Monat alt ist hat PR4 erreicht und mein Blog mit den Onlinevideokursen hat nach knapp 2 Monaten PR3…weiter sind die Ranking-Plätze auch ziemlich gut, was natürlich auch eine gute Optimierung voraussetzt und so habe ich mit allen Seiten Google Top-10 Plätze

    Das macht ziemlich deutlich das man mit wenig Geld gute Backlink-Mix kaufen kann und auch nicht immer schlecht bzw. fragwürdig sein müssen!!!

    Natürlich muss man halt auch einen seriösen Dienstleister finden damit es mit dem Backlink-Aufbau klappt…auch sollte man schon bei der OnPage-Optimierung auf den richtigen SEO setzen, den wenn der Grundstein nicht gelegt ist (OnPage-SEO) dann wird es auch mit dem Backlink-Aufbau nichts!

    Leider sind oft richtige Baustellen die Backlink-Aufbau bestellen…da kann dann oft auch der beste SEO nur nach Monaten harter Linkbuilding-Arbeit nur geringe Veränderungen bewirken…

    Also sind es oft auch nicht die fragwürdigen Backlink die nicht das gewünschte Ziel erreichen, sondern das Grundgerüst der seite stimmt schon von Grund auf nicht…

    LG, Meli

    • Gordon Kuckluck

      7. Februar 2012

      Hallo Melinda,

      danke für Deinen ausführlichen Kommentar!

      Wie gesagt: Für GeldSchritte habe ich so etwas nie benutzt – alle Backlinks sind freiwillig gesetzte Backlinks, ich habe nie Aufbau für diesen Blog betrieben. Insofern vielleicht nicht verwunderlich, dass Du in kürzerer Zeit bei gezieltem Aufbau mehr erreichst.

      „Fragwürdig“ meinte ich nicht insofern, als das keine Backlinks erreicht oder gesetzt würden, sondern insofern, dass diese Backlinks nichts brachten. Ich meinte also (wie im gesamten Artikel) die Auswirkungen auf das Ranking in den Suchmaschinen, dass trotz unterschiedlichen Linkquellen und vielen Backlinks durch diese Methode nicht verbessert wurde. Es ist also auch nicht gleich fehlender Traffic gemeint (denn der hängt vom Keyword ab, auf das optimiert werden sollte), sondern es ging mir einfach nur um das Ranking.

      Allerdings habe ich nicht viel Erfahrung mit solchen externen Dienstleistern. Die Erfahrungen, die ich habe, waren aber durchweg nicht positiv.

      Dass Onpage-Optimierung auch dazu gehört, das stimmt natürlich.

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Peter Sommerer

    8. Februar 2012

    Servus Gordon,
    ein sehr übersichtlicher und hilfreicher Artikel. Welche Frage ich noch an Dich hätte, mit welcher Software hast du die Grafik für’s Linkwheel erstellt? Vielleicht kannst du oder Niels dazu auch noch einen kurzen Kommentar abgeben?
    Beste Grüße
    Peter Sommerer (Das Original)

    • Gordon Kuckluck

      8. Februar 2012

      Das habe ich mit bubbl.us gemacht 😉

      • Peter Sommerer

        13. Februar 2012

        Danke Gordon für die Info.

  • Peter

    8. Februar 2012

    Ich sehe die Sache schon sehr skeptisch.

    Gut für ein besondere Affilate Seite die vielleicht auch noch einzel dasteht kann man so was machen.

    Ich würde aber bei ein richtigen Blog den man auch noch möglichst lange behalten und vor allen eine seriösen Ruf haben sollte dies nicht machen.

    Ich sehe als einzig richtige Weg folgend.

    Gute Content, regelmäßige Content, gute Interaktion innerhalb des Internets (einschließlich Kommentare in andere Blogs und Social Media).

    Dazu dann noch eine gesunde Portion an Geduld. Rom würde auch nicht in ein Tag gebaut.

    @Melinda.

    Ich kenne mich überhaupt nicht mit SEO aus.

    Aber ich hatte vor rund 2 Jahren ein Blog. Dies hatte noch nur 3 Monate auch ein PR 3. Und das obwohl ich ehrlich sagen muss das ich nichts in Richtung SEO gemacht habe.

  • Günter

    13. Februar 2012

    Hallo Gordon,
    habe seit längerer Zeit mal wieder auf Deinem Blog vorbeigeschaut und muss sagen: Der Artikel ist super. Ich kannte das Prinzip zwar schon von smartpassiveincome.com, aber auf deutsch (gehöre zu der Generation, die englisch noch nicht mit der Muttermilch aufgenommen hat) und mit dem Schaubild ist es doch um einiges eingängiger.
    Werde die Seite auf jeden Fall mal bookmarken!

  • Josef

    7. Juni 2012

    Hallo,

    warum sollte googe meine drei bis fünf verschiedenen Seiten abstrafen, wenn ich diese untereinander verlinke. Ich halte immer nicht viel im Bezug auf Abstrafung mit ausgehenden Links. Wenn ausgehende Links von google so schlimm bestraft werden würden wie es oft heißt, dann müsst ich alle meine Konkurrenten mal so richtig mit allem verlinken damit es so richtig unnatürlich aussieht dann bin ich diese los, oder?
    Ausgehende Links werden allenfalls einfach nicht gewertet, aber das mit der Abstraferei finde ich blödsinn, weil eigentlich keiner seine Backlinks genau unter Kontrolle haben kann. Ich kann keinen verbieten auf meine Seite zu linken.

    freundliche Grüße
    Josef

    • Gordon Kuckluck

      7. Juni 2012

      Hallo Josef,

      ja, das ist alles richtig. Das Problem ist aber, wenn diese Links von Seiten oder Verzeichnissen stammen, auf die Du selbst Zugriff hast. Denn dann liegt die Vemrutung nahe, dass Du sie selbst gesetzt hast.

      Wenn ANDERE Seiten, also Seiten oder Blogs, auf die Du keinen Zugriff hast, auf Dich verlinken, also viele Seiten, die keine Verzeichnisse darstellen, die Du selbst manipulieren könntest, dann wird dafür sicher keiner abgestraft. Das kann auch unnatürlich wirken, wenn es übertrieben viel im Vergleich zu anderen Links ist (denn das riecht nach Absprachen oder Linkkauf), aber es wird sicherlich nicht so schlimm sein, wie die Nutzung von Verzeichnissen und Co.

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Josef

    7. Juni 2012

    Hallo Gordon,

    wenn ich aber in einem Artikelverzeichnis z.B. einen guten Artikel poste und diesen verlinke, kann das doch eigentlich nicht schädlich sein. Wenn ich überall den gleichen Text oder nur schlecht Qualität reinstelle bei der jeder kennt warum der da steht dann versteh ich das. Wer allerdings sehr guten Text verlinkt, (fast) egal wo, wird glaube ich nicht abgestraft.

    freundliche Grüße
    Josef