Eine Frage an alle Affiliatemarketer…

Komischer Titel, oder? 🙂

Letzten Endes möchte ich mit diesem Artikel aber nicht nur über meine Erfahrungen in Sachen Affiliatemarketing berichten, sondern eine Frage an alle professionellen Affiliatemarketer dort draußen stellen.

Diese Frage hat sich im vergangenen Jahr bei mir immer und immer wieder in verschiedenen Formen gestellt…

Affiliatemarketing – Aber richtig!

Da mir partout keine Nische einfallen wollte, in der ich selbst mit einem eigenen Produkt einsteigen könnte, habe ich im Verlauf des letzten Jahres immer mal wieder den Entschluss gefasst, ins Affiliatemarketing einzusteigen.

Damit meine ich nicht nur Affiliatemarketing, wie ich es hier im Blog betreibe (also hier und da Affiliatelinks an passenden Stellen). Ich meine, dass ich wirklich, so richtig, ausschließlich in einer ganz anderen Nische als Affiliate intensiv einsteigen und aktiv werden wollte.

Ich habe diverse Kurse gekauft und durchgearbeitet (welche genau, spielt hier jetzt keine Rolle) und habe versucht nach diesen Anleitungen vorzugehen. Hauptsächlich lief es dabei immer wieder auf das gleiche hinaus:

  • Das Erstellen eines Blogs mit Inhalten, die letztlich mit Affiliatelinks gespickt wurden und so Umsätze bringen sollten (ähnlich wie hier bei GeldSchritte, aber eben viel intensiver).
  • Oder das Erstellen „reiner“ E-Mail-Optin-Seiten mit einem kleinen passenden Geschenk, dass es für den Eintrag mit der E-Mail-Adresse gab. Die Umsätze sollten hier dann über das angeschlossene E-Mail-Marketing und Follow-Up-Mails erfolgen.

Beide Varianten hatten dabei etwas gemeinsam:
Das Ziel bei beiden bestand natürlich vornehmlich darin Traffic zu erhalten.

Bei letzterer Variante war das sogar noch schwerer, da eben kein Blog und damit kaum Inhalte vorhanden waren, die von Suchmaschinen hätten indexiert werden können. Organische Suchmaschinen-Platzierungen waren hier also wesentlich schwieriger zu erreichen (wenn überhaupt)…

In welche Richtung es schwerpunktmäßig auch gehen sollte, ich habe konsequent begonnen alle Kurse nicht nur durchzuarbeiten, sondern auch sofort umzusetzen.

Ich habe Domains registriert, Blogs oder Squeeze-Pages und teilweise auch Geschenke erstellt (oder outgesourct erstellen lassen) und so weiter und so fort.

Doch immer stand ich früher oder später vor demselben Problem…

StoppDas Problem war der Traffic und die Bemühungen, die damit im Zusammenhang standen. Hier ging es früher oder später nicht weiter, weil ich immer an denselben Punkt kam, wo einfach Stopp war.

Lass mich das erklären:

Wenn du heutzutage Traffic für ein Projekt generieren willst (das gilt ganz besonders für Squeeze-Pages, aber auch für Blogs), dann führt quasi kein Weg mehr am Web 2.0 und an sozialen Netzwerken vorbei.

Früher oder später musst du also auf deine Affiliate-Projekte im Web 2.0 aufmerksam machen!

Warum ist das ein Problem?

  1. Du kannst nicht bei jedem Netzwerk ein eigenes Profil für jedes neue Projekt einrichten. Facebook zum Beispiel erlaubt pro Person nur einen Account. Natürlich könntest du hier mehrere Fanpages zum Beispiel erstellen, aber immer wird dein Projekt sofort mit dir und deinem Namen in Verbindung gebracht!
  2. Je nach Nische, könnte dein Image, könnte dein guter Name in Gefahr sein! Schnell könnte das Gefühl auftreten, dass du ja irgendwie in allen noch so gegensätzlichen Themen unterwegs bist und dich als „Experte“ aufspielst – das kannst du ja aber gar nicht sein. Du wirst unglaubwürdig und es entsteht ein Schaden, der vielleicht nie wieder gut zu machen ist…
  3. Du gerätst moralisch eventuell in ein Dilemma, wenn du dir für jedes Projekt ein Pseudonym ausdenkst und mal als „Uwe Müller“ und mal als „Sabine Meier“ auftrittst. Ich persönlich habe da so meine Probleme mit, finde das einfach irgendwie unehrlich, auch wenn es „nur“ ein „Marketing-Trick“ ist…

Wenn du also nicht bereit bist, diese drei Punkte in Kauf zu nehmen – was dann?

Wie willst du jetzt nachhaltig und dauerhaft für (viel) Traffic sorgen, wenn eine der wichtigsten Traffic-Quellen (das Web 2.0) wegfällt?

Außerdem hier in Deutschland zu bedenken: Mindestens über dein Impressum (und das ist Pflicht), kann jedes Projekt schließlich mit dir, deinem Namen oder deiner Firma in Verbindung gebracht werden – Web 2.0 Aktivitäten hin oder her…

Jetzt stellt sich die Frage…

…bin ich nur überempfindlich? Bin ich überkritisch?

Oder habe ich irgendetwas an all den Kursen und Anleitungen vielleicht nicht richtig verstanden?

Wie machst du das? Was ist deine Meinung dazu?

Denn wenn meine Überlegungen richtig sind, dann sind wir wieder bei meinem geliebten Thema: Warum bin ich in die Internetmarketing und Geld verdienen Nische eingestiegen?

Einfache, kurze Antwort: Weil ich mich mit diesem Thema rundum identifizieren kann!

Das ist mein Ding, das ist, was mir Spaß macht. Hier Wissen zu erwerben und weiterzugeben – das will ich machen und da habe ich auch kein Problem mit meinem Namen mit in Verbindung gebracht zu werden!

Wenn ich nun aber plötzlich eine Webseite betreibe über Abnehmen und eine über Golfspielen und eine über die neusten Apple-Produkte – ja, wie wirkt denn das für Außenstehende, die sich mal kurz die Mühe machen und nach mir und meinem Namen recherchieren?

Heißt das, dass ich durch den Start von GeldSchritte nun eben auch in einem Bereich bin, aus dem ich nicht mehr herauskommen kann? Hätte ich mich von Anfang an auf eine andere Nische konzentrieren müssen, um im Affiliatemarketing erfolgreich zu sein?

Kann jeder erfolgreiche Affiliatemarketer nur in einer Nische erfolgreich sein? Kann ich nur glaubwürdig sein und bleiben, wenn ich mich auf ein Thema konzentriere und beschränke?

Bisher dachte ich immer, dass „Affiliatemarketer“ solche Leute sind, die quasi mit irgendwas, was ihnen gerade Spaß macht, Geld verdienen können? Und mir kann das Thema Fußball genau so viel Spaß machen, wie das Thema Haarausfall nunmal gerade in meinem Leben aktuell sein kann – auch wenn das eine überhaupt nichts mit dem anderen zu tun hat…

Auch wenn das nun deutlich mehr als bloß eine Frage war, würde ich mich über rege Beteiligung freuen 🙂

Wie siehst du das alles?

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

81 Comments

  • Volker

    25. Juli 2011

    Guten Morgen Gordon,

    das ist natürlich grundsätzlich immer eine – sagen wir mal – ethische Frage, wie man Affiliate-Marketing betreibt. Denn in der Tat sagt man ja, man sollte eigentlich bei seinem „Fach-Thema“ bleiben, sich sozusagen als Experte hervortun.

    Und im „klassischen“ Affiliate-Marketing bleibt man selten bei einem Thema.

    Ich habe immer wieder festgestellt, dass wohl sehr viele über Pseudonyme gehen, denn damit läßt sich das soeben angesprochene natürlich am leichtesten ausschalten.

    Denn wie Du richtig schreibst, hat man im Web 2.0 bei richtiger Anwendung doch nur eine Identität.

    Insofern bin ich sehr auf die Kommentare hier gespannt, da in der Tat die von Dir gestellte Frage eine sehr wichtige ist.

    Ich lasse mich überraschen.

    Liebe Grüße
    Volker

  • Hallo Gordon,
    Glückwunsch zu diesem Blogbeitrag, der zumindest zum Nachdenken anregt. Du bringst die Sache mit den Web 2.0 Diensten auf den Punkt – genau diese Fragen konnte ich für mich auch noch nicht beantworten und habe daher mein Profil bei Facebook und XING bislang nur nebenbei laufen lassen. Die Einen sagen: „Vertane Chance“, mein Verstand fragt: „Wie kommuniziere ich, dass ich mich in verschiedenen Gebieten wirklich gut auskenne?“, damit ich meine Glaubwürdigkeit behalte.
    Prinzipiell können wir Menschen uns ja für tausende von Dingen interessieren und dort, wo das Herz schlägt, auch einen gewissen Expertenstatus erreichen. Aus meiner Sicht liegt die Lösung dann auch darin, was ich meinem Netzwerk an Lösungen für sein Problem biete. So kann ich als Finanzplaner meinen Kunden Lösungen an die Hand geben, die mit meinem Blog als Internetmarketer rein gar nichts zu tun haben, dafür spricht mein Blog genau die Menschen an, die auf der Suiche nach einem Einstieg ins Internetgeschäft sind. Und wenn ich auf meinem nächsten Tauchurlaub wissenswertes für andere Taucher erfahre, dann publiziere ich das im Tauchernetzwerk. … ich hoffe, es wird klar, was ich meine.
    Wenn die Lösung für mein Problem stimmt, bin ich bereit dafür geld auszugeben und der Produkt-/Lösungslieferant verdient Geld. Mir als Kunden ist es dann relativ egal, was der Lieferant noch so alles kann. Wer intersietr sich, wenn er ein Waschmittel kauft, dass der selbe Herrsteller auch Windeln anbietet? Trotzdem stelle ich die Qualität des Waschmittrels nicht in Frage. Daher mein Rat an alle Internetmarketer: gebt Eurer Zielgruppe genau das, was sie sucht. Publiziert auch in den Web 2.0 Diensten zielgruppengenau, damit Ihr Eure Netzwerke nicht verbrennt. D.h. für mich, dass ich für jede meiner Nischen oder Produktlösungen eigene Gruppen innerhalb meiner Netzwerke bilden muss, um hochtargetierten Traffic zu erzielen und somit auch nennenswert Geld im Internet zu veridenen.
    Bin auf Euer Feetback bespannt.
    Beste Grüße
    Heike

  • Margit Ricarda Rolf

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    aus meiner Sicht machen alle Kurse für Internetmarketing denselben Fehler. Sie unterschätzen den Kunden!

    Natürlich kann man über die sozialen Netzwerke enorme Mengen an e-Mails sammeln, die man dann für Werbezwecke nutzen kann. Es mag auch sein, dass einige damit sehr erfolgreich sind. Ich habe ja mit meiner Liste nach wie vor Probleme.

    Aber was nützt mir eine Liste, wenn die Kunden nicht meine sind? Bei dem Wissen, dass du dir angehäuft hast, sehe ich deine Nische auch inzwischen ganz woanders.

    Hilf doch einfach jenen, die eine Nische haben, ihr Affilatemarkteting zu optimieren. Du hast auf deinem Blog zahlreiche Partner. Die würden zu meinem Blog allesamt nicht passen. Ich würde es aber schätzen, wenn ich meine Partner so gut darstellen könnte, wie du es auf deinem Blog machst. Biete doch dein Know How als Diesntleistung an. Dann bist du weiter im Internetmarketing unterwegs und hast als Kunden Blogbetreiber, die für ihre Nische die richtigen Marketingschritte gehen können.

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Wie genau meinst Du das mit die „Partner so gut darstellen könnte, wie du es auf deinem Blog machst“?

      • Margit Ricarda Rolf

        25. Juli 2011

        Ich habe vorhin irgendwo eine Liste auf deiner Startseite gesehen mit Werbebannern, alle rechteckig und untereinander. Das sah gut aus.
        habe es nciht wiedergefunden. Jetzt sind dort 6 in Zweierreihen, quadratisch. Sieht nicht ganz so gut aus.

        Wahrscheinlich gibt es dafür wieder ein widget oder so etwas. Ich weiß es nicht, aber du offensichtlich. Also hilfst du Leuten wie mir und ich helfe Leuten wie dir.

        Ich habe auch weder die Zeit noch das Interesse mich mit diesen technischen Details zu beschäftigen. du scheinst genau das zu lieben. Von meiner sorte gibt es sicher noch mehr.

  • NetTipps

    25. Juli 2011

    Interessanter Artikel. Vor allem hast Du Dir nicht gerade ein einfaches Thema ausgesucht. Geld verdienen im Internet. Bist Du denn inzwischen schon bei den 3-stelligen Einnahmen angelangt die Du in Deinem eBook versprichst?

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Schon lange, wie Du wüsstest, wenn Du dieses Blog aufmerksam lesen würdest 😛

  • Lars von weissemagie.biz

    25. Juli 2011

    Zunächst zum Problem 1:
    eine Fanpage muss nicht unbedingt mit deinem Namen in Verbindung stehen.
    Aber auch wenn der Name in Verschiedenen Bereichen auftritt, sehe ich darin kein Problem, solange du hinter den Produkten selbst stehst und diese sich nicht widersprechen.

    Auch das Expertenstatus-Thema sehe ich im Affiliate-Marketing nicht als so problematisch an, denn da du ja nicht dein Produkt verkaufst, musst du ja gar nicht der Experte sein (du kannst dich ja mit dem Thema Abnehmen beschäftigen und trotzdem Spaß an Golf haben, Erfahrungen mit günstigen Reisen machen und wissen, was das neue Apple-Produkt kann und wo es das günstig gibt.

    Entscheidend ist wohl, dass ich mir für jedes Thema eine eigene Liste aufbauen muss.

    Ich glaube auch nicht, dass so viele Leute gucken, wo du noch so überall aktiv bist (das mag in der Geldverdienen Nische anders sein, weil hier ja die Marketer sensibilisiert sind…)

    Gruß aus Bangkok,
    Lars

  • Irmgard

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    meine Meinung ist, dass man zu dem stehen sollte, was man macht. Wenn du Affiliate-Marketer bist, dann finde ich es OK, dass du das auch erkennen lässt. Ich hingegen bin Architektin und es würde sehr unseriös aussehen, wenn ich wegen ein paar Euro Provision irgendwelche branchenfremden Produkte bewerben würde. Ich bin daher nicht auf das Partnerprogramm von Mario Schneider eingestiegen, obwohl ich es gut finde. Allein der Titel „Geld verdienen im Internet“ wäre sehr abschreckend für meine Zielgruppe. Wenn es nur um das Geld ginge, hätte ich mir von vorneherein einen anderen Beruf ausgesucht, vielleicht wäre ich Rechtsanwältin geworden oder so. Wenn du dich jedoch hauptberuflich als Marketer definierst und das auch gerne machst, dann brauchst du nicht so zu tun, als wäre alles nur freundschaftlich und gratis, finde ich. Da ist die Erwartung dann eine andere und du hast sicher auch eine ganz andere Zielgruppe. Bei mir kommt es auf die Menge der Besucher auch gar nicht an, sondern auf die Qualität. Adressensammeln ist daher sinnlos, wenn ich nicht gleichzeitig fähig bin, mit diesen Leuten auch zu kommunizieren. Ich finde, ab 500 Kontakten pro Netzwerk wird es einfach unmenschlich, da kann man den einzelnen nicht mehr würdigen. Es ist dann zielführender, die schlechteren Kontakte gegen bessere auszutauschen …

    Herzliche Grüße, Irmgard

    • Margit Ricarda Rolf

      25. Juli 2011

      Hallo Irmgard,

      und ich liege genau dazwischen.

      Auch ich möchte keine Werbung auf meinen Seiten haben, die zu weit weg vom Thema Menschenwürde sind. Der 400-Euro-Job als Zubrot, die Honorarberatung als Geld-Rücklage, im Internet Geld verdienen, um unabhängig vom Job zu werden, an dem man gemobbt wird, das liegt für mich alles noch im Rahmen.

      Eine große Liste zum Transportieren von Informationen ist für mich unbedingt wichtig. So unterscheide ich meine Kontakte in mein Netzwerk (das entspricht deinen 500, obqohl es bei mir 1000 sind) und den Usern, die die Informationen verbreiten, also Multiplikatoren sind. Das sind jetzt knapp 20.000 und dürfen gern noch viel mehr werden. Wenn es um Aufklärung geht, dürfen es auch gern Millionen sein, Eltern, Lehrer, Entscheider, Politiker, Arbeitgeber, Betriebsräte, Journalisten usw.

      Ich arbeite also mit mehreren Listen, sozusagen, habe aber noch immer keine Patentlösung für mich gefunden. Gelder für Kinder automatisch zu gengerieren, um damit mobbingbetroffenen Schülern helfen zu können, wäre toll. Aber die Holsten-Brauerei als Sponsor fällt ebenso flach, wie die Zigarettenindustrie oder Barcadi. Das ist alles nicht so leicht und will genau bedacht sein.

  • Manfred

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    vielen Dank für diesen längst überfälligen Artikel.
    Wie so oft, sehe ich in deinen Artikeln genau meine Situation wieder. Das macht dich für mich absolut glaubwürdig und ich wäre schon etwas erstaunt, wenn ich auf einer anderen Seite mit einem anderen Thema deinen Namen lesen würde.
    Nicht, dass mich das stören würde, aber die Frage nach dem Spezialisten würde sich doch bei mir zumindest im Hinterkopf stellen.

    Nun habe auch ich so meine Probleme mit Web 2.0. Sehr wahrscheinlich habe ich die Mechanismen auch nicht verstanden.
    Wenn ich so lese, was zum Beispiel bei Facebook abgeht stelle ich mir schon hin und wieder die Frage ob Facebook eigentlich einen Sinn hat.

    Für mich sind dort überwiegend Leute, die keine andere Möglichkeit sehen ihren Frust oder ihre Lust oder ihre Gedanken auf ’normalem‘ Weg loszuwerden.
    Da kann man etwas plappern, ohne Wiederspruch – und wenn jemand etwas sagt – – – kann man ja ignorieren.

    Also Facebook disqualifiziert sich für mich als Möglichkeit der Vermarktung meiner Seite.
    Ich sehe wohl, dass von Facebook Traffic kommt, aber mit ziemlich hoher Absprungrate.
    Das heißt für mich: mal schnell gucken, aber kein Interesse!
    Also kein qualifizierter Traffic.

    Viel eher eignet sich meiner Meinung nach die Arbeit in themenspezifischen Foren.
    Die Leute, die von dort kommen, lesen nicht nur den geposteten Artikel, sonder ‚blättern‘ noch ganz lustig durch meinen Blog.
    Auch ein Eintrag in meine Liste ist wahrscheinlicher.

    Also, kurz gesagt: eine Streuung nur mal so bei Facebook und Co. sehe ich als wenig sinnvoll an.
    Aber wie gesagt: ich bin mir nicht sicher, ob ich Web 2.0 richtig verstanden habe und schon garnicht, ob ich dieses Web 2.0 richtig nutze.

    Aus diesem Grund bin ich natürlich sehr gespannt, was die Experten hier zu dieser Frage zu sagen haben.

    Viele Grüße
    Manfred

  • Irmgard

    25. Juli 2011

    Außerdem glaube ich ähnlich wie Margit, dass Marketing nicht dein Ding ist. Du kannst auffallend gut sprechen, präsentieren, erklären und unterrichten. Ich glaube, dass du in dieser Richtung dein Glück suchen solltest. Als Berater, Lehrer, Speaker, wie auch immer … Hier hättest du auch den freundschaftlichen Kontakt, den du, glaube ich, nicht vermissen möchtest. Und schreiben könntest du ja auch noch viel mehr, deine eigenen (nicht kostenlosen) E-Books vermarkten …

    • Bernd

      26. Juli 2011

      Hallo Irmgard, hallo Margit,
      genau das sag ich Gordon schon seit Monaten!
      Er will sich scheinbar unbedingt unter Wert verkaufen!

      Gruß
      Bernd

  • Stefanie

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    eine wirklich schwierige Frage, die ich mir auch schon gestellt habe weil ich darüber nachgedacht habe noch in einigen Nischen, die eben auch zu meinen Interessengebieten zählen, aktiv zu werden.
    Gerade Facebook sehe ich als großes Problem – dort kann ich eben nur ein Profil haben und muss mich eben auf einen Bereich beschränken.
    Gartenpflege (jetzt nur mal als Beispiel) und Internet Marketing über ein Facebook Profil könnte ziemlich komisch wirken.
    Ansonsten finde ich es kommt darauf an, in wie vielen Nischen du aktiv werden willst und um was für Themen es dabei geht.
    Wenn es nicht allzu viele Themen oder sogar verwandte Themen sind, finde ich schon, dass man das über einen Namen laufen lassen kann ohne das es unseriös wirkt – das Problem mit facebook bleibt natürlich bestehen.
    Wenn du jetzt also im Bereich Golf spielen noch etwas machst und einen kleinen Blog zum Thema gesunde Ernährung aufmachst weil es eben Themen sind die dich interessieren musst du ja nicht unbedingt der absolute Experte sein wenn es darauf hinauläuft, dass du Produkte anderer bewirbst.
    Für einen Blog und einen kleinen Infonewsletter reicht meiner Meinung auch ein „normales“ Wissen.

    Liebe Grüße
    Stefanie

    • Margit Ricarda Rolf

      25. Juli 2011

      Je vielseitiger ein Mensch ist, umso schwieriger wird es bei allem glaubwürdig zu sein. Anstelle des berühmten Ellevator Pitch sind wir dazu übergegangen mti drei Tags zu arbeiten. Meine drei Tags lauten:
      Mobbingberatung, Sektenaussteigsarbeit, Fledermausschutz.

      Auf den ersten Blick gibt es keinen Zusammenhang. Man muss ihn erklären.

      Ich war Mobbingbetroffene, 15 Jahre in einer Sekte und finde Fledermäuse faszinierend. Alle drei Themen haben jedoch einen gemeinsamen Nenner: ich setze mich für andere ein. Für Mobbingopfer, Sektenaussteiger und kleine Fledermäuse. Jedes Lebewesen hat einen Anspruch darauf gewürdigt und respektiert zu werden. Niemand darf seine Macht missbrauchen andere zu quälen oder zu töten.

      Das übergeordnete Thema ist also Machtmissbrauch. Wenn das mir klar ist, muss es es nur noch so transportieren, dass es auch anderen einleuchtet.

      Die Aufgabe für Gordon lautet also: was ist der gemeinsame Nenner? Ein Werbegrafiker identifiziert sich auch nur bedingt mit den Produkten, aber immerhin soviel, dass er dem Auftraggeber gerecht wird.

  • Erwin Stipsits

    25. Juli 2011

    Wirklich wieder ein interessantes Thema Gordon! Folgendes kann ich aus meiner Erfahrung sagen:

    Ich sehe es als „Muss“ an, einen eigenen Blog zu haben. Denn somit stärkt man seinen Experten Status und kann somit besser wahrgenommen werden im Internet. Ein Blog ist meiner Meinung nach das um und auf.

    Wenn man dann auch noch hilfreiche Artikel schreibt, bzw. die Produkte und Dienstleistungen näher beschreibt (Mehrwert), dann kann man durchaus damit Geld verdienen, ohne dass man sozusagen mit der Tür ins Haus fällt.

    Idealerweise nutzt man selbst das Produkt oder die Dienstleistung und macht vielleicht ein kurzes Video darüber. Das stärkt das Vertrauen des Lesers und lässt den Artikel mehr als eine Empfehlung aussehen.

    Eine reine Optin Page ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, da man darauf keinen bezahlten Traffic leiten kann. Google macht da nicht mit, wie Du es in Deinem Artikel ja bereits beschrieben hast: Es ist nichts da zum indexieren. Ergo wird bezahlter Traffic auf eine Optin Page nicht funktionieren.

    Der beste Weg meiner Meinung nach ist es, einen Blog zu erstellen und suchmaschinenoptimierte Artikel zu schreiben. Dabei sollte man vorher eine Keyword Recherche machen, damit man weiß welche Schlagwörter gesucht werden bzw. ob das Keyword viel Konkurrenz hat. Dann schreibt man einen passenden Artikel welcher diese Keywords beinhaltet und schon wird man in der Suche bei Google gefunden.

    Übrigens: Sollte jemand noch keinen Blog haben, bzw. sollte jemand in Erwägung ziehen einen Blog zu erstellen, dann habe ich auf einen kostenlosen Videokurs eingerichtet.

    • Erwin Stipsits

      25. Juli 2011

      Der Link hat nicht funktioniert mit dem Html Code. Deshalb hier nochmal:

      • Nettipps

        25. Juli 2011

        Wozu muss man bei Dir seine Email Adresse angeben wenn man an einem kostenlosen Kurs teilnehmen will? Die bekommst Du doch schon wenn sich ein User bei Dir anmeldet. Und wieso Überhaupt einen Memberzugang? Sowas kennt mann doch sonst eher von Adultseiten [Link entfernt!], wo man später was zahlen muss. Willst Du die User mit sinnlosen Newslettern zumüllen und den Kurs später kostenpflichtig machen?

        • Erwin Stipsits

          25. Juli 2011

          Lieben Dank für Dein Kommentar und Deine Frage!

          Zuerst möchte ich mal sagen, dass wir hier von einer Adult Seite doch recht weit entfernt sind, findest Du nicht?

          Ich gebe hier mein Wissen kostenlos weiter. Ich denke das ist eine E-Mail Adresse wert.
          Ich denke auch nicht im Traum daran für diesen Kurs (auch in Zukunft nicht) etwas zu verlangen. Ich habe den Wunsch dieses Wissen kostenlos weiterzugeben und daran ist meiner Meinung nach nichts Anrüchiges.

          Da ich konstruktive Kritik sehr wertvoll finde, habe ich den Text etwas erweitert um diese Vorbehalte im Vorfeld zu klären.

    • Nathanael

      25. Juli 2011

      Hallo Erwin, Du sagst:
      Eine reine Optin Page ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, da man darauf keinen bezahlten Traffic leiten kann. Google macht da nicht mit.
      Du meinst denke ich mal nicht bezahlten Traffic, denn bezahlten Traffic kann mehr sehr wohl und auch sehr effektiv auf die eigene Opt-In Seite lenken.

      • Gordon Kuckluck

        26. Juli 2011

        Nee, ich denke, er meint, dass Google reine Optin-Seiten bei AdWords kickt…

  • Frank Hübner

    25. Juli 2011

    Affiliate Marketing ist ein gutes und einträgliches Geschäft, man kann sich damit aber auch schnell den Ruf ruinieren.

    Ich bin der Freund davon, einen Blog aufzubauen, damit eine Newsletter Liste aufzubauen und dort Artikel anzubieten die passen und Mehrwert bringen. Dazu baue ich gerade einen neuen Blog, da ich bisher nur anderen (Unternehmer) gezeigt habe wie es geht, anstatt es selbst zu tun. Ich halte es aber für fragwürdig, seine Power auf zig Nischen zu verteilen, anstatt eine richtig zu machen. Wie du selbst sagst, man wird auch unglaubwürdig.

    Die meisten Kurse sind bloße Übersetzungen aus dem englischen oder ein paar davon einfach konsolidiert. Wir aus D-A-CH ticken aber anders und man darf eins nicht vergessen. Einige Internet Marketer wurden erfolgreich, anderen zu zeigen wie man erfolgreich wird, setzen aber ganz andere Strategien ein als sie verkaufen.

    Sich einen Alias zu geben macht ja ein anderes Unternehmen in Deutschland im Augenblick sehr erfolgreich, aber wohl eher weniger beliebt. Die Produkte sind teilweise minderwertig, aber Marketing technisch oberste Liga. Sie verkaufen sich wie blöd, aber halten sich selbst im Hintergrund, warum nur? Ganz ehrlich, so will ich kein Geld verdienen. Ich käme mir wie ein billiger Betrüger vor, auch wenn ich 6stellige Umsätze im Monat hätte.

    Nein, man kann glaubwürdig mehrere Nischen vertreten, nur halt ned Golfen in Dubai, Skifahrn in den Alpen und auswandern nach Neuseeland. Ich für meinen Fall habe Nischen rund um den Erfolg im Internet gesucht und gefunden und gehe hier aber einen anderen Ansatz als andere. Da aber noch alles am Anfang und in der Entwicklung befindet, wird sich weisen, ob das Konzept aufgeht. Ich selbst bin davon überzeugt! Sollte ich ja auch 😉

    Ich mische sogar Internet Marketing mit Network Marketing, weil es sich in meinem Fall perfekt ergänzt. Meine Philosophie ist es, verhelfe möglichst vielen Menschen dazu erfolgreich zu sind. Mein Erfolg ist dann nur noch eine Folge daraus.

    lg
    Frank Hübner

  • Martin

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon
    Man kann doch viele Hobbys haben in den man sich gut auskennt. Wenn dich das Thema „Abnehmen“ interessiert kann es doch auch ein Hobby von Dir sein, mit dem Du dich regelmäßig beschäftigst und somit ein Experte bist.
    Gruß Martin

  • Sebastian Czopp

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    mir fällt eine Sache bei Dir immer und immer wieder auf. Ohne Dir jetzt zu Nahe treten zu wollen, so wirst Du NIE Erfolg haben. Egal ob es Affiliate Marketing, ein eigenes Produkt oder sonstwas ist.

    Du machst Dir viel zu viele Gedanken darüber, was andere denken könnten. Das ist ein klares Zeichen für ein schlecht ausgeprägtes Selbstbewusstsein.

    Ich kenn das nur zu gut. Ich stecke auch gerade in einer ähnlichen Phase. Mittlerweile bin ich aber dabei, das zu überwinden.

    Wenn Dein Inneres nicht stimmt, dann kann es im Äußeren auch nicht stimmen.

    Ändere Dein Inneres, dann ändert sich zwangsläufig Dein Äußeres.

    Wieso erstellst Du nicht ein Produkt im Internet Marketing Bereich? Genau, weil Du denkst es gibt schon alles, die Anderen haben eh besseres Produkte, blablabla…

    Die typisch negativen Gedanken, die vom zielgerichteten Handeln abhalten. Ganz ehrlich? Fang einfach an. Mach doch den Kurs über WordPress.

    Auch wenn Du denkst, das es nicht so sinnvoll ist oder Geld bringt. Zieh das einmal komplett durch. Erstell das Produkt, richte den Download und die Zahlungsanbieter ein, schreib den Verkaufstext und schmeiss das Produkt auf den Markt.

    Guck was passiert. Alleine diese Erfahrungen werden Gold wert sein.

    Mach was drauß 🙂

    Lieben Gruß, Sebastian

    Diese

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Hallo Sebastian,

      ich arbeite derzeit an einem ersten eigenen Produkt. Mehr dazu aber erst, wenn die Zeit reif ist 😉

      Trotzdem reizt mich das Affiliatemarketing halt einfach sehr und ich möchte hier gerne mehr machen. Es gibt eben vieles, was ich interessant finde, aber wie sich hier bei GeldSchritte zeigt, ist das wirkliche Geld verdienen mit solchen Projekten ein eher langwieriges Unterfangen. Es sei denn ich müsste bei solchen „reinen“ Affiliateprojekten irgendetwas anders machen, als hier bei GeldSchritte (ist schon klar, dass GeldSchritte ein anderes „Kaliber“ ist, aber ich denke, Du weißt was ich meine?)… Nur was?

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Nettipps

        25. Juli 2011

        Wie heisst es doch so schön. Die Liste ist der Schlüssel. je mehr emails man sammelt desto mehr Kunden kann man gewinnen. Alle die hier irgendwas verkaufen haben doch nur ein Ziel. An email adressen zu kommen um Produkte, sind sie noch so sinnlos, zu verkaufen und wenn es der tausendste Blog ist der verspricht wie man mit einfachen Mitteln Geld verdienen kann.

  • Florian

    25. Juli 2011

    Hi Gordon,
    ich wusste das du bald irgendwas in dieser Richtung fragen würdest.
    Da Affiliate-Marketing in all seinen Facetten auch für mich ein brandheisses Thema ist, kann ich dir vielleicht mal eine etwas andere Ansicht dazu mitteilen wie ich das so handhabe.

    Abstrahier einfach mal dieses Web 2.0 – Geplapper von Affiliate Marketing.Es gibt weit effizientere Methoden Traffic auf Affiliate-Seiten zu bekommen…..Web 2.0 ist da eher das i-Tüpfelchen.Ein paar Schlagworte hierzu sind Article-Marketing oder PPC – je nach Budget/Zeiteinsatz.

    Zumal – so handhabe ich das, musst du es mal eher von einer anderen Sicht her sehen.Affiliate Marketing funktioniert dann hervorragend – wenn ein potentieller Kunde a) deine Seite findet b) sein Problem erkannt sieht und c) zu einem angemessenen Preis eine glaubhafte Lösung wiedererkennt…..und ich glaube kaum, das er – um allein schon letzteres zu erkennen Google anwirft und deinen Namen recherschiert……bei einen Verkäufer im Supermarkt würdest du das ja auch nicht tun.Wenn er es schafft seine Kompetenz bei dir zu untermauern – würdest du nie seine Ausbildung hinterfragen.

    Ich glaube dein Hase im Pfeffer liegt da, wo er bei den meisten liegt – das finden & qualifizieren einer echten (profitablen) Nische….. 😉

    Wenn du magst – können wir hier gerne bald z.B. per Messenger dazu fachsimplen….gerade Affiliate Marketing ist, wie ich finde hochspannend….

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Hallo Florian,

      bist Du sicher, dass das Web 2.0 gerade heutzutage nur das i-Tüpfelchen wäre?

      Ich habe eher einen anderen Eindruck…

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Florian

        25. Juli 2011

        Hoi Gordon,
        nicht aus dem Kontext reissen 😉

        Das i-Tüpfelchen BEIM Affiliate-Marketing, nicht generell….das ist ein wichtiger Unterschied!

        Hier kommt es auf hochvorqualifizierten Traffic an, um eine möglichst hohe Conversion-Rate zu erhalten.Und da würde ich die Priorität von aus Web 2.0 generiertem Traffic eher auf Platz 4-5 schieben….

  • Thomas Joachim Richter

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    wie so oft sprichts Du hier ein Thema an, über das auch ich mir schon des Öfteren Gedanken gemacht habe. Als Quintessenz bin ich für mich persönlich auf folgende Ergebnisse gekommen:

    1. Kein Pseudonym verwenden
    Ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und verwende seither meinen zweiten Vornamen hier im Netz. Alleine in meinem Geburtsort gibt es außer mir noch zwei weitere Thomas Richter. Ich hätte also recht einfach und ohne Pseudonym mehrere Identitäten annehmen können, will ich aber nicht!

    2. Jeder kann in mehreren Bereichen Experte sein
    Ich war in meinem mittlerweile über 20-jährigen Berufsleben immer interdisziplinär unterwegs. Da ich für mich selbst den Anspruch habe, nicht nur an der Oberfläche zu kratzen, kenne ich mich zwangsläufig auch mit fachübergreifenden Dingen aus.

    Außerdem: Jemand der beispielsweise Maschinenbau studiert hat, klettert vielleich in seiner Freizeit an Felsen und bastelt bei schlechten Wetter an seiner Modelleisenbahn. Außerdem hat er vor einiger Zeit 20 Kilo abgenommen. Somit hat er sich mit mehreren unterschiedlichen Themen wohl längere Zeit beschäftigt und ist somit automatisch Experte.

    Man muss es halt nur glaubwürdig darstellen. Sofern man sich wirklich mit der jeweiligen Thematik intensiv auseinander gesetzt hat, dürfte das denke ich dann auch kein Problem sein.

    Viele Grüße
    Thomas

  • Angelo Magliarisi

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    meines erachtens nach ist Affiliate Marketing Simple, vieles wird einfach überbewertet das fängt schon mit

    Punkt 1 :Nischenfindung = Expertenstatus an, wieso sollte man unbedingt experte in jedem Gebiet sein ?,

    Punkt 2 : Content wieso sollte man massig Contet schreiben, das der Content Qualitativ sein soll, ist jeden klar.

    ich könnte jetzt noch weiter schreiben aber da wäre ich noch bis Mitternacht dran :-).Was ich damit sagen möchte es kann so einfach sein aber dennoch machen es sich so viele schwer.

    Ich persönlich gehe so vor:
    – Nischen/ produkt auswählen
    – Produkt testen
    – Review schreiben (Pressel)
    – Keyword domain aussuchen
    – Landingpage oder Blog erstellen
    – Affiliatelink und Adsense einbinden
    – Email Marketing( Autoresponder) und Seo (Linkbuilding)
    – Fertig 🙂
    – 1 stunde täglich Linkaufbau, Content, Kommentare beantworten. ( je nachdem wie groß die Nischen ist)

    schon in 2 bis 6 wochen top 10 bei Google und schon bin ich zufrieden, weil ich genau weis das ich für meinen Aufwand sehr gut entschädigt werde.

    kosten : Domain und Hosting 1€ im Monat
    Gewinn : aus sicht meiner Umsätze, je nach Thema und höhe der Provsion 65 € bis 870€ Mtl.

    So einfach kann es sein und Spaß hat man auch 🙂

    LG Angelo

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Hallo Angelo,

      das klingt immer sehr einfach, wie Du das beschreibst.

      Und Du selbst hast keine Probleme damit, dass immer wieder (spätestens im Impressum) Dein Name bei den diversen Nischen auftaucht?

      Ich habe solche Projekte wie Du beschreibst jetzt zwei- bis dreimal probiert und war nach 2 bis 6 Wochen lediglich unter „ferner liefen“. Mittlerweile habe ich diese Projekte gelöscht.

      Irgendwas muss ich falsch gemacht haben, oder? 🙂

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Angelo Magliarisi

        25. Juli 2011

        Hallo Gordon,

        Nein es ist nicht (immer) einfach, es ist schon mit Arbeit verbunden, den von nichts kommt nichts !.

        Nein ich habe keine Probleme damit das mein Impressum in verschieden Nischen auftaucht. weil ich in dem Sinne kein Experte bin, sondern zu den jeweiligen Produkt meine Meinung Review schreibe.

        Ausserdem bewege ich micht nicht in Nischen ich Suche mir lediglich Produkte aus, Teste Sie auf Herz und Nieren und schreibe dazu einen Review.

        zu dem glaube ich nicht das du es so umgesetzt hast wie ich es beschrieben habe, es handel sich um ein Produkt Landingpages !! (Vorverkauf)

        besipiel gebe doch bei Google den Suchbegriff „KLick Tipp Autoresponder“ ein und dann schau mal auf welche Position Geldschritte.de ist und jetzt stelle die vor du würdest es so Umsetzen wie ich es mache.

        LG Angelo

        • Gordon Kuckluck

          25. Juli 2011

          Danke für die ergänzenden Erklärungen.

          Aber exakt solche Landingpages hatte ich in der Tat gemacht. Einmal im Abnehmen-Bereich und einmal in einem englischsprachigen Bereich zum Thema zeichnen lernen (da war es wirklich nur eine reine „E-Mail gegen Geschenk“-Optin-Seite).

          Liebe Grüße
          Gordon

          • Angelo Magliarisi

            26. Juli 2011

            wie hast du es den angestellt hast du dir ein Produkt ausgesucht und ein Review (Testbericht) dazu geschrieben ?
            oder hast du einfach nur Kontakte gesammelt mit einem kostenlosen Ebook ?

            bist du die Punkte so durch gegangen wie ich es beschrieben habe ? weil bei mir läufts nämlich wunderbar und ich denke auch
            nach einem oder zwei Jahre werde ich wohl mehr verdienen als in meinen Hauptberuf zumal es mir wirklich Spaß macht,
            eventuell habe ich vor ein Kostenloses Tutorial in diesem Bereich anzubieten . Was hältst du davon?

            LG Angelo

            • Gordon Kuckluck

              26. Juli 2011

              Produkt ausgesucht und darüber geschrieben, genau.

              Tutorial würde ich natürlich sehr begrüßen 🙂

      • Diana Aigner

        25. Juli 2011

        Hallo Gordon,

        was ich nicht verstehe, warum löscht Du Projekte, die Du mal gemacht hast?
        Wenn sie nicht gehen, wäre der vernünftigere Weg herauszufinden warum das so ist.
        Kannst Du dabei zu keinem Ergebnis kommen, dann mach doch einfach eine neue Sache mit dem gleichen Thema unter einer neuen Domain und nutz die alten Sachen zumindest als Linkbringer.
        So war Deine Arbeit zumindest nicht ganz umsonst.

        Viele Grüße
        Diana

        • Gordon Kuckluck

          26. Juli 2011

          Hallo Diana,

          meine Arbeit war auch so nicht umsonst, da ich jetzt weiß, was ich nicht machen will 😛

          Und das eine Projekt war englisch – das habe ich gelöscht, weil ich mich einfach auf den deutschen Markt erstmal beschränken will. Das andere war ein Themengebiet, da will ich wirklich nicht rein, habe gemerkt, dass ich mich da niemals dauerhaft mit beschäftigen würde/könnte. Ja und dann war eins noch ein „Unfall“ 🙂 Ich habe die Domain da eigentlich „aus Versehen“ gelöscht bzw. war mir nicht bewusst, dass mein Domain-Hoster gleich vollständig die Domain wieder abstößt…

          Liebe Grüße
          Gordon

  • Jochen

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    du hast ins Schwarze getroffen. Ich sehe das genau so und „leide“ auch darunter. Habe aber auch keine Lösung bisher dafür gefunden. Und so werde ich dein Thema ganz bewusst verfolgen.

    Beste Grüße von Jochen

  • Gordon Kuckluck

    25. Juli 2011

    Erst einmal ein „Rundum-Danke“ an alle, die sich hier schon geäußert haben! Klasse, so bekommt man das Thema aus den verschiedensten Blickwinkeln zu Gesicht 🙂

    Ich werde nicht JEDEM einzelnen hier antworten, sondern mir jetzt hier und da einen Kommentar herauspicken und darauf antworten.

    Ich bitte um Verständnis.

  • blochi

    25. Juli 2011

    Hallo an alle Vorredner /Schreiber)
    Ist es nicht so, dass ein Affilate-Marketer das Produkt eines Anderen bewirbt? Weshalb muss der dann Experte auf diesem Gebiet sein?
    Es geht doch hier darum, eine Problemlösung an zu bieten.
    Dazu also eine optimierte Landingpage erstellen und genau zu diesem Problem eine Lösung zu bieten, also ein eBook.

    Bist Du Experte auf diesem Gebiet, dann wirst Du weitere Probleme lösen können. Dann wirst du auch einen Blog betreiben der all Dein Wissen beschreibt und auf Deine eBooks hin weist.
    Aber in diesem Falle bist Du der Experte fürs Abnehmen, oder der Experte für elektrische Eisenbahnen, oder der Experte für Modellbau, der Experte fürs Kochen, der Experte fürs Gärtnern usw.
    Hier als Experte kannst Du also aus dem Vollen schöpfen. Hier löst Du die Probleme und holst Deine Kunden und Freunde über Landingpages und kannst auch eine Liste erstellen. Da kannst Du z.B. dann auch auf Deinen neuen Beitrag im Blog hin weisen. Da kannst du dann auch öffentlich auf Fragen Antworten die Dir durch persönliche eMail gestellt wurde. Hier kannst Du auch auf Fragen antworten, die Dir keiner gestellt hat, aber auf die Du gern die Antworten geben möchtest.
    Unter diesen Umständen bist Du der Experte.
    Du kannst dann das ganze Spektrum an Werbung für Dich in Anspruch nehmen und eine grosse Fangemeinde um Dich scharen.
    Und bist Du noch nicht der Experte, aber Dich interessiert dieses Gebiet, dann fange an Dich in diesem Gebiet weiter zu bilden, dann wirst Du in ziemlich kurzer Zeit der Experte sein.

    Und, weil ich mich da gerade einlese, dann kannst Du auch einen Club gründen und Deine Fans werden sich (jedenfalls zum Teil) bei dir einschreiben und Dir gern dafür so 25€ bis 30€ im Monat zahlen. (Siehe Heiko Häusler und Andere).
    Viele Grüsse aus Berlin
    Günter

    • Florian

      25. Juli 2011

      Das stimmt nicht so wirklich – oder zumindest lese ich deinen Beitrag so.
      Affiliate-Marketing ist nicht bloss bewerben eines eBooks oder elektronischen Werkes…..das denken leider viel zu viele.
      Es ist das bewerben IRGENDEINES Produktes…und das muss keinesfalls nur ein eBook sein….oder ein ABO…

  • masternow

    25. Juli 2011

    Ich gebe Die einen guten Tipp: Lebe weiter von Hartz4 und werde glücklich, denn dann musste Dir keinen Kopf mehr machen, wie Du an die Kohle der anderen User kommst!

    • Manfred

      25. Juli 2011

      Wer ist masternow?
      Hat das etwas mit changenow zu tun?
      Ich hätte eigentlich konstruktive Anmerkungen erwartet.
      Hetzforen und Treffpunkte für unverschämte und unqualifizierte Kommentare gibt es genug im www.

  • Konrad

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    mit Ihrem aktuellen Beitrag treffen Sie die Probleme des Zeitgeistes auf den Kopf!
    Der gute Namen ist schnell versaut.
    „Qualität ist die Devise und nicht Quantität!“
    Echte und nachhaltige Problemlösungen sind gefragt und nicht eine weitere Überflutung mit nichtsnutzigem Schrott.
    Ein bekannter Marketer (Name tut nichts zur Sache) hat einmal geschrieben:
    „Das A & O bei jeder Aktivität im Internetmarketing“ ist die Parole, dem Kunden eine pasable und bezahlbare Lösung seines Problemes anzubieten!
    Daraus folgt:
    „Der Kunde ist König!“
    Der potentielle Kunde formuliert sein Problem in Suchmaschinen in ein oder zwei oder manchmal auch mehr Wörtern.
    Und auf diese Wortkombination erwartet er die beste und preiswerteste (nicht die billigste)Lösung im Netz!
    Nun ist es aber doch in der Praxis so, daß in letzter Zeit mit Launches und Prelaunches und mit anderen Wortphrasen regelrecht um sich geworfen wird und jeden Tag wird alter Wein in neuen Schläuchen auf den Markt geschmissen.
    Die Preise, welche da mittlerweile für einzelne Produkte und Abos angedacht werden, nehmen astronomische Ausmaße an.
    Zwischen einzelnen Produkten gibt es zahlreiche Überschneidungen, die Unterschiede sind nur noch in Form von Formulierungen auf dem „Etikett“ unterscheidbar.
    Über die Qualität der Produkte und ob diese in der Praxis wirklich etwas taugen, sagt das Alles gar nichts aus.
    Es gab ja auch schon mal die öffentliche Empfehlung
    zum „Webseitenklau“.
    Also da soll ganz legal der eine Marketer seinem Kollegen die Webseite oder Teile seines Inhaltes klauen?
    Und solche Leute werden als die „Top-Marketer“ bezeichnet.
    Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es den sogenannten Neuen Markt!
    Auch während der relativ kurzen Lebensspanne dieses Marktsegmentes gab es einen unglaublichen „Hype“, welcher schließlich zur Milleniumswende wie ein großer Luftballon geplatzt ist.
    Unzählige Existenzen sind in diesem Zusammenhang buchstäblich den Bach runtergegangen.
    Wir leben in einer teils fürchterlichen Konsumgesellschaft, wo anscheinend bei manchen Zeitgenossen der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen ist.
    Da wird mit allen psychologischen Triggern der Konsumrausch ausgelöst und Preise für Dienstleistungen, Software und andere Produkte werden buchstäblich in die Höhe getrieben bis zum „Geht nicht mehr!“
    In den Regalen der Käufer sammeln sich Berge an doppelt- und dreifachgleichen Produkten, deren rießige Masse an Stoff kein normaler Mensch jemals bewältigen kann.
    Also:
    Futter für die Fische, dann kann sich ja niemand über zuwenig Stoff beschweren.
    Ob das aber wirklich ein Problem löst, das ist eine andere Sache.
    Nun sind wir bei Ihren berechtigten Bedenken angelangt:
    Wie lange geht das alles noch gut?
    Wie lange fallen die Leute auf diesen ganzen Zinnober noch herein und spielen da mit?
    Klar, bei jedem Glockenschlag steht eine neuer „Dummer“ auf.
    Nur ob das Alles dem eigenen Ruf gut tut, das ist eine andere Sache.
    Ein aktuelles Beispiel ist die Business Master Box.
    Nichts gegen das Produkt oder gegen die Initiatoren.
    Aber:
    Die Zeiten ändern sich:
    In diversen Communitys werden Enttäuschungen publik gemacht, andere bekannte Internetmarketer schlachten dies wiederum zu Ihren Gunsten aus, usw.
    Wenn in diesem Strudel der eigene Name einmal beschmutzt ist, dann läßt der sich nicht mehr so leicht reinwaschen.
    Aber:
    Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich wirklich für manche Zeitgenossen „ungeniert!“
    In unserer kurzlebigen Zeit wird schnell vergessen, daß vor dem großen Geld einsammeln zuerst einmal eine fundierte Ausbildung vonnöten ist.
    Da wird „Jedem“ vorgegaukelt,daß mit ein bischen Software und einem E-Book ein sorgenfreies Leben innerhalb kürzester Zeit möglich sei.
    Es ist noch gar nicht so lange her, da war in Deutschland eine gute Ausbildung als Handwerker, Angestellter und was auch immer obligatorisch, um dauerhaft Einkommen und soziale Sicherheit und Anerkennung zu erzielen.
    Heutzutage wird uns suggeriert, dieses alte System sei längst überholt und die Zukunft sei ganz anders.
    Da muß man sich doch einmal fragen:
    Wo sollen denn dann langfristig die vielen „Dummen Käufer“ herkommen, wenn niemand mehr einem ordentlichen Beruf nachgeht und kein regelmäßiges Einkommen verzeichnen kann.
    Gehen wir mit offenen Augen durch unsere Städte, so sehen wir mittlerweile an jeder Hausecke Casinos und Spielotheken wie die Pilze aus dem Boden schießen.
    Diese Entwicklung erlebe ich auch ständig auf meinen weltweiten Reisen.
    Tausende von Online-Spielcasinos existieren mittlerweile.
    In der Scene kommen und gehen diese „Abzocker-Plattformen“ wie die Wolken am Himmel.
    Sollen diese Spielsüchtigen, die dort Ihre Euros vergeuden, unsere Basis für zukünftiges Einkommen darstellen?
    Oder bleibt der Masse langfristig doch nichts anderes übrig, als sich einen seriösen Beruf auszusuchen, sich regelmäßig weiterzubilden und sein Einkommen auf die althergebrachte Art und Weise zu verdienen.
    Mit welchen Mitteln wollen diese Träumerinnen und Träumer sich einen finanziellen Grundstock fürs Alter aufbauen, wenn Sie Ihre Geschäft nicht zum Laufen und keinen Cent auf die Seite bringen?
    Wirkliche Problemlösungen müßen her:
    Zum Beispiel:
    1)
    eine deutschsprachige Eingabemaske für die vielen verzweifelten Zeitgenossen, welche mit Englisch auf dem Kriegsfuß stehen, so wie z.B. ich.
    2) Die ältere Generation ab 50+ aufwärts hat großen Bedarf an deutschsprachigen Produkten und Tools. Die Konsumkraft dieser Bevölkerungsgruppe wird nach wie vor unterschätzt und die Bedürfnisse werden noch weitgehend ignoriert.
    Da könnte man ewig weitermachen.

    Sie Gordon haben das KnowHow dazu, sich auf eine derartige Nische zu konzentrieren und eine wirkliche Problemlösung zu kreiren.

    Stellen Sie sich einfach vor, Sie basteln auf das englischsprachige „Squidoo-Lenssystem“ eine Eingabemaske in deutscher Sprache und Sie haben flugs ein einmaliges und unschlagbares Produkt, welches es derzeit im deutschsprachigen Raum so noch nicht gibt.
    Einen vernünftigen und bezahlbaren Preis und entsprechendes Marketing vorausgesetzt, wird man Ihnen dieses Produkt aus den Händen reißen.
    Mit Squidoo-Lenses kann man buchstäblich „Scharfschußmarketing in Zielrichtung von Problemstellungen“ betreiben, sofern in deutscher Sprache verfügbar.
    Nutzen Sie Ihre englisch-Kenntnisse und schlagen Sie zu!
    Das ist Ihre Chance, sich mit einem derartigen Produkt einen eigenen und nachhaltigen Namen und Einkommen aufzubauen.
    Schlagen Sie in dieser Nische zu, bevor Ihnen jemand anderer zuvorkommt.
    Beste Grüße, viel Erfolg und bleiben Sie weiterhin auf dem seriösen Pfad
    Konrad

  • Cornelia Echzeller

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    ich gebe Thomas Recht: keinen Alias-Namen verwenden (es sei denn du möchtest einen Hardcore-Sexblog betreiben, der deiner geschäftlichen Reputation schaden würde.)Spaß beiseite: Ich hatte genau dieses Problem auch und habe mich lange herumgequält mit der Frage, ob ich ein Pseudonym verwenden bzw den Blog unter einem anderen Namen laufen lassen soll.
    Ich habe mich aber dagegen entschieden. Wenn man zwei oder mehrere Identitäten im Web 2.0 aufbaut, und das dann aufliegt (bei den ganzen Vernetzungen wird das früher oder später passieren) ist die Gefahr, unglaubwürdig zu sein viel größer als wenn man erkennbar in unterschiedlichen Nischen unterwegs ist. Außerdem ist das meiner Meinung nach ein Wahnsinns-Zeitaufwand, ich bin schon mit der Arbeit an meinem eigenen Branding völlig ausgelastet.
    Zwar hab‘ ich mal irgendwo gelesen, dass der berühmte Frank Kern zig Themen-Webseiten unter diversen Alias-Namen betreibt, keine Ahnung wie der das macht – aber der ist ja schließlich Vollprofi und wird schon wissen wie das funktioniert.
    Ich betreibe 4 Nischenblogs und ein paar Squeeze Pages zu völlig unterschiedlichen Themen und habe das so gelöst, dass ich in jedem Impressum zwar unter meinem Namen aber vor allem unter meiner Firma, einer Medienagentur, auftrete. Und eine Agentur kann mehrere Sparten abdecken. Übergreifend habe ich einen reinen Firmenblog, über den ich Dienstleistungsaufträge akquiriere aber auch – sehr wohldosiert – Affiliatemarketing betreibe indem ich in Artikeln auf andere Seiten oder meine Blogs verlinke. Banner finden sich auf meiner Hauptseite nicht, nur auf den Nischen/Affiliateblogs.
    Zwei dieser Nischenblogs sind zum Thema Gesundheit; das macht die Werbung einfach, und sie sind daher meine „Premium-Projekte“. Mit diesen und meiner Firmenseite trete ich im Web 2.0 unter meinem Namen auf. Dann habe ich einen Whiskyblog. Weil das kontraproduktiv zum Thema Gesundheit ist läuft der zwar unter meiner Firma und damit meinem Namen, aber die Artikel schreibe ich unter dem Namen eines Familienmitglieds. Da es aber mein Firmenprojekt ist, kann ich auch eine Fanpage zum Thema anlegen. In meinem vierten Blog geht es um Lifestyle-Themen – und warum sollte ich darin nicht auch Experte sein? Auf jeden Fall kann ich ihn aber ebenfalls unter meinem Agenturnamen vermarkten; und zum Whisky-Thema passt er auch irgendwie.
    Gordon, such dir einfach ein paar Nischen, die gut zusammenpassen und in denen du dir vorstellen kannst, eigene Produkte zu erstellen.
    Ich habe kürzlich in einem Interview gehört, dass du von Haus aus Biologe bist; hast du keine Lust, da mal was draus zu machen? Da wird dir doch jeder sofort den Experten abnehmen.
    Lg Cornelia

  • blochi

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    ich habe erst nach meinem Posting Deine Website angeschaut.
    Ich kann es nicht besser, aber wer andere kritisiert kann vielleicht auch selbst Kritik ertragen.
    Auf der Startseite sagst Du im Video, dass der Besucher Dein eBook kostenlos herunterladen kann. Du versprichst ihm dass er darin Deine Erfahrungen mitteilst um von 0 auf einen dreistelligen Betrag zu kommen.
    Auf der Seite „Sinn dieses Blogs“ erzählst Du, dass Du ein blutiger Anfänger bist. Und du möchtest an Deinen Erfahrungen auf dem Weg zum Internet-Marketer alle teilhaben lassen.
    Weiterhin teilst Du mit, dass Du schon einmal im Internet tätig warst, das Geschäft hast Du verkauft, es hat ja auch gerade mal die Kosten gedeckt.

    Was ist da wirklich los?
    Kannst Du mitteilen und/oder lehren, wie man von 0 bis zu einem dreistelligen Betrag (ab 100€) im Internet kommt? Hier in diesen Kommentaren hast Du ja eigentlich die Antwort gegeben.
    Du bist ein Neuling? Du sagst doch dass Du schon ein Internet-Geschäft hattest, bist Du dann noch ein Neuling?
    Mal angenommen Du bist ein Neuling (für die Leser) oder willst einer sein, weshalb werden dann die Artikel gepostet die erst später an der Reihe sind? Und wo sind Artikel von den Anfängen? Nische suchen, nachsehen ob die auch später zu monetarisieren sind. Dann einen Domainnamen suchen, Suchmaschinen freundlich.
    Aber davon konnte ich nichts finden.
    Nun habe ich gelesen, dass Du Deine Diplomarbeit noch verteidigen musst. An anderer Stelle schreibst Du, dass Du Diplom-Biologe bist. Wieder so eine Sache. Bist Du schon oder noch nicht?
    Hier stellt sich für mich die Frage, was ist ein Diplombiologe? So mit Microbiologie oder Haustiere und grösser, oder Pflanzen? Unser Zoodirektor ist auch Dr.Dipl.Biologe.
    Noch etwas. Du willst Affiliate werden und suchst nach einer Nische. Du bist doch Affiliate. Ist das Deine Nische?

    Aber das mit der Biologie würde mich interessieren. So einen ganz groben Überblick, keine Einzelheiten.

    Zum Abschluss meines Posts noch folgendes. Ich will hier nichts auseinandernehmen. Ich bin Anfänger und muss mir selbst erst die Nische suchen. Aber auf Deiner Seite habe ich dazu keinen Beitrag gelesen. Tut mir leid.

    Trotzdem herzliche Grüsse, ich beobachte weiter. Ich hätte ja gern eine Antwort.

    Günter aus Berlin

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Hallo Günter,

      vorab: Die „Sinn dieses Blogs“ Seite bedarf dringend der Revision. Das steht aktuell ziemlich weit oben auf meiner To-Do-Liste 😉

      Zu Deinen Fragen:

      Auf der Startseite sagst Du im Video, dass der Besucher Dein eBook kostenlos herunterladen kann. Du versprichst ihm dass er darin Deine Erfahrungen mitteilst um von 0 auf einen dreistelligen Betrag zu kommen.

      Mit GeldSchritte habe ich es in 6 Monaten von 0 auf dreistellige Einnahmen gebracht – und WIE ich das gemacht habe und welche Erfahrungen ich dabei gesammelt habe, das erzähle ich im E-Book, genau.

      Auf der Seite “Sinn dieses Blogs” erzählst Du, dass Du ein blutiger Anfänger bist. Und du möchtest an Deinen Erfahrungen auf dem Weg zum Internet-Marketer alle teilhaben lassen.

      Genau, damals, als ich startete mit GeldSchritte (Juni 2010) war ich blutiger Anfänger im Bereich des Internetmarketings.

      Weiterhin teilst Du mit, dass Du schon einmal im Internet tätig warst, das Geschäft hast Du verkauft, es hat ja auch gerade mal die Kosten gedeckt.

      Was ist da wirklich los?
      Kannst Du mitteilen und/oder lehren, wie man von 0 bis zu einem dreistelligen Betrag (ab 100€) im Internet kommt? Hier in diesen Kommentaren hast Du ja eigentlich die Antwort gegeben.
      Du bist ein Neuling? Du sagst doch dass Du schon ein Internet-Geschäft hattest, bist Du dann noch ein Neuling?

      Nein, Moment, da geht was durcheinander:
      Damals hatte ich eine Internetseite hobbymäßig mal erstellt. Haiwelt.de. Damit hatte ich es nie wirklich darauf abgesehen Geld zu verdienen. Lange, lange Jahre habe ich keinerlei Werbung dort geschaltete gehabt. Später fing ich aber doch ein klein wenig mit Werbung an (AdSense und Amazon). Mit den Einnahmen daraus habe ich etwas mehr als die Kosten gedeckt, genau.

      Das Projekt habe ich dann aber verkauft, weil ich einfach damals keine Zeit und Lust mehr hatte, Zeit in die Seite zu investieren.

      Erst NACHDEM ich es verkauft hatte, kam mir die Idee es im Internet „richtig“ zu versuchen, also es wirklich aufs Geld verdienen „anzulegen“ – und so ist GeldSchritte gestartet.
      (Mittlerweile schade, dass ich Haiwelt verkauft habe; heute könnte ich es wohl gut gebrauchen :))

      Mal angenommen Du bist ein Neuling (für die Leser) oder willst einer sein, weshalb werden dann die Artikel gepostet die erst später an der Reihe sind? Und wo sind Artikel von den Anfängen? Nische suchen, nachsehen ob die auch später zu monetarisieren sind. Dann einen Domainnamen suchen, Suchmaschinen freundlich.
      Aber davon konnte ich nichts finden.

      Doch, die alten Artikel dazu sind noch online. Such einfach mal nach „Nische finden“ zum Beispiel. Dann findest Du zum Beispiel diesen Artikel hier. Und von dort findest Du noch weitere, die mit „Woche xy“ anfangen. Das war damals so. Ich wollte Woche für Woche dokumentieren, was ich mache. Und das habe ich auch einige Wochen gemacht und sogar mit Videos dokumentiert. Clevere Idee – aber leider weder auf Dauer umsetzbar, noch sinnvoll, da sich viele meiner Ansichten extrem schnell verändert haben und ich viele Erfahrungen gesammelt habe, die ich in den Videos nicht zeitnah unterbringen konnte. Daher bin ich von dieser Art der Dokumentation mittlerweile weg, da ja dann auch jeder, der sich zum Beispiel jetzt erst in meine Liste eintragen würde, gefühlte 180 Videos auf einmal bekommen würde – eben meinen ganzen Weg bis zum aktuellen Status…

      Nun habe ich gelesen, dass Du Deine Diplomarbeit noch verteidigen musst. An anderer Stelle schreibst Du, dass Du Diplom-Biologe bist. Wieder so eine Sache. Bist Du schon oder noch nicht?

      Bitte auf das Datum der Artikel achten.
      Mittlerweile bin ich diplomierter Biologe.

      Hier stellt sich für mich die Frage, was ist ein Diplombiologe? So mit Microbiologie oder Haustiere und grösser, oder Pflanzen? Unser Zoodirektor ist auch Dr.Dipl.Biologe.

      Ein Diplom-Biologe ist ein studierter Biologe, der ein Diplom gemacht hat 😉
      Meine Schwerpunktfächer waren Zoologie, Meeresbiologie und Tierphysiologie. Man könnte also auch genauer sagen, dass ich – gemäß meines erstgenannten Hauptfachs – Zoologe bin.

      Noch etwas. Du willst Affiliate werden und suchst nach einer Nische. Du bist doch Affiliate. Ist das Deine Nische?

      Hehe, ja, da hast Du irgendwie recht 😉
      Hier bei GeldSchritte mache ich schon Affiliatemarketing. Aber nicht so „richtig“. Mit „richtig“ meine ich, dass ich nach Möglichkeiten suche, weniger aufwändig einen Blog zum Beispiel zu betreiben, als vielmehr sehr viel gezielter ganz spezielle Produkte als Affiliate zu bewerben. GeldSchritte kostet sehr viel Zeit. Das ist ja auch in Ordnung. Aber Affiliateprojekte in anderen Themengebieten sollen bitte nicht so zeitaufwändig sein – sonst kann ich ja maximal eine handvoll betreiben…

      Zum Abschluss meines Posts noch folgendes. Ich will hier nichts auseinandernehmen. Ich bin Anfänger und muss mir selbst erst die Nische suchen. Aber auf Deiner Seite habe ich dazu keinen Beitrag gelesen. Tut mir leid.

      Kein Problem, verstehe ich. Bitte suche einfach mal den Blog nach dem Thema „Nische“ durch oder nutze die Navigationsleiste oben unter dem entsprechenden Thema.
      Die Videos von damals gibt es jedoch nicht mehr, da ich sie inhaltlich nicht mehr vertreten konnte und es zahllose „Nischen-Such-und-Finden“-Anleitungen kostenlos an anderen Stellen im Netz gibt, wo quasi immer das gleiche vorkommt (nachdenken, Google KeywordTool nutzen, Markt untersuchen…).

      Liebe Grüße
      Gordon

  • blochi

    25. Juli 2011

    @Florian, ich denke Du hast mich gemeint. Deswegen danke für die Berichtigung.
    @Masternow, ich denke du hast da an Gordon oder sonstwen gedacht. Oder wer soll da auf HarzIV bleiben?

    Günter aus Berlin

    • Florian

      25. Juli 2011

      Hi Blochi,
      ja – der Beitrag war auf dich bezogen…

  • blochi

    25. Juli 2011

    @Konrad, Du kommst, wie es scheint, meinem Alter am nächsten. Danke, dass ich auch mal jemanden mit 50+ höre/lese.
    Diese unsäglichen Launches betreffen doch eigentlich nur all diejenigen die über Geld verdienen posten, oder ihr Geld verdienen wollen. In allen Anderen Nischen geht es doch geruhsamer zu. Oder gab es schon einmal ein Launch über Abnehmen, oder gesundes Essen oder über einen Blog mit Shop über Haustiere, über Garten? Hier kann ja noch eine ganze Anzahl von Nischen zu finden sein.
    Dann werden sicherlich im Wesentlichen die gleichen technischen Einrichtungen benötigt wie Blog, Shop und Autoresponder.
    Übrigens, mit Englisch hätte ich auch so meine Mühe.
    Günter aus Berlin

    • Konrad

      26. Juli 2011

      Hallo Günter aus Berlin,

      freut mich, daß es hier bei „Gordon“ nicht nur junge und jüngere, sondern auch etwas ältere Zeitgenossen gibt.

      Wenn man über 60 Jahre auf dem Buckel und die teils wahnsinnigen Entwicklungen seit 1950 miterlebt hat, dann schaut man viele Dinge mit anderen Augen an als die junge Generation.

      Klar ist es für viele verführerisch, mit teils gezinkten Karten bei dem Spiel ums große Geld mitmischen zu wollen.

      Aber unter dem Strich zählt doch langfristig erst einmal eine solide Ausbildung, ein solider Beruf, auf den man dann aufsatteln kann.

      Das Thema, welches Gordon hier aufgerufen hat, ist sehr wichtig und interessant.

      Es muß doch grundsätzlich „Jedem“ klar sein, daß unseriöse Geschäftspraktiken -gleich welcher Art- keine lange Verweildauer haben.

      Der Markt bereinigt derartige Praktiken automatisch.

      Nur ein seriöses und ehrliches Vorgehen hat langfristig Aussicht auf Erfolg.

      Ich würde grundsätzlich nur dann etwas weiterempfehlen, wenn ich das Ding selbst getestet und ausprobiert habe und von der Qualität voll überzeugt bin.

      Alles andere ist zu verachten!

      Der Traum vom schnellen Geld ist ein Irrweg.

      Weiterhin viel Erfolg und beste Grüße

      Konrad

  • blochi

    25. Juli 2011

    @Gordon, vielen Dank für die ausführliche Beantwortung .
    Du suchst eine Nische und hast sie doch in Deinem Kopf! Als Biologe hat man da ja wohl viel Möglichkeiten.
    Wenn ich dagegen an meinen ehemaligen Beruf denke, ich könnte nur darüber berichten wie man arbeitet bei etwa 40-50 Grad Celsius usw. Da wäre kein Thema um eine Verdienstmöglichkeit draus zu machen.
    Ich werde wohl noch weiter suchen. Vielleicht werde ich auch als Affiliate weiter machen. Die „Gurus“ bieten ja auch einiges an, und die Provision ist nicht schlecht.
    Günter aus Berlin

    • Gordon Kuckluck

      25. Juli 2011

      Schön wär’s. Mach mal mit „Biologie“ etwas zu Geld. Da geht fast nur etwas über AdSense…

      • Florian

        25. Juli 2011

        Da möchte ich fast dagegen wetten 😉

        • Florian

          25. Juli 2011

          Nachtrag:
          Grad eine „Quick & Dirty“ – Suche gemacht.
          3600 lokale Suchanfragen auf „Haustiere für Kinder“ gemacht….starke Affiliate-Programme dazu gibts auch.

          Gleichlautende Domain ist ebenso frei – konkurrierende Bewerber gibts kaum, gleich gar nicht mit starken Keywords im Domainnamen.

          Profilier dich dort mit deinem Diplom – spiel alle Affiliate-Marketing Tricks aus und du wirst gewiss mit kontinuierlicher Arbeit und Fleiss Erfolg sehen…. :o)

          Und das war nur schnell aus der Hüfte geschüttelt…..

          • Gordon Kuckluck

            25. Juli 2011

            Was verstehst Du unter „starke Affiliate-Programme“?

            Ich meinte mit meinem Kommentar auch eher eigene Produkte.

            • Florian

              25. Juli 2011

              Mit „starke Affiliate-Programme“ meine ich rentable….hohe Provisionen und viel Auswahl 🙂

  • blochi

    25. Juli 2011

    Ich noch einmal.
    Ich möchte ein Internetgeschäft mit dem ich zusätzlich einiges Geld verdienen kann. Ich würde z.B. gern einmal den ganzen Winter weiter südlich verbringen und um in der dort anfallenden Freizeit nicht aufs Geld schauen zu müssen.
    Gut, ein- oder zweimal am Tag sich für jeweils zwei Stunden ums Geschäft zu kümmern, die sind schon jetzt eingeplant.
    Aber bis dahin ist ja noch Zeit.
    Günter aus Berlin

  • Matthias

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    mit großem Interesse verfolge ich Deinen Blog.

    Ich selber arbeite ebenfalls im Affiliatemarketing und hatte vorher das gleiche Problem. Wie erzeuge ich Traffic? Nach zwei Jahren hatte ich dann ein funktionierendes Konzept aber dann bald das zweite Problem. Wie mache ich dieses Konzept duplizierbar?

    Bis ich den Stein der Weisen in diesem Zusammenhang gefunden habe, musste ich viel Lehrgeld zahlen.
    Mittlerweile arbeite ich seit circa einem Jahr mit einer externen Werbeagentur zusammen, welche für mich und meine Partner unsere Landingpages auf Partnerwebseiten promoted. Und was soll ich großartig sagen, es funktioniert, denn die Erfolgsquote und die Einnahmen sind höher als die Ausgaben.

    Im Übrigen, ich hatte vorher auch schlechte Erfahrungen mit Werbeagenturen gemacht, wo die Kosten schlicht zu hoch bzw. die Werbung schlicht nicht profitabel genug war.

    Ich kenne auch viele Artikel von Marketern welche Aussagen treffen wie „Leads kaufen ist nur etwas für Lutscher“. oder ähnliche Statements. Ich kann nur jedem raten niemanden blind zu vertrauen und selbst seine Erfahrungen zu machen. Nur die eigene Erkenntnis über Versuch und Irrtum bringt meiner Meinung nach die Gewissheit.

    Ich jedenfalls, bin froh dass ich niemals anderen Marketern blind vertraut habe und bereit war viel Zeit und Lehrgeld aufzuwenden.

    LG Matthias

    PS:
    Übrigens Gordon, ich bin öfter in Rostock, da meine Freundin dort wohnt. Wird Zeit dass ich Dich mal auf ein Bier einlade. ;o)

  • masternow

    25. Juli 2011

    Klar meinte ich Gordon, der hat hat erst kürzlich in einem Gespräch behauptet, er lebe von Hartz4 und bekommt zusätzlich noch EUR 100 weil er sich selbständig machen will.Das Gespräch führte er vor kurzem mit Kirstin Erlenbruch!

    Will sagen: Er bekommt Hilfe vom Steuerzahler. Gordon sollte lieber mehr *** machen und nicht immer nur ans Internet denken, wo eh kein richtiges Geld verdient wird.

    Und noch was Gordon: Du kannst jeden Tag die Tassen heben und könntest Dir praktisch jeden Tag eine Kiste Bier (Felsenkrone, 20 Flaschen, EUR 4,99)von Hatz4 kaufen.

    Also Gordon, dann harze mal weiter!

  • Raphael Stella

    25. Juli 2011

    Viele, viele Details und noch mehr Meinungen … Es geht aber nur um eines beim Erfolg im Internet: Authentizität – etwas ganz Eigenes machen, das man richtig gut kann und das einem erst einmal selbst Freude bereitet.

    • Florian

      26. Juli 2011

      Insbesondere letzteres halte ich für ein Obligo – wenn mir etwas nicht wirklich Spass bereitet, so meine Philosophie, dann werde ich niemals andere dafür ebenso zu „Feuer & Flamme“ werden lassen können….

  • Thomas H.

    25. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    eine interessante Frage! Die mich auch einmal beschäftigte.

    Wenn man in einem „Ratgeber-Bereich“ tätig ist z.B. Gesundheit dann finde ich erlerntes Fachwissen unumgänglich.
    Hier ein paar Texte „hinzuklatschen“ finde ich moralisch mehr als verwerflich da man unter Umständen mit der Gesundheit seiner Leser spielt. (Je nach Gesundheitsbereich)

    Doch wieso muss es ein „Ratgeberthema“ sein?
    Was spricht dagegen in eine Nische zu gehen in denen du Produkte vorstellst?
    Damit meine ich keine digitale Produkte wie eBooks etc.
    Gerade eben habe ich wieder das GoogleKeywordTool gequält und die Amazonsuche belastet und habe eine ganz interessante Nische gefunden.

    Für diese Art von Affiliatemarketing muss man kein „Experte“ sein, sondern lediglich eine Meinung über das Produkt/die Produkte haben.

    Ansonsten sehe ich das ähnlich wie die bisherigen Kommentatoren.

    Man kann in mehreren Bereichen Fachwissen aufweisen. Durch verschiedene Hobbys, eigene (echte)Erfahrungen und Interessen.
    Auch das Thema Reisen kann von jedem bedient werden, wer schon mal im Urlaub war.
    Man kann ja das Reiseziel mit Sehenswürdigkeiten etc. beschreiben.

    Konkret an meinem Beispiel könnte ich meinen Internetmarketing Blog betreiben, einen Blog über das Angeln starten, aber auch über meine Erfahrungen schreiben wie ich über 50 Kilo abgenommen habe!
    Bei diesen 3 Bereichen verfüge ich absolut über Fachwissen/konkrete Erfahrungen.
    Bei letzterem würde ich aber konkret darauf hinweisen, dass es sein kann, dass mein „Weg“ nicht bei jedem funktionieren muss und alles unter ärztlicher Aufsicht passieren sollte.

    Letztendlich wird der Affiliate erfolgreich, welcher nicht nur an seinem Geldbeutel denkt sondern auch einen echten Mehrwert für seine Besucher liefert!

    Zum Punkt Web 2.0:
    Das ist meiner Meinung echt kein Muss beim Affiliatemarketing.
    Eine Micronische finden, Keyworddomain anmelden und themenrelevanter Content!
    Onpage und Offpage Optimierung eben in reinstform.

    Meine (Micro) Nischenseiten bewerbe ich auch nicht im Web 2.0, habe aber trotzdem mehrere hundert Besucher im Monat und generiere so ein Einnahmen!
    Die größte Trafficquelle ist nach wie vor Google, deshalb konzentriere ich mich darauf.

    So, mein Statement. Hoffe ich konnte dir damit helfen!

    Beste Grüße
    Thomas

    • Manfred

      26. Juli 2011

      Hi Thomas,
      hab gerade mal deine Seite besucht (Internetmarketing-Tipps).
      Da kann man deine Philosophie nachvollziehen.
      Was ich vermisse, ist so ein Link auf die genannten Mikrosites.
      Ich kann mir darunter nicht wirklich was vorstellen. Wie bekommt man da Traffic drauf?
      Ich frage das, weil ich genau diesen Weg gehen möchte, mir aber die Erfahurng dafür und die Technik fehlt.
      Ich betreibe Blog, die aber sehr zeitaufwändig sind.
      Würde mich über Tipps, Anleitung(en), Beispiele usw. sehr freuen.
      Viele Grüße
      Manfred

  • Dieter Caspar

    25. Juli 2011

    Erfolg in einer Nische Affiliate Marketing setzt auf jeden Fall voraus, dass ich persönlich auch voll und ganz hinter dem Produkt stehe, welche ich an biete.
    Zweite muss ich mich auch im Web 2.0 ehrlich den User mitteilen war ich bin.

    Hierzu ist es auf jeden Fall erforderlich, dass ich meine Profile wahrheitgemäss und vollständig ausfüllen. Denn die Leute wollen schließlich wissen, mit wem sie ein zu tun haben, bevor sie sich entscheiden mein Produkt zu kaufen.

    Das ich mich für verschiedenen Nischen mit unterschiedlichen Nutzernamen in den Web 2.0 Portalen anmelde dient dabei schließlich u.a. dem Zweck der Keyword-Optimierung, dass ich unter dieser Nische auch gefunden werde.

  • Irmgard

    26. Juli 2011

    Was ich mir vorstellen könnte, ist, Affiliate-Marketing wie einen Krämerladen aufzuziehen und dann nicht für jedes einzelne Produkt, sondern für den Laden zu werden, der z.B. eine besondere Beratung bietet oder sonstige Vorteile. Mein Ding ist das nicht, ich bin keine Händlerin, aber als mögliche Kundin fände ich eine solche Aufmachung akzeptabel. Es wirkt sehr unseriös, wenn Fremdwerbung so „nebenbei“ auftaucht, womöglich noch als Popup. Da fühle ich mich dann irgendwie reingelegt, denn ich bin ja eigentlich aus anderen Gründen auf der Website. Werbung ist nur dann erwünscht, wenn ich Informationen suche, daher sollte sie sich aufdrängen oder vordrängen.

  • Irmgard

    26. Juli 2011

    Korrigiere: …, daher sollte sie sich NICHT aufdrängen …

  • Ruediger

    26. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    lass Dich nicht von so Aussagen wie Zitat:“harze weiter“ und „im Internet wird kein Geld verdient“ in irgendeiner Weise verunsichern. Solche Aussagen sind einfach nur grober Unfug, zeugen von geringer Sachkenntnis und dienen einzig und allein einem Ziel: Dich zu verletzen.

    Mein Rat: ignorier sie.

    Deine Frage hier aber ist schon sehr interessant, den sie nähert sich der eigentlichen, wenn Du so willst, der ultimativen Frage: Was will ich wirklich?

    Es gibt viele Arten „Geld zu verdienen“. Das Internetmarketing ist eine davon. Allerdings ergibt sich hier die Notwendigkeit einer kleinen Differenzierung:

    Wenn ich beispielsweise einem guten Freund etwas empfehle, so steht hinter dieser Empfehlung auch das Vertrauen, das dieser Freund in mich setzt.

    Ist das Objekt meiner Empfehlung zweifelhaft, so gefährde ich möglicherweise meine Reputation. Ist die Motivation meiner Empfehlung „Geld verdienen“ und das Objekt der Empfehlung zweifelhaft, so gefährde ich meine Freundschaft.

    Wenn ich also im Internet einfach nur Produkte empfehle, im Sinne von „ich lenke Besucherströme auf Verkaufsseiten – mehr interessiert mich nicht“, so gefährde ich meine Reputation, wenn ich die empfohlenen Produkte überhaupt nicht kenne und testen konnte.

    Erste Anti-IM-Reaktionen sind ja bereits im Netz zu finden, die vermutlich genau darauf zurückzuführen sind.

    Doch neben der Gefährdung der eigenen Reputation
    ist darin auch eine gewisse Beliebigkeit zu erkennen, die wiederum zu der Frage führt: „was will ich eigentlich?“

    Mit dieser gleichen Beliebigkeit kann ich viele Dinge tun, um Liquidität zu generieren, sowohl in der Online-, als auch in der Offline-Welt.

    Wenn Du beispielsweise die Biologie noch nicht ganz abgeschrieben hast, so gäbe es möglicherweise ein Online-/Offline Projekt, bei dem Du Dich mit Deinem jetzigen KnowHow als Biologe einbringen kannst (Wale und Delphine). Durch einen Sponsor steht uns dafür ein Werbebudget von fast einer halben Millionen Dollar zur Verfügung.

    Bei Interesse, schick mir einfach eine kurze E-Mail. Und… im Internet kann man wahrlich Geld verdienen, es gibt viel zu tun, allerdings geht es nicht ohne Arbeitseinsatz.

    Beste Grüße

    Rüdiger

  • masternow

    26. Juli 2011

    Hallo Rüdiger,

    ich will wirklich keinen verletzten. Doch die meisten im Internet sind halt Hartz4ler, die träumen über das Medium „Internet“ das große Geld zu machen! Es gibt zwar einige Ausnahmen wie Heiko Häusler und Konsorten, da ist aber schon der Markt verteilt.

    Will sagen: Die meisten Blogger können nicht einmal Ihre Miete für die Wohnung bezahlen. Also leben diese IM von uns, die Steuern zahlen. Ich nenne die IM daher auch: Die ewigen HARTZER!

    Also, Ruediger, träume schon weiter………

    • Manfred

      26. Juli 2011

      Hallo anonymer Teilnehmer,
      werde doch endlich produktiv!
      Ich wiederhole mich da.
      Du stellst Behauptungen auf und meinst die Weisheit für dich gepachtet zu haben (um nicht zu sagen mit dem Löffel gefr.. – nein auf dieses Niveau lass ich mich nicht ein).
      Also, wenn du die Leute hier eines Besseren belehren möchtest: bitte – aber mit nach vollziehbaren Fakten.
      Ich habe so das Gefühl, dass sich um eine Dame mit nicht deutsch klingendem Namen, eine Gruppe bildet, die die Branche ‚aufmischen‘ will.
      … und dabei mit den selben Mitteln arbeitet.
      Also nochmal: Fakten, Tipps, kunstruktive Kritik oder einfach anderswo ablästern.

  • Gordon Kuckluck

    26. Juli 2011

    Da bin ich mal ein paar Stunden weg und dann solche Kommentare.

    Beleidigungen von Personen werden direkt gelöscht, masternow. Genau wie dein anderer extrem niveauvoller Kommentar, der zum Glück gar nicht online ging.

    Kritik okay, aber der Ton macht die Musik.

  • Stefanie

    26. Juli 2011

    Hi Gordon, nicht ärgern lassen.
    Was ich bei solchen hetzkommentaren immer besonders interessant finde ist die Frage, warum Blogs wie deiner dann überhaupt besucht werden.
    Ich persönlich lese deinen Blog unheimlich gern, weil du oftmals Themen ansprichst, die mich selbst gerade beschäftigen, Denkanstöße und Tipps gibst die mir weiterhelfen.
    Leute die das Internet Marketing als Hartz 4 Spielplatz betreiben und sich trotzdem dort aufhalten haben sich meiner Meinung nach damit beschäftigt und es warum auch immer nicht geschafft oder wollen einfach aufmischen – was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
    Und zum Thema Hartz 4 – ich weiß selbst das es manchmal verdammt schwierig sein kann und man auf Hilfe angewiesen ist – umso besser das du dich dieser Sache nicht ergibst sondern stattdessen versuchst etwas eigenes auf die Beine zu stellen – und ich kann mir in etwa vorstellen wieviel Arbeit allein dieser Blog macht.
    Also meinen Respekt hast du.

    Liebe Grüße
    Stefanie

  • Kirsten

    27. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    eine Menge Fragen die du da stellst 😉
    Ich versuche es mal der Reihe nach:
    1. Ob Affiliate- oder Vermarktung eigener Produkte: Am Traffic kommen wir nicht vorbei. Der muss stimmen.
    2. Wenn Affiliate, dann natürlich möglichst für ein Produkt und in einer Nische, mit der Du Dich identifizieren und hinter der Du auch stehen kannst. Dann kannst Du das evtl. auch unter Deinem eigenen Namen machen. Die Tatsache, dass sich jemand mit dem einen Thema gut auskennt, heißt ja noch lange nicht, dass er nicht auch von einem anderen Gebiet Ahnung haben kann.
    3. Wenn es denn dann eine Nische ist, über die Du nicht so gerne öffentlich sprechen möchtest (aus welchen Gründen auch immer), bleibt Dir immer noch das Pseudonym und das ist völlig legitim. Solange Du Dich mit dem Thema beschäftigen möchtest und dahinter stehst, kannst Du Dir ohne Weiteres einen Künstlernamen zulegen (das tun Sänger, Schauspieler, Schriftsteller, etc. ja auch). Diesen musst Du dann natürlich überall durchziehen.
    4. Impressum – ja ist Pflicht. Wie oft wird das gelesen? Aha. Von Google lässt Du das Impressum nicht indexieren, es taucht also in den Suchmaschinen nicht auf. Und das sonst einer eine Querverbindung herstellt, kann sein, muss aber nicht.
    5. Mehr als 1 Nische – ja klar, so viele Du willst. Fragt sich nur, ob Du ausreichend Zeit hast, die auch alle ordentlich zu bearbeiten. Eine die läuft ist besser als viele, die nicht laufen 🙂

    Fazit: Ich glaube, Du siehst gerade den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder anders ausgedrückt: Du siehst mehr Probleme als Lösungen. Vielleicht ist es gar nicht so kompliziert.
    Blog aufsetzen, ein paar ordentliche Artikel reinstellen, Traffic besorgen, Affiliate-Produkte bewerben – das klappt hier auf Deinem tollen Blog, warum sollte es in einer anderen Nische nicht klappen?
    Du schreibst gut, Du kommst sympathisch rüber, das geht in jeder Nische.
    Ich würde mich nur nicht verzetteln dabei.
    Wünsche Dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg und das Quentchen Glück, das den Erfolg erst möglich macht.
    Liebe Grüße
    Kirsten

    • Gordon Kuckluck

      27. Juli 2011

      Hallo Kirsten,

      also ich fand jetzt Punkt 4 ja mal interessant – das Impressum nicht indexieren lassen 😉
      Auf DIE Idee bin ich noch gar nicht gekommen! 😉

      Viele Grüße
      Gordon

  • Holger

    28. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    Deine kritische Auseinandersetzung mit allem ist gut und manchmal – wie hier – gehst Du den Weg der Selbstzerfleischung. Du stellst Dir selbst sehr hohe ethische Werte, vielleicht zu hoch.

    Unter einem Pseudonym etwas im Internet darzustellen und zu verkaufen halte ich für legitim, solange das Produkt und das Marketing keine Abzocke ist. Wieviel Bestseller-Autoten gibt es, die unter einem Pseudonym schreiben. Ich glaube selbst der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt heisst mit richtigen Namen Herbert Ernst Karl Frahm.

    Man kann auch Experte (nischenbezogen) mehrerer Themen sein. Ein Englischexperte kann ein Spanischexperte sein. Weil es angrenzend wiederum keine klare Abgrenzung gibt. Problematisch kann es als „Geld verdienen Experte“ und als „Sprachexperte“ werden. Doch selbst da finden sich Übereinstimmungen. Als Sprachexperte kann man beispielsweise sein Angebot zum Geld verdienen auf chinesisch anbieten – 1,2 Milliarden Menschen.

    Vielleicht wird auch das Wort „Nische“ überstrapaziert. Was spricht dagegen in einen existierenden Markt einzusteigen und mit kleinen Extras (Support, WordPress Plugins, Design-Details) sich einen Namen zu machen.

    Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung: In Deinem Artikel hast Du einen Banner der Singlebörse Partnersuche de integriert. Passt der Banner zum Thema des Artikels?

    Zu Deinem Expertenstatus „Geld verdienen – was funktioniert, was nicht“ – ein klares nein UND zum Thema Afilliate-Marketing – ein vielleicht.

    Das waren nur mal kleine Gedankenanstösse als Hilfe gedacht.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und viele Wege führen nach Rom 😉

    Holger

    • Gordon Kuckluck

      28. Juli 2011

      Hallo Holger,

      der Banner stammt von AdSense, das ich (dann doch) mal wieder ausprobiere.

      Partnerbörsen haben hier aber nix verloren. Muss nach und nach unpassende Werbungen bannen…

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Lars von weissemagie.biz

        28. Juli 2011

        Meine Erfahrung mit Google-AdSense: ist eine tolle sache, funktioniert aber in der Nische „Geld verdienen“ quasi gar nicht…