Was zum Henker ist bitte „Internetmarketing“?!

Okay, also wie schon häufiger in letzter Zeit erwähnt, arbeite ich neben der Ausweitung und Umstrukturierung von GeldSchritte auch am Auf- und Ausbau meines Affiliatemarketings. Damit meine ich nicht das Affiliatemarketing hier im GeldSchritte-Blog (was natürlich aber auch streng genommen darunter fällt).

Ich spreche von richtigen kleinen Affiliate-Projekten, also „Mini-Sites“, die ein bestimmtes Thema behandeln. Ziel dieser Mini-Sites ist es, den Besucher dazu zu bringen ein bestimmtes Produkt oder eine bestimmte Dienstleistung bei einem bestimmten Anbieter (Merchant/Verkäufer) zu kaufen. Dafür erhalte ich dann eine Provision.

Aber wie du schon siehst, fallen hier allein schon in den einleitenden Worten viele Begriffe, die erklärungsbedürftig sind.

Eine Warnung vorab

Bevor wir uns mit den Grundlagen des Internetmarketings beschäftigen, möchte ich dich warnen.

Wenn du ein absoluter Neuling bist, dann kann dich all das Neue, was du über das Internetmarketing lernst, verwirren oder gar abschreckend wirken. Vielleicht fühlst du dich auch einfach nur komplett überfordert und erschlagen von all den Informationen und all dem Stoff, den es zu lernen, zu verstehen und anzuwenden gilt.

Das ist völlig okay!

Diese Reaktion und dieser erste Eindruck ist normal!

Wenn du Internetmarketing betreiben möchtest, dann geht es ums Geld verdienen – dauerhaft. Es geht um eine echte Selbständigkeit. Es geht um ein echtes Business.

Viele Unternehmer in der Offline-Welt müssen Ausbildungen, Lehrgänge oder Studiengänge absolvieren, um das Wissen zu erwerben, dass sie für das Gründen, Führen und Leiten ihres Unternehmens brauchen.

Im Internetmarketing ist es nicht anders!

Es gibt einfach ein paar Vokabeln, ein paar Begriffe und Zusammenhänge, die du lernen musst, die du verstehen und begreifen musst, damit du sie dann auch vernünftig anwenden und einsetzen kannst.

Also: Sei gewarnt! Gefühle der Überforderung sind normal! Zweifel und Ängste sind normal!

Aber denk dran: Du bist nicht allein 🙂

Ich helfe dir gern. Zum Beispiel mit diesem Artikel hier 😉

Ich habe vor über einem Jahr selbst intensiv mit dem Internetmarketing begonnen. Ich weiß, wie man sich fühlt.

Also, was genau ist Internetmarketing?

„Internetmarketing“ beinhaltet sehr vieles. Es gibt sehr viele Möglichkeiten im oder über das Internet etwas zu verkaufen. Und das Marketing dafür könnte man in jedem Fall als „Internetmarketing“ bezeichnen.

Wir wollen Internetmarketing aber auf eine simple Formel herunterbrechen:

Ein Käufer und ein Produkt.

Deine Aufgabe als Internetmarketer ist es, diese beiden Dinge durch verschiedene Marketing-Techniken miteinander zu verbinden, sie zusammenzuführen. Der Effekt der erfolgreichen Verknüpfung dieser beiden Komponenten ist dabei immer der gleiche: Du verdienst Geld.

Grundsätzlich können wir nun zwei wesentliche Möglichkeiten unterscheiden, die sich dir zum Geld verdienen bieten:

  • Eine bestimmte Aktion ausführen
    Im Internet ist es so, dass manchmal dein potentieller Käufer noch nicht einmal etwas kaufen muss. Manchmal reicht es bereits, dass der potentielle Käufer bloß eine bestimmte Aktion durchführt. Das kann das Eintragen seiner Daten in ein Formular sein oder die Anforderung einer kostenlosen Testversion eines Produkts oder ähnliches. Diese Form des Marketings ist als CPA (Commission Per Action) bekannt.
  • Kaufen
    Das ist vermutlich die wesentlich bekanntere und häufigere Möglichkeit. Diese Möglichkeit ist auch als CPS (Commission Per Sale) bekannt. Der Kunde kauft hier entweder eines deiner eigenen Produkte oder aber ein Produkt, das noch nicht mal dir gehört (sogenanntes Affiliatemarketing). Gerade auf letzteres, also das reine Promoten fremder Produkte, möchte ich mich konzentrieren und darum geht es in diesem Artikel auch hauptsächlich.

Affiliatemarketing bedeutet für dich, dass du dir kein eigenes Produkt erstellen musst – ob nun in digitaler Form oder physisch. Es gibt im wahrsten Sinne des Wortes tausende von Firmen, die heutzutage Affiliateprogramme einsetzen und immer auf der Suche nach Affiliates sind, die potentielle Kunden zu ihrem Produkt führen können. Und dafür zahlen diese Firmen teilweise hohe Kommissionen…

Der Grund, warum viele Firmen auf das Affiliatemarketing setzen, ist einfach: Sie haben lieber 1.000 Affiliates, die ihre eigene Zeit und Mittel einsetzen, um das Produkt der Firma bekannt zu machen und Kunden dafür zu finden, als dass die Firma ihre eigene Zeit und Kapazitäten (teuer) dafür einsetzt, Werbung zu machen.

Eine klassische Win-Win-Situation, das heißt jeder gewinnt dabei: Die Firma oder deren Produkte werden durch die Affiliates immer bekannter. Die Reichweite erhöht sich mit zunehmender Affiliate-Anzahl enorm. Außerdem zahlt die Firma bei dieser Form der Werbung nur, wenn tatsächlich ein Verkauf stattgefunden hat. Diese Form der Werbung kann für die Firma also nicht ins Leere führen.

Der Affiliate hingegen verdient für seine Bemühungen Geld und es ist möglich so von zu Hause aus eine Selbständigkeit aufzubauen. Es gibt viele, viele Affiliates, die nichts anderes machen, als die Produkte anderer Firmen zu bewerben und von den Kommissionen zu leben. Gut zu leben. Und dabei brauchen sich die Affiliates keine Sorgen um eigene Produkte machen, brauchen keine Kunden betreuen und brauchen sich auch nicht mit Rücksendungen herumzuschlagen. Sie können sich voll auf das Marketing konzentrieren.

Aber wie wird das alles denn auf mich zurückgeführt?

Du fragst dich, woher die Firma nun weiß, dass ein bestimmter Verkauf durch dich vermittelt wurde?

Ein sehr gute Frage!

Die Antwort liegt in den sogenannten Affiliateprogrammen, die ich oben bereits erwähnt hatte. Wenn du dich bei dem Affiliateprogramm einer Firma anmeldest, dann bekommst du einen einzigartigen Link zu der Homepage oder auch einem bestimmten Produkt der Firma, den also ausschließlich nur du erhältst.

Klickt ein potentieller Kunde diesen einzigartigen Link von dir an, dann erkennt das Affiliateprogramm der Firma, dass du diesen Kunden auf die Seite der Firma gebracht hast.

Das nennt man auch „Tracking“.

Auf diese Weise kann jeder erfolgreiche Verkauf oder jede erfolgreiche Aktion mit dir in Verbindung gebracht werden – und auf diese Weise verdienst du Geld.

Das simple Prinzip des Internetmarketings, habe ich noch einmal in einem kleinen Schaubild zusammengefasst:

Wie funktioniert Internetmarketing?

Abschließende Bemerkungen

Es gibt für dich als Neueinsteiger viel zu lernen. Ich hoffe, dass du diesen Artikel hilfreich fandest. Ich würde mich sehr über einen Kommentar von dir freuen 🙂

Ich werde in weiteren Artikeln etwas tiefer in die Thematik Schritt für Schritt einsteigen.

Aber vorab noch ein paar abschließende Bemerkungen.

Wenn du als Einsteiger im Internetmarketing unterwegs bist, dann nutze deine Zeit weise. Surfe nicht sinnlos im Netz herum und lass dich nicht vom World Wide Web (und insbesondere den sozialen Netzwerken) zu sehr ablenken.

Du sitzt zwar zu Hause, an deinem eigenen Rechner, in deinem Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer, aber trotzdem ist das, was du tust keine Frei-, sondern Arbeitszeit! Du willst dir ein Geschäft aufbauen, also konzentriere dich auch darauf.

(Hey, mir geht das selbst nicht anders – ich ertappe mich immer wieder dabei einfach nur so herumzusurfen… Daran muss man also eh ständig arbeiten ;))

Mach außerdem nicht den Fehler, ständig etwas Neues zu probieren. Ich kenne das Gefühl, dass es ständig neue Produkte gibt und man meint, das braucht man jetzt. Man muss da jetzt auf den Zug aufspringen, sonst ist der weg… und dann noch hier aufspringen… und da auch noch mal…

Alle „Jetzt schnell reichen werden“ Angebote sind Betrug. Das funktioniert nicht. Offline nicht und online auch nicht.

Konzentriere dich darauf, dir ein echtes Business aufzubauen und halte nicht ständig Ausschau nach Möglichkeiten „über Nacht“ reich zu werden! Das wird einfach nicht passieren… Und wenn du dir fortgesetzt von solchen falschen Versprechungen die Ohren kitzeln lässt, dann ist das „echte“ Internetmarketing vermutlich nichts für dich. Wenn du schnell („über Nacht“) reich werden möchtest, dann such nach einer anderen Möglichkeit, das wirst du mit Internetmarketing nicht schaffen.

Im nächsten Artikel wollen wir uns kurz mit dem „Mindset“, mit der inneren Einstellung in Bezug auf Internetmarketing, beschäftigen. Und dann wollen wir langsam aber sicher gemeinsam in die Nischensuche einsteigen…

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

22 Comments

  • Florian

    17. August 2011

    Sehr schön erklärt, Gordon.
    Ich erkenne da so einiges wieder 😉

  • Nathanael

    17. August 2011

    Danke Gordon, guter Artikel, wobei Du Internetmarketing schon sehr „abgebrochen“ hast! 🙂 Aber ist vor allem für Anfänger vielleicht von Vorteil, damit man besser und schneller in die Materie eintauchen kann.

  • Csaba Nagy

    17. August 2011

    Hallo Gordon!

    Da sieht man wie umfangreich Internetmarketing ist…

    Du hast hier über ein Bruchteil geschrieben und trotzdem ist der Artikel ziemlich lang geworden!

    Genau aus diesem Grund gibt es ja auch so viele Blogs die dieses Thema behandeln…eben weil es so riesig ist!!!

    MfG

    Csaba

  • Patrick Engel

    17. August 2011

    Hey Gordon,

    erst einaml sönnige Grüße aus Dortmund nach McPomm ;-).

    Ich finde diesen Artikel sehr, sehr wichtig, gerade für Neueinsteiger aber auch Fortgeschrittene. Internet-Marketing wird immer noch von vielen unterschätzt, gerade was das erlernen und dauerhafte (lebenslange Lernbereitschaft) lernen der einzelnen Strategien, Techniken und Methoden betrifft. Eigentlich das komplette Spektrum!

    Wer sich in dieser Branche ein langfristiges, dauerhaftes Einkommen aufbauen will (ein echtes Business), muss unbedingt die Bereitschaft des lebenslangen Lernen eingehen. Faktoren, die ebenso entscheident sind:

    – Ein starker Wille, wirklich erfolgreich zu werden.
    – Durchhaltevermögen, sich selbst Druck zu machen ;-).
    – Ausdauer und Verantwortung
    – Einmal mehr aufzustehen, als man hingefallen ist. Sich seinem Business 100% zu verpflichten – komme was wolle.
    – Nicht nachzulassen, bis das Ziel erreicht ist!

    Wo ich gerade bei ZIEL bin…

    Ich bin der Auffassung, das man die Messlatte ruhig ein weniger höher ansetzen sollte, um einen gewissen Ansporn zu haben, um darauf hinzuarbeiten. Damit meine ich nicht, „schnell reich“ zu werden, sondern ein konkretes Ziel vor Augen zu haben wie:

    – Bis April 2012 will ich monatlich 5.000 Euro mit meinem Business verdienen, oder… in 3 Monaten 1.000 neue Follower in Twitter haben etc.

    Wichtig sind hierbei immer realistische Ziele zu setzen, verbunden mit einem konkreten Zeitpunkt (vor dem Erfolg steht die Arbeit). Kein irgendwann oder ähnlich! Alles andere ist und bleibt eine Wunschvorstellung (Traum). Darunter zählt auch: 20.000 Euro im Monat, von jetzt auf gleich ;-). Das funktioniert nicht!

    Sorry Gordon, das ich das Kommentarfeld sprenge ;-). Ich bin heute jedoch in Schreiblaune.

    Bin schon gespannt auf den nächsten Artikel.

    Viele Erfolgs-Grüße,
    Patrick

  • Jürgen Schnick

    17. August 2011

    Hallo Gordon, ich finde das Thema sehr interessant, aber ich finde auch, dass deine Leser es verdient haben, dass du dir die Zeit nimmst, Tippfehler und Rechtschreibfehler und Grammatikfehler VOR dem Posten zu korrigieren.

    Für mich ist es immer ein Zeichen von viel Engagement, Herzblut und Spass an der Arbeit, wenn da ein paar Tippfehler drin sind, aber es macht keinen besonders professionellen Eindruck.

    Herzliche Grüße

    Jürgen Schnick

    • Gordon Kuckluck

      18. August 2011

      Hallo Jürgen,

      vielen Dank für Dein Feedback. Allerdings nehme ich mir IMMER die Zeit dazu… ?

      Welche Tippfehler meinst Du denn also genau? Die habe ich dann sicherlich übersehen, weil so etwas nach dem dritten oder vierten Mal lesen eben passiert…

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Holger

        18. August 2011

        Hallo Gordon,

        also ich habe mal nach Rechtschreibfehlern gesucht und keine gefunden.

        Vielleicht hierzu ein Tipp: Ich schreibe meine Internet-Texte (meistens 😉 im Open Office Writer, Du vielleicht im Word-Programm – ist auch egal. Beide Programme haben eine Rechtschreibprüfung. So schließe ich Rechtschreibfehler zu 99% aus. Erst danach kopiere ich den Text ins Internet.

        Es ist zwar ein Zwischenschritt, aber ein sinnvoller, wie ich meine.

        Und Fehler machen uns so menschlich 😉

        Holger

        • Gordon Kuckluck

          18. August 2011

          Hallo Holger,

          zum Thema Lernen gibt es morgen etwas (Stichwort: Mindset).

          Ich nutze die Rechtschreibprüfung meines Safari-Browsers bzw. die hier am Mac integrierte. Die ist auch sehr gut.
          Aber Grammatik (insbesondere auch Zeichensetzung)… okay, ich gestehe, da habe ich Probleme mit…

          Liebe Grüße
          Gordon

    • Werner

      19. August 2011

      Lieber Jürgen Schnick,

      Dein Artikel fordert mich geradezu heraus.
      Schreibfehler sind lästig. Da stimmen wir überein, aber sie passieren leider manchmal und werden trotz Korrektur übersehen.

      Wenn man aber das schon anmahnt, dann sollten die eigenen Zeilen auch perfekt sein.

      Bei persönlicher Ansprache im Brief o.ä. schreibt man Du Dir Deine usw. groß, oder hat sich dies nach der neuen Schreibregelung geändert?
      Bitte unter Abteilung Humor verstehen.

      (Habe gerade beim Nachsehen einen kleinen Fehler entdeckt – das wäre dann wohl hochnotpeinlich gewesen.)

      Liebe Grüße
      Werner (auch nicht perfekt)

      • Gordon Kuckluck

        19. August 2011

        Kein Streit nur wegen ein paar meiner Schreibfehler, okay? 😉

        • Werner

          19. August 2011

          Ist doch kein Streit, sollte die Sache nur ein wenig auflockern.

          • Gordon Kuckluck

            19. August 2011

            Ja, ist ja auch ok. Ich wollte nur vorbeugen 😉

      • FrankM

        27. Januar 2012

        Hallo Werner, hier mal ein Link zum Nachlesen über die Groß- und/oder Kleinschreibung der formellen und informellen Anredepronomen:

        Hoffe. das hilft.

  • Holger

    18. August 2011

    Hallo Gordon,

    ein komplexes Thema so kurz zusammen zu fassen ist immer schwierig. Die Besucher Deiner Seite werden immer einen unterschiedlichen Wissensstand haben und das macht es für Dich schwierig, aber auch interesant.

    Entscheidend für jeden, der im Internet Geld verdienen möchte ist ein gesundes Selbstvertrauen, also ein Vertrauen in sich und der Wille dazu. Und ständiges Lernen und da schließt sich der Kreis des unterschiedlichen Wissenstandes.

    Weiterhin alles Gute
    Holger

  • Martin

    27. Januar 2012

    Hallo an alle Kritiker,
    ich als urwüchsiger und eingeborener DEUTSCHER darf das sagen.

    Deutsche Tugenden sind in vielen Dingen vorteilhaft, ich denke an Fleiß, Disziplin und Ehrlichkeit. Jedoch auch weniger nützliche wie negatives Denken, Kleinkariertheit, Schwarzmalerei und Ebsenzählerei, solche Kreaturen sind nicht in der Lage über Banalitäten hinwegzusehen, weil sie in ihrer mentalen Beschränktheit nicht die großen Ereignisse erkennen, die sich dahinter verbergen.
    Wo wären wir heute, wenn Gottlieb Daimler sich mehr um die Meinung der Nachbarn, als um um seine Vision bemüht hätte? Oder war sein Arbeitsplatz immer aufgeräumt? (Für Deutsche ein absolutes MUSS) Er hat seine Fenster im Keller seiner Wohnung in Cannstatt zugehängt, er wurde angezeigt, weil die ehrenwerten Nachbarn kriminelle Machenschaften vermuteten.

    Also Leute kehrt zu den wirklich wichtigen Dingen zurück und überlaßt diesen mentalen Schrott den Loosern, Versagern und ewig kritiksüchtigen Zeitgenossen.

    Beste Grüße
    Martin

    P.S. Ich habe bewusst Schreibfehler eingebaut, ein Lob für den der sie findet.

    • Claudia

      11. Juni 2012

      Hallo Martin,

      ich kann dir aus vollem Herzen nur zustimmen!!! Habe ich jetzt auch einen Fehler gemacht?

      Viele Grüße
      Claudia

      • Martin

        11. Juni 2012

        Hallo Claudia,
        als angenehm empfinde ich es, dass es Menschen wie dich gibt, denen Inhalt wichtiger als formale Fehler sind.

        Neben Herzinfarkt, Schlaganfall und Krebs leidet Deutschland am meisten an Kleingeisterei.
        Ich bin immer wieder erstaunt, wie die deutsche Wirtschaft bei so viel Kleinkariertheit eines großen Teils der arbeitenden Klasse so erfolgreich sein kann.

        Bekanntermaßen wären wir Deutschen, hätten wir nicht unsere Wirtschaft, eines der ärmsten Staaten im Euroland, gemessen an der Verschuldung.

        Wir Schwaben sagen, „Kopf hoch, wenn der Hals auch dreckig ist“ – soll heißen, wenn die Situation auch nicht besonders günstig ist, mit Mut, Selbstbewußtsein und genauer Zielorientierung die widrigen Umstände hinter sich lassen. Vielleicht kann man sich auch aus den Steinen, die man aus dem Weg räumen muß um vorwärts zu kommen, ein Haus bauen?

        In diesem Sinne wünsche ich dir und allen anderen Lesern, die mit Optimismus in die Zukunft blicken viel Kraft und Energie.

  • Claudia

    11. Juni 2012

    Hallo Gordon,

    super Seite! Hätte ich die nur schon früher entdeckt, ich hätte mir auch einiges erspart. Bei deinen Warnungen habe ich mich oft selbst erkannt.

    Liebe Grüße
    Claudia