Geld verdienen im Internet – Warum?

Geld verdienen im Internet? Warum eigentlich? Welche Gründe gibt es, überhaupt auf die Idee zu kommen im Internet Geld zu verdienen?

Ich versuche einige der Gründe mal etwas zu skizzieren. 

Und auch, wenn du wahrscheinlich weniger wissen willst, warum jemand im Internet Geld verdienen will, als vielmehr wie, ist dieser Artikel für dich interessant. Denn du wirst sehen, dass viele der altbekannten Gründe einen etwas faden Beigeschmack haben – zumindest, wenn man sieht, was aus ihnen teils gemacht wird…

Oder findest du nicht?

1) Geld verdienen im Internet geht von zu Hause aus

Ich glaube der so ziemlich beliebteste Grund Geld im Internet verdienen zu wollen ist der, dass man in der Regel von zu Hause aus starten kann.

In der Tat ist es natürlich schön von zu Hause aus arbeiten zu können, immerhin ist man vermutlich mehr mit den Familienangehörigen zusammen, als wenn man irgendwohin zur Arbeit fahren müsste. Der Weg ins „Büro“ ist natürlich zu Hause nicht gerade weit 😉

Insbesondere zu Hause genießt man das Gefühl keinen Chef über sich zu haben, der einem sagt, was man tun oder lassen soll. Auch wenn Selbständige aus anderen Branchen, die ein externes Büro haben, im Grunde das gleiche Gefühl genießen könnten, scheint doch dem „Kein-Chef-Gefühl“ im Internetmarketing besondere Bedeutung beigemessen zu werden.

Zumindest wenn man die diversen „Geld verdienen im Internet“-Infoprodukten betrachtet.

Und genau hier merken wir vielleicht etwas: Diese scheinbare Bequemlichkeit, die mit der Arbeit von zu Hause aus vermeintlich verbunden ist, wird besonders betont und hervorgehoben.

Nicht immer und unbedingt ist es aber von Vorteil oder gar „bequem“ von einem Heimbüro aus zu arbeiten und nicht jedem liegt das schlichtweg. Das sollte man auf jeden Fall im Hinterkopf behalten. Ich denke, in einem Heimbüro ist es schwerer diszipliniert zu arbeiten, als in einem externen Büro.

2) Geld verdienen im Internet kann man nebenbei

Ebenfalls ein wichtiger Grund, um im Internet Geld zu verdienen ist der, dass man nebenbei starten kann. Ohne allzu großes Risiko kann man das Geld verdienen online also gewissermaßen einfach mal „ausprobieren“ – wenn es funktioniert, super, wenn aber nicht, hat man auch nicht viel verloren.

In der Tat kann man besonders in Kombination mit der Tätigkeit zu Hause durchaus auch nebenberuflich noch vielleicht ein, zwei Stunden (oder mehr?) täglich in sein Webbusiness stecken und so mit der Sicherheit eines festen Jobs aus starten. 

Schauen wir uns jetzt in der „Geld verdienen im Internet“-Branche aber wieder ein wenig um, dann entsteht der Eindruck, dass viele Internetmarketer das Wort „nebenbei“ auch anders als bloß zeitlich verstehen: Offenbar scheint das Geld verdienen im Internet auch insofern „nebenbei“ zu laufen, als dass der Aufwand für enorme Resultate sehr gering wäre…

Bitte mach dir bewusst, dass dieser Eindruck durch geschickte Vermarktung durchaus bewusst erzielt werden soll – und denk daran, dass das Geld verdienen im Internet zeitlich zwar nebenbei gestartet werden kann, aber trotzdem Arbeit erfordert! Letztlich bedeutet das also nichts anderes, als dass die Resultate bei einer zeitlich eingeschränkten Tätigkeit auch logischerweise länger auf sich warten lassen werden, als wenn man Vollzeit buchstäblich in die „Vollen“ geht!

3) Geld verdienen im Internet kostet nicht viel

„Geld verdienen kostet nicht viel“?! 😉 😀 

Klingt erstmal wie ein Widerspruch?

Hier geht es natürlich um die Ausgaben, die in jedem Business anfallen. Und dass die Kosten wirklich überschaubar sind (insbesondere im Vergleich zu anderen Businesses), habe ich in der letzten Einnahme-Statistik des GeldSchritte-Blogs einmal beispielhaft vorgerechnet.

Das finanzielle Risiko ist also (wie oben schon erwähnt) überschaubar.

Viele machen jedoch den Fehler, dass sie um jeden Preis so billig wie nur möglich starten möchten. Das ist an sich zwar verständlich und nicht verkehrt, aber es mag soweit gehen, dass man auch die geringsten Ausgaben für sein Business scheut.

Wer sein Webbusiness aber ernst nimmt, scheut sich auch nicht davor verdientes Geld für den weiteren Auf- und Ausbau seines Business‘ wieder einzusetzen!

4) Geld verdienen im Internet macht Spaß

Viele (gerade von der jüngeren Generation) wachsen wie selbstverständlich hierzulande mit dem Internet auf. Das Surfen im Internet und die Nutzung des Internets überhaupt macht Spaß und geht ihnen leicht von der Hand. 

Wie cool wäre es, wenn man jetzt auch noch Geld mit dem Internet verdienen könnte?

Spaß macht das Geld verdienen im Internet freilich nur, wenn man (zumindest ein wenig) „technikaffin“ ist, denn Technik gehört nunmal ein Stück weit dazu.

Leider ist es in der „Geld verdienen im Internet“-Branche gang und gäbe, dass die technischen Fertigkeiten auf nahe Null reduziert werden. Und richtig: Mit einer guten Anleitung kann auch jemand mit null Ahnung starten und sich zurechtfinden. Um große Erfolge zu feiern ist allerdings dann doch der eine oder andere neudeutsche „Skill“ erforderlich – ob man ihn nun schon mitbringt oder sich unter Anleitung erwirbt…

Nur wer dauerhaft gern hinzulernt, wird seinen Spaß am Geld verdienen im Internet haben 🙂

Fazit

Wie du siehst gibt es gute Gründe dafür im Internet Geld zu verdienen. Hier sind ja nur mal vier beispielhaft aufgeführt.

Wenn du dir allerdings deine persönlichen Gründe vor Augen führst, weshalb du im Internet Geld verdienen möchtest und dann einmal an die „Geld verdienen im Internet“-Szene denkst, merkst du dann (wie ich), dass die eigentlich guten Gründe irgendwie verzerrt dargestellt werden?

Plötzlich wird aus der Arbeit zu Hause das ultimative Non-Plus-Ultra für jeden. Oder aus einem zeitlich nebenberuflichen Einstieg wird plötzlich auch ein „nebenbei“ im Sinne von Aufwand. Oder nach dem Verkauf eines teuren Info-Produkts wirst du plötzlich zum sinnlosen Sparen an allen (anderen) Ecken und Enden „erzogen“. Oder dir wird vorgegaukelt, dass das Geld verdienen im Internet nicht nur von der Arbeit her immer Spaß macht, sondern du durch die schier endlose Freizeit, die dir der „Internetmarketing-Lifestyle“ beschert auch ein völlig neues Lebensgefühl insgesamt erhältst.

Vorsicht vor solch verzerrten Darstellungen, die eigentlich triftige Gründe zu Marketingzwecken aufbauschen (um nicht zu sagen missbrauchen). Dadurch entsteht ein falscher Eindruck von dem Business insgesamt und von Leuten, die sich bemühen ernsthaft und seriös echten Mehrwert zu schaffen.

Ich betone immer wieder, dass das Internetmarketing und Affiliatemarketing, ja auch das Bloggen, wirklich schön, spaßig und lukrativ ist (oder sein kann), dass es aber eben mit Durchhaltevermögen und harter Arbeit zusammenhängt.

Dazu ein hier im Blog bereits einmal angeführter Vergleich:

Stell dir vor, du würdest gern an einem 100-Meter-Sprint bei den Olympischen Spielen teilnehmen.

Was würdest du tun?

Klar, trainieren!

Würdest du erwarten, dass du nach wenigen Tagen bereit wärst, gegen die Großen dieser Disziplin anzutreten – und zu bestehen?

Natürlich nicht!

Jedem von uns ist klar, dass es einen harten, langen, disziplinierten Weg bedeutet und dass dieser Weg mit einigen Entbehrungen und Schwierigkeiten verbunden sein wird!

Warum denkst du, dass es beim Aufbau eines Webbusiness anders wäre?!

Daher: Wenn dir jemand nach wenigen Tagen, Wochen oder Monaten die tausenden von Euro verspricht, sei misstrauisch!

Fühlst du dich nur von der vermeintlichen Bequemlichkeit des Geld verdienens im Internet angesprochen? Bist du schon „geimpft“ mit der Vorstellung wie leicht, einfach und traumhaft es ist mit wenigen Mausklicks und mit nur 2 bis 3 Stunden Arbeit pro Woche zehntausende Euro im Monat zu verdienen?

Dann (und nicht erst dann) schau dir den neuen Gratis-PDF-Report „7 Lügen über Affiliatemarketing – denn Affiliatemarketing ist ein richtiges Business“ an. Du erhältst ihn durch das Eintragen deines Vornamens und deiner gültigen E-Mail-Adresse hier unterhalb des Artikels oder rechts in der Sidebar.

Ich freue mich auf dein Feedback und deine Gründe im Internet Geld verdienen zu wollen (oder es schon zu tun?) in den Kommentaren 🙂

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
About The Author

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

11 Comments

  • Thomas Pohl

    6. Januar 2012

    Hallo Gordon,
    Toller Artikel
    Geld verdienen im Internet warum? Weil es angenehm ist und Spass macht. Nicht immer aber meistens.
    Geht zu Hause? Für mich ideal weil man sich vieles sparen kann.Arbeitsweg u.s.w
    Nebenbei? Zeitlich sehr schwer zu verwirklichen aber zu Anfang gut!
    Geld verdienen im Internet kostet nicht viel? Kommt eben auf die Zeit an die man zur Verfügung hat an! Um seine Ziele schneller zu erreichen kommt man ohne bestimmte kosten nicht herum denn vieles was kostenlos zu haben ist ist auch nicht viel Wert,das ist eben so!
    Ohne harte Arbeit und viel Durchhaltevermögen geht es nun mal nicht wie du schon gesagt hast aber Spass macht es trotzdem
    mach weiter so und alles Gute
    Gruss Thomas

  • Ralf Dahler

    6. Januar 2012

    Hallo Gordon,

    ich denke, die meisten, die noch nicht so richtig erfolgreich mit dem Internet Marketing sind, befinden sich noch im „LERN-Modus“ und nicht im „TUN-Modus“.
    Wir werden doch alle mit Informationen zugebombt – man muss sich halt auch mal überlegen, was zielführend ist und was nur Zeit „frisst“…

    Gruß, Ralf Dahler

  • Coaching/ Christoph Simon

    9. Januar 2012

    Persönlich denke ich, dass es für viele sehr motivierend ist ohne Chef und ohne externe Kontrolle zu arbeiten. Der Preis dafür ist die Selbstkontrolle. Dabei handelt es sich um eine Fähigkeit, die manche mehr und andere weniger haben. Sich selbst zu steuern und zu kontrollieren kann erlernt werden, braucht nach meiner Erfahrung aber Zeit.

    Und was ich auch gut finde in deinem Artikel ist der Hinweis auf die „Technikaffinität“.
    Diese wird ja von Anbietern (ich sage mal bewusst) runtergespielt. Doch wie oft habe ich mir schon gewünscht mehr Ahnung von technischen Details zu besitzen. Das finde ich ist ein ernstzunehemnder Wettbewerbsnachteil.

  • Markus

    9. Januar 2012

    Wow, das nenne ich mal einen guten Artikel. Sehr ausführlich und hilfreich. Ich finde, dass es nicht schöneres gibt als von zu Hause aus im Internet zu arbeiten. Natürlich ist gerade am Anfang sehr viel lernen und ausprobieren angesagt, doch sobald man etwas Übung hat, verdient man auch schon das erste Geld :).

  • Konrad

    1. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    wieder mal ein sehr guter, aufrüttelnder Artikel von Ihnen.

    Mancher Zeitgenosse geht mehr oder weniger aggressiv und unbedarft an die Sache heran, oft bleibt die Vernunft und Seriösität auf der Strecke.

    „Gier frißt dann Hirn!“

    Meist wird „alter Wein in neuen Schläuchen als die eierlegende Wollmilchsau“ angepriesen!

    In Anbetracht der unzähligen, verschiedenen Tools steht der angehende Internetmarketer vor einem riesigen Berg an Softwareprodukten.

    Die erfolgreiche, nachhaltige Auswahl aus diesem Sammelsurium gleicht der berühmten Suche nach der Stecknadel in einem Heuhaufen.

    Genausowenig, wie es eine einheitliche Steckdose gibt, genausowenig gibt es bezahlbare Softwareprodukte, welche ohne „Mucken“ aufeinander abgestimmt sind!

    Ältere Zeitgenossen, dazu zähle ich auch mich, sind mit englischsprachigen Tools total überfordert.

    Diesem Umstand wird leider immer noch viel zu wenig Rechnung getragen, was sich als großes Versäumnis herauskristallisieren kann.

    In zunehmendem Maß werden in den nächsten Jahren die geburtenstarken Jahrgänge aus dem Arbeitsleben ausscheiden oder ausscheiden müßen, sei es altersbedingt, wegen Wegfall des Arbeitsplatzes oder aus gesundheitlichen Gründen.

    Diese Spezies stellt einen Markt für sich dar, mit eigenen Bedürfnissen und Ansprüchen.

    So mancher angehende Rentner wird erst dann feststellen, daß seine Rentenansprüche zur Aufrechterhaltung seines gewohnten Lebensstandarts nicht ausreichen und verzweifelt nach zusätzlichen Einnahmequellen suchen.

    Der Staat wird sich in Anbetracht leergeplünderter Kassen immer weiter aus der sozialen Verantwortung stehlen!

    Stichwort: „Altersarmut!“

    Ein weiteres, total unterschätztes Kriterium ist das weite Mienenfeld der Abmahnungsindustrie, steuerliche Kriterien, die Auswahl des richtigen Wohnortes bzw. Firmensitzes (denn Vater Staat möchte ja dann auch ein Stück vom Kuchen), des weiteren wird von den euphorischen Internetlern die eigene Altersversorgung und soziale Absicherung stiefmütterlich behandelt.

    In Zeiten einer lawinenartigen Entwicklung und Auslieferung von I-Poods, Smartphones, Tablets usw. werden die Anforderungen an die verkauften Produkte immer größer, denn die angebotenen Produkte müßen ja mit den vielfältigen, neuen, technischen Formaten in Einklang gebracht werden.

    Fazit:

    Ja, Sie haben Recht, die Materie ist sehr komplex und so manche Träume werden sich früher oder später in Luft auflösen.

    Nicht jeder ist so „Gottbegnaded“ wie Sie und bringt das Kunststück fertig, die technischen und sprachlichen Herausforderungen unter einen Hut zu bringen.

    Und selbst dann ist das noch keine Garantie, daß das Bussines dann auch tatsächlich richtig brummt und die erhofften Früchte abwirft!

    Beste Grüße

    Konrad

    • Gordon Kuckluck

      1. Februar 2012

      Das stimmt, Konrad, ich kann selbst nur sagen, dass viele Tools und Hilfsmittel englischsprachig sind. Und mittlerweile habe ich persönlich mich damit abgefunden. Denn ebenso gute deutsche Alternativen habe ich in sehr vielen Fällen einfach nicht gefunden (und um selbst deutsche Pendants zu produzieren fehlt mir das nötige „Kleingeld“ ;)).

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Konrad

    1. Februar 2012

    Hallo Gordon,

    zu Ihrem Thema paßt auch die aktuelle Meldung in den Medien, wonach „IBM“ offen mit dem Gedanken spielt, mehrere tausend Stellen in Deutschland mit der Rasenmähermethode zu entsorgen.

    Damit reiht sich „IBM“ in die Riege vieler anderer Großfirmen ein, welche in letzter Zeit eifrig darum bemüht sind, den frisierten Arbeitslosenzahlen entgegen zu wirken.

    Z.B. Schlecker und viele andere Arbeitgeber, welche nun mit allen erdenklichen Strategien Ihre langjährigen Mitarbeiter loswerden wollen.

    Ein Schelm, der Böses dabei denkt!

    Unter diesem Link gibt Gerhard Spanbauer Tipps und Anleitungen, welche Jobs in den zunehmend schlechten Zeiten überhaupt noch eine Aussicht auf Bedarf haben.

    Die besten Arbeitsplätze und Berufe in der kommenden Krise!

    Eine Liste aussichtsreicher Berufe und Tätigkeiten für die kommende Krisenzeit

    Allgemeiner Krisenberater und Krisenberater Selbstversorgung Krisenberater Gesundheit; alternatives Heilwesen; Selbstmedikation/alternative Therapeuten, Heilpraktiker, Kräuterspezialisten/ Ärzte, Hausarzt, Zahnarzt; Hebammen, Krankenschwestern, Apotheker/Ausbilder für die medizinische Selbstversorgung
    Augenarzt/Optiker; Komplettbrillenhersteller bzw. Linsenschleifer Chirurg mit effizienter ambulanter Praxis
    Krisenberater/ Vermögensschutz-Spezialist für die Umschichtung der Finanzen Krisenberater/ Fachmann für den Bereich Sicherheit
    Personenschützer, Objektschützer, Einkaufsbegleitung/ Nachtwächter für Häuser, Fabriken, Straßenzüge und Straßenviertel
    Polizei, Hilfspolizei, paramilitärische Einheiten, Soldaten, Offiziere, Sanitäter, Feuerwehrmänner
    Inhaber von lokalen Tante-Emma-Läden; Händler von Gütern destäglichen Bedarfs
    Hersteller von Alarmanlagen, Safeproduzenten sowie anderer Sicherungsmaßnahmen
    Hersteller von alternativen Beleuchtungsarten wie Solarlampen/Kerzenmacher
    Krisenberater Umorientierung Erwerbsarbeit/ Behördenkontaktperson, die Türen öffnen und wichtige Genehmigungen und ähnliches beschaffen kann Krisenberater für die Bereiche Handwerk, Firmen, Produktion und Verwaltung
    Kleingärtner mit zwei oder mehr Parzellen (= Vollversorgung und Vollerwerb durch Tausch bzw. Handel möglich); Ausbilder für Gärtnerei bzw. Kleingärtnerei; Hersteller von Gartengeräten; Gartengestalter für Nutzgärten
    Ausbilder für Tätigkeiten in der Landwirtschaft
    Ausbilder für die verschiedenen Handwerksbereiche
    Ausbilder für Polizei, Militärs und Kampfsporttechniken
    Lokale Lebensmittelproduktion und -verarbeitung (einmachen, einlegen, trocknen, backen)
    Kompetenter Lagerist: Jede Form von Lagerhaltung für die Bereiche Lebensmittel, Energie, Rohstoffe, Ersatzteile
    Fisch- und Wursträucherer nach traditionellem Rezept
    Landwirt und spezialisierter Obst- und Gemüsegärtner mit lokalen nahrhaften Lebensmitteln
    Metzger, Bäcker, Käser, Molkereibetreiber, Schäfer, Hirte, Senner
    Fischer, Fischzüchter; Jäger, Förster
    Kleintierzüchter (Hühner, Puten, Hasen, Schweine)/ Hersteller von
    Produkten für die Kleintierzucht: Futtermittel, Käfige, Heilmittel, Medikamente)
    Schnapsbrenner/ Tabakanbauer bzw. -verarbeiter, Hersteller und Händler von Weinen und Whisky/Lokale Getränkehersteller
    Heimischer Bierbrauer in lokalen Klein- und Mittelbrauereien
    Imker (das weltweite Sterben der Bienenvölker sowie die nahende globale Nahrungsmittelkrise dürfte die Nachfrage nach Honig katapultartig in die Höhe befördern
    Sammler von Pilzen, Beeren und Wildpflanzen (im Wald); Kräutersammler und -züchter; Anbauer von Grundstoffen für die Alternativmedizin
    Friseur samt Rasur
    Hersteller von Brennholz/ jede Form der Holzverarbeitung und -verwertung (Holzsägewerksbetreiber) / Holzveredelung
    Schlosser, Glaser, Glasbläser, Messerschmied
    Edelmetallhändler, Edelmetallberatung
    Gutachter für Edelmetallmünzen und -barren sowie für Schmuck und Edelsteine/ Gutachter für Kunstgegenstände
    Gründer und Betreiber von Tauschringen und Einkaufsgemeinschaften
    Hersteller von dezentralen kleineren Heizungsanlagen/Produzenten von Kanonenöfen, Elektro- und Gasöfen sowie von Notstromaggregaten
    Erbauer von E-Werken/ Wartungsdienst bei E-Werken/Arbeitnehmer bei Wasser- und Abwasserwerken, E-Werken und Fernheizungskraftwerken
    Bei Ausfall der Strom- und Wasserversorgung und Kanalisation: Spezialisierte Dienstleister, die Wasser via Tankwagen anliefern bzw. Strom mittels Stromgeneratoren zur Verfügung stellen
    Hersteller von kleinen, sparsamen und alternativen Autos sowie von Fahrzeugen mit Mischantrieb (Diesel/Elektro/Solar)
    Produzenten und Betreiber von Biomasseanlagen
    Schuhfabrikanten; Schuster, Schuhreparaturen
    Weber für Stoffe und Gewebe
    Herstellung von Arbeitsschuhen für die Bereiche Forst und Landwirtschaft, Gärtnerei und Kleingartenwesen/ Produzenten von natürlicher und wetterfester Arbeitskleidung
    Pfandhausbesitzer/ Second-Hand-Händler in allen Varianten (Kleidung, Haushaltsgegenstände, Möbel, Lampen, Baumaterialien, Fahrräder, Motorräder, Autos etc.)
    Ausschlachter von leer stehenden Objekten und Häusern
    Schreiner, Zimmermann, Kleinreparaturhandwerker, Schneider, Maurer, Ofenbauer, Schornsteinfeger
    Schrotthändler jeglicher Art (Glas, Klein- und Großmetall); Papiersammler und -verwerter; Abfallwirtschaftsbetreiber; Betreiber von Mülldeponien
    Ganzheitlicher Handwerker für kleinere Bauvorhaben/Kleinhaushersteller (Gartenhausbausätze und ähnliches)
    Alternativ-Energiebausatzhersteller; spezialisierter Brunnenbohrer
    Heizer für holz- und kohlebetriebene Heizanlagen
    Facharbeiter in Stahl- und Aluminiumhochöfen und -schmelzen/Spezialisten für Kohleverflüssigungsanlagen

    Quelle: http://WWW.SICHERES-VERMOEGEN.DE

    In welche Richtung können Sie sich orientieren bzw. neu ausrichten? Es ist sehr wichtig, frühzeitig zu agieren, da sich eine Neuausrichtung über Monate oder Jahre zieht. Eine wertvolle Hilfestellung gibt Ihnen mein Erfolgsbuch „Wie man sein Einkommen mit weniger Aufwand verdoppelt“. Es erläutert, welch enorme Fähigkeiten in Ihnen stecken und wie Sie diese erkennen und gezielt nutzen. Sie können alle kommenden Probleme bewältigen, solange Sie an sich glauben.

    Von Internetmarketer ist da nun aber wirklich nicht die Rede!

    Beste Grüße

    Konrad

  • Thomas

    26. April 2012

    Hallo Gordon,

    ich habe Dir ja in der Vergangenheit schon mehrfach Zucker um den Mund geschmiert. Aber jetzt mal ganz Ehrlich. Wer derart gute Artikel schreibt, hat das Lob auch verdient.

    Sebastian (Czypionka) und Du seit immer wieder eine wirklich erwähnenswerte Ausnahme in diesem Business. Darauf kann man gar nicht oft genug hinweisen. Natürlich gibt es noch jede Menge mehr guter Marketer da draußen, aber ihr hebt euch ab.

    Warum? Weil ihr das Prinzip „Content is King“ verinnerlicht habt. Wer seinen Lesern Mehrwert schenkt wird am Ende ganz oben stehen. So, das reicht jetzt auch wieder;)

    Lieben Gruß

    Thomas

    • Gordon Kuckluck

      26. April 2012

      Wow, vielen herzlichen Dank, Thomas! Das ging runter wie Öl 😉 😀