Geld verdienen im Internet – Wie?

Du hast ganz bestimmt gute Gründe, um im Internet Geld verdienen zu wollen. Die Frage, die sich allerdings logisch anschließt, lautet: Wie kannst du im Internet Geld verdienen?

Auch wenn es selbstverständlich sehr viele Möglichkeiten gibt, wollen wir hier von folgenden zwei Voraussetzungen bei unserer Betrachtung ausgehen:

  • Du betreibst bisher kein Offline-Geschäft, das du einfach nur auf das Internet ausdehnen willst. Beispielsweise geht es dir bei der Frage: „Wie im Internet Geld verdienen“ nicht darum, als Inhaber eines Schuhgeschäfts den Online-Markt zu erschließen, um zusätzlich zu deinem Ladenverkauf auch noch einen Online-Absatz zu erreichen.
  • Du suchst einfach nur nach Möglichkeiten mit geringen Voraussetzungen im Internet Geld verdienen zu können. Also wir reden hier nicht über Jobs bei Internet-Agenturen beispielsweise, sondern über etwas, was du selbständig und (anfangs) zeitlich nebenbei machen kannst.

Schauen wir uns also einmal an, welche Möglichkeiten das Internet bietet, um online Geld zu verdienen. Dabei wird dir sicherlich eine weitere Voraussetzung auffallen, auf die ich am Ende noch einmal kurz zu sprechen komme.

1) Google AdSense

Die vielleicht einfachste Möglichkeit Geld im Internet zu verdienen, ist die, Google AdSense einzusetzen. Man bindet dazu einfach von Google automatisch und passend zum Inhalt der Seite generierte Text- oder Bannerwerbung im Content seiner Webseite oder seines Blogs ein.

Bezahlt wird man bei Google AdSense immer nach der Anzahl an Klicks auf die Werbung. Pro Klick bekommt man in der Regel einige Cents.

Aufgrund der Einfachheit und Schnelligkeit der Einbindung, ist AdSense die wahrscheinlich am meisten empfohlene Möglichkeit, Geld mit eigenen Webseiten oder Blogs zu verdienen.

Vorteile:

  • Schnelle Anmeldung
  • Geringe „Aufnahme-Schwelle“ (man muss eigentlich keine außergewöhnlichen Voraussetzungen erfüllen, um freigeschaltet zu werden)
  • Schnelle und recht einfache Anzeigenerstellung
  • Vollautomatische und zum Inhalt der jeweiligen Seite passende Werbe-Inhalte (Banner oder Text), d.h. man muss sich nicht viele Gedanken darüber machen, zum Inhalt passende Werbepartner eigenständig zu finden und deren Werbebanner oder Anzeigen einzubinden
  • Durch diverse WordPress-Plugins ist die Einbindung in einzelne Artikel zudem weitgehend automatisierbar oder mit Shortcodes schnell erledigt

Nachteile:

  • Man sollte es sich mit Google (AdSense) nicht verscherzen – bei Missachtung der Richtlinien, kann man ganz schnell gekickt werden und der Account wird gelöscht. Das kann so weit gehen, dass man sich auch anschließend nicht wieder mit einem neuen Account anmelden kann. Bis zu diesem Zeitpunkt bereits erwirtschaftetes Geld ist dann verloren.
  • Die Kontrolle über angezeigte Werbung ist relativ gering. Man kann eigentlich nur eine Art „Blacklist“ anlegen mit Firmen oder Domains von denen keine Werbung geschaltet werden soll (z.B. Konkurrenz-Webseiten)
  • Die Auszahlungsgrenze liegt derzeit bei 70€ – eine Hürde, die gerade für kleinere Projekte nicht in einem Monat „geknackt“ werden kann…

2) Affiliatemarketing

Die nächste, bereits etwas anspruchsvollere Möglichkeit Geld zu verdienen, ist die, Affiliatemarketing zu betreiben. Es gibt verschiedene Varianten der Bezahlung, auf die ich an dieser Stelle nicht gesondert eingehen möchte.

Im Grunde kann man das Affiliatemarketing zunächst einmal mit Google AdSense vergleichen: Auch hier bindet man Werbung von Advertisern/Merchants (also Produkt-Verkäufern) auf der eigenen Seite ein und bekommt dann – je nachdem – beispielsweise pro Klick auf die Werbung oder pro Verkauf eine Provision. Man spricht dabei auch von Affiliate- oder Partnerprogrammen.

Im Unterschied zu AdSense muss man sich hier aber schon die passenden Partnerprogramme selbst zusammensuchen und entsprechende Werbung gezielt und manuell einbinden. Die Werbung wird hier also nicht automatisch und passend zum Inhalt der Seite erstellt, es ist insgesamt mehr Aufwand, mehr Planung, mehr Recherche – kurz: einfach mehr Einsatz gefragt.

Außerdem sollte es im Affiliatemarketing nicht so sein, dass man Werbung einmal einblendet und sie einem dann „egal“ ist (wie das bei AdSense eben oft der Fall ist, allein schon, weil man gar nicht genau weiß, welche Werbung zu welchem Produkt gerade angezeigt wird, denn sie wechselt ja nach jedem Neuladen der Seite).

Im Affiliatemarketing sollte man nur für solche Produkte werben, die man a) kennt und b) idealerweise selbst nutzt oder zumindest genutzt hat. Affiliatemarketing ist also eher Empfehlungsmarketing und hat als solches viel mit Vertrauen und Vertrauensaufbau zu tun.

Vorteile:

  • Für gewöhnlich ist mit gut gemachtem Affiliatemarketing (wesentlich) mehr Geld zu verdienen, als mit AdSense beispielsweise (Affiliatemarketing kann also sehr lukrativ sein)
  • Man hat die volle Kontrolle über die Werbung, die angezeigt wird (oder die man anderweitig macht), da man sie ja selber auswählt
  • Affiliatemarketing ist bereits sehr stark verbreitet und nahezu jede größere Firma bietet ein Partnerprogramm zu ihren Produkten oder Dienstleistungen an – man muss nur einfach mal gezielt danach suchen

Nachteile:

  • Affiliatemarketing erfordert mehr Zeiteinsatz und Arbeitsaufwand als Google AdSense beispielsweise (man muss seine Partner z.B. selber suchen und abwägen, was zum eigenen Inhalt passt – etwas, dass AdSense automatisch macht)
  • Auch bei vielen Partnerprogrammen gibt es Auszahlungsgrenzen, die erreicht werden müssen – nicht immer ganz leicht, wenn nicht gerade in jedem Artikel des eigenen Blogs zu dem jeweiligen Produkt Werbung enthalten ist und die Einnahmen folglich auf verschiedene Partnerprogramme verteilt sind

3) Werbeplätze verkaufen (Direktvermarktung)

Noch etwas anspruchsvoller und eigentlich erst lohnend ab einer gewissen Reichweite seiner Webseite oder seines Blogs, ist der direkte Verkauf von Werbeplätzen, die sogenannte Direktvermarktung. 

Hier auf GeldSchritte fallen beispielsweise die kleinen 125×125 Pixel großen Banner in der rechten Sidebanner in die Rubrik der Direktvermarktung.

Vorteile:

  • Volle Kontrolle über die angezeigte Werbung
  • 100% der Einnahmen fließen einem zu
  • Volle Kontrolle über den veranschlagten Preis (je höher der Bekanntheitsgrad und die Besucherzahlen des Blogs, desto teurer kann man sich die Werbung vergüten lassen)

Nachteile:

  • Es ist nicht immer leicht potentielle Werbepartner zu finden
  • Macht erst Sinn, wenn eine gewisse Reichweite des Blogs vorhanden ist
  • In der Regel hat man mehr eigenen Verwaltungsaufwand, als bei der Nutzung externer Affiliateprogramme (wo das Affiliateprogramm in der Regel die Verwaltung, Abrechnung, Rechnung- bzw. Gutschrift-Erstellung usw. übernimmt)

4) Eigene (Info-)Produkte verkaufen

Noch anspruchsvoller ist der Verkauf eigener (Informations-)Produkte. Info-Produkte wären z.B. E-Books oder auch Video-Kurse. Aber es kann sich natürlich auch um physische Produkte handeln, je nach Nische und nach Ausrichtung der eigenen Seite.

Der Verkauf eigener Info-Produkte macht eigentlich auch erst wieder Sinn, wenn man sich in seiner Nische etabliert hat und einigermaßen anerkannt ist. Denn erst, wenn die Besucher auch das Gefühl haben, dass man ihnen zu einer bestimmten Thematik überhaupt etwas beibringen kann, werden sie die nötige Kaufbereitschaft mitbringen.

Insofern ist die Erstellung und der Verkauf eigener (Info-)Produkte so ziemlich mit der letzte Schritt in der Reihe der „Geld verdienen“-Möglichkeiten.

Vorteile:

  • Wenn erfolgreich eingeführt, eine sehr lukrative Verdienstmöglichkeit
  • Relativ überschaubare Herstellungskosten für Info-Produkte und damit hohe Gewinnspannen
  • Volle Kontrolle über den Preis
  • Zusätzliches Personal Branding: Man wird immer bekannter und (natürlich bei entsprechender Qualität) etabliert man sich zusätzlich als Experte auf seinem Gebiet

Nachteile:

  • Auch hier ist für gewöhnlich eine gewisse Reichweite und gewisse Etablierung in der eigenen Nische vorab bereits nötig
  • Schafft man es nicht qualitativ zu überzeugen (und hat man da gar selbst Zweifel), dann sollte man sehr vorsichtig sein: Der eigene, vielleicht mühsam aufgebaute gute Ruf, kann durch schlechte Qualität schnell ruiniert sein…

5) E-Mail-Marketing

Zu guter Letzt ist da auch noch die Möglichkeit des E-Mail-Marketings, die ich unbedingt jedem von Anfang an nahe legen würde. Wenn es dir so geht, wie mir, dann hast du vielleicht ein wenig Angst vor dem E-Mail-Marketing und dem direkten Kontakt zu den Besuchern deiner Webseite. Aber spring über deinen Schatten!

Es gibt kaum eine Möglichkeit besser und nachhaltiger mit seinen Besuchern und damit potentiellen Kunden in Kontakt zu treten und mehr oder weniger dauerhaft auch zu bleiben.

Man sollte E-Mail-Marketing aber nicht ausschließlich zum Verkauf eigener oder Affiliate-Produkte nutzen, sondern auch viel wert auf gute Inhalte und hilfreichen Content mit wirklichem Mehrwert legen!

Hin und wieder dann mal ein Produkt eingestreut, das einem auch Geld bringt, kann in der eigenen Kasse dann durchaus „Wunder wirken“ und man kann Geld quasi auf Knopfdruck verdienen.

Vorteile:

  • Man kann länger mit den eigenen Besuchern in Kontakt bleiben – zumindest länger, als ihr bloßer, vielleicht sonst einmaliger Besuch der eigenen Webseite gedauert hätte
  • Zusätzlicher Effekt für das Personal Branding: Man bleibt im Gespräch, bleibt in Erinnerung, der eigene Name bleibt im Sinn der Besucher haften – und all das trägt zur Etablierung in der eigenen Nische bei
  • E-Mail-Marketing kann (richtig aufgezogen) sehr lukrativ sein („Geld verdienen auf Knopfdruck“, auch wenn ich diesen Ausspruch eigentlich überhaupt nicht mag…)

Nachteile:

  • Durch die Lukrativität des E-Mail-Marketings besteht die Gefahr, nur noch die Euro-Zeichen im Auge zu haben und die Qualität der eigenen E-Mails darüber hinaus zu vergessen – man rutscht in die Schiene ab nur noch Werbung zu verschicken um das „schnelle Geld“ zu machen
  • Wie bei den eigenen (Info-)Produkten kann bei schlechten E-Mail-Marketing-Kampagnen dem eigenen Ruf auch geschadet werden

Fazit

Geld im Internet verdienen - Wie?Wie du ohne Zweifel gemerkt hast, benötigen alle angeführten Möglichkeiten Geld im Internet zu verdienen eine weitere Voraussetzung: Eine eigene Webseite bzw. einen eigenen Blog!

Warum habe ich mich nur auf solche Möglichkeiten konzentriert, da du vielleicht ja gar keine eigene Webseite hast und dich eventuell sogar vor der Erstellung einer eigenen Webseite (rein technisch vielleicht bereits) scheust?

Auch wenn es noch andere Möglichkeiten gibt (oder geben soll) im Internet Geld zu verdienen (Stichwort: Paidmailer, lesen von E-Mails etc.), rate ich aus eigener Erfahrung von solchen Möglichkeiten ab.

Eine Webseite oder ein Blog kosten heute nicht mehr viel.

Für den GeldSchritte-Blog zahle ich noch nicht mal mehr 9€ monatlich (7,95€ monatlich für den Webspace bei All-Inkl und 4,65€ pro Jahr für die Domain bei InterNetworX).

Natürlich ist es von Vorteil und ratsam, wenn du zumindest ein wenig „technik-affin“ bist. Dir wird dann vieles einfach leichter fallen.

Dennoch sind die technischen Anforderungen einen eigenen WordPress-Blog ins Internet zu stellen geringer, als du dir vielleicht momentan vorstellst. Dazu aber später im Blog noch mehr.

Vielleicht fragst du dich jetzt auch, ob man mit einer eigenen Webseite oder einem eigenen Blog überhaupt wirklich Geld im Internet verdienen kann. Und die Frage ist natürlich berechtigt.

Dazu wird es aber demnächst einen eigenen Artikel geben, um den Rahmen hier nicht zu sprengen 😉

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

18 Comments

  • Stefan Weigel

    10. Januar 2012

    Hallo Gordon,

    mit sehr großem Interesse, habe ich diesen Artikel wieder verschlungen.
    Über Google AdSense, habe ich mir zB.: noch nie Gedanken gemacht, da ich es immer für schwierig hielt dies einzubinden, aber jetzt durch diesen Artikel, werde ich dies in meinem Blog einbinden.

    Was das Affiliatemarketing betrifft, so denke ich, hast Du völlig recht, dass man hier doch viel Zeit investieren muss. Vor allem die Richtigen Partnerprogramme zu finden ist gar nicht so einfach,da man ja auch Gewisse Dinge hierbei beachten muss und sollte.
    Jedoch ist Affiliatemarketing meiner Meinung nach sehr gut um ein wenig Geld zu verdienen, wenn man es richtig anstellt!

    Der letzte Tipp E-Mail Marketing ist meiner Meinung nach der wichtigste überhaupt. Ich denke, wenn man eine Bindung/Kontakt aufbauen möchte, kommt man um E-Mail Marketing nicht drum herum. Gerade das persönliche Branding ist hier sehr wichtig. Und gerade das www, bietet uns hier ja Möglichkeiten mit unseren Kontakten in Kontakt zu bleiben. Bsp.: Linkedin, Facebook, Twitter, Google+ und und… Doch was das wichtigste beim E-Mail Marketing ist, das man authentisch bleibt und vor allem nicht versucht mit Gewalt Geld zu verdienen, denn sonst sind die Kontakte ganz schnell wieder weg.

    Natürlich sollte man ein wenig “technik-affin” sein, sonst wird es schwer. Aber ich denke, wenn man sich im www umschaut, bekommt man sehr viele guten Tipps.
    Mir viel es am Anfang sehr schwer einen Blog zu installieren, Videos einzubinden und so vieles mehr. Doch eines kann ich aus der Erfahrung heraus sagen, wenn man sich dahinter setzt und einfach macht und aus seinen Fehlern lernt, dann lernt man schnell. Und man muss ja nicht alles können, man muss wissen, an wenn man sich wenden kann, der es weiß und kann. Und da möchte ich mich mal hier bei Dir Gordon bedanken. Danke, das Du mich bei so einigen Dingen unterstützt hast.

    Gordon, wieder einmal ein sehr guter Artikel von Dir dafür mein Dank an Dich!

    Liebe Grüße
    Stefan Weigel

    • Gordon Kuckluck

      10. Januar 2012

      Hallo Stefan,

      vielleicht zeige ich in einem der kommenden Artikel mal wie man AdSense einbindet…

      Und ja, mit „technik-affin“ meinte ich auch nicht, dass man alles können oder selber machen muss. Aber man muss – wie Du – zumindest bereit sein, sich damit auseinanderzusetzen. Es gehört (für manche leider) einfach dazu.

      Beste Grüße
      Gordon

  • Bernd

    10. Januar 2012

    Hallo Gordon,

    bei den Kosten hast Du aber die Kosten für den Autoresponder vergessen, auch die Kosten für einen Verkaufsshop für ein kostenpflichtigen Produkt sind nicht erwähnt. (Beim „teueren Hoster“ halt ich mich mal zurück 🙂 )

    Je nachdem, was man verkaufen will, braucht man eine Verkaufssoftware! Wenn man Kurse verkaufen will, wird die Sache dann noch teurer, weil die mon. Abbuchung noch als Zusatzkosten hinzukommt.

    Hinzu kommt noch, dass man zumindest Grundkenntnisse in HTML etc. benötigt und diese während des ganzen Vorhabens auch noch ausbauen sollte, sonst wird das nix!

    All das hast Du aber ja nicht vergessen! Du wirst das bestimmt in einem neuen Artikel berichten, odder? 🙂

    Trotzdem, auch Dir ein schönes Neues!
    Gruß
    Bernd

    • Gordon Kuckluck

      10. Januar 2012

      Hallo Bernd,

      die angegeben Kosten beziehen sich nur auf den reinen Blog – ohne E-Mail-Marketing z.B., dass natürlich zusätzlich noch hinzukommen kann. Im letzten Einnahmen-Artikel hatte ich aufgezeigt, dass ich monatlich alles in allem so ca. 30€ durchschnittlich pro Monat für den Blog einsetze. Auch das ist nicht viel.

      Und einen Verkaufsshop z.B. würde ich nie einsetzen. Einfach, weil ich keine physischen Produkte verkaufe und für digitale keine solche Shop-Software bräuchte (share*it!, Clickbank etc. sei Dank). Natürlich fallen für diese Dienste dann auch wieder Kosten an, aber für gewöhnlich nur und erst, wenn tatsächlich etwas verkauft wird. Für die Anmeldung und Einrichtung in der Regel nicht (Ausnahme: Clickbank).

      Viele Grüße
      Gordon

      • Bernd

        12. Januar 2012

        Hallo Gordon,
        ich meine natürlich nicht Shops wie e-commerce etc. sondern Software wie e-Junkie, mit denen sich ein eBook verkaufen lässt.
        Auch bei der Zahlungsabwicklung ist ggf. mit monatl. Gebühren zu rechnen (z.B. PayOS für Dauerlastschriften oder sofortüberweisung.de)
        Die einen nehmen einen Monatsbeitrag, andere nur eine Transaktionsgebühr. So will ja z.B. PayPal die Abozahlungen im deutschen Raum abschaffen, und ich habe noch keinen anderen Anbieter gefunden, der das über eine Transaktionsgebühr steuert.
        Also haben wir ggf. dann monatliche Gebühren für den Zahlungsabwickler + die monatl. Gebühr für den Verkaufsabwickler! Es sei denn, man hat schreibt selbst ein Programm, das den Verkauf direkt mit dem Zahlungsabwickler übernimmt, was zugegebenermaßen nicht ganz leicht ist, weil auch Rechnungsstellung, ggf. Umsatzsteuer etc. mit realisiert werden muss!

        Viele Grüße
        Bernd

  • Sebastian Czypionka

    11. Januar 2012

    Hallo Gordon,

    eine schöne und fachlich korrekte Auflistung der verschiedenen Möglichkeiten. Mich würde eine Case-Study dazu interessieren.

    Wieviel Profit welche Möglichkeit bei einer Nische nach x Tagen mit x Aufwand bringen würde.

    Denn darum geht es doch und das ist es, was alle wissen wollen und was sich alle Anfänger fragen. Was soll ich machen?

    Die Möglichkeiten sind enorm und der Schwierigkeitsgrad gar nicht mal so leicht abzuwägen. Wie soll man entscheiden, was das richtige für meine Nische und meine Voraussetzungen ist?

    Mit welchem Business-Modell und welcher Marketing-Methode schaffe ich die meisten Einnahmen? Was ist auf kurze Dauer sinnvoll, was auf lange Sicht?

    Ich denke, dass Du mit so einer Case-Study einmaligen Content bereitstellen könntest, der vielen Deiner Leser (und einigen neuen) sehr helfen würde.

    Weiterhin viel Erfolg,

    Sebastian

    • Gordon Kuckluck

      11. Januar 2012

      Hallo Sebastian,

      vielen Dank für Deinen Kommentar!

      So eine Case Study würde mich in der Tat ja mal reizen… 🙂

      Teilweise ist GeldSchritte selbst ja eine Case Study und man sieht an meinen monatlichen Einnahme-Reports, was wie läuft und was wieviel bringt. Natürlich muss man dabei beachten, was dann auch wie viel Arbeit macht (z.B. kümmere ich mich um AdSense derzeit praktisch überhaupt nicht mehr für 10-15€ im Monat, um die Direktvermarktung schon eher, aber sie bringt dafür auch gleich 30-50€ pro Monat, je nachdem).

      Vielleicht mache ich so eine Case Study wirklich mal, angeregt (auch) durch Deinen neuen Artikel auf Deinem Blog 🙂

      Beste Grüße
      Gordon

  • Philipp

    15. Januar 2012

    Wenn man über Geld verdienen im Internet spricht sollte man noch zwei weitere Aspekte nennen, die entscheidend Einfluss nehmen. Der Faktor Zeit und der Faktor Investitionsmöglichkeiten. Ich bin der Meinung jeder durchschnittliche PC User kann im Internet Geld verdienen, allerdings benötigt man entweder viel Zeit bis was herein kommt, oder man hat die Möglichkeit in gewisse Werzeuge oder Geschäftsideen zu investieren, dann geht es in der Regel schneller. Dessen sollte man sich vorab bewusst sein. Denn es benötigt schon eines gewissen Grundtraffics auf einer Website damit man ein bisschen etwas verdient. Um diesen aufzubauen braucht man entweder die Zeit manuelle zu arbeiten oder Geld um Outzusourcen. Für mich ist das e-Business der Weg um in Zukunft auf der Sonnenseite leben zu können. Deshalb betreibe ich es auch ernsthaft. Das heißt ich gehen meinem normalen Job nach und bringen dann noch mal 3-4 Stunden täglich für mein online Projekt auf. Von nix kommt nix!

  • Nico Reisner

    17. Januar 2012

    Mit Facebook kann man auch einiges verdienen, beispiel auf fanslave mysocialclix.

  • XAR61

    28. Januar 2012

    Ich denke Gordon, du hast den Nagel genau auf den Punkt getroffen was Google betrifft, zum Glück ist das ganze Internet nicht von Google und Co abhängig. Meist sind die sogenannten Mitbewerber von „xy“ die jenigen wo du im gewissen Rahmen deine Freiheiten behälst und trotzdem mit a.G. Dein Ziel erreichst, die Schwierigkeit nur liegt darin, den totgeschwiegenen Partner eben zufinden.

  • Konrad

    8. Februar 2012

    Hallo Gordon,
    wieder ein sehr interessanter Artikel von Ihnen!

    Und: Gute Nachricht für Sie!

    Im heutigen Artikel sind keine Hyroglyphen sichtbar!

    Weiterhin viel Erfolg und beste Grüße

    Konrad

    • Gordon Kuckluck

      8. Februar 2012

      Hallo Konrad,

      das freut mich natürlich zu hören! Dann hat eventuell mein „Workaround“ zumindest bei den HTML-Mails funktioniert!

      Herzliche Grüße
      Gordon

  • Florian

    4. Juli 2012

    Hallo,

    vielen dank für deinen tollen Artikel rund ums Thema Geld verdienen im Internet,

    seit kurzer Zeit beschäftige ich mich selbst damit und gerade das Thema Affiliate-Marketing interessiert mich sehr.

    Ich denke deine Ratschläge und Tipps helfen mir sehr, um mit meiner Website und meinen Projekten voranzukommen, mach weiter so!

    Gruß

  • Marc

    14. Oktober 2012

    Hallo Gordon,
    vielen dank für den tollen Artikel. Ich bin vor kurzem ins Online Marketing eingestiegen. Ich bin dankbar für alle Tipps zum Thema Geldverdienen. Mit deinen Tipps kann ich mich auf jedenfall verbessern. Ich habe auch deinen Newsletter abonniert. Bitte weiter so.
    LG Marc

  • David

    3. Dezember 2012

    Sehr aufschlussreicher Artikel … Ich selbst halte eine Kombination aus allem für sehr sinnvoll es sollte sich allerdings auch jeder im klaren Sein das man nicht von heute auf morgen im Internet Geld verdient sondern das das ganze eine Weile dauern kann.