Mehr Aufmerksamkeit durch die Hello Bar

Vielleicht ist dir die orangene Leiste am oberen Rand des GeldSchritte-Blogs ja auch schon aufgefallen? Hierbei handelt es sich um die „Hello Bar“.

Was die Hello Bar ist, wie sie funktioniert und warum ich sie verwende, das möchte ich hier kurz erklären.

Hello Bar? Was ist das?

Die Hello Bar ist eigentlich bloß eine einfache Hinweis-Leiste am oberen Rand deiner Webseite beziehungsweise deines Blogs. Durch eine frei wählbare, abgegrenzte Farbe vom übrigen Inhalt sticht sie ins Auge und die Nachricht auf der Leiste fällt auf. In Kombination mit einem Link zu einem deiner Produkte, Dienstleistungen oder sonstigen Unterseiten, kannst du so deine Klickrate auf eben diese Produkte, Dienstleistungen oder sonstigen Seiten zusätzlich ankurbeln.

Hello Bar

Außerdem kannst du noch entscheiden, wann die Hello Bar auf deiner Seite erscheinen soll. Sofort? Oder lieber einige Sekunden zeitverzögert, um noch mehr aufzufallen? Soll deine Hello Bar nach ein paar Sekunden wackeln oder starr bleiben? Oder gar wieder automatisch verschwinden?

All das kannst du frei konfigurieren. Und sogar Splittests sind möglich (in der Pro-Version, siehe unten).

Was bringt es und was kostet es?

Ich setze die Hello Bar jetzt circa seit anderthalb Monaten ein und finde sie eigentlich klasse. Nur gebracht hat sie noch nicht sooo viel. Eine Conversionrate von unter 1% steht zu Buche, was eigentlich kaum der Rede wert ist.

Da man die Hello Bar aber kostenfrei nutzen kann, werde ich sie auch weiter einsetzen und vielleicht verschiedene Dinge einmal testen (zum Beispiel verschiedene Farben). Im Free-Account sind bis zu 25 Klicks pro Monat erlaubt. Danach schaltet sich die Hello Bar automatisch ab oder aber du machst ein Upgrade auf die kostenpflichtige Pro-Version. Diese kostet gerade einmal 4,95 Dollar pro Monat für bis zu 100 Klicks. Bis zu 500 Klicks sind für 12,95 Dollar pro Monat zu haben und bis zu 2500 Klicks für 29,95 Dollar. Noch mehr Klicks gibt es dann nur noch in Absprache.

Der Dienst ist allerdings (wie die Dollar ja schon zeigen) wieder einmal auf englisch.

Vielleicht ist der kostenlose Account aber für dich auch mal interessant? Und wenn auch vielleicht nur mal zum Testen?

Ich persönlich denke darüber nach, meine Tests an der Hello Bar zu forcieren und dafür das Exit-Popup aus dem Blog zu nehmen, das ohnehin längst nicht mehr so stark konvertiert, wie zu Beginn (warum auch immer).

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

4 Comments

  • Dejan Novakovic

    7. Oktober 2011

    Guter Artikel Gordon. Danke.
    Werde es mal testen.

    Beste Grüße
    Dejan N.

  • Alexander Gasser

    29. Januar 2012

    Hi Gordon, hatte diese Top-Bar mal auf einer meiner US-Blogs, aber auch diese hatte nur eine sehr geringe (unter 3%) Conversionrate, sodaß ich Sie letztendlich zum Wohle der Blogladezeit wieder entfernt habe.
    Aber ich finde es toll, dass du umgehend das Für und das Wider in deinem Post beschreibst.
    Mach weiter so,
    liebe Grüße,
    Alexander

    PS: habe dich nun in meinen lesenswerten Blogs verlinkt…

    • Gordon Kuckluck

      29. Januar 2012

      Danke für’s verlinken 😉

      Und bei mir läuft die Hello Bar recht gut bisher, teils bis zu 16% Click-Through-Rate. Und weil sie sehr dezent ist, lasse ich sie auch drin und probiere weiter ein wenig dran rum um sie zu optimieren. Und von der Ladezeit her habe ich auch keinen wirkliche Verzögerung bemerkt…

      Beste Grüße
      Gordon