Komischer Titel, oder? ­čÖé

Letzten Endes m├Âchte ich mit diesem Artikel aber nicht nur ├╝ber meine Erfahrungen in Sachen Affiliatemarketing berichten, sondern eine Frage an alle professionellen Affiliatemarketer dort drau├čen stellen.

Diese Frage hat sich im vergangenen Jahr bei mir immer und immer wieder in verschiedenen Formen gestellt…

Affiliatemarketing – Aber richtig!

Da mir partout keine Nische einfallen wollte, in der ich selbst mit einem eigenen Produkt einsteigen k├Ânnte, habe ich im Verlauf des letzten Jahres immer mal wieder den Entschluss gefasst, ins Affiliatemarketing einzusteigen.

Damit meine ich nicht nur Affiliatemarketing, wie ich es hier im Blog betreibe (also hier und da Affiliatelinks an passenden Stellen). Ich meine, dass ich wirklich, so richtig, ausschlie├člich in einer ganz anderen Nische als Affiliate intensiv einsteigen und aktiv werden wollte.

Ich habe diverse Kurse gekauft und durchgearbeitet (welche genau, spielt hier jetzt keine Rolle) und habe versucht nach diesen Anleitungen vorzugehen. Haupts├Ąchlich lief es dabei immer wieder auf das gleiche hinaus:

  • Das Erstellen eines Blogs mit Inhalten, die letztlich mit Affiliatelinks gespickt wurden und so Ums├Ątze bringen sollten (├Ąhnlich wie hier bei GeldSchritte, aber eben viel intensiver).
  • Oder das Erstellen “reiner” E-Mail-Optin-Seiten mit einem kleinen passenden Geschenk, dass es f├╝r den Eintrag mit der E-Mail-Adresse gab. Die Ums├Ątze sollten hier dann ├╝ber das angeschlossene E-Mail-Marketing und Follow-Up-Mails erfolgen.

Beide Varianten hatten dabei etwas gemeinsam:
Das Ziel bei beiden bestand nat├╝rlich vornehmlich darin Traffic zu erhalten.

Bei letzterer Variante war das sogar noch schwerer, da eben kein Blog und damit kaum Inhalte vorhanden waren, die von Suchmaschinen h├Ątten indexiert werden k├Ânnen. Organische Suchmaschinen-Platzierungen waren hier also wesentlich schwieriger zu erreichen (wenn ├╝berhaupt)…

In welche Richtung es schwerpunktm├Ą├čig auch gehen sollte, ich habe konsequent begonnen alle Kurse nicht nur durchzuarbeiten, sondern auch sofort umzusetzen.

Ich habe Domains registriert, Blogs oder Squeeze-Pages und teilweise auch Geschenke erstellt (oder outgesourct erstellen lassen) und so weiter und so fort.

Doch immer stand ich fr├╝her oder sp├Ąter vor demselben Problem…

StoppDas Problem war der Traffic und die Bem├╝hungen, die damit im Zusammenhang standen. Hier ging es fr├╝her oder sp├Ąter nicht weiter, weil ich immer an denselben Punkt kam, wo einfach Stopp war.

Lass mich das erkl├Ąren:

Wenn du heutzutage Traffic f├╝r ein Projekt generieren willst (das gilt ganz besonders f├╝r Squeeze-Pages, aber auch f├╝r Blogs), dann f├╝hrt quasi kein Weg mehr am Web 2.0 und an sozialen Netzwerken vorbei.

Fr├╝her oder sp├Ąter musst du also auf deine Affiliate-Projekte im Web 2.0 aufmerksam machen!

Warum ist das ein Problem?

  1. Du kannst nicht bei jedem Netzwerk ein eigenes Profil f├╝r jedes neue Projekt einrichten. Facebook zum Beispiel erlaubt pro Person nur einen Account. Nat├╝rlich k├Ânntest du hier mehrere Fanpages zum Beispiel erstellen, aber immer wird dein Projekt sofort mit dir und deinem Namen in Verbindung gebracht!
  2. Je nach Nische, k├Ânnte dein Image, k├Ânnte dein guter Name in Gefahr sein! Schnell k├Ânnte das Gef├╝hl auftreten, dass du ja irgendwie in allen noch so gegens├Ątzlichen Themen unterwegs bist und dich als “Experte” aufspielst – das kannst du ja aber gar nicht sein. Du wirst unglaubw├╝rdig und es entsteht ein Schaden, der vielleicht nie wieder gut zu machen ist…
  3. Du ger├Ątst moralisch eventuell in ein Dilemma, wenn du dir f├╝r jedes Projekt ein Pseudonym ausdenkst und mal als “Uwe M├╝ller” und mal als “Sabine Meier” auftrittst. Ich pers├Ânlich habe da so meine Probleme mit, finde das einfach irgendwie unehrlich, auch wenn es “nur” ein “Marketing-Trick” ist…

Wenn du also nicht bereit bist, diese drei Punkte in Kauf zu nehmen – was dann?

Wie willst du jetzt nachhaltig und dauerhaft f├╝r (viel) Traffic sorgen, wenn eine der wichtigsten Traffic-Quellen (das Web 2.0) wegf├Ąllt?

Au├čerdem hier in Deutschland zu bedenken: Mindestens ├╝ber dein Impressum (und das ist Pflicht), kann jedes Projekt schlie├člich mit dir, deinem Namen oder deiner Firma in Verbindung gebracht werden – Web 2.0 Aktivit├Ąten hin oder her…

Jetzt stellt sich die Frage…

…bin ich nur ├╝berempfindlich? Bin ich ├╝berkritisch?

Oder habe ich irgendetwas an all den Kursen und Anleitungen vielleicht nicht richtig verstanden?

Wie machst du das? Was ist deine Meinung dazu?

Denn wenn meine ├ťberlegungen richtig sind, dann sind wir wieder bei meinem geliebten Thema: Warum bin ich in die Internetmarketing und Geld verdienen Nische eingestiegen?

Einfache, kurze Antwort: Weil ich mich mit diesem Thema rundum identifizieren kann!

Das ist mein Ding, das ist, was mir Spa├č macht. Hier Wissen zu erwerben und weiterzugeben – das will ich machen und da habe ich auch kein Problem mit meinem Namen mit in Verbindung gebracht zu werden!

Wenn ich nun aber pl├Âtzlich eine Webseite betreibe ├╝ber Abnehmen und eine ├╝ber Golfspielen und eine ├╝ber die neusten Apple-Produkte – ja, wie wirkt denn das f├╝r Au├čenstehende, die sich mal kurz die M├╝he machen und nach mir und meinem Namen recherchieren?

Hei├čt das, dass ich durch den Start von GeldSchritte nun eben auch in einem Bereich bin, aus dem ich nicht mehr herauskommen kann? H├Ątte ich mich von Anfang an auf eine andere Nische konzentrieren m├╝ssen, um im Affiliatemarketing erfolgreich zu sein?

Kann jeder erfolgreiche Affiliatemarketer nur in einer Nische erfolgreich sein? Kann ich nur glaubw├╝rdig sein und bleiben, wenn ich mich auf ein Thema konzentriere und beschr├Ąnke?

Bisher dachte ich immer, dass “Affiliatemarketer” solche Leute sind, die quasi mit irgendwas, was ihnen gerade Spa├č macht, Geld verdienen k├Ânnen? Und mir kann das Thema Fu├čball genau so viel Spa├č machen, wie das Thema Haarausfall nunmal gerade in meinem Leben aktuell sein kann – auch wenn das eine ├╝berhaupt nichts mit dem anderen zu tun hat…

Auch wenn das nun deutlich mehr als blo├č eine Frage war, w├╝rde ich mich ├╝ber rege Beteiligung freuen ­čÖé

Wie siehst du das alles?


Gordon Kuckluck
Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Conversionoptimierung und Facebook Marketing verschrieben und seit einigen Jahren nun freiberuflich in leitender Funktion im CashflowMarketing von Eric Promm t├Ątig.

    81 replies to "Eine Frage an alle Affiliatemarketer…"

    • Volker

      Guten Morgen Gordon,

      das ist nat├╝rlich grunds├Ątzlich immer eine – sagen wir mal – ethische Frage, wie man Affiliate-Marketing betreibt. Denn in der Tat sagt man ja, man sollte eigentlich bei seinem “Fach-Thema” bleiben, sich sozusagen als Experte hervortun.

      Und im “klassischen” Affiliate-Marketing bleibt man selten bei einem Thema.

      Ich habe immer wieder festgestellt, dass wohl sehr viele ├╝ber Pseudonyme gehen, denn damit l├Ą├čt sich das soeben angesprochene nat├╝rlich am leichtesten ausschalten.

      Denn wie Du richtig schreibst, hat man im Web 2.0 bei richtiger Anwendung doch nur eine Identit├Ąt.

      Insofern bin ich sehr auf die Kommentare hier gespannt, da in der Tat die von Dir gestellte Frage eine sehr wichtige ist.

      Ich lasse mich ├╝berraschen.

      Liebe Gr├╝├če
      Volker

    • Heike Lange / www.webmaster-lange.info

      Hallo Gordon,
      Gl├╝ckwunsch zu diesem Blogbeitrag, der zumindest zum Nachdenken anregt. Du bringst die Sache mit den Web 2.0 Diensten auf den Punkt – genau diese Fragen konnte ich f├╝r mich auch noch nicht beantworten und habe daher mein Profil bei Facebook und XING bislang nur nebenbei laufen lassen. Die Einen sagen: “Vertane Chance”, mein Verstand fragt: “Wie kommuniziere ich, dass ich mich in verschiedenen Gebieten wirklich gut auskenne?”, damit ich meine Glaubw├╝rdigkeit behalte.
      Prinzipiell k├Ânnen wir Menschen uns ja f├╝r tausende von Dingen interessieren und dort, wo das Herz schl├Ągt, auch einen gewissen Expertenstatus erreichen. Aus meiner Sicht liegt die L├Âsung dann auch darin, was ich meinem Netzwerk an L├Âsungen f├╝r sein Problem biete. So kann ich als Finanzplaner meinen Kunden L├Âsungen an die Hand geben, die mit meinem Blog als Internetmarketer rein gar nichts zu tun haben, daf├╝r spricht mein Blog genau die Menschen an, die auf der Suiche nach einem Einstieg ins Internetgesch├Ąft sind. Und wenn ich auf meinem n├Ąchsten Tauchurlaub wissenswertes f├╝r andere Taucher erfahre, dann publiziere ich das im Tauchernetzwerk. … ich hoffe, es wird klar, was ich meine.
      Wenn die L├Âsung f├╝r mein Problem stimmt, bin ich bereit daf├╝r geld auszugeben und der Produkt-/L├Âsungslieferant verdient Geld. Mir als Kunden ist es dann relativ egal, was der Lieferant noch so alles kann. Wer intersietr sich, wenn er ein Waschmittel kauft, dass der selbe Herrsteller auch Windeln anbietet? Trotzdem stelle ich die Qualit├Ąt des Waschmittrels nicht in Frage. Daher mein Rat an alle Internetmarketer: gebt Eurer Zielgruppe genau das, was sie sucht. Publiziert auch in den Web 2.0 Diensten zielgruppengenau, damit Ihr Eure Netzwerke nicht verbrennt. D.h. f├╝r mich, dass ich f├╝r jede meiner Nischen oder Produktl├Âsungen eigene Gruppen innerhalb meiner Netzwerke bilden muss, um hochtargetierten Traffic zu erzielen und somit auch nennenswert Geld im Internet zu veridenen.
      Bin auf Euer Feetback bespannt.
      Beste Gr├╝├če
      Heike

    • Margit Ricarda Rolf

      Hallo Gordon,

      aus meiner Sicht machen alle Kurse f├╝r Internetmarketing denselben Fehler. Sie untersch├Ątzen den Kunden!

      Nat├╝rlich kann man ├╝ber die sozialen Netzwerke enorme Mengen an e-Mails sammeln, die man dann f├╝r Werbezwecke nutzen kann. Es mag auch sein, dass einige damit sehr erfolgreich sind. Ich habe ja mit meiner Liste nach wie vor Probleme.

      Aber was n├╝tzt mir eine Liste, wenn die Kunden nicht meine sind? Bei dem Wissen, dass du dir angeh├Ąuft hast, sehe ich deine Nische auch inzwischen ganz woanders.

      Hilf doch einfach jenen, die eine Nische haben, ihr Affilatemarkteting zu optimieren. Du hast auf deinem Blog zahlreiche Partner. Die w├╝rden zu meinem Blog allesamt nicht passen. Ich w├╝rde es aber sch├Ątzen, wenn ich meine Partner so gut darstellen k├Ânnte, wie du es auf deinem Blog machst. Biete doch dein Know How als Diesntleistung an. Dann bist du weiter im Internetmarketing unterwegs und hast als Kunden Blogbetreiber, die f├╝r ihre Nische die richtigen Marketingschritte gehen k├Ânnen.

      • Gordon Kuckluck

        Wie genau meinst Du das mit die “Partner so gut darstellen k├Ânnte, wie du es auf deinem Blog machst”?

        • Margit Ricarda Rolf

          Ich habe vorhin irgendwo eine Liste auf deiner Startseite gesehen mit Werbebannern, alle rechteckig und untereinander. Das sah gut aus.
          habe es nciht wiedergefunden. Jetzt sind dort 6 in Zweierreihen, quadratisch. Sieht nicht ganz so gut aus.

          Wahrscheinlich gibt es daf├╝r wieder ein widget oder so etwas. Ich wei├č es nicht, aber du offensichtlich. Also hilfst du Leuten wie mir und ich helfe Leuten wie dir.

          Ich habe auch weder die Zeit noch das Interesse mich mit diesen technischen Details zu besch├Ąftigen. du scheinst genau das zu lieben. Von meiner sorte gibt es sicher noch mehr.

    • NetTipps

      Interessanter Artikel. Vor allem hast Du Dir nicht gerade ein einfaches Thema ausgesucht. Geld verdienen im Internet. Bist Du denn inzwischen schon bei den 3-stelligen Einnahmen angelangt die Du in Deinem eBook versprichst?

      • Gordon Kuckluck

        Schon lange, wie Du w├╝sstest, wenn Du dieses Blog aufmerksam lesen w├╝rdest ­čśŤ

    • Lars von weissemagie.biz

      Zun├Ąchst zum Problem 1:
      eine Fanpage muss nicht unbedingt mit deinem Namen in Verbindung stehen.
      Aber auch wenn der Name in Verschiedenen Bereichen auftritt, sehe ich darin kein Problem, solange du hinter den Produkten selbst stehst und diese sich nicht widersprechen.

      Auch das Expertenstatus-Thema sehe ich im Affiliate-Marketing nicht als so problematisch an, denn da du ja nicht dein Produkt verkaufst, musst du ja gar nicht der Experte sein (du kannst dich ja mit dem Thema Abnehmen besch├Ąftigen und trotzdem Spa├č an Golf haben, Erfahrungen mit g├╝nstigen Reisen machen und wissen, was das neue Apple-Produkt kann und wo es das g├╝nstig gibt.

      Entscheidend ist wohl, dass ich mir f├╝r jedes Thema eine eigene Liste aufbauen muss.

      Ich glaube auch nicht, dass so viele Leute gucken, wo du noch so ├╝berall aktiv bist (das mag in der Geldverdienen Nische anders sein, weil hier ja die Marketer sensibilisiert sind…)

      Gru├č aus Bangkok,
      Lars

    • Irmgard

      Hallo Gordon,
      meine Meinung ist, dass man zu dem stehen sollte, was man macht. Wenn du Affiliate-Marketer bist, dann finde ich es OK, dass du das auch erkennen l├Ąsst. Ich hingegen bin Architektin und es w├╝rde sehr unseri├Âs aussehen, wenn ich wegen ein paar Euro Provision irgendwelche branchenfremden Produkte bewerben w├╝rde. Ich bin daher nicht auf das Partnerprogramm von Mario Schneider eingestiegen, obwohl ich es gut finde. Allein der Titel “Geld verdienen im Internet” w├Ąre sehr abschreckend f├╝r meine Zielgruppe. Wenn es nur um das Geld ginge, h├Ątte ich mir von vorneherein einen anderen Beruf ausgesucht, vielleicht w├Ąre ich Rechtsanw├Ąltin geworden oder so. Wenn du dich jedoch hauptberuflich als Marketer definierst und das auch gerne machst, dann brauchst du nicht so zu tun, als w├Ąre alles nur freundschaftlich und gratis, finde ich. Da ist die Erwartung dann eine andere und du hast sicher auch eine ganz andere Zielgruppe. Bei mir kommt es auf die Menge der Besucher auch gar nicht an, sondern auf die Qualit├Ąt. Adressensammeln ist daher sinnlos, wenn ich nicht gleichzeitig f├Ąhig bin, mit diesen Leuten auch zu kommunizieren. Ich finde, ab 500 Kontakten pro Netzwerk wird es einfach unmenschlich, da kann man den einzelnen nicht mehr w├╝rdigen. Es ist dann zielf├╝hrender, die schlechteren Kontakte gegen bessere auszutauschen …

      Herzliche Gr├╝├če, Irmgard

      • Margit Ricarda Rolf

        Hallo Irmgard,

        und ich liege genau dazwischen.

        Auch ich m├Âchte keine Werbung auf meinen Seiten haben, die zu weit weg vom Thema Menschenw├╝rde sind. Der 400-Euro-Job als Zubrot, die Honorarberatung als Geld-R├╝cklage, im Internet Geld verdienen, um unabh├Ąngig vom Job zu werden, an dem man gemobbt wird, das liegt f├╝r mich alles noch im Rahmen.

        Eine gro├če Liste zum Transportieren von Informationen ist f├╝r mich unbedingt wichtig. So unterscheide ich meine Kontakte in mein Netzwerk (das entspricht deinen 500, obqohl es bei mir 1000 sind) und den Usern, die die Informationen verbreiten, also Multiplikatoren sind. Das sind jetzt knapp 20.000 und d├╝rfen gern noch viel mehr werden. Wenn es um Aufkl├Ąrung geht, d├╝rfen es auch gern Millionen sein, Eltern, Lehrer, Entscheider, Politiker, Arbeitgeber, Betriebsr├Ąte, Journalisten usw.

        Ich arbeite also mit mehreren Listen, sozusagen, habe aber noch immer keine Patentl├Âsung f├╝r mich gefunden. Gelder f├╝r Kinder automatisch zu gengerieren, um damit mobbingbetroffenen Sch├╝lern helfen zu k├Ânnen, w├Ąre toll. Aber die Holsten-Brauerei als Sponsor f├Ąllt ebenso flach, wie die Zigarettenindustrie oder Barcadi. Das ist alles nicht so leicht und will genau bedacht sein.

    • Manfred

      Hallo Gordon,

      vielen Dank f├╝r diesen l├Ąngst ├╝berf├Ąlligen Artikel.
      Wie so oft, sehe ich in deinen Artikeln genau meine Situation wieder. Das macht dich f├╝r mich absolut glaubw├╝rdig und ich w├Ąre schon etwas erstaunt, wenn ich auf einer anderen Seite mit einem anderen Thema deinen Namen lesen w├╝rde.
      Nicht, dass mich das st├Âren w├╝rde, aber die Frage nach dem Spezialisten w├╝rde sich doch bei mir zumindest im Hinterkopf stellen.

      Nun habe auch ich so meine Probleme mit Web 2.0. Sehr wahrscheinlich habe ich die Mechanismen auch nicht verstanden.
      Wenn ich so lese, was zum Beispiel bei Facebook abgeht stelle ich mir schon hin und wieder die Frage ob Facebook eigentlich einen Sinn hat.

      F├╝r mich sind dort ├╝berwiegend Leute, die keine andere M├Âglichkeit sehen ihren Frust oder ihre Lust oder ihre Gedanken auf ‘normalem’ Weg loszuwerden.
      Da kann man etwas plappern, ohne Wiederspruch – und wenn jemand etwas sagt – – – kann man ja ignorieren.

      Also Facebook disqualifiziert sich f├╝r mich als M├Âglichkeit der Vermarktung meiner Seite.
      Ich sehe wohl, dass von Facebook Traffic kommt, aber mit ziemlich hoher Absprungrate.
      Das hei├čt f├╝r mich: mal schnell gucken, aber kein Interesse!
      Also kein qualifizierter Traffic.

      Viel eher eignet sich meiner Meinung nach die Arbeit in themenspezifischen Foren.
      Die Leute, die von dort kommen, lesen nicht nur den geposteten Artikel, sonder ‘bl├Ąttern’ noch ganz lustig durch meinen Blog.
      Auch ein Eintrag in meine Liste ist wahrscheinlicher.

      Also, kurz gesagt: eine Streuung nur mal so bei Facebook und Co. sehe ich als wenig sinnvoll an.
      Aber wie gesagt: ich bin mir nicht sicher, ob ich Web 2.0 richtig verstanden habe und schon garnicht, ob ich dieses Web 2.0 richtig nutze.

      Aus diesem Grund bin ich nat├╝rlich sehr gespannt, was die Experten hier zu dieser Frage zu sagen haben.

      Viele Gr├╝├če
      Manfred

    • Irmgard

      Au├čerdem glaube ich ├Ąhnlich wie Margit, dass Marketing nicht dein Ding ist. Du kannst auffallend gut sprechen, pr├Ąsentieren, erkl├Ąren und unterrichten. Ich glaube, dass du in dieser Richtung dein Gl├╝ck suchen solltest. Als Berater, Lehrer, Speaker, wie auch immer … Hier h├Ąttest du auch den freundschaftlichen Kontakt, den du, glaube ich, nicht vermissen m├Âchtest. Und schreiben k├Ânntest du ja auch noch viel mehr, deine eigenen (nicht kostenlosen) E-Books vermarkten …

      • Bernd

        Hallo Irmgard, hallo Margit,
        genau das sag ich Gordon schon seit Monaten!
        Er will sich scheinbar unbedingt unter Wert verkaufen!

        Gru├č
        Bernd

    • Stefanie

      Hallo Gordon,
      eine wirklich schwierige Frage, die ich mir auch schon gestellt habe weil ich dar├╝ber nachgedacht habe noch in einigen Nischen, die eben auch zu meinen Interessengebieten z├Ąhlen, aktiv zu werden.
      Gerade Facebook sehe ich als gro├čes Problem – dort kann ich eben nur ein Profil haben und muss mich eben auf einen Bereich beschr├Ąnken.
      Gartenpflege (jetzt nur mal als Beispiel) und Internet Marketing ├╝ber ein Facebook Profil k├Ânnte ziemlich komisch wirken.
      Ansonsten finde ich es kommt darauf an, in wie vielen Nischen du aktiv werden willst und um was f├╝r Themen es dabei geht.
      Wenn es nicht allzu viele Themen oder sogar verwandte Themen sind, finde ich schon, dass man das ├╝ber einen Namen laufen lassen kann ohne das es unseri├Âs wirkt – das Problem mit facebook bleibt nat├╝rlich bestehen.
      Wenn du jetzt also im Bereich Golf spielen noch etwas machst und einen kleinen Blog zum Thema gesunde Ern├Ąhrung aufmachst weil es eben Themen sind die dich interessieren musst du ja nicht unbedingt der absolute Experte sein wenn es darauf hinaul├Ąuft, dass du Produkte anderer bewirbst.
      F├╝r einen Blog und einen kleinen Infonewsletter reicht meiner Meinung auch ein “normales” Wissen.

      Liebe Gr├╝├če
      Stefanie

      • Margit Ricarda Rolf

        Je vielseitiger ein Mensch ist, umso schwieriger wird es bei allem glaubw├╝rdig zu sein. Anstelle des ber├╝hmten Ellevator Pitch sind wir dazu ├╝bergegangen mti drei Tags zu arbeiten. Meine drei Tags lauten:
        Mobbingberatung, Sektenaussteigsarbeit, Fledermausschutz.

        Auf den ersten Blick gibt es keinen Zusammenhang. Man muss ihn erkl├Ąren.

        Ich war Mobbingbetroffene, 15 Jahre in einer Sekte und finde Flederm├Ąuse faszinierend. Alle drei Themen haben jedoch einen gemeinsamen Nenner: ich setze mich f├╝r andere ein. F├╝r Mobbingopfer, Sektenaussteiger und kleine Flederm├Ąuse. Jedes Lebewesen hat einen Anspruch darauf gew├╝rdigt und respektiert zu werden. Niemand darf seine Macht missbrauchen andere zu qu├Ąlen oder zu t├Âten.

        Das ├╝bergeordnete Thema ist also Machtmissbrauch. Wenn das mir klar ist, muss es es nur noch so transportieren, dass es auch anderen einleuchtet.

        Die Aufgabe f├╝r Gordon lautet also: was ist der gemeinsame Nenner? Ein Werbegrafiker identifiziert sich auch nur bedingt mit den Produkten, aber immerhin soviel, dass er dem Auftraggeber gerecht wird.

    • Erwin Stipsits

      Wirklich wieder ein interessantes Thema Gordon! Folgendes kann ich aus meiner Erfahrung sagen:

      Ich sehe es als ÔÇ×MussÔÇť an, einen eigenen Blog zu haben. Denn somit st├Ąrkt man seinen Experten Status und kann somit besser wahrgenommen werden im Internet. Ein Blog ist meiner Meinung nach das um und auf.

      Wenn man dann auch noch hilfreiche Artikel schreibt, bzw. die Produkte und Dienstleistungen n├Ąher beschreibt (Mehrwert), dann kann man durchaus damit Geld verdienen, ohne dass man sozusagen mit der T├╝r ins Haus f├Ąllt.

      Idealerweise nutzt man selbst das Produkt oder die Dienstleistung und macht vielleicht ein kurzes Video dar├╝ber. Das st├Ąrkt das Vertrauen des Lesers und l├Ąsst den Artikel mehr als eine Empfehlung aussehen.

      Eine reine Optin Page ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, da man darauf keinen bezahlten Traffic leiten kann. Google macht da nicht mit, wie Du es in Deinem Artikel ja bereits beschrieben hast: Es ist nichts da zum indexieren. Ergo wird bezahlter Traffic auf eine Optin Page nicht funktionieren.

      Der beste Weg meiner Meinung nach ist es, einen Blog zu erstellen und suchmaschinenoptimierte Artikel zu schreiben. Dabei sollte man vorher eine Keyword Recherche machen, damit man wei├č welche Schlagw├Ârter gesucht werden bzw. ob das Keyword viel Konkurrenz hat. Dann schreibt man einen passenden Artikel welcher diese Keywords beinhaltet und schon wird man in der Suche bei Google gefunden.

      ├ťbrigens: Sollte jemand noch keinen Blog haben, bzw. sollte jemand in Erw├Ągung ziehen einen Blog zu erstellen, dann habe ich auf einen kostenlosen Videokurs eingerichtet.

      • Erwin Stipsits

        Der Link hat nicht funktioniert mit dem Html Code. Deshalb hier nochmal:

        • Nettipps

          Wozu muss man bei Dir seine Email Adresse angeben wenn man an einem kostenlosen Kurs teilnehmen will? Die bekommst Du doch schon wenn sich ein User bei Dir anmeldet. Und wieso ├ťberhaupt einen Memberzugang? Sowas kennt mann doch sonst eher von Adultseiten [Link entfernt!], wo man sp├Ąter was zahlen muss. Willst Du die User mit sinnlosen Newslettern zum├╝llen und den Kurs sp├Ąter kostenpflichtig machen?

          • Erwin Stipsits

            Lieben Dank f├╝r Dein Kommentar und Deine Frage!

            Zuerst m├Âchte ich mal sagen, dass wir hier von einer Adult Seite doch recht weit entfernt sind, findest Du nicht?

            Ich gebe hier mein Wissen kostenlos weiter. Ich denke das ist eine E-Mail Adresse wert.
            Ich denke auch nicht im Traum daran f├╝r diesen Kurs (auch in Zukunft nicht) etwas zu verlangen. Ich habe den Wunsch dieses Wissen kostenlos weiterzugeben und daran ist meiner Meinung nach nichts Anr├╝chiges.

            Da ich konstruktive Kritik sehr wertvoll finde, habe ich den Text etwas erweitert um diese Vorbehalte im Vorfeld zu kl├Ąren.

      • Nathanael

        Hallo Erwin, Du sagst:
        Eine reine Optin Page ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll, da man darauf keinen bezahlten Traffic leiten kann. Google macht da nicht mit.
        Du meinst denke ich mal nicht bezahlten Traffic, denn bezahlten Traffic kann mehr sehr wohl und auch sehr effektiv auf die eigene Opt-In Seite lenken.

        • Gordon Kuckluck

          Nee, ich denke, er meint, dass Google reine Optin-Seiten bei AdWords kickt…

    • Frank H├╝bner

      Affiliate Marketing ist ein gutes und eintr├Ągliches Gesch├Ąft, man kann sich damit aber auch schnell den Ruf ruinieren.

      Ich bin der Freund davon, einen Blog aufzubauen, damit eine Newsletter Liste aufzubauen und dort Artikel anzubieten die passen und Mehrwert bringen. Dazu baue ich gerade einen neuen Blog, da ich bisher nur anderen (Unternehmer) gezeigt habe wie es geht, anstatt es selbst zu tun. Ich halte es aber f├╝r fragw├╝rdig, seine Power auf zig Nischen zu verteilen, anstatt eine richtig zu machen. Wie du selbst sagst, man wird auch unglaubw├╝rdig.

      Die meisten Kurse sind blo├če ├ťbersetzungen aus dem englischen oder ein paar davon einfach konsolidiert. Wir aus D-A-CH ticken aber anders und man darf eins nicht vergessen. Einige Internet Marketer wurden erfolgreich, anderen zu zeigen wie man erfolgreich wird, setzen aber ganz andere Strategien ein als sie verkaufen.

      Sich einen Alias zu geben macht ja ein anderes Unternehmen in Deutschland im Augenblick sehr erfolgreich, aber wohl eher weniger beliebt. Die Produkte sind teilweise minderwertig, aber Marketing technisch oberste Liga. Sie verkaufen sich wie bl├Âd, aber halten sich selbst im Hintergrund, warum nur? Ganz ehrlich, so will ich kein Geld verdienen. Ich k├Ąme mir wie ein billiger Betr├╝ger vor, auch wenn ich 6stellige Ums├Ątze im Monat h├Ątte.

      Nein, man kann glaubw├╝rdig mehrere Nischen vertreten, nur halt ned Golfen in Dubai, Skifahrn in den Alpen und auswandern nach Neuseeland. Ich f├╝r meinen Fall habe Nischen rund um den Erfolg im Internet gesucht und gefunden und gehe hier aber einen anderen Ansatz als andere. Da aber noch alles am Anfang und in der Entwicklung befindet, wird sich weisen, ob das Konzept aufgeht. Ich selbst bin davon ├╝berzeugt! Sollte ich ja auch ­čśë

      Ich mische sogar Internet Marketing mit Network Marketing, weil es sich in meinem Fall perfekt erg├Ąnzt. Meine Philosophie ist es, verhelfe m├Âglichst vielen Menschen dazu erfolgreich zu sind. Mein Erfolg ist dann nur noch eine Folge daraus.

      lg
      Frank H├╝bner

    • Martin

      Hallo Gordon
      Man kann doch viele Hobbys haben in den man sich gut auskennt. Wenn dich das Thema “Abnehmen” interessiert kann es doch auch ein Hobby von Dir sein, mit dem Du dich regelm├Ą├čig besch├Ąftigst und somit ein Experte bist.
      Gru├č Martin

    • Sebastian Czopp

      Hallo Gordon,

      mir f├Ąllt eine Sache bei Dir immer und immer wieder auf. Ohne Dir jetzt zu Nahe treten zu wollen, so wirst Du NIE Erfolg haben. Egal ob es Affiliate Marketing, ein eigenes Produkt oder sonstwas ist.

      Du machst Dir viel zu viele Gedanken dar├╝ber, was andere denken k├Ânnten. Das ist ein klares Zeichen f├╝r ein schlecht ausgepr├Ągtes Selbstbewusstsein.

      Ich kenn das nur zu gut. Ich stecke auch gerade in einer ├Ąhnlichen Phase. Mittlerweile bin ich aber dabei, das zu ├╝berwinden.

      Wenn Dein Inneres nicht stimmt, dann kann es im ├äu├čeren auch nicht stimmen.

      ├ändere Dein Inneres, dann ├Ąndert sich zwangsl├Ąufig Dein ├äu├čeres.

      Wieso erstellst Du nicht ein Produkt im Internet Marketing Bereich? Genau, weil Du denkst es gibt schon alles, die Anderen haben eh besseres Produkte, blablabla…

      Die typisch negativen Gedanken, die vom zielgerichteten Handeln abhalten. Ganz ehrlich? Fang einfach an. Mach doch den Kurs ├╝ber WordPress.

      Auch wenn Du denkst, das es nicht so sinnvoll ist oder Geld bringt. Zieh das einmal komplett durch. Erstell das Produkt, richte den Download und die Zahlungsanbieter ein, schreib den Verkaufstext und schmeiss das Produkt auf den Markt.

      Guck was passiert. Alleine diese Erfahrungen werden Gold wert sein.

      Mach was drau├č ­čÖé

      Lieben Gru├č, Sebastian

      Diese

      • Gordon Kuckluck

        Hallo Sebastian,

        ich arbeite derzeit an einem ersten eigenen Produkt. Mehr dazu aber erst, wenn die Zeit reif ist ­čśë

        Trotzdem reizt mich das Affiliatemarketing halt einfach sehr und ich m├Âchte hier gerne mehr machen. Es gibt eben vieles, was ich interessant finde, aber wie sich hier bei GeldSchritte zeigt, ist das wirkliche Geld verdienen mit solchen Projekten ein eher langwieriges Unterfangen. Es sei denn ich m├╝sste bei solchen “reinen” Affiliateprojekten irgendetwas anders machen, als hier bei GeldSchritte (ist schon klar, dass GeldSchritte ein anderes “Kaliber” ist, aber ich denke, Du wei├čt was ich meine?)… Nur was?

        Liebe Gr├╝├če
        Gordon

        • Nettipps

          Wie heisst es doch so sch├Ân. Die Liste ist der Schl├╝ssel. je mehr emails man sammelt desto mehr Kunden kann man gewinnen. Alle die hier irgendwas verkaufen haben doch nur ein Ziel. An email adressen zu kommen um Produkte, sind sie noch so sinnlos, zu verkaufen und wenn es der tausendste Blog ist der verspricht wie man mit einfachen Mitteln Geld verdienen kann.

    • Florian

      Hi Gordon,
      ich wusste das du bald irgendwas in dieser Richtung fragen w├╝rdest.
      Da Affiliate-Marketing in all seinen Facetten auch f├╝r mich ein brandheisses Thema ist, kann ich dir vielleicht mal eine etwas andere Ansicht dazu mitteilen wie ich das so handhabe.

      Abstrahier einfach mal dieses Web 2.0 – Geplapper von Affiliate Marketing.Es gibt weit effizientere Methoden Traffic auf Affiliate-Seiten zu bekommen…..Web 2.0 ist da eher das i-T├╝pfelchen.Ein paar Schlagworte hierzu sind Article-Marketing oder PPC – je nach Budget/Zeiteinsatz.

      Zumal – so handhabe ich das, musst du es mal eher von einer anderen Sicht her sehen.Affiliate Marketing funktioniert dann hervorragend – wenn ein potentieller Kunde a) deine Seite findet b) sein Problem erkannt sieht und c) zu einem angemessenen Preis eine glaubhafte L├Âsung wiedererkennt…..und ich glaube kaum, das er – um allein schon letzteres zu erkennen Google anwirft und deinen Namen recherschiert……bei einen Verk├Ąufer im Supermarkt w├╝rdest du das ja auch nicht tun.Wenn er es schafft seine Kompetenz bei dir zu untermauern – w├╝rdest du nie seine Ausbildung hinterfragen.

      Ich glaube dein Hase im Pfeffer liegt da, wo er bei den meisten liegt – das finden & qualifizieren einer echten (profitablen) Nische….. ­čśë

      Wenn du magst – k├Ânnen wir hier gerne bald z.B. per Messenger dazu fachsimplen….gerade Affiliate Marketing ist, wie ich finde hochspannend….

      • Gordon Kuckluck

        Hallo Florian,

        bist Du sicher, dass das Web 2.0 gerade heutzutage nur das i-T├╝pfelchen w├Ąre?

        Ich habe eher einen anderen Eindruck…

        Liebe Gr├╝├če
        Gordon

        • Florian

          Hoi Gordon,
          nicht aus dem Kontext reissen ­čśë

          Das i-T├╝pfelchen BEIM Affiliate-Marketing, nicht generell….das ist ein wichtiger Unterschied!

          Hier kommt es auf hochvorqualifizierten Traffic an, um eine m├Âglichst hohe Conversion-Rate zu erhalten.Und da w├╝rde ich die Priorit├Ąt von aus Web 2.0 generiertem Traffic eher auf Platz 4-5 schieben….

    • Thomas Joachim Richter

      Hallo Gordon,

      wie so oft sprichts Du hier ein Thema an, ├╝ber das auch ich mir schon des ├ľfteren Gedanken gemacht habe. Als Quintessenz bin ich f├╝r mich pers├Ânlich auf folgende Ergebnisse gekommen:

      1. Kein Pseudonym verwenden
      Ich bin sogar noch einen Schritt weiter gegangen und verwende seither meinen zweiten Vornamen hier im Netz. Alleine in meinem Geburtsort gibt es au├čer mir noch zwei weitere Thomas Richter. Ich h├Ątte also recht einfach und ohne Pseudonym mehrere Identit├Ąten annehmen k├Ânnen, will ich aber nicht!

      2. Jeder kann in mehreren Bereichen Experte sein
      Ich war in meinem mittlerweile ├╝ber 20-j├Ąhrigen Berufsleben immer interdisziplin├Ąr unterwegs. Da ich f├╝r mich selbst den Anspruch habe, nicht nur an der Oberfl├Ąche zu kratzen, kenne ich mich zwangsl├Ąufig auch mit fach├╝bergreifenden Dingen aus.

      Au├čerdem: Jemand der beispielsweise Maschinenbau studiert hat, klettert vielleich in seiner Freizeit an Felsen und bastelt bei schlechten Wetter an seiner Modelleisenbahn. Au├čerdem hat er vor einiger Zeit 20 Kilo abgenommen. Somit hat er sich mit mehreren unterschiedlichen Themen wohl l├Ąngere Zeit besch├Ąftigt und ist somit automatisch Experte.

      Man muss es halt nur glaubw├╝rdig darstellen. Sofern man sich wirklich mit der jeweiligen Thematik intensiv auseinander gesetzt hat, d├╝rfte das denke ich dann auch kein Problem sein.

      Viele Gr├╝├če
      Thomas

    • Angelo Magliarisi

      Hallo Gordon,

      meines erachtens nach ist Affiliate Marketing Simple, vieles wird einfach ├╝berbewertet das f├Ąngt schon mit

      Punkt 1 :Nischenfindung = Expertenstatus an, wieso sollte man unbedingt experte in jedem Gebiet sein ?,

      Punkt 2 : Content wieso sollte man massig Contet schreiben, das der Content Qualitativ sein soll, ist jeden klar.

      ich k├Ânnte jetzt noch weiter schreiben aber da w├Ąre ich noch bis Mitternacht dran :-).Was ich damit sagen m├Âchte es kann so einfach sein aber dennoch machen es sich so viele schwer.

      Ich pers├Ânlich gehe so vor:
      – Nischen/ produkt ausw├Ąhlen
      – Produkt testen
      – Review schreiben (Pressel)
      – Keyword domain aussuchen
      – Landingpage oder Blog erstellen
      – Affiliatelink und Adsense einbinden
      – Email Marketing( Autoresponder) und Seo (Linkbuilding)
      – Fertig ­čÖé
      – 1 stunde t├Ąglich Linkaufbau, Content, Kommentare beantworten. ( je nachdem wie gro├č die Nischen ist)

      schon in 2 bis 6 wochen top 10 bei Google und schon bin ich zufrieden, weil ich genau weis das ich f├╝r meinen Aufwand sehr gut entsch├Ądigt werde.

      kosten : Domain und Hosting 1ÔéČ im Monat
      Gewinn : aus sicht meiner Ums├Ątze, je nach Thema und h├Âhe der Provsion 65 ÔéČ bis 870ÔéČ Mtl.

      So einfach kann es sein und Spa├č hat man auch ­čÖé

      LG Angelo

      • Gordon Kuckluck

        Hallo Angelo,

        das klingt immer sehr einfach, wie Du das beschreibst.

        Und Du selbst hast keine Probleme damit, dass immer wieder (sp├Ątestens im Impressum) Dein Name bei den diversen Nischen auftaucht?

        Ich habe solche Projekte wie Du beschreibst jetzt zwei- bis dreimal probiert und war nach 2 bis 6 Wochen lediglich unter “ferner liefen”. Mittlerweile habe ich diese Projekte gel├Âscht.

        Irgendwas muss ich falsch gemacht haben, oder? ­čÖé

        Liebe Gr├╝├če
        Gordon

        • Angelo Magliarisi

          Hallo Gordon,

          Nein es ist nicht (immer) einfach, es ist schon mit Arbeit verbunden, den von nichts kommt nichts !.

          Nein ich habe keine Probleme damit das mein Impressum in verschieden Nischen auftaucht. weil ich in dem Sinne kein Experte bin, sondern zu den jeweiligen Produkt meine Meinung Review schreibe.

          Ausserdem bewege ich micht nicht in Nischen ich Suche mir lediglich Produkte aus, Teste Sie auf Herz und Nieren und schreibe dazu einen Review.

          zu dem glaube ich nicht das du es so umgesetzt hast wie ich es beschrieben habe, es handel sich um ein Produkt Landingpages !! (Vorverkauf)

          besipiel gebe doch bei Google den Suchbegriff “KLick Tipp Autoresponder” ein und dann schau mal auf welche Position Geldschritte.de ist und jetzt stelle die vor du w├╝rdest es so Umsetzen wie ich es mache.

          LG Angelo

          • Gordon Kuckluck

            Danke f├╝r die erg├Ąnzenden Erkl├Ąrungen.

            Aber exakt solche Landingpages hatte ich in der Tat gemacht. Einmal im Abnehmen-Bereich und einmal in einem englischsprachigen Bereich zum Thema zeichnen lernen (da war es wirklich nur eine reine “E-Mail gegen Geschenk”-Optin-Seite).

            Liebe Gr├╝├če
            Gordon

            • Angelo Magliarisi

              wie hast du es den angestellt hast du dir ein Produkt ausgesucht und ein Review (Testbericht) dazu geschrieben ?
              oder hast du einfach nur Kontakte gesammelt mit einem kostenlosen Ebook ?

              bist du die Punkte so durch gegangen wie ich es beschrieben habe ? weil bei mir l├Ąufts n├Ąmlich wunderbar und ich denke auch
              nach einem oder zwei Jahre werde ich wohl mehr verdienen als in meinen Hauptberuf zumal es mir wirklich Spa├č macht,
              eventuell habe ich vor ein Kostenloses Tutorial in diesem Bereich anzubieten . Was h├Ąltst du davon?

              LG Angelo

              • Gordon Kuckluck

                Produkt ausgesucht und dar├╝ber geschrieben, genau.

                Tutorial w├╝rde ich nat├╝rlich sehr begr├╝├čen ­čÖé

        • Diana Aigner

          Hallo Gordon,

          was ich nicht verstehe, warum l├Âscht Du Projekte, die Du mal gemacht hast?
          Wenn sie nicht gehen, w├Ąre der vern├╝nftigere Weg herauszufinden warum das so ist.
          Kannst Du dabei zu keinem Ergebnis kommen, dann mach doch einfach eine neue Sache mit dem gleichen Thema unter einer neuen Domain und nutz die alten Sachen zumindest als Linkbringer.
          So war Deine Arbeit zumindest nicht ganz umsonst.

          Viele Gr├╝├če
          Diana

          • Gordon Kuckluck

            Hallo Diana,

            meine Arbeit war auch so nicht umsonst, da ich jetzt wei├č, was ich nicht machen will ­čśŤ

            Und das eine Projekt war englisch – das habe ich gel├Âscht, weil ich mich einfach auf den deutschen Markt erstmal beschr├Ąnken will. Das andere war ein Themengebiet, da will ich wirklich nicht rein, habe gemerkt, dass ich mich da niemals dauerhaft mit besch├Ąftigen w├╝rde/k├Ânnte. Ja und dann war eins noch ein “Unfall” ­čÖé Ich habe die Domain da eigentlich “aus Versehen” gel├Âscht bzw. war mir nicht bewusst, dass mein Domain-Hoster gleich vollst├Ąndig die Domain wieder abst├Â├čt…

            Liebe Gr├╝├če
            Gordon

    • Jochen

      Hallo Gordon,

      du hast ins Schwarze getroffen. Ich sehe das genau so und “leide” auch darunter. Habe aber auch keine L├Âsung bisher daf├╝r gefunden. Und so werde ich dein Thema ganz bewusst verfolgen.

      Beste Gr├╝├če von Jochen

    • Gordon Kuckluck

      Erst einmal ein “Rundum-Danke” an alle, die sich hier schon ge├Ąu├čert haben! Klasse, so bekommt man das Thema aus den verschiedensten Blickwinkeln zu Gesicht ­čÖé

      Ich werde nicht JEDEM einzelnen hier antworten, sondern mir jetzt hier und da einen Kommentar herauspicken und darauf antworten.

      Ich bitte um Verst├Ąndnis.

    • blochi

      Hallo an alle Vorredner /Schreiber)
      Ist es nicht so, dass ein Affilate-Marketer das Produkt eines Anderen bewirbt? Weshalb muss der dann Experte auf diesem Gebiet sein?
      Es geht doch hier darum, eine Probleml├Âsung an zu bieten.
      Dazu also eine optimierte Landingpage erstellen und genau zu diesem Problem eine L├Âsung zu bieten, also ein eBook.

      Bist Du Experte auf diesem Gebiet, dann wirst Du weitere Probleme l├Âsen k├Ânnen. Dann wirst du auch einen Blog betreiben der all Dein Wissen beschreibt und auf Deine eBooks hin weist.
      Aber in diesem Falle bist Du der Experte f├╝rs Abnehmen, oder der Experte f├╝r elektrische Eisenbahnen, oder der Experte f├╝r Modellbau, der Experte f├╝rs Kochen, der Experte f├╝rs G├Ąrtnern usw.
      Hier als Experte kannst Du also aus dem Vollen sch├Âpfen. Hier l├Âst Du die Probleme und holst Deine Kunden und Freunde ├╝ber Landingpages und kannst auch eine Liste erstellen. Da kannst Du z.B. dann auch auf Deinen neuen Beitrag im Blog hin weisen. Da kannst du dann auch ├Âffentlich auf Fragen Antworten die Dir durch pers├Ânliche eMail gestellt wurde. Hier kannst Du auch auf Fragen antworten, die Dir keiner gestellt hat, aber auf die Du gern die Antworten geben m├Âchtest.
      Unter diesen Umst├Ąnden bist Du der Experte.
      Du kannst dann das ganze Spektrum an Werbung f├╝r Dich in Anspruch nehmen und eine grosse Fangemeinde um Dich scharen.
      Und bist Du noch nicht der Experte, aber Dich interessiert dieses Gebiet, dann fange an Dich in diesem Gebiet weiter zu bilden, dann wirst Du in ziemlich kurzer Zeit der Experte sein.

      Und, weil ich mich da gerade einlese, dann kannst Du auch einen Club gr├╝nden und Deine Fans werden sich (jedenfalls zum Teil) bei dir einschreiben und Dir gern daf├╝r so 25ÔéČ bis 30ÔéČ im Monat zahlen. (Siehe Heiko H├Ąusler und Andere).
      Viele Gr├╝sse aus Berlin
      G├╝nter

      • Florian

        Das stimmt nicht so wirklich – oder zumindest lese ich deinen Beitrag so.
        Affiliate-Marketing ist nicht bloss bewerben eines eBooks oder elektronischen Werkes…..das denken leider viel zu viele.
        Es ist das bewerben IRGENDEINES Produktes…und das muss keinesfalls nur ein eBook sein….oder ein ABO…

    • masternow

      Ich gebe Die einen guten Tipp: Lebe weiter von Hartz4 und werde gl├╝cklich, denn dann musste Dir keinen Kopf mehr machen, wie Du an die Kohle der anderen User kommst!

      • Manfred

        Wer ist masternow?
        Hat das etwas mit changenow zu tun?
        Ich h├Ątte eigentlich konstruktive Anmerkungen erwartet.
        Hetzforen und Treffpunkte f├╝r unversch├Ąmte und unqualifizierte Kommentare gibt es genug im www.

    • Konrad

      Hallo Gordon,
      mit Ihrem aktuellen Beitrag treffen Sie die Probleme des Zeitgeistes auf den Kopf!
      Der gute Namen ist schnell versaut.
      “Qualit├Ąt ist die Devise und nicht Quantit├Ąt!”
      Echte und nachhaltige Probleml├Âsungen sind gefragt und nicht eine weitere ├ťberflutung mit nichtsnutzigem Schrott.
      Ein bekannter Marketer (Name tut nichts zur Sache) hat einmal geschrieben:
      “Das A & O bei jeder Aktivit├Ąt im Internetmarketing” ist die Parole, dem Kunden eine pasable und bezahlbare L├Âsung seines Problemes anzubieten!
      Daraus folgt:
      “Der Kunde ist K├Ânig!”
      Der potentielle Kunde formuliert sein Problem in Suchmaschinen in ein oder zwei oder manchmal auch mehr W├Ârtern.
      Und auf diese Wortkombination erwartet er die beste und preiswerteste (nicht die billigste)L├Âsung im Netz!
      Nun ist es aber doch in der Praxis so, da├č in letzter Zeit mit Launches und Prelaunches und mit anderen Wortphrasen regelrecht um sich geworfen wird und jeden Tag wird alter Wein in neuen Schl├Ąuchen auf den Markt geschmissen.
      Die Preise, welche da mittlerweile f├╝r einzelne Produkte und Abos angedacht werden, nehmen astronomische Ausma├če an.
      Zwischen einzelnen Produkten gibt es zahlreiche ├ťberschneidungen, die Unterschiede sind nur noch in Form von Formulierungen auf dem “Etikett” unterscheidbar.
      ├ťber die Qualit├Ąt der Produkte und ob diese in der Praxis wirklich etwas taugen, sagt das Alles gar nichts aus.
      Es gab ja auch schon mal die ├Âffentliche Empfehlung
      zum “Webseitenklau”.
      Also da soll ganz legal der eine Marketer seinem Kollegen die Webseite oder Teile seines Inhaltes klauen?
      Und solche Leute werden als die “Top-Marketer” bezeichnet.
      Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es den sogenannten Neuen Markt!
      Auch w├Ąhrend der relativ kurzen Lebensspanne dieses Marktsegmentes gab es einen unglaublichen “Hype”, welcher schlie├člich zur Milleniumswende wie ein gro├čer Luftballon geplatzt ist.
      Unz├Ąhlige Existenzen sind in diesem Zusammenhang buchst├Ąblich den Bach runtergegangen.
      Wir leben in einer teils f├╝rchterlichen Konsumgesellschaft, wo anscheinend bei manchen Zeitgenossen der gesunde Menschenverstand abhanden gekommen ist.
      Da wird mit allen psychologischen Triggern der Konsumrausch ausgel├Âst und Preise f├╝r Dienstleistungen, Software und andere Produkte werden buchst├Ąblich in die H├Âhe getrieben bis zum “Geht nicht mehr!”
      In den Regalen der K├Ąufer sammeln sich Berge an doppelt- und dreifachgleichen Produkten, deren rie├čige Masse an Stoff kein normaler Mensch jemals bew├Ąltigen kann.
      Also:
      Futter f├╝r die Fische, dann kann sich ja niemand ├╝ber zuwenig Stoff beschweren.
      Ob das aber wirklich ein Problem l├Âst, das ist eine andere Sache.
      Nun sind wir bei Ihren berechtigten Bedenken angelangt:
      Wie lange geht das alles noch gut?
      Wie lange fallen die Leute auf diesen ganzen Zinnober noch herein und spielen da mit?
      Klar, bei jedem Glockenschlag steht eine neuer “Dummer” auf.
      Nur ob das Alles dem eigenen Ruf gut tut, das ist eine andere Sache.
      Ein aktuelles Beispiel ist die Business Master Box.
      Nichts gegen das Produkt oder gegen die Initiatoren.
      Aber:
      Die Zeiten ├Ąndern sich:
      In diversen Communitys werden Entt├Ąuschungen publik gemacht, andere bekannte Internetmarketer schlachten dies wiederum zu Ihren Gunsten aus, usw.
      Wenn in diesem Strudel der eigene Name einmal beschmutzt ist, dann l├Ą├čt der sich nicht mehr so leicht reinwaschen.
      Aber:
      Ist der Ruf erst einmal ruiniert, lebt es sich wirklich f├╝r manche Zeitgenossen “ungeniert!”
      In unserer kurzlebigen Zeit wird schnell vergessen, da├č vor dem gro├čen Geld einsammeln zuerst einmal eine fundierte Ausbildung vonn├Âten ist.
      Da wird “Jedem” vorgegaukelt,da├č mit ein bischen Software und einem E-Book ein sorgenfreies Leben innerhalb k├╝rzester Zeit m├Âglich sei.
      Es ist noch gar nicht so lange her, da war in Deutschland eine gute Ausbildung als Handwerker, Angestellter und was auch immer obligatorisch, um dauerhaft Einkommen und soziale Sicherheit und Anerkennung zu erzielen.
      Heutzutage wird uns suggeriert, dieses alte System sei l├Ąngst ├╝berholt und die Zukunft sei ganz anders.
      Da mu├č man sich doch einmal fragen:
      Wo sollen denn dann langfristig die vielen “Dummen K├Ąufer” herkommen, wenn niemand mehr einem ordentlichen Beruf nachgeht und kein regelm├Ą├čiges Einkommen verzeichnen kann.
      Gehen wir mit offenen Augen durch unsere St├Ądte, so sehen wir mittlerweile an jeder Hausecke Casinos und Spielotheken wie die Pilze aus dem Boden schie├čen.
      Diese Entwicklung erlebe ich auch st├Ąndig auf meinen weltweiten Reisen.
      Tausende von Online-Spielcasinos existieren mittlerweile.
      In der Scene kommen und gehen diese “Abzocker-Plattformen” wie die Wolken am Himmel.
      Sollen diese Spiels├╝chtigen, die dort Ihre Euros vergeuden, unsere Basis f├╝r zuk├╝nftiges Einkommen darstellen?
      Oder bleibt der Masse langfristig doch nichts anderes ├╝brig, als sich einen seri├Âsen Beruf auszusuchen, sich regelm├Ą├čig weiterzubilden und sein Einkommen auf die althergebrachte Art und Weise zu verdienen.
      Mit welchen Mitteln wollen diese Tr├Ąumerinnen und Tr├Ąumer sich einen finanziellen Grundstock f├╝rs Alter aufbauen, wenn Sie Ihre Gesch├Ąft nicht zum Laufen und keinen Cent auf die Seite bringen?
      Wirkliche Probleml├Âsungen m├╝├čen her:
      Zum Beispiel:
      1)
      eine deutschsprachige Eingabemaske f├╝r die vielen verzweifelten Zeitgenossen, welche mit Englisch auf dem Kriegsfu├č stehen, so wie z.B. ich.
      2) Die ├Ąltere Generation ab 50+ aufw├Ąrts hat gro├čen Bedarf an deutschsprachigen Produkten und Tools. Die Konsumkraft dieser Bev├Âlkerungsgruppe wird nach wie vor untersch├Ątzt und die Bed├╝rfnisse werden noch weitgehend ignoriert.
      Da k├Ânnte man ewig weitermachen.

      Sie Gordon haben das KnowHow dazu, sich auf eine derartige Nische zu konzentrieren und eine wirkliche Probleml├Âsung zu kreiren.

      Stellen Sie sich einfach vor, Sie basteln auf das englischsprachige “Squidoo-Lenssystem” eine Eingabemaske in deutscher Sprache und Sie haben flugs ein einmaliges und unschlagbares Produkt, welches es derzeit im deutschsprachigen Raum so noch nicht gibt.
      Einen vern├╝nftigen und bezahlbaren Preis und entsprechendes Marketing vorausgesetzt, wird man Ihnen dieses Produkt aus den H├Ąnden rei├čen.
      Mit Squidoo-Lenses kann man buchst├Ąblich “Scharfschu├čmarketing in Zielrichtung von Problemstellungen” betreiben, sofern in deutscher Sprache verf├╝gbar.
      Nutzen Sie Ihre englisch-Kenntnisse und schlagen Sie zu!
      Das ist Ihre Chance, sich mit einem derartigen Produkt einen eigenen und nachhaltigen Namen und Einkommen aufzubauen.
      Schlagen Sie in dieser Nische zu, bevor Ihnen jemand anderer zuvorkommt.
      Beste Gr├╝├če, viel Erfolg und bleiben Sie weiterhin auf dem seri├Âsen Pfad
      Konrad

    • Cornelia Echzeller

      Hallo Gordon,
      ich gebe Thomas Recht: keinen Alias-Namen verwenden (es sei denn du m├Âchtest einen Hardcore-Sexblog betreiben, der deiner gesch├Ąftlichen Reputation schaden w├╝rde.)Spa├č beiseite: Ich hatte genau dieses Problem auch und habe mich lange herumgequ├Ąlt mit der Frage, ob ich ein Pseudonym verwenden bzw den Blog unter einem anderen Namen laufen lassen soll.
      Ich habe mich aber dagegen entschieden. Wenn man zwei oder mehrere Identit├Ąten im Web 2.0 aufbaut, und das dann aufliegt (bei den ganzen Vernetzungen wird das fr├╝her oder sp├Ąter passieren) ist die Gefahr, unglaubw├╝rdig zu sein viel gr├Â├čer als wenn man erkennbar in unterschiedlichen Nischen unterwegs ist. Au├čerdem ist das meiner Meinung nach ein Wahnsinns-Zeitaufwand, ich bin schon mit der Arbeit an meinem eigenen Branding v├Âllig ausgelastet.
      Zwar hab’ ich mal irgendwo gelesen, dass der ber├╝hmte Frank Kern zig Themen-Webseiten unter diversen Alias-Namen betreibt, keine Ahnung wie der das macht – aber der ist ja schlie├člich Vollprofi und wird schon wissen wie das funktioniert.
      Ich betreibe 4 Nischenblogs und ein paar Squeeze Pages zu v├Âllig unterschiedlichen Themen und habe das so gel├Âst, dass ich in jedem Impressum zwar unter meinem Namen aber vor allem unter meiner Firma, einer Medienagentur, auftrete. Und eine Agentur kann mehrere Sparten abdecken. ├ťbergreifend habe ich einen reinen Firmenblog, ├╝ber den ich Dienstleistungsauftr├Ąge akquiriere aber auch – sehr wohldosiert – Affiliatemarketing betreibe indem ich in Artikeln auf andere Seiten oder meine Blogs verlinke. Banner finden sich auf meiner Hauptseite nicht, nur auf den Nischen/Affiliateblogs.
      Zwei dieser Nischenblogs sind zum Thema Gesundheit; das macht die Werbung einfach, und sie sind daher meine “Premium-Projekte”. Mit diesen und meiner Firmenseite trete ich im Web 2.0 unter meinem Namen auf. Dann habe ich einen Whiskyblog. Weil das kontraproduktiv zum Thema Gesundheit ist l├Ąuft der zwar unter meiner Firma und damit meinem Namen, aber die Artikel schreibe ich unter dem Namen eines Familienmitglieds. Da es aber mein Firmenprojekt ist, kann ich auch eine Fanpage zum Thema anlegen. In meinem vierten Blog geht es um Lifestyle-Themen – und warum sollte ich darin nicht auch Experte sein? Auf jeden Fall kann ich ihn aber ebenfalls unter meinem Agenturnamen vermarkten; und zum Whisky-Thema passt er auch irgendwie.
      Gordon, such dir einfach ein paar Nischen, die gut zusammenpassen und in denen du dir vorstellen kannst, eigene Produkte zu erstellen.
      Ich habe k├╝rzlich in einem Interview geh├Ârt, dass du von Haus aus Biologe bist; hast du keine Lust, da mal was draus zu machen? Da wird dir doch jeder sofort den Experten abnehmen.
      Lg Cornelia

    • blochi

      Hallo Gordon,
      ich habe erst nach meinem Posting Deine Website angeschaut.
      Ich kann es nicht besser, aber wer andere kritisiert kann vielleicht auch selbst Kritik ertragen.
      Auf der Startseite sagst Du im Video, dass der Besucher Dein eBook kostenlos herunterladen kann. Du versprichst ihm dass er darin Deine Erfahrungen mitteilst um von 0 auf einen dreistelligen Betrag zu kommen.
      Auf der Seite “Sinn dieses Blogs” erz├Ąhlst Du, dass Du ein blutiger Anf├Ąnger bist. Und du m├Âchtest an Deinen Erfahrungen auf dem Weg zum Internet-Marketer alle teilhaben lassen.
      Weiterhin teilst Du mit, dass Du schon einmal im Internet t├Ątig warst, das Gesch├Ąft hast Du verkauft, es hat ja auch gerade mal die Kosten gedeckt.

      Was ist da wirklich los?
      Kannst Du mitteilen und/oder lehren, wie man von 0 bis zu einem dreistelligen Betrag (ab 100ÔéČ) im Internet kommt? Hier in diesen Kommentaren hast Du ja eigentlich die Antwort gegeben.
      Du bist ein Neuling? Du sagst doch dass Du schon ein Internet-Gesch├Ąft hattest, bist Du dann noch ein Neuling?
      Mal angenommen Du bist ein Neuling (f├╝r die Leser) oder willst einer sein, weshalb werden dann die Artikel gepostet die erst sp├Ąter an der Reihe sind? Und wo sind Artikel von den Anf├Ąngen? Nische suchen, nachsehen ob die auch sp├Ąter zu monetarisieren sind. Dann einen Domainnamen suchen, Suchmaschinen freundlich.
      Aber davon konnte ich nichts finden.
      Nun habe ich gelesen, dass Du Deine Diplomarbeit noch verteidigen musst. An anderer Stelle schreibst Du, dass Du Diplom-Biologe bist. Wieder so eine Sache. Bist Du schon oder noch nicht?
      Hier stellt sich f├╝r mich die Frage, was ist ein Diplombiologe? So mit Microbiologie oder Haustiere und gr├Âsser, oder Pflanzen? Unser Zoodirektor ist auch Dr.Dipl.Biologe.
      Noch etwas. Du willst Affiliate werden und suchst nach einer Nische. Du bist doch Affiliate. Ist das Deine Nische?

      Aber das mit der Biologie w├╝rde mich interessieren. So einen ganz groben ├ťberblick, keine Einzelheiten.

      Zum Abschluss meines Posts noch folgendes. Ich will hier nichts auseinandernehmen. Ich bin Anf├Ąnger und muss mir selbst erst die Nische suchen. Aber auf Deiner Seite habe ich dazu keinen Beitrag gelesen. Tut mir leid.

      Trotzdem herzliche Gr├╝sse, ich beobachte weiter. Ich h├Ątte ja gern eine Antwort.

      G├╝nter aus Berlin

      • Gordon Kuckluck

        Hallo G├╝nter,

        vorab: Die “Sinn dieses Blogs” Seite bedarf dringend der Revision. Das steht aktuell ziemlich weit oben auf meiner To-Do-Liste ­čśë

        Zu Deinen Fragen:

        Auf der Startseite sagst Du im Video, dass der Besucher Dein eBook kostenlos herunterladen kann. Du versprichst ihm dass er darin Deine Erfahrungen mitteilst um von 0 auf einen dreistelligen Betrag zu kommen.

        Mit GeldSchritte habe ich es in 6 Monaten von 0 auf dreistellige Einnahmen gebracht – und WIE ich das gemacht habe und welche Erfahrungen ich dabei gesammelt habe, das erz├Ąhle ich im E-Book, genau.

        Auf der Seite ÔÇťSinn dieses BlogsÔÇŁ erz├Ąhlst Du, dass Du ein blutiger Anf├Ąnger bist. Und du m├Âchtest an Deinen Erfahrungen auf dem Weg zum Internet-Marketer alle teilhaben lassen.

        Genau, damals, als ich startete mit GeldSchritte (Juni 2010) war ich blutiger Anf├Ąnger im Bereich des Internetmarketings.

        Weiterhin teilst Du mit, dass Du schon einmal im Internet t├Ątig warst, das Gesch├Ąft hast Du verkauft, es hat ja auch gerade mal die Kosten gedeckt.

        Was ist da wirklich los?
        Kannst Du mitteilen und/oder lehren, wie man von 0 bis zu einem dreistelligen Betrag (ab 100ÔéČ) im Internet kommt? Hier in diesen Kommentaren hast Du ja eigentlich die Antwort gegeben.
        Du bist ein Neuling? Du sagst doch dass Du schon ein Internet-Gesch├Ąft hattest, bist Du dann noch ein Neuling?

        Nein, Moment, da geht was durcheinander:
        Damals hatte ich eine Internetseite hobbym├Ą├čig mal erstellt. Haiwelt.de. Damit hatte ich es nie wirklich darauf abgesehen Geld zu verdienen. Lange, lange Jahre habe ich keinerlei Werbung dort geschaltete gehabt. Sp├Ąter fing ich aber doch ein klein wenig mit Werbung an (AdSense und Amazon). Mit den Einnahmen daraus habe ich etwas mehr als die Kosten gedeckt, genau.

        Das Projekt habe ich dann aber verkauft, weil ich einfach damals keine Zeit und Lust mehr hatte, Zeit in die Seite zu investieren.

        Erst NACHDEM ich es verkauft hatte, kam mir die Idee es im Internet “richtig” zu versuchen, also es wirklich aufs Geld verdienen “anzulegen” – und so ist GeldSchritte gestartet.
        (Mittlerweile schade, dass ich Haiwelt verkauft habe; heute k├Ânnte ich es wohl gut gebrauchen :))

        Mal angenommen Du bist ein Neuling (f├╝r die Leser) oder willst einer sein, weshalb werden dann die Artikel gepostet die erst sp├Ąter an der Reihe sind? Und wo sind Artikel von den Anf├Ąngen? Nische suchen, nachsehen ob die auch sp├Ąter zu monetarisieren sind. Dann einen Domainnamen suchen, Suchmaschinen freundlich.
        Aber davon konnte ich nichts finden.

        Doch, die alten Artikel dazu sind noch online. Such einfach mal nach “Nische finden” zum Beispiel. Dann findest Du zum Beispiel diesen Artikel hier. Und von dort findest Du noch weitere, die mit “Woche xy” anfangen. Das war damals so. Ich wollte Woche f├╝r Woche dokumentieren, was ich mache. Und das habe ich auch einige Wochen gemacht und sogar mit Videos dokumentiert. Clevere Idee – aber leider weder auf Dauer umsetzbar, noch sinnvoll, da sich viele meiner Ansichten extrem schnell ver├Ąndert haben und ich viele Erfahrungen gesammelt habe, die ich in den Videos nicht zeitnah unterbringen konnte. Daher bin ich von dieser Art der Dokumentation mittlerweile weg, da ja dann auch jeder, der sich zum Beispiel jetzt erst in meine Liste eintragen w├╝rde, gef├╝hlte 180 Videos auf einmal bekommen w├╝rde – eben meinen ganzen Weg bis zum aktuellen Status…

        Nun habe ich gelesen, dass Du Deine Diplomarbeit noch verteidigen musst. An anderer Stelle schreibst Du, dass Du Diplom-Biologe bist. Wieder so eine Sache. Bist Du schon oder noch nicht?

        Bitte auf das Datum der Artikel achten.
        Mittlerweile bin ich diplomierter Biologe.

        Hier stellt sich f├╝r mich die Frage, was ist ein Diplombiologe? So mit Microbiologie oder Haustiere und gr├Âsser, oder Pflanzen? Unser Zoodirektor ist auch Dr.Dipl.Biologe.

        Ein Diplom-Biologe ist ein studierter Biologe, der ein Diplom gemacht hat ­čśë
        Meine Schwerpunktf├Ącher waren Zoologie, Meeresbiologie und Tierphysiologie. Man k├Ânnte also auch genauer sagen, dass ich – gem├Ą├č meines erstgenannten Hauptfachs – Zoologe bin.

        Noch etwas. Du willst Affiliate werden und suchst nach einer Nische. Du bist doch Affiliate. Ist das Deine Nische?

        Hehe, ja, da hast Du irgendwie recht ­čśë
        Hier bei GeldSchritte mache ich schon Affiliatemarketing. Aber nicht so “richtig”. Mit “richtig” meine ich, dass ich nach M├Âglichkeiten suche, weniger aufw├Ąndig einen Blog zum Beispiel zu betreiben, als vielmehr sehr viel gezielter ganz spezielle Produkte als Affiliate zu bewerben. GeldSchritte kostet sehr viel Zeit. Das ist ja auch in Ordnung. Aber Affiliateprojekte in anderen Themengebieten sollen bitte nicht so zeitaufw├Ąndig sein – sonst kann ich ja maximal eine handvoll betreiben…

        Zum Abschluss meines Posts noch folgendes. Ich will hier nichts auseinandernehmen. Ich bin Anf├Ąnger und muss mir selbst erst die Nische suchen. Aber auf Deiner Seite habe ich dazu keinen Beitrag gelesen. Tut mir leid.

        Kein Problem, verstehe ich. Bitte suche einfach mal den Blog nach dem Thema “Nische” durch oder nutze die Navigationsleiste oben unter dem entsprechenden Thema.
        Die Videos von damals gibt es jedoch nicht mehr, da ich sie inhaltlich nicht mehr vertreten konnte und es zahllose “Nischen-Such-und-Finden”-Anleitungen kostenlos an anderen Stellen im Netz gibt, wo quasi immer das gleiche vorkommt (nachdenken, Google KeywordTool nutzen, Markt untersuchen…).

        Liebe Gr├╝├če
        Gordon

    • blochi

      @Florian, ich denke Du hast mich gemeint. Deswegen danke f├╝r die Berichtigung.
      @Masternow, ich denke du hast da an Gordon oder sonstwen gedacht. Oder wer soll da auf HarzIV bleiben?

      G├╝nter aus Berlin

      • Florian

        Hi Blochi,
        ja – der Beitrag war auf dich bezogen…

    • blochi

      @Konrad, Du kommst, wie es scheint, meinem Alter am n├Ąchsten. Danke, dass ich auch mal jemanden mit 50+ h├Âre/lese.
      Diese uns├Ąglichen Launches betreffen doch eigentlich nur all diejenigen die ├╝ber Geld verdienen posten, oder ihr Geld verdienen wollen. In allen Anderen Nischen geht es doch geruhsamer zu. Oder gab es schon einmal ein Launch ├╝ber Abnehmen, oder gesundes Essen oder ├╝ber einen Blog mit Shop ├╝ber Haustiere, ├╝ber Garten? Hier kann ja noch eine ganze Anzahl von Nischen zu finden sein.
      Dann werden sicherlich im Wesentlichen die gleichen technischen Einrichtungen ben├Âtigt wie Blog, Shop und Autoresponder.
      ├ťbrigens, mit Englisch h├Ątte ich auch so meine M├╝he.
      G├╝nter aus Berlin

      • Konrad

        Hallo G├╝nter aus Berlin,

        freut mich, da├č es hier bei “Gordon” nicht nur junge und j├╝ngere, sondern auch etwas ├Ąltere Zeitgenossen gibt.

        Wenn man ├╝ber 60 Jahre auf dem Buckel und die teils wahnsinnigen Entwicklungen seit 1950 miterlebt hat, dann schaut man viele Dinge mit anderen Augen an als die junge Generation.

        Klar ist es f├╝r viele verf├╝hrerisch, mit teils gezinkten Karten bei dem Spiel ums gro├če Geld mitmischen zu wollen.

        Aber unter dem Strich z├Ąhlt doch langfristig erst einmal eine solide Ausbildung, ein solider Beruf, auf den man dann aufsatteln kann.

        Das Thema, welches Gordon hier aufgerufen hat, ist sehr wichtig und interessant.

        Es mu├č doch grunds├Ątzlich “Jedem” klar sein, da├č unseri├Âse Gesch├Ąftspraktiken -gleich welcher Art- keine lange Verweildauer haben.

        Der Markt bereinigt derartige Praktiken automatisch.

        Nur ein seri├Âses und ehrliches Vorgehen hat langfristig Aussicht auf Erfolg.

        Ich w├╝rde grunds├Ątzlich nur dann etwas weiterempfehlen, wenn ich das Ding selbst getestet und ausprobiert habe und von der Qualit├Ąt voll ├╝berzeugt bin.

        Alles andere ist zu verachten!

        Der Traum vom schnellen Geld ist ein Irrweg.

        Weiterhin viel Erfolg und beste Gr├╝├če

        Konrad

    • blochi

      @Gordon, vielen Dank f├╝r die ausf├╝hrliche Beantwortung .
      Du suchst eine Nische und hast sie doch in Deinem Kopf! Als Biologe hat man da ja wohl viel M├Âglichkeiten.
      Wenn ich dagegen an meinen ehemaligen Beruf denke, ich k├Ânnte nur dar├╝ber berichten wie man arbeitet bei etwa 40-50 Grad Celsius usw. Da w├Ąre kein Thema um eine Verdienstm├Âglichkeit draus zu machen.
      Ich werde wohl noch weiter suchen. Vielleicht werde ich auch als Affiliate weiter machen. Die “Gurus” bieten ja auch einiges an, und die Provision ist nicht schlecht.
      G├╝nter aus Berlin

      • Gordon Kuckluck

        Sch├Ân w├Ąr’s. Mach mal mit “Biologie” etwas zu Geld. Da geht fast nur etwas ├╝ber AdSense…

        • Florian

          Da m├Âchte ich fast dagegen wetten ­čśë

          • Florian

            Nachtrag:
            Grad eine “Quick & Dirty” – Suche gemacht.
            3600 lokale Suchanfragen auf “Haustiere f├╝r Kinder” gemacht….starke Affiliate-Programme dazu gibts auch.

            Gleichlautende Domain ist ebenso frei – konkurrierende Bewerber gibts kaum, gleich gar nicht mit starken Keywords im Domainnamen.

            Profilier dich dort mit deinem Diplom – spiel alle Affiliate-Marketing Tricks aus und du wirst gewiss mit kontinuierlicher Arbeit und Fleiss Erfolg sehen…. :o)

            Und das war nur schnell aus der H├╝fte gesch├╝ttelt…..

            • Gordon Kuckluck

              Was verstehst Du unter “starke Affiliate-Programme”?

              Ich meinte mit meinem Kommentar auch eher eigene Produkte.

              • Florian

                Mit “starke Affiliate-Programme” meine ich rentable….hohe Provisionen und viel Auswahl ­čÖé

    • blochi

      Ich noch einmal.
      Ich m├Âchte ein Internetgesch├Ąft mit dem ich zus├Ątzlich einiges Geld verdienen kann. Ich w├╝rde z.B. gern einmal den ganzen Winter weiter s├╝dlich verbringen und um in der dort anfallenden Freizeit nicht aufs Geld schauen zu m├╝ssen.
      Gut, ein- oder zweimal am Tag sich f├╝r jeweils zwei Stunden ums Gesch├Ąft zu k├╝mmern, die sind schon jetzt eingeplant.
      Aber bis dahin ist ja noch Zeit.
      G├╝nter aus Berlin

    • Matthias

      Hallo Gordon,

      mit gro├čem Interesse verfolge ich Deinen Blog.

      Ich selber arbeite ebenfalls im Affiliatemarketing und hatte vorher das gleiche Problem. Wie erzeuge ich Traffic? Nach zwei Jahren hatte ich dann ein funktionierendes Konzept aber dann bald das zweite Problem. Wie mache ich dieses Konzept duplizierbar?

      Bis ich den Stein der Weisen in diesem Zusammenhang gefunden habe, musste ich viel Lehrgeld zahlen.
      Mittlerweile arbeite ich seit circa einem Jahr mit einer externen Werbeagentur zusammen, welche f├╝r mich und meine Partner unsere Landingpages auf Partnerwebseiten promoted. Und was soll ich gro├čartig sagen, es funktioniert, denn die Erfolgsquote und die Einnahmen sind h├Âher als die Ausgaben.

      Im ├ťbrigen, ich hatte vorher auch schlechte Erfahrungen mit Werbeagenturen gemacht, wo die Kosten schlicht zu hoch bzw. die Werbung schlicht nicht profitabel genug war.

      Ich kenne auch viele Artikel von Marketern welche Aussagen treffen wie “Leads kaufen ist nur etwas f├╝r Lutscher”. oder ├Ąhnliche Statements. Ich kann nur jedem raten niemanden blind zu vertrauen und selbst seine Erfahrungen zu machen. Nur die eigene Erkenntnis ├╝ber Versuch und Irrtum bringt meiner Meinung nach die Gewissheit.

      Ich jedenfalls, bin froh dass ich niemals anderen Marketern blind vertraut habe und bereit war viel Zeit und Lehrgeld aufzuwenden.

      LG Matthias

      PS:
      ├ťbrigens Gordon, ich bin ├Âfter in Rostock, da meine Freundin dort wohnt. Wird Zeit dass ich Dich mal auf ein Bier einlade. ;o)

    • masternow

      Klar meinte ich Gordon, der hat hat erst k├╝rzlich in einem Gespr├Ąch behauptet, er lebe von Hartz4 und bekommt zus├Ątzlich noch EUR 100 weil er sich selbst├Ąndig machen will.Das Gespr├Ąch f├╝hrte er vor kurzem mit Kirstin Erlenbruch!

      Will sagen: Er bekommt Hilfe vom Steuerzahler. Gordon sollte lieber mehr *** machen und nicht immer nur ans Internet denken, wo eh kein richtiges Geld verdient wird.

      Und noch was Gordon: Du kannst jeden Tag die Tassen heben und k├Ânntest Dir praktisch jeden Tag eine Kiste Bier (Felsenkrone, 20 Flaschen, EUR 4,99)von Hatz4 kaufen.

      Also Gordon, dann harze mal weiter!

    • Raphael Stella

      Viele, viele Details und noch mehr Meinungen … Es geht aber nur um eines beim Erfolg im Internet: Authentizit├Ąt – etwas ganz Eigenes machen, das man richtig gut kann und das einem erst einmal selbst Freude bereitet.

      • Florian

        Insbesondere letzteres halte ich f├╝r ein Obligo – wenn mir etwas nicht wirklich Spass bereitet, so meine Philosophie, dann werde ich niemals andere daf├╝r ebenso zu “Feuer & Flamme” werden lassen k├Ânnen….

    • Thomas H.

      Hallo Gordon,

      eine interessante Frage! Die mich auch einmal besch├Ąftigte.

      Wenn man in einem “Ratgeber-Bereich” t├Ątig ist z.B. Gesundheit dann finde ich erlerntes Fachwissen unumg├Ąnglich.
      Hier ein paar Texte “hinzuklatschen” finde ich moralisch mehr als verwerflich da man unter Umst├Ąnden mit der Gesundheit seiner Leser spielt. (Je nach Gesundheitsbereich)

      Doch wieso muss es ein “Ratgeberthema” sein?
      Was spricht dagegen in eine Nische zu gehen in denen du Produkte vorstellst?
      Damit meine ich keine digitale Produkte wie eBooks etc.
      Gerade eben habe ich wieder das GoogleKeywordTool gequ├Ąlt und die Amazonsuche belastet und habe eine ganz interessante Nische gefunden.

      F├╝r diese Art von Affiliatemarketing muss man kein “Experte” sein, sondern lediglich eine Meinung ├╝ber das Produkt/die Produkte haben.

      Ansonsten sehe ich das ├Ąhnlich wie die bisherigen Kommentatoren.

      Man kann in mehreren Bereichen Fachwissen aufweisen. Durch verschiedene Hobbys, eigene (echte)Erfahrungen und Interessen.
      Auch das Thema Reisen kann von jedem bedient werden, wer schon mal im Urlaub war.
      Man kann ja das Reiseziel mit Sehensw├╝rdigkeiten etc. beschreiben.

      Konkret an meinem Beispiel k├Ânnte ich meinen Internetmarketing Blog betreiben, einen Blog ├╝ber das Angeln starten, aber auch ├╝ber meine Erfahrungen schreiben wie ich ├╝ber 50 Kilo abgenommen habe!
      Bei diesen 3 Bereichen verf├╝ge ich absolut ├╝ber Fachwissen/konkrete Erfahrungen.
      Bei letzterem w├╝rde ich aber konkret darauf hinweisen, dass es sein kann, dass mein “Weg” nicht bei jedem funktionieren muss und alles unter ├Ąrztlicher Aufsicht passieren sollte.

      Letztendlich wird der Affiliate erfolgreich, welcher nicht nur an seinem Geldbeutel denkt sondern auch einen echten Mehrwert f├╝r seine Besucher liefert!

      Zum Punkt Web 2.0:
      Das ist meiner Meinung echt kein Muss beim Affiliatemarketing.
      Eine Micronische finden, Keyworddomain anmelden und themenrelevanter Content!
      Onpage und Offpage Optimierung eben in reinstform.

      Meine (Micro) Nischenseiten bewerbe ich auch nicht im Web 2.0, habe aber trotzdem mehrere hundert Besucher im Monat und generiere so ein Einnahmen!
      Die gr├Â├čte Trafficquelle ist nach wie vor Google, deshalb konzentriere ich mich darauf.

      So, mein Statement. Hoffe ich konnte dir damit helfen!

      Beste Gr├╝├če
      Thomas

      • Manfred

        Hi Thomas,
        hab gerade mal deine Seite besucht (Internetmarketing-Tipps).
        Da kann man deine Philosophie nachvollziehen.
        Was ich vermisse, ist so ein Link auf die genannten Mikrosites.
        Ich kann mir darunter nicht wirklich was vorstellen. Wie bekommt man da Traffic drauf?
        Ich frage das, weil ich genau diesen Weg gehen m├Âchte, mir aber die Erfahurng daf├╝r und die Technik fehlt.
        Ich betreibe Blog, die aber sehr zeitaufw├Ąndig sind.
        W├╝rde mich ├╝ber Tipps, Anleitung(en), Beispiele usw. sehr freuen.
        Viele Gr├╝├če
        Manfred

    • Dieter Caspar

      Erfolg in einer Nische Affiliate Marketing setzt auf jeden Fall voraus, dass ich pers├Ânlich auch voll und ganz hinter dem Produkt stehe, welche ich an biete.
      Zweite muss ich mich auch im Web 2.0 ehrlich den User mitteilen war ich bin.

      Hierzu ist es auf jeden Fall erforderlich, dass ich meine Profile wahrheitgem├Ąss und vollst├Ąndig ausf├╝llen. Denn die Leute wollen schlie├člich wissen, mit wem sie ein zu tun haben, bevor sie sich entscheiden mein Produkt zu kaufen.

      Das ich mich f├╝r verschiedenen Nischen mit unterschiedlichen Nutzernamen in den Web 2.0 Portalen anmelde dient dabei schlie├člich u.a. dem Zweck der Keyword-Optimierung, dass ich unter dieser Nische auch gefunden werde.

    • Irmgard

      Was ich mir vorstellen k├Ânnte, ist, Affiliate-Marketing wie einen Kr├Ąmerladen aufzuziehen und dann nicht f├╝r jedes einzelne Produkt, sondern f├╝r den Laden zu werden, der z.B. eine besondere Beratung bietet oder sonstige Vorteile. Mein Ding ist das nicht, ich bin keine H├Ąndlerin, aber als m├Âgliche Kundin f├Ąnde ich eine solche Aufmachung akzeptabel. Es wirkt sehr unseri├Âs, wenn Fremdwerbung so “nebenbei” auftaucht, wom├Âglich noch als Popup. Da f├╝hle ich mich dann irgendwie reingelegt, denn ich bin ja eigentlich aus anderen Gr├╝nden auf der Website. Werbung ist nur dann erw├╝nscht, wenn ich Informationen suche, daher sollte sie sich aufdr├Ąngen oder vordr├Ąngen.

    • Irmgard

      Korrigiere: …, daher sollte sie sich NICHT aufdr├Ąngen …

    • Ruediger

      Hallo Gordon,
      lass Dich nicht von so Aussagen wie Zitat:”harze weiter” und “im Internet wird kein Geld verdient” in irgendeiner Weise verunsichern. Solche Aussagen sind einfach nur grober Unfug, zeugen von geringer Sachkenntnis und dienen einzig und allein einem Ziel: Dich zu verletzen.

      Mein Rat: ignorier sie.

      Deine Frage hier aber ist schon sehr interessant, den sie n├Ąhert sich der eigentlichen, wenn Du so willst, der ultimativen Frage: Was will ich wirklich?

      Es gibt viele Arten “Geld zu verdienen”. Das Internetmarketing ist eine davon. Allerdings ergibt sich hier die Notwendigkeit einer kleinen Differenzierung:

      Wenn ich beispielsweise einem guten Freund etwas empfehle, so steht hinter dieser Empfehlung auch das Vertrauen, das dieser Freund in mich setzt.

      Ist das Objekt meiner Empfehlung zweifelhaft, so gef├Ąhrde ich m├Âglicherweise meine Reputation. Ist die Motivation meiner Empfehlung “Geld verdienen” und das Objekt der Empfehlung zweifelhaft, so gef├Ąhrde ich meine Freundschaft.

      Wenn ich also im Internet einfach nur Produkte empfehle, im Sinne von “ich lenke Besucherstr├Âme auf Verkaufsseiten – mehr interessiert mich nicht”, so gef├Ąhrde ich meine Reputation, wenn ich die empfohlenen Produkte ├╝berhaupt nicht kenne und testen konnte.

      Erste Anti-IM-Reaktionen sind ja bereits im Netz zu finden, die vermutlich genau darauf zur├╝ckzuf├╝hren sind.

      Doch neben der Gef├Ąhrdung der eigenen Reputation
      ist darin auch eine gewisse Beliebigkeit zu erkennen, die wiederum zu der Frage f├╝hrt: “was will ich eigentlich?”

      Mit dieser gleichen Beliebigkeit kann ich viele Dinge tun, um Liquidit├Ąt zu generieren, sowohl in der Online-, als auch in der Offline-Welt.

      Wenn Du beispielsweise die Biologie noch nicht ganz abgeschrieben hast, so g├Ąbe es m├Âglicherweise ein Online-/Offline Projekt, bei dem Du Dich mit Deinem jetzigen KnowHow als Biologe einbringen kannst (Wale und Delphine). Durch einen Sponsor steht uns daf├╝r ein Werbebudget von fast einer halben Millionen Dollar zur Verf├╝gung.

      Bei Interesse, schick mir einfach eine kurze E-Mail. Und… im Internet kann man wahrlich Geld verdienen, es gibt viel zu tun, allerdings geht es nicht ohne Arbeitseinsatz.

      Beste Gr├╝├če

      R├╝diger

    • masternow

      Hallo R├╝diger,

      ich will wirklich keinen verletzten. Doch die meisten im Internet sind halt Hartz4ler, die tr├Ąumen ├╝ber das Medium “Internet” das gro├če Geld zu machen! Es gibt zwar einige Ausnahmen wie Heiko H├Ąusler und Konsorten, da ist aber schon der Markt verteilt.

      Will sagen: Die meisten Blogger k├Ânnen nicht einmal Ihre Miete f├╝r die Wohnung bezahlen. Also leben diese IM von uns, die Steuern zahlen. Ich nenne die IM daher auch: Die ewigen HARTZER!

      Also, Ruediger, tr├Ąume schon weiter………

      • Manfred

        Hallo anonymer Teilnehmer,
        werde doch endlich produktiv!
        Ich wiederhole mich da.
        Du stellst Behauptungen auf und meinst die Weisheit f├╝r dich gepachtet zu haben (um nicht zu sagen mit dem L├Âffel gefr.. – nein auf dieses Niveau lass ich mich nicht ein).
        Also, wenn du die Leute hier eines Besseren belehren m├Âchtest: bitte – aber mit nach vollziehbaren Fakten.
        Ich habe so das Gef├╝hl, dass sich um eine Dame mit nicht deutsch klingendem Namen, eine Gruppe bildet, die die Branche ‘aufmischen’ will.
        … und dabei mit den selben Mitteln arbeitet.
        Also nochmal: Fakten, Tipps, kunstruktive Kritik oder einfach anderswo abl├Ąstern.

    • Gordon Kuckluck

      Da bin ich mal ein paar Stunden weg und dann solche Kommentare.

      Beleidigungen von Personen werden direkt gel├Âscht, masternow. Genau wie dein anderer extrem niveauvoller Kommentar, der zum Gl├╝ck gar nicht online ging.

      Kritik okay, aber der Ton macht die Musik.

    • Stefanie

      Hi Gordon, nicht ├Ąrgern lassen.
      Was ich bei solchen hetzkommentaren immer besonders interessant finde ist die Frage, warum Blogs wie deiner dann ├╝berhaupt besucht werden.
      Ich pers├Ânlich lese deinen Blog unheimlich gern, weil du oftmals Themen ansprichst, die mich selbst gerade besch├Ąftigen, Denkanst├Â├če und Tipps gibst die mir weiterhelfen.
      Leute die das Internet Marketing als Hartz 4 Spielplatz betreiben und sich trotzdem dort aufhalten haben sich meiner Meinung nach damit besch├Ąftigt und es warum auch immer nicht geschafft oder wollen einfach aufmischen – was ich absolut nicht nachvollziehen kann.
      Und zum Thema Hartz 4 – ich wei├č selbst das es manchmal verdammt schwierig sein kann und man auf Hilfe angewiesen ist – umso besser das du dich dieser Sache nicht ergibst sondern stattdessen versuchst etwas eigenes auf die Beine zu stellen – und ich kann mir in etwa vorstellen wieviel Arbeit allein dieser Blog macht.
      Also meinen Respekt hast du.

      Liebe Gr├╝├če
      Stefanie

    • Kirsten

      Hallo Gordon,

      eine Menge Fragen die du da stellst ­čśë
      Ich versuche es mal der Reihe nach:
      1. Ob Affiliate- oder Vermarktung eigener Produkte: Am Traffic kommen wir nicht vorbei. Der muss stimmen.
      2. Wenn Affiliate, dann nat├╝rlich m├Âglichst f├╝r ein Produkt und in einer Nische, mit der Du Dich identifizieren und hinter der Du auch stehen kannst. Dann kannst Du das evtl. auch unter Deinem eigenen Namen machen. Die Tatsache, dass sich jemand mit dem einen Thema gut auskennt, hei├čt ja noch lange nicht, dass er nicht auch von einem anderen Gebiet Ahnung haben kann.
      3. Wenn es denn dann eine Nische ist, ├╝ber die Du nicht so gerne ├Âffentlich sprechen m├Âchtest (aus welchen Gr├╝nden auch immer), bleibt Dir immer noch das Pseudonym und das ist v├Âllig legitim. Solange Du Dich mit dem Thema besch├Ąftigen m├Âchtest und dahinter stehst, kannst Du Dir ohne Weiteres einen K├╝nstlernamen zulegen (das tun S├Ąnger, Schauspieler, Schriftsteller, etc. ja auch). Diesen musst Du dann nat├╝rlich ├╝berall durchziehen.
      4. Impressum – ja ist Pflicht. Wie oft wird das gelesen? Aha. Von Google l├Ąsst Du das Impressum nicht indexieren, es taucht also in den Suchmaschinen nicht auf. Und das sonst einer eine Querverbindung herstellt, kann sein, muss aber nicht.
      5. Mehr als 1 Nische – ja klar, so viele Du willst. Fragt sich nur, ob Du ausreichend Zeit hast, die auch alle ordentlich zu bearbeiten. Eine die l├Ąuft ist besser als viele, die nicht laufen ­čÖé

      Fazit: Ich glaube, Du siehst gerade den Wald vor lauter B├Ąumen nicht. Oder anders ausgedr├╝ckt: Du siehst mehr Probleme als L├Âsungen. Vielleicht ist es gar nicht so kompliziert.
      Blog aufsetzen, ein paar ordentliche Artikel reinstellen, Traffic besorgen, Affiliate-Produkte bewerben – das klappt hier auf Deinem tollen Blog, warum sollte es in einer anderen Nische nicht klappen?
      Du schreibst gut, Du kommst sympathisch r├╝ber, das geht in jeder Nische.
      Ich w├╝rde mich nur nicht verzetteln dabei.
      W├╝nsche Dir auf jeden Fall ganz viel Erfolg und das Quentchen Gl├╝ck, das den Erfolg erst m├Âglich macht.
      Liebe Gr├╝├če
      Kirsten

      • Gordon Kuckluck

        Hallo Kirsten,

        also ich fand jetzt Punkt 4 ja mal interessant – das Impressum nicht indexieren lassen ­čśë
        Auf DIE Idee bin ich noch gar nicht gekommen! ­čśë

        Viele Gr├╝├če
        Gordon

    • Holger

      Hallo Gordon,

      Deine kritische Auseinandersetzung mit allem ist gut und manchmal – wie hier – gehst Du den Weg der Selbstzerfleischung. Du stellst Dir selbst sehr hohe ethische Werte, vielleicht zu hoch.

      Unter einem Pseudonym etwas im Internet darzustellen und zu verkaufen halte ich f├╝r legitim, solange das Produkt und das Marketing keine Abzocke ist. Wieviel Bestseller-Autoten gibt es, die unter einem Pseudonym schreiben. Ich glaube selbst der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt heisst mit richtigen Namen Herbert Ernst Karl Frahm.

      Man kann auch Experte (nischenbezogen) mehrerer Themen sein. Ein Englischexperte kann ein Spanischexperte sein. Weil es angrenzend wiederum keine klare Abgrenzung gibt. Problematisch kann es als “Geld verdienen Experte” und als “Sprachexperte” werden. Doch selbst da finden sich ├ťbereinstimmungen. Als Sprachexperte kann man beispielsweise sein Angebot zum Geld verdienen auf chinesisch anbieten – 1,2 Milliarden Menschen.

      Vielleicht wird auch das Wort “Nische” ├╝berstrapaziert. Was spricht dagegen in einen existierenden Markt einzusteigen und mit kleinen Extras (Support, WordPress Plugins, Design-Details) sich einen Namen zu machen.

      Zum Schluss noch eine kleine Anmerkung: In Deinem Artikel hast Du einen Banner der Singleb├Ârse Partnersuche de integriert. Passt der Banner zum Thema des Artikels?

      Zu Deinem Expertenstatus “Geld verdienen – was funktioniert, was nicht” – ein klares nein UND zum Thema Afilliate-Marketing – ein vielleicht.

      Das waren nur mal kleine Gedankenanst├Âsse als Hilfe gedacht.

      Ich w├╝nsche Dir weiterhin viel Erfolg und viele Wege f├╝hren nach Rom ­čśë

      Holger

      • Gordon Kuckluck

        Hallo Holger,

        der Banner stammt von AdSense, das ich (dann doch) mal wieder ausprobiere.

        Partnerb├Ârsen haben hier aber nix verloren. Muss nach und nach unpassende Werbungen bannen…

        Liebe Gr├╝├če
        Gordon

        • Lars von weissemagie.biz

          Meine Erfahrung mit Google-AdSense: ist eine tolle sache, funktioniert aber in der Nische “Geld verdienen” quasi gar nicht…

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