E-Mail-Marketing: Die Gründe für meinen Umstieg zu Klick-Tipp

Vor kurzem hatte ich bereits darüber berichtet, dass ich auf der Suche nach einem neuen E-Mail-Marketing-Service war und Cleverreach ins Auge gefasst hatte.

Meine Newsletter-Empfänger haben jetzt gestern eine E-Mail mit dem Hinweis erhalten, dass ich künftig meine Mails über den Anbieter Klick-Tipp versende.

Das hat nun für ein wenig Verwirrung gesorgt, da ich mich anfangs von Klick-Tipp distanziert hatte.

Was hat dazu geführt, dass ich meine Meinung geändert habe?

Gründe für Klick-Tipp

Ausschlaggebend für überhaupt erst einmal das Überdenken meiner Entscheidung war ein freundliches Telefonat mit Mario Wolosz, dem Mann hinter Klick-Tipp, dem Gründer dieses Mailservices.

Es hat mir imponiert, dass er den Kontakt von sich aus zu mir gesucht hat und mit mir offen über die von mir geäußerte Kritik gesprochen hat.

Das Klick-Tipp ein schlechter Mailservice sei, habe ich übrigens niemals irgendwo behauptet, sondern immer betont, dass es sich um einen hochwertigen Dienst handelt.

Was waren denn meine Hauptgründe, weshalb ich mich zunächst gegen Klick-Tipp entschieden hatte und was ist dazu nun zu sagen?

  1. Klick-Tipp war mir zu teuer
    Klick-Tipp kostet in der Premium-Version (die einige Zusatzfunktionen, wie z.B. integriertes Splittesting) bietet 47 Euro pro Monat (+ MwSt). In der Standard-Version kostet der Mailservice 27 Euro pro Monat. Beide Versionen unterstützen die Verwaltung von bis zu 10.000 E-Mail-Empfängern und eine unbegrenzte Anzahl an Autorepsondern und Newslettern.
    47 Euro waren mir zu teuer. Und das sind sie mir immer noch ;)Was ich aber nicht bedacht und auch nicht erwähnt hatte ist, dass Mario auf der Verkaufsseite von Klick-Tipp ausdrücklich darauf hinweist, dass für kleine Listen von bis zu 2.000 E-Mail-Empfängern die Standard-Version von Klick-Tipp empfohlen wird. Ausdrücklich.Splittesting macht beispielsweise bei weniger als 2.000 Empfängern rein statistisch schon gar keinen Sinn.Ich habe beispielsweise ca. 650 E-Mail-Empfänger in meiner Liste. Mache ich nun einen 80/20 Splittest, dann gehen also z.B. zwei E-Mails, bei denen sich nur die Betreffzeile unterscheidet, an jeweils 10% der Liste heraus – das wären für Version 1 der E-Mail also ca. 65 Personen und für Version 2 ca. 65 Personen.

    Wir unterstellen jetzt mal eine Öffnungsrate von 30%, das heißt im Klartext ca. 18 Personen öffnen die Version 1 der E-Mail und 18 die Version 2.

    Wie soll man bei solch einer kleinen Anzahl eine statistisch signifikante Unterscheidung vornehmen können? Wie soll hier statistisch relevant die Gewinner-Variante ermittelt werden?

    Aus diesem Grund macht zum Beispiel das Splittesting-Feature für kleine Listen keinen Sinn. Die Standard-Version reicht wirklich, wobei man bei entsprechend gewachsener E-Mail-Liste natürlich dann umsteigen kann auf die Premium-Version.

  2. Klick-Tipp war mir zu „neu“ 
    Ich fand, dass sich Klick-Tipp erst einmal am Markt etablieren sollte.Grundsätzlich richtig, doch hier zog ich ins Kalkül (und machte mir die Mühe zu recherchieren), wer alles von den „Großen“ Marketern bereits Klick-Tipp das Vertrauen geschenkt haben: Ralf Schmitz, Mario Schneider, Thomas Klußmann, Matthias Brandmüller…Sicher, nicht alles muss „gut“ sein, nur weil die „Großen“ der Branche vorausgehen. Aber können es sich diese Internetmarketer leisten, auf einen „unsicheren“ Dienst zu setzen?Bestimmt nicht!Wenn also diese Internetmarketer (mit Listen in ganz anderen Dimensionen) auf Klick-Tipp setzen, warum dann nicht auch ich mit meiner kleinen Liste?
  3. Klick-Tipp war mir zu „unsicher“ (kommen die Mails wirklich an bei einem so „frischen“ Dienst?)
    Auch das eine berechtigte Überlegung.Doch Klick-Tipp ist wirklich der einzige deutsche E-Mail-Marketing-Service mit Authentifizierung nach DKIM, DomainKeys, SPF und SenderID.Alle diese Dinge tragen dazu bei, dass die E-Mails von Klick-Tipp da landen, wo sie hin sollen: Im Posteingangsfach der Empfänger.Also „frischer“ Dienst hin oder her: Mehr kann man eigentlich nicht dafür tun, dass die eigenen Mails ankommen…
  4. Ich zweifelte am Support
    Mario hat mit mir aus seinem extra gemieteten Büro aus Berlin telefoniert. Dort sitzt zum Beispiel auch der Klick-Tipp-Support, der mittlerweile schnell und kompetent bei Problemen und Fragen hilft.Das ich bei einer Anfrage einmal keine Antwort bekam, lag einfach daran, dass der Support-Mitarbeiter aufgrund meines persönlichen Kontakts zu Mario dachte, dass Mario selbst sich um mich kümmern würde und Mario dachte, der Support-Mitarbeiter würde sich kümmern.So etwas passiert.
  5. Klick-Tipp wirkte auf mich abschreckend wegen der Vermarktungstechnik („reich werden mit E-Mail-Marketing“)
    Dies ist ein Grund, der noch immer existiert und den Mario – wie er weiß – nicht ausräumen konnte bei mir.Für mich persönlich wirkt die Vermarktung von Klick-Tipp „unseriös“ mit all den „schnell reich werden“-Versprechungen.E-Mail-Marketing hat ohne Zweifel viel Macht. Aber die Art der Vermarktung bringe ich sonst eigentlich nicht mit einem seriösen E-Mail-Marketing-Service in Verbindung…Das ist ein subjektives, persönliches Empfinden von mir und ich weiß, dass andere das quasi genau gegenteilig sehen.

Klick-Tipp vs. AWeber

Noch einmal kurz: Warum überhaupt weg von AWeber?

  • AWeber ist englischsprachig: Im Support, in der Bedienung und teilweise in den Mails (was auch nicht verändert werden kann). Das ist nicht optimal für den deutschsprachigen Raum. Und nach Rücksprache mit dem AWeber Support bestehen auch keine konkreten Planungen AWeber in andere Sprachen (insbesondere natürlich deutsch) in nächster Zeit übersetzen zu lassen.
  • AWeber hat (wegen der englischen Sprache) Probleme mit deutschen Umlauten.
  • AWeber zählt alle E-Mail-Adressen-Einträge mit, auch die, die sich schon wieder aus dem Verteiler ausgetragen haben. Man bezahlt also letztlich (wenn man seine Listen nicht von Hand „säubert“) unter Umständen für E-Mail-Adressen, die man gar nicht mehr anschreiben kann…
  • Die Bestätigungs-E-Mail von AWeber ist nicht gänzlich frei editierbar und der Betreff muss jedes Mal genehmigt werden (was bei deutschen Betreffs mitunter schwierig ist).

Der Wechsel des Mailservice erfolgt aber auch (das sage ich ganz offen) aus Affiliatemarketing-Gründen, denn in der neuen Auflage des kostenlosen E-Books hier auf GeldSchritte (daran arbeite ich gerade), möchte ich einfach einen deutschen Mailservice empfehlen können, da ich überzeugt bin, dass solch ein Dienst eher angenommen und gesucht wird von den Lesern meines E-Books.

Klick-Tipp vs. Cleverreach

Damit vielleicht noch zu einer interessanten kleinen Gegenüberstellung zwischen Klick-Tipp und Cleverreach, da ich letzteren Dienst ja gerade einige Zeit favorisiert hatte.

Was sind die Hauptprobleme von Cleverreach?

  • Cleverreach ist in der kostenlosen Version nur ohne Autoresponder zu nutzen – und wird damit praktisch sofort für meine Zwecke kostenpflichtig.
  • Cleverreach kommt – so teilte mir ein Support-Mitarbeiter per Mail mit – ohne die Möglichkeit der Regeleinstellungen daher. Man kann also nicht wählen „Wenn sich Person X in Verteiler A einträgt, dann lösche ihn aus Verteiler B“. Das ist aber extrem wichtig, wenn man Interessenten von Käufern beispielsweise trennen will (bitte den Kommentar von Rüdiger dazu beachten! Danke für den Hinweis!).
  • Cleverreach kommt ohne Optin-Formular-Generator daher. Okay, es gibt einen Generator. Aber es gibt nur sehr bescheidene Designmöglichkeiten. Es hätte mich viel Code-Arbeit gekostet, wenn ich hier für GeldSchritte ein ansprechendes Formular hätte erstellen wollen, so wie das, das jetzt zu sehen ist… wie viel Zeit hätte mich das gekostet?
  • Cleverreach kommt ohne integriertes und automatisiertes, userseitiges Whitelisting daher.
  • Die Terminierung der Autoresponder geht bei Cleverreach nur in bezug auf den vorigen Autoresponder.
    Warum ist das ein Problem?
    Nun, hast du sagen wir 5 Autoresponder erstellt und nach zwei Monaten möchtest du fünf weitere Autoresponder-Mails zufügen, was würde passieren, wenn du das tust?
    Klar: Personen, die bereits vor langer Zeit den letzten bisherigen Autoresponder erhalten hatten, würden alle neuen Autoresponder-Mails auf einmal bekommen!
    Bei Klick-Tipp sind die Autoresponder-Einstellungen wesentlich flexibler und umfassender.

Schlussbemerkung

Klick-Tipp ist von einem Internetmarketer für Internetmarketer erstellt worden – und das merkt man von A bis Z!

Die Frage, die sich letztendlich für mich gestellt hat, war folgende:

Kann ich es mir leisten auf einen Mailservice zu verzichten, der alle Funktionen mitbringt, die ich für professionelles E-Mail-Marketing brauche?

Hier spielten also auch wirtschaftliche/ökonomische Überlegungen eine Rolle.

Bei bis zu 1.000 E-Mail-Empfängern hätte ich bei Cleverreach 15 Euro bezahlt, bei Klick-Tipp zahle ich bei bis zu 10.000 Empfängern im Standard-Tarif 27 Euro.

Aber: Bei über 1.000 Empfängern kostet Cleverreacht schon 25 Euro – und ist damit (fast) auf dem Niveau von Klick-Tipp. Bei bis zu 10.000 Empfängern würde ich bei Cleverreach 80 Euro zahlen.

Wohl gemerkt für einen Dienst, der mir wesentlich mehr Arbeit machen würde, als das bei Klick-Tipp der Fall ist (Optin-Formulare designen, Regeleinstellungen über die API extra programmieren lassen usw.)!

Mit Klick-Tipp kann ich mich einfach besser auf das eigentliche E-Mail-Marketing konzentrieren und brauche nicht viele (überhaupt keine?) Gedanken und Zeit in die Technik dahinter investieren.

Wenn Klick-Tipp (wie von Mario angedeutet) nun auch noch von der Bedienungsoberfläche her etwas nachbessert, dann ist Klick-Tipp einfach der E-Mail-Marketing-Service auf deutsch!

Noch einmal möchte ich betonen:
Die Entscheidung, welcher Mailservice für die eigenen, individuell verschiedenen Bedürfnisse der beste ist, muss jeder persönlich und allein entscheiden!

Ich empfehle Klick-Tipp, da man bei diesem Service am wenigsten mit der Technik „belastet“ wird und sich wirklich auf die Mails konzentrieren kann.

Das Marketing von Klick-Tipp und die Verkaufsvideos, die dort zu sehen sind, finde ich nach wie vor nicht gut.

Lass dich aber nicht vom Marketing irritieren. Dahinter steckt ein wirklich hochwertiger, professioneller Mailservice, den es so kein zweites Mal im deutschsprachigen Raum gibt.

Wäre es vernünftig gewesen mich nur von Klick-Tipp zu distanzieren, weil ich die Art des Marketings nicht mag?

Das jedenfalls ist der einzige Grund, der noch gegen Klick-Tipp gesprochen hätte…

Ach ja, und übrigens:
Nein, ich bin nicht „bestochen“ worden, wie einige schon vermutet oder mir empört per E-Mail geschrieben haben. Ich habe mich auch per E-Mail mit anderen Internetmarketern über ihre Erfahrungen ausgetauscht und manchmal drehe ich eine Entscheidung eben zehnmal um, bevor ich mich definitiv festlege…

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

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71 Comments

  • Lars von weissemagie.biz

    13. Juli 2011

    Sehr guter Bericht über deine Beweggründe.

    Noch ohne Liste unterwegs habe ich mich mit den ganzen Diensten auch wenig beschäftigt – aber habe die selben Marketing-Vorbehalte wie du bzgl. Klicktipp. Dein Artikel hat habe dazu geführt, dass ich mir das Produkt doch mal genauer angucken werde, wenn es für mich relevant wird.

  • Manfred

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    danke – wie immer offen und sachlich.
    Gerade im Zusammenhang mit der ‚Gruppe um Heiko Häusler‘ bin ich inzwischen sehr sensibel geworden.
    Nicht, weil ich die Leute nicht mag.
    Ich hatte selbst schon mit Mario Kontakt und weiß, dass er durch und durch ein Marketer ist und sein Service, nachdem er aus der ‚Ein-Mann-Show‘ gewachsen ist auch zuverlässigen Support bietet.
    Was die Kritiker dieser ‚Gruppe‘ (mit die Gruppe um Heiko Häusler meine ich z.B. Ralf Schmitz (ein dufter Typ mit fundierten Tipps) oder Mario Schneider oder eben auch Mario Wolosz ) veranstaltet haben, um die Marketer zu diskretitieren war schon grenzwertig.
    Besonders enttäuscht bin ich von Christoph Mogwitz und seinen Jüngern. Er hat sowas von heftig gegen die Business Masterbox gewetter und versprochen eine kostenlose ABO-Läsung ‚zu verschenken‘, dass es schon fast peinlich war. Und jetzt . . . . nix, nothing nur Luft.
    So gesehen haber ich gelernt, erst mal sehen was passiert wenn sich die Wogen geglättet haben und dann reagieren. Schade nur, dass keine Plätze bei Klick Tipp mehr frei sind.
    Jetzt sitze ich da mit meinem selbst gehosteten Responder 🙁
    Viele Grüße und nochmal danke schön
    Manfred

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Hallo Manfred,

      keine Plätze mehr frei? Wirklich?

      Also wenn ich die Verkaufsseite (Partnerlink) aufrufe, dann kann ich immer noch die Bestellseite aufrufen…

      Kann aber natürlich sein, dass es dann nachher nicht mehr weitergeht, das weiß ich nicht. Habe ja aber eben selbst auch erst kürzlich vor wenigen Tagen bestellt…

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Manfred

        14. Juli 2011

        Hi Gordon,
        ja, du hast recht – ist (wieder?) bestellbar.
        Hab ich jetzt auch gemacht. Ich schwöre: vor einigen Wochen war keine Bestellung möglich.
        (Finger beim Schur gekreuzt:) )
        Gruß
        Manfred

    • Joschka

      13. Juli 2011

      Das mit den keine freien Plätzen war einer dieser IM-Psycho-Tricks 🙂 Klick Tipp ist offen und wird weiterhin auch offen bleiben… Das ist auch gut so, denn ich will affiliate Produkte auf lange Zeit bewerben und nicht nur für ein paar Tage… Provision sind ok.

      Bin selber auch bei Klick Tipp und liebe den Versand Service 😉 gute Entscheidung Gordon.. Das einzige was noch fehlt ist eine Export Funktion seiner Liste, wenn die nächsten Wochen meine Liste die 1000er Marke knackt dann schreibe ich mal Mario an um die zu exportieren…

      • Gordon Kuckluck

        13. Juli 2011

        Also ich finde meine Export-Funktion bei den Empfängern. Ich filtere nach aktiven Empfängern und kann unten auf „Export“ für eine CSV-Datei klicken…

        Die limitierten Plätze… also bei vielen ist das kein „Marketing-Trick“ und das das hier bei KT offenbar ein „Trick“ war, wirft natürlich ein schlechtes Licht auf andere Marketer, die wirklich Zugänge limitieren müssen, weil sonst ihre Support-Kapazität gesprengt werden würde zum Beispiel…

        • Joschka

          13. Juli 2011

          Danke für den Tipp Gordon mal sehn was man da alles exportieren kann oder ob es nur die Email Adressen sind.

          Bezüglich der künstlichen Verknappung: scheint wohl immer noch zu funktionieren dieser Psycho Marketing Trick… Die Gründe sind in den meißten Fällen banal, denn wenn ich soviel neue Kunden haben (viel Umsatz) kann ich auch ne qualifizierte Support Kraft beschäftigen… Auch physische Produkte kann man nachproduzieren. Apple verkauft auch nicht nur 1 Million Computer weil sie nicht mehr Support gewährleisten können und wenn sich ein Buch gut verkauft gibt’s ne zweite Auflage… Jedem ist überlassen welche Marketing Tricks man anwendet, aber dann auch durchziehen… Obwohl ich froh bin, dass der Mario es nicht getan hast, da ich jetzt das gute Produkt bewerben kann.

          • Gordon Kuckluck

            14. Juli 2011

            Stimmt, da hast Du grundsätzlich recht. Allerdings ist es (zumindest für Anfänger wie mich, Mario zähle ich nicht dazu) durchaus sinnvoll erst einmal Beschränkungen der Zugänge einzuplanen. Denn man muss (Support-Mitarbeiter hin oder her) erst einmal lernen mit Kunden und deren Betreuung umzugehen. Und wenn man merkt, dass alles gut läuft und man z.B. Support-Mitarbeiter beschäftigt, warum nicht dann hingehen und wieder öffnen und mehr Zugänge bieten?

            An sich eine vernünftige Sache, die durch „Tricksereien“ leider etwas in Verruf geraten ist, finde ich…

  • Ruediger

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    das alles sind die gleichen Überlegungen, die mich eben auch bewegt haben.

    Noch eine Korrektur:
    >>Die Terminierung der Autoresponder geht bei Cleverreach nur in bezug auf den vorigen Autoresponder.<>Nun, hast du sagen wir 5 Autoresponder erstellt und nach zwei Monaten möchtest du fünf weitere Autoresponder-Mails zufügen, was würde passieren, wenn du das tust?
    Klar: Personen, die bereits vor langer Zeit den letzten bisherigen Autoresponder erhalten hatten, würden alle neuen Autoresponder-Mails auf einmal bekommen!<<

    stimmt so auch nicht, jedenfalls nicht bei CR.
    Das macht das Ganze bei CR aber nicht wirklich besser, denn wenn Du nach zwei Monaten fünf weitere Respondermails hinzufügst, die aber von ihrer Terminierung her ( x Tage nach Registrierung) in der Vergangenheit hätten zugestellt werden müssen, so versendet CR keine einzige dieser neuen Autoresponder.

    Das Problem hatte ich auch schon. Auf Nachfragen wurde mir vom Support erklärt, dass CR praktisch jeden Tag abfragt "wer bekommt heute eine Email?" (etwas bildlich beschrieben)
    Da die Abfrage immer nur feststellt "x Tage nach Registrierung" fallen die "neu angelegten Autoresponder" nicht unter diese Regelung, da die Emailadresse ja schon länger registriert sind.

    Es werden also nur die relativen Neueintragungen für den Versand erfasst.

    Hierin ist KT deutlich überlegen.

    Beste Grüße

    Rüdiger

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Danke für diese Ergänzung!

      Das Problem bleibt, verlagert sich aber eben nur, wie Du richtig schreibst.

  • Günther Egger

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon!

    Kompliment!
    Du hast hier eine super Zusammenfassung erstellt, die ich voll und ganz bestätigen kann. Ich habe mich schon vor 4 Monaten zum Test bei CleverReach angemeldet. Damals gab es die kostenlose Möglichkeit (250 Empfänger und Versand von 1000 E-Mails) noch nicht. Aber auch mit dem jetzigen Angebot ist es keine wirkliche Alternative. Nach langem Vergleichen von E-Mail-Marketing Anbietern bin ich auch zu dem Entschluss gekommen, dass Klick-Tipp die beste Wahl ist.

    Etwas, dass ich bei Klick-Tipp begrüßen würde, wäre noch ein kleineres Paket für Starter. 27 EUR netto pro Monat ist gerade für Anfänger eine Stange Geld.

    Liebe Grüße!
    Günther

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Stimmt, bei kleinen Listen oder kompletten Neueinsteigern, die noch gar keine E-Mail-Empfänger haben, sind andere Anbieter wesentlich günstiger…

  • Volker

    13. Juli 2011

    Hallo,

    ich spiele ja auch so langsam mit dem Gedanken mir einen E-Mail-Verteiler aufzubauen. Einiges spricht sicher für Klick-Tipp. Allerdings habe ich etwas bedenken bei einer neuen Firma.

    Wieviel Mitarbeiter arbeiten dort? Was ist wenn einer in Urlaub/Krank etc. ist. Kann ein kleines Unternehmen 100% – Service leisten.

    Besteht nicht, gerade bei neu gegründeten Unternehmen, die Chance schnell wieder verschwunden zu sein? Was passiert dann mit meinen Listen?

    Natürlich können auch ältere und größere Firmen pleite gehen, aber wer schon lange am Markt ist, kann wohl schon einiges Nachweisen und ist sicherlich nicht so schnell „weg vom Fenster“.

    Bin ich da zu pessimistisch?

    Gruß
    Volker

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Berechtigte Fragen, die ich mir auch gestellt habe.

      Für mich waren hier zwei Dinge entscheiden:
      1) Die Entwicklung von Klick-Tipp, die immer weiter ging. Mittlerweile baut sich Mario ein Support-Team auf und wenigstens von einem Mitarbeiter weiß ich.
      2) Die „Großen“ haben Mario auch das Vertrauen geschenkt. Und DIE können es sich nun erst recht nicht leisten, wenn das in die Hose geht…

      Liebe Grüße
      Gordon

  • … und 3) Klick-Tipp eignet sich ideal, um als Affiliate Geld zuverdienen 🙂

    Aber das ist nicht verwerflich, so lange der Sevice qualitativ gut ist und man dahinter stehen kann.

    Ich nutze übrigens ebenfalls Klick-Tipp für meine Email-Kurse und bin bislang zufrieden. Hoffe allerdings, dass der Service mit meinen weiteren Anforderungen mitwächst.

    Einige zusätzliche Features, insbesondere im Bereich Autoresponder, wünsche ich mir jedoch noch für die Zukunft.

    Ich bin aber recht zuversichtlich, dass Mario da noch weiterentwickeln lässt.

  • max mamor

    13. Juli 2011

    genau der Grund 5 hält mich noch von klick-tipp ab.
    wobei es mir bei mario auch erst so ging, als ich ein dubioses anmutendes (man merkte das er hier gecoached wurde und nicht authentisch war) verkaufsvideo (masterbox) gesehen hatte. und bisher finde ich seine videos sehr gut. nun denn ich werd mal schauen welchen dienst ich nehme, danke für die infos.
    gruss max

  • Herbert Burghardt

    13. Juli 2011

    Klick-Tipp ist ja wirklich gut und ich nutze es auch. Da aber mir boomerang viel mehr Leistung bietet und ich es jetzt für 33 € 4 Monate testen kann, werde ich sicherlich dahin umziehen. es ist einfach genialer.
    Gruß Herbert

  • Amadeus Wustlich

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    guter Vergleich in Deinem Artikel! Ich persönlich habe keine Erfahrungen zu KlickTipp zu bieten, denke aber, dass Mario weiß was er anbietet und zweifelsohne auf Qualität gesetzt hat.

    Persönlich bin ich bei Getresponse, der seine komplette Website übrigens ebenfalls auf Deutsch anbietet, was die Nutzung für viele sicher ungemein erleichtern dürfte. Preislich liegt Getresponse weit unter KlickTipp, da können Einsteiger im Jahresabo für Nettopreise von ca. 5,80 € eine Liste mit 250 Subscribern anlegen, für gute 8 € 500 Subscriber und für etwas über 10 € bis zu 1000 Subscriber. Du siehst, der Unterschied ist gewaltig!

    Da muss ich ehrlich sagen ist mir das Angebot von Getresponse lieber, vor allem dann, wenn man noch nicht so im Geld schwimmt und schon ein wenig auf seine Ausgaben achten muss.

    Vielleicht nützt diese Info ja dem ein oder anderen, der ohne zu hohe Ausgaben ins Online-Business starten will.

    Viele Grüße,

    Amadeus

  • Amadeus Wustlich

    13. Juli 2011

    Ach ja, das hatte ich ich vergessen, bei bis zu 100 Subscribern ist die Nutzung von Getresponse kostenlos!

    Vor einiger Zeit hatte ich mal einen Artikel darüber geschrieben, vielleicht darf ich den ja hier völlig uneigennützig posten (sonst bitte einfach löschen 😉 ):

    Viele Grüße

    @[email protected]

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Kein Problem, sind doch wichtige, nützliche Hinweise 😉

  • Andreas Wessiepe

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    vielen Dank für Deinen ausführlichen Bericht. Leider bleibt bei mir immer noch die Frage offen, was passiert, wenn ich Klick-Tipp verlassen möchte? Kann ich meinen Datenstamm exportieren? Nach meinen Informationen geht das nicht! Hast Du andere Informationen?

    Ich würde mich über eine Rückmeldung wirklich freuen 😉

    Andreas Wessiepe

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Also das ging damals schon, als ich zu AWeber gegangen bin und geht jetzt immer noch. Zumindest sehe ich in meinem Account eine Export-Funktion.

  • Jacqueline Bork

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    Danke für Deine Zusammenfassung. Ich bin der Meinung das viel zu viel Tara um einen Autoresponserdienst gemacht wird. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass man sich doch erst mal auf den Listenaufbau &Traffic konzentrieren sollte bevor ein Proffesioneller Autoresponserdienst der 27 Euro aufwärts kostet, in Frage kommt, denn die 27,00 Euro müssen doch erst mal eingenommen werden.Lange reicht ein einfacher selbst gehosteter Autoresponser, dann verschickt man die Emails eben alle 30 sek.Sollen wir doch auch ehrlich sein, wie lange und wie viele Aktivitäten braucht es denn um 1000 Leser zu erhalten? Ich benutze übrigens Netbizzer, diesen Dienst kennt kaum jemand, ist in Deutsch, macht auch splittesten ect. und hat im Mitgliederberich noch viele andere Vorteile. Die Anzahl der Mailinglisten ist unbegrenzt und die Anzahl der Leser auch!! Alles für 24 oder 25 Euro (weiss ich jetzt nicht so genau) Partnerprogramm ist auch enthalten! Wenn ich mal den Link dazu posten darf?

    Sollen sich die Anfänger doch lieber auf das wesentlich konzentrieren?!

    LG und nichts für Ungut
    Jacqueline Bork

    • Gordon Kuckluck

      13. Juli 2011

      Ja, fand ich auch immer.

      Aber wenn man nicht gleich die Weichen richtig stellt, hat man später Probleme. Beim Umstieg, der eben dann später nötig wird (gerade bei selbstgehosteten Anbietern).

      • Jacqueline Bork

        13. Juli 2011

        Stimmt, aber wenn wir ehrlich sind wie viele schaffen es denn über 1 Jahr durchzuhalten? Wenn man es geschafft hat ein solides Unternehmen aufzubauen, nehme ich mir jemandem der diese Arbeit für mich erledigt 🙂

  • Olaf Weiland

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    ein sehr guter Vergleich.
    ich bin auch noch immer hin-und-her gerissen, welches denn wohl der für mich Beste Autoresponder Dienst ist. Ich kenne Klicktipp noch aus der Vorversion, habe dann aber wegen der Kosten gekündigt, schliesse aber nicht aus, wieder zurück zu wechseln. Auch mit Flatratenewsletter (FRNL) hatte ich hinsichtlich der Bedienung gute Erfahrungen gesammelt. Für die technischen Hintergründe hatte ich mich damals nicht interessiert, da es mir nur darum ging schnell ein Opt-In Form generieren zu können.
    Hast Du, oder jemand Deiner Leser Erfahrungen mit dem Dienst von Nur Sharina Shariff e-postby.me?
    Der scheint für Einsteiger durchaus brauchbar, wenn auch etwas sperrig in der Bedienung, aber anfangs kostenlos. (absichtlich keine Aff-Links gesetzt ;-), einfach mal googlen)

    LG
    OlafWeiland.de

    • Gordon Kuckluck

      14. Juli 2011

      Ich hatte mir den kurz angesehen, aber wegen der etwas hakeligen Bedienung nicht weiter berücksichtigt ehrlich gesagt…

  • Heike Baldioli

    13. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    der Vergleich zu den verschiedenen Anbietern ist sehr aufschlussreich und praktisch gut erklärt. Jeder kann sich damit ein Bild machen und einen Favoriten für sich auswählen. Danke für die Mühe, Du hast uns einen prima Überblick verschafft.
    Liebe Grüße Heike

  • Christian Peter

    14. Juli 2011

    OH ! Das ist aber eine Schöne Werbung für Klick-Tipp. Was bekommst Du an Provision ? Natürlich ist Klick-Tipp viel zu teuer und besonders für Anfänger nicht dazu zu raten.

    • Manfred

      14. Juli 2011

      Hallo Christian,
      kannst du mal definieren:
      – natürlich
      – viel zu teuer

      Was ist an Klick-Tipp viel zu teuer?
      Ich finde die Argumentation von Gordon absolut nachvollziehbar und in sich stimmig.
      Und was ist wenn Gordon dafür Affiliate-Vergütung bekommt?
      Fällt dann in China ein Sack Reis um?
      Oder musst du dafür mehr bezahlen?
      Und wenn du die ‚Werbung‘ schön findest – drucke Sie doch aus und hänge sie über deinen Schreibtisch.
      Grüße
      Manfred

    • Gordon Kuckluck

      14. Juli 2011

      Als Affiliate bekomme ich den gleichen Satz wie jeder andere auch…

  • Hanshans

    15. Juli 2011

    Hi Gordon,

    direkt von Facebook rübergezwitscht ;-). vielleich bin ich dein 1500.ter Kommentar ;-). Und auch ein super Artikel über die verschiedenen Email-Anbieter. Ich bin schon von Beginn an bei Klick-Tipp und total zufrieden ;-)….
    Wünsche dir einen schönen Tag
    Sonnige Grüße aus Frankfurt Hanshans

    • Gordon Kuckluck

      15. Juli 2011

      Glückwunsch, Du bist der 1.500ste! 🙂 😀

      • Hanshans

        15. Juli 2011

        Ja super ;-),
        freue mich und jetzt geht es weiter schreibe gerade meinen 1-Jahres Rückblick im Hanshans im Internetdschungel 😉
        Sonnige Grüße Hanshans

  • Florian

    15. Juli 2011

    Huhu Gordon,

    super Artikel…sehr gute Länge…aber vor allem finde ich das er sehr glaubhaft rüberkommt – obwohl du Affiliate geworden bist.
    Ich muss mich dem Thema auch bald mal zuwenden und werde dann sicher nochmal auf den Bookmark zurückkommen.

    Sehr löblich fand ich, das du aktiv von Mario Wolosz kontaktiert wurdest.Sowas sorgt in der Tat für Eindruck finde ich.
    Aber ich will mal etwas schnippisch sein – er hat dich kontaktiert bzw. wusste von deinem Artikel, wegen deines anderen Artikels – dem über ReputationManagement….stimmts?^^
    Ich sehe da gewisse Zusammenhänge…hehehe

  • Gudrun Malkuss

    15. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    danke für diesen ausführlichen Vergleich. :))

    Gerade für mich als Anfängerin im IM ist das mal wieder sehr hilfreich. Bin ja doch mit Informationen derart überflutet, daß ich nicht überall und alles so genau selbst vergleichen kann.

    Liebe Grüße
    Gudrun

  • Jan | Portugal

    16. Juli 2011

    Olá e boa tarde lieber Gordon!

    Wie immer, eine sachliche und gut argumentierte Begründung für dein Umschwenken auf Klick-Tipp. Du hast überhaupt eine sehr sympathische Art der Berichterstattung. Bei dir weiß man auch immer, wo man dran ist, denn du kehrst nichts unter den Teppich, bist ehrlich und aufrichtig.

    Klar ist es dein gutes Recht, eine einmal gefasste Entscheidung auch zu ändern, wenn es andere Gesichts- oder Anhaltspunkte gibt; alles andere wäre Verharrung aus Prinzip und reiner Starrsinn.

    Ich selbst habe meine Meinung auch – sogar mehrfach – geändert, aber nicht über Klick-Tipp, sondern über dessen Entwickler. Zunächst fand ich es eher albern, wie er sich von mehreren Punkten dieser Erde aus mit der Vorstellung seiner Produkte via Video präsentierte und dachte, dass ich mit diesem Mann nicht unbedingt zusammen arbeiten wollte. Da fand ich das Video von Mario Schneider, der von einer Anhöhe aus die Kamera über die Dächer seiner Heimatstadt Rottweil schwenkte, viel amüsanter als die von Mario Wolosz über den Himalaja. Zugegeben, diese Sicht der Dinge ist natürlich rein subjektiv, warum aber auch nicht?

    Irgend wann einmal kam ein ähnliches Video von irgendwo aus dieser Welt, gemeinsam mit Mario Wolozs und Matthias Brandmüller. Ich spürte, wie sich meine leichte Antipathie sogleich auf Matthias übertrug, in dessen Liste ich mich befinde und dessen Informationen gerne las. Ich strich ihn deswegen ja nicht gleich aus meiner Liste – bzw. mich selbst aus seiner. Aber …

    Dann kam der Launch von Klick-Tipp 2 und ich fand, dass Mario Wolosz dort in seinen Videos eine recht gute Figur machte. Ich stellte die Videos einer Geschäftspartnerin vor, mit der ich derzeit an einem gemeinsamen Projekt arbeite. Wir überlegten, den Autoresponder dafür zu kaufen, obwohl wir ihn erst einige Wochen später benötigen würden.

    Das ist ja mit diesen Launches so, dessen Vorgehen ich seit Langem kritisiere; man greift zu, obwohl man ein Produkt zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht benötigt, weil es später nicht mehr zur Verfügung steht – eine ganz fiese Masche. Nun, in diesem Falle also hat sie wieder einmal gezogen.

    Um so mehr aber staunte ich, dass du nun zum jetzigen Zeitpunkt zu diesem Autoresponder gekommen bist, denn der Lauch ist längst vorüber und es hieß damals: Jetzt oder nie!

    Jetzt ist aber jetzt, und nicht nie. Wie kommt’s?

    Also stimmt auch dies nicht, was Mario Wolosz sagte, genau so wie die Show, die er anlässlich des Launches des Social Media Elite Clubs abzog, als er behauptete, der Club sei wegen Erreichung der Mitgliederzahl vorzeitig geschlossen, aber er hätte noch mal durch ein gutes Wort dafür gesorgt, dass seine Newsletter-Leser noch einmal die Chance erhielten, sich anzumelden.

    Natürlich die glatte Unwahrheit – wieder einmal.

    Und damit zurück zu Klick-Tipp, der mit dem Social Media Elite Club natürlich in keinem Zusammenhang zu sehen ist. Aber der Initiator von Klick-Tipp und jener, der die schamlose Unwahrheit über die vorzeitige Schließung des Clubs verbreitete – lediglich um noch mal Kohle zu machen – ist ja derselbe, nämlich Mario Wolosz. Und damit war es nun endgültig aus und wir kündigten auf meine Intervention hin den Autoresponder Klick-Tipp.

    Nein, lieber Gordon, mit einem solchen Menschen wollten wir dann doch nicht weiter zusammenarbeiten, er ist gerissen und nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht und zaubert dafür auch noch dreiste Erfindungen aus dem Hut. Und ich weiß auch, dass er neben guten Argumenten dich auch mit seiner Art anlässlich des mit ihm geführten Telefongesprächs sozusagen um den Finger gewickelt hat, denn reden kann der gute Mensch, das muss man ihm lassen. Und er macht auch eine durchaus gute Figur, kommt sympathisch rüber.

    Ich will damit aber nicht gesagt haben, dass dies deine Entscheidung in erster Linie beeinflusst hat, denn du hast sie anders und logisch begründet. Aber sie spielt eben doch ein Rolle. Für mich aber ist Sympathie nicht der einzige Grund, einen Menschen zu mögen und mit ihm zusammen zu arbeiten – oder es zu lassen.

    Für mich spielt die Sympathie, bzw. der Charakter eines Geschäftspartners eine ganz wesentliche Rolle. Ich werde selbst dann nicht mit einem unehrlichen Menschen Geschäfte machen, wenn sie mir noch so viele Vorteile bringen würden. Und somit ist Mario Wolosz und alles was mit ihm zusammenhängt gestorben. Das bin ich meiner Lebensanschauung von Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit einfach schuldig.

    Wie gesagt, lieber Gordon, nichts gegen deine Entscheidung und gegen Klick-Tipp. Und wer weiß, vielleicht ändert sich ja auch der gute Mario Wolosz irgendwann einmal so ins Positive, dass auch ich meine Meinung über ihn dann korrigieren müsste – was ich dann auch gerne tue.

    Liebe Grüße
    Jan

    • Lars von weissemagie.biz

      18. Juli 2011

      Hallo Jan | Portugal,

      geniale Kommentar.

      Mario Wolosz hat die Tqge Videos auf youtube veröffentlicht (ich denke ältere) in denen er sich sehr stolz damit brüstet, dass er seine potentiellen Kunden belügt und damit bei vielen Launches einer der Top Affiliates ist.

      Finanzieller Erfolg ist nicht alles – das ist auch meine Devise.

      Welche Alternative hast du gewählt?

      Gruß aus Bangkok,
      Lars

    • Jan | Portugal

      18. Juli 2011

      Olá Lars, danke für die Blumen.

      Hast du mal einen Link für dieses Video? Da gibt es ja so einige.

      Grüße aus Portugal
      Jan

    • siebzehn

      23. Juli 2011

      Hallo Jan,

      ich habe mal eine Frage, legst du solche Kriterien auch an deine Kunden an?

      Oder zählt das nur bei der Lieferantenauswahl?

      Mit maritimen Grüßen von der Ostsee

      siebzehn

  • Jan | Portugal

    16. Juli 2011

    Ach, was ich noch sagen wollte, lieber Gordon, ich hatte vor einiger Zeit auch schon Cleverreach ins Auge gefasst und für recht brauchbar befunden. Die Korrespondenz mit denen ergab allerdings, dass es dort eine Funktion nicht gibt, die Klick-Tipp bietet – deshalb zögerte ich noch. Nach der Kündigung von Klick-Tipp haben meine Geschäftspartnerin und ich allerdings eine mehr als positive Lösung gefunden, die ich noch etwas genauer betrachten werde.

    Es gibt also Alternativen.

    Mit besten Grüßen
    Jan

  • Lars von weissemagie.biz

    18. Juli 2011

    In seinem youtube-channel zu klick-tipp http://www.youtube.com/user/klicktippemarketing eines von den neu hochgeladenen Videos war’s (wobei die alle in die Richtung gehen).

    Ich denke es war welches ich konkret angesprochen hatte

  • Nathanael

    19. Juli 2011

    Hey Gordon, kam bisher nicht dazu, möchte Dir aber herzlich zu Klick-Tipp gratulieren. Sehr gute Wahl, Du kennst ja bereits meine Meinung welche ich in einem etwas längeren Artikel auf meinem Blog preisgegeben habe. Viel Spass & weiterhin viel Erfolg!

  • Jan | Portugal

    24. Juli 2011

    Olá Siebzehn!

    Du fragst, ob ich solche Kriterien auch bei meinen Kunden anlege oder nur bei der Lieferantenauswahl?

    Sorry – aber ich verstehe deine Frage nicht so richtig. Meinst du damit, ob ich andere Kriterien anlege, wenn es sich um finanzielle Einnahmen, statt Ausgaben handelt?

    Nun, ich würde sagen nein, wüsste aber nicht, wie man einen unehrlichen Kunden erkennen sollte. Hast du da eine Vorstellung?

    Liebe Grüße an die Ostsee
    Jan

  • Jan | Portugal

    24. Juli 2011

    Olá e bom dia lieber Siebzehn, ich noch mal.

    Ich habe noch einmal nachgedacht und möchte dir eine Antwort nicht gerne schuldig bleiben. Ich könnte dir dazu etwas erzählen, obwohl das hier wohl nicht der richtige Ort ist, um über mein Leben zu plaudern. Mir ist da eine Begebenheit von vor gut drei Jahrzehnten eingefallen – besitzt in der Tendenz auch heute immer noch Gültigkeit.

    Ein Kunde rief an und hatte eine Rückfrage bezüglich eines Angebots für ein medizin-technisches Gerät und schimpfte nebenbei auf die Ganoven vom roten Finanzamt, die ihm so viel Steuern abnehmen würden; er meinte damit Helmut Schmidt mit seiner Mannschaft, die damals in der zweiten Legislaturperiode regierte. Ich machte zunächst ein paar lockere Bemerkungen und meinte dann: »Aber Herr Dr. Müller, das können Sie am 5. Oktober mit Ihrer Stimme ja leicht ändern.«

    Er bemerkte meinen Sarkasmus, denn ein paar Wochen später waren Wahlen und Josef Strauß kandidierte seinerzeit für das Amt des Budeskanzlers. Seine Reaktion: »Herr Otto, ich arbeite gerne mit Ihnen zusammen, aber wenn Sie so weiter reden, kann ich nicht mehr bei Ihnen kaufen.« Ich hatte einen Großhandel für Arzt- und Krankenhausbedarf und belieferte diesen Kunden seit Jahren. Ich daraufhin: »Herr Dr. Müller, Sie können bei mir so ziemlich alles kaufen, das wissen Sie, aber meine Gesinnung verkaufe ich Ihnen nicht. Einen schönen Tag noch, auf Wiederhören.« Ich legte spontan auf und wies den zuständigen Vertreter an, den Kunden nicht mehr zu besuchen.

    So, lieber Siebzehn, ist damit dein Ansinnen befriedigt? Du musst wissen, einerlei ob mir jemand mit unlauteren Methoden das Geld aus der Tasche zu ziehen versucht oder ich etwas an ihm verdienen könnte, ideelle Werte ändern sich dadurch doch nicht. Aufrichtigkeit orientiert sich nun mal nicht daran, ob man sich einen Vorteil einhandeln könnte und deshalb darauf verzichtet. Wenn dem so wäre, wäre das ja wohl keine wirkliche Wertevorstellung.

    Herzliche Grüße aus dem warmen Alentejo
    Jan

    PS: Seine Stimme reichte leider nicht aus, denn Helmut Schmidt gewann die Wahl zum dritten Mal. Und: Der Herr Doktor kaufte weiterhin bei mir ein; jetzt bestellte seine Frau telefonisch über meine Sekretärin.

  • Tom

    25. Juli 2011

    @ Jan
    Das hört sich für mich so an als ob Du alle Worte auf die Goldwaage legst und bei dem kleinsten Missfallen sofort wie eine beleidigte Leberwurst reagierst. Wobei in diesem konkreten Fall der Kunde wohl genauso war 😉

    zu Klicktipp
    Natürlich stellt sich auch für mich die Frage der Seriosität des Anbieters. Kann ich einem Internetmarketer („Das Geld liegt in der Liste“), meine Liste anvertrauen?
    Oder sollte ich lieber zu einem Anbieter gehen der sich nur auf Autoresponder spezialisiert hat?

    Gruß

    Tom

    • Nathanael

      26. Juli 2011

      Gegenfrage: Sollte ich den Google Kalender und Googlemail, etc. nutzen obwohl Google eine Suchmaschine ist oder sollte ich doch lieber einen schlechteren Mailservice nutzen der sich jedoch ausschliesslich darauf spezialisiert hat?

      • Olaf

        26. Juli 2011

        @Nathanael – Ich weiß ja, dass Du die Frage rein rethorisch gemeint hast. Ich oute mich hier und jetzt als Google-Fan, wohlwissend, dass Google schon lange keine Suchmaschine mehr ist, sondern eine gigantische Informationsmaschiene, doch solange es mir nützt, nutze ich gerne, was mir geboten wird. Ich bin mir durchaus bewusst, dass man das auch gänzlich anders betrachten kann.

  • Jan | Portugal

    26. Juli 2011

    Olá Tom!

    Wie kommst du darauf, dass ich irgendwie beleidigt sein sollte?

    Siebzehn hat eine Frage gestellt, die ich beantwortet habe. Weiter nichts.

    Wenn für dich das einzige Kriterium ist, ob deine Daten bei jemandem sicher sind, so mag das für dich auch gerne in Ordnung sein; damit habe ich kein Problem. Aber du darfst auch akzeptieren, dass ich persönlich andere Maßstäbe anlege. Okay?

    Ich mißtraue von vorn herein keinem Menschen, auch gehe ich nicht davon aus, dass deine Daten bei Mario Wolosz nicht gut aufgehoben sind, ich halte ihn ja nicht für einen Ganoven. Aber er ist nun mal nicht sehr ehrlich, und so etwas mag ich nun mal nicht. Und deshalb fällt meine Entscheidung nun mal contra Klick-Tipp aus.

    Einen lieben Gruß
    Jan

  • Tom

    26. Juli 2011

    @ Nathanael
    Naja, der Vergleich hinkt etwas. Ich denke jeder kann sich außerhalb seines Geschäftsfelds ein zweites Standbein schaffen und (trotzdem) darin gut sein.
    Aber hier geht es um meine Kundendaten. Wir sind uns sicher einig, dass diese sehr wichtig und wertvoll sind. Soll ich die einem Konkurrenten anvertrauen? Dazu kommt noch, dass der Konkurrent wahrscheinlich Einblick in alle meine Handlungen bezüglich Klick-Tipp hat. Also Mails, Kampagnen, und vielleicht sieht er sogar welche Öffnungsraten bestimmte Mails haben oder wieviele Leute sich bei einem neuen Autoresponder anmelden. Alles Daten die er zu seinen Zwecken nutzen könnte.

    @ Jan
    Sorry für die Anmache. Das gehört hier nicht her.
    Okay, Du magst Mario nicht weil er nicht „sehr ehrlich“ ist (wobei man hier sagen könnte, es sind „normale“ Marketingmethoden). Ein Glück, dass Du Mario von anderen Launches kennst und auch den Launch von Klick-Tipp mitbekommen hast.

    Aber was weisst Du über Deinen potentiellen neuen Autoresponder-Service? Vielleicht ist ja der Inhaber davon ein echter Gauner, nur…. Du weisst es halt nicht.

    Wie auch immer… letzendlich muss sich sowieso jeder selbst Entscheiden welchen Service und welchen Anbieter er sein Vertrauen schenkt.

    Grüße

    Tom

    • Nathanael

      26. Juli 2011

      Kennst Du denn den Inhaber von Deinem Autoresponder und bist Du Dir sicher, dass dieser nicht auch die Möglichkeit hat Deine Kampagnen & Öffnungsraten anzuschauen? Ausserdem wäre es nicht sehr clever von welchem Anbieter auch immer die Daten seiner Kunden zu missbrauchen und dennoch bist Du Dir bei keinem Anbieter sicher oder? Ob bei Klick-Tipp, Aweber, Getresponse etc.

  • Jan | Portugal

    27. Juli 2011

    Olá Nathanael,

    Ich wollte mich hier eigentlich nicht mehr zu Wort melden, jedoch dein letzter Beitrag an Tom lässt mich hellhörig werden:

    »Kennst Du denn den Inhaber von Deinem Autoresponder und bist Du Dir sicher, dass dieser nicht auch die Möglichkeit hat Deine Kampagnen & Öffnungsraten anzuschauen? Ausserdem wäre es nicht sehr clever von welchem Anbieter auch immer die Daten seiner Kunden zu missbrauchen und dennoch bist Du Dir bei keinem Anbieter sicher oder? Ob bei Klick-Tipp, Aweber, Getresponse etc.«

    Das ist ein Aspekt, den ich noch gar nicht in Betracht gezogen habe. Wenn du davon ausgehst, dass der Anbieter Einblick in deine Daten nehmen und sie missbrauchen könnte, bist du da ganz besonders bei Mario Wolosz natürlich höchst gefährdet, denn der nimmt es nicht so genau, wenn er ein Geschäft wittert und seinen Vorteil sieht, das wissen wir ja. Vor allem auch, weil er ja in unmittelbarem Wettbewerb steht zu jedem Internetmarketer. Auch Toms vorletzter Beitrag zielt ja in diese Richtung.

    Das wäre doch wohl ein Argument, das eindeutig gegen Klick-Tipp spricht und in einem völligen Gegensatz zu einem früheren Beitrag von dir steht:

    »Hey Gordon, kam bisher nicht dazu, möchte Dir aber herzlich zu Klick-Tipp gratulieren. Sehr gute Wahl, Du kennst ja bereits meine Meinung welche ich in einem etwas längeren Artikel auf meinem Blog preisgegeben habe. Viel Spass & weiterhin viel Erfolg!«

    Na, Nathanael, was nun?

    Gruß
    Jan

    PS: Du selbst aber nutzt Klick-Tipp nicht. Wie kommt’s?

    • Nathanael

      27. Juli 2011

      Hallo Jan, ich glaube Du hast mich falsch verstanden. Nicht ich habe das Argument gebracht bezüglich Einsicht. Ich wollte nur sagen, dass sich da niemand 100% sicher sein kann, egal von welchem Anbieter wir sprechen.

      Ausserdem sagst Du, dass Mario Wolosz ein Konkurrent zu jedem Internet Marketer ist. Sehe ich nicht so, ich sehe alle Internet Marketer als potentielle Partner und wir sollten weg vom Konkurrenzdenken hin zum Kooperationsdenken wechseln (oder wie man das nennen will).

      Wie kommst Du darauf, dass ich Klick-Tipp nicht nutze? 🙂

  • Jan | Portugal

    27. Juli 2011

    Olá lieber Nathanael!

    Ach so, dann muss ich mich wohl verlesen haben. Nichtsdestotrotz aber ist dieses Argument gerade bei Mario Wolosz höchst angebracht.

    Ich denke, dass zum Beispiel jemand sich bei Cleverreach sicher nicht die Mühe machen wird um zu schauen, ob er was mit den Daten anfangen kann, bei AWeber und anderen großen Anbietern ganz sicher auch nicht, aber Mario Wolozs …

    Da bin ich also völlig anderer Meinung als du.

    Ich stimme dir aber uneingeschränkt zu in der Auffassung, dass sich alle Internet Marketer als potentielle Partner sehen und vom Konkurrenzdenken weg kommen sollten. Aber ich sehe hier insbesondere Mario Wolosz nicht in dieser Riege.

    Liebe Grüße nach Mörel
    Jan

    PS: Ich habe mich bei dir in die Liste eingetragen, da war von Klick-Tipp weit und breit nichts zu sehen

    • Nathanael

      27. Juli 2011

      Zu Deinem P.S. das spricht für Klick-Tipp 😉 Wieso machst Du Dir die Mühe bei Klick-Tipp und bei Cleverreach nicht? Vielleicht habe ich es überlesen, aber was genau gibt es an Mario Wolosz auszusetzen?

  • Jan | Portugal

    28. Juli 2011

    Olá e boa noite querido Nathanael!

    Okay, dann noch einmal etwas detaillierter für dich. Und jeden, dem es nicht egal ist, wem er seine Daten anvertraut.

    Es war anlässlich eines Launches, da hat Mario Wolosz in einer seiner eMails die Meldung verbreitet, der Social Media Elite Club sei seit gestern Abend ausverkauft und das Bestellformular offline gestellt worden. Wörtlich geht es weiter: »Dann ging eine Welle der Entrüstung ein: „Ich bin gestern Abend von einer Geschäftsreise zurück gekommen – bekomme ich jetzt wirklich keinen Zugang mehr?!?“

    Doch keine Sorge, Mario Wolosz wäre nicht Mario Wolosz, hätte er nicht entscheidend eingegriffen. »Daher habe ich Matthias gestern Abend noch darum gebeten, wenigstens für meine Leser noch einmal kurz das Bestellformular online zu stellen.« Und weiter: »Zum Glück haben Matthias und Torsten zugesagt. Über den folgenden Link können Sie jetzt bestellen. Wenn Sie einen Platz im Social Media Elite Club haben wollen, dann sollten Sie sich aber heute für den Kauf entscheiden. Ein zweites Mal wird mir Matthias diesen Gefallen sicher nicht tun!«

    Matthias und Torsten wären völlig unglaubwürdig, hätten sie Mario Wolosz oder sonst wem diesen Gefallen auch nur ein einziges Mal getan, denn die beiden hatten von vorn herein die Höchstzahl der Aufnahme in den Club begrenzt; aus gutem Grund übrigens, weil sie einen zuverlässigen Support gewährleisten wollten und dies nur mit einem begrenztem Kontingent an Mitgliedern zu gewährleisten sei. Das betonten sie ausdrücklich.

    Wäre all dies tatsächlich aber so – was es aber nicht ist, denn das Bestellformular war nie vorzeitig vom Netz genommen! – hätte Mario Wolosz die beiden durch eine solche Aktion zum Wortbruch verleitet.

    Nun gut, dies hat er nicht, weil die ganze Geschichte völlig aus der Luft gegriffen ist. Aber nach außen hin hat er damit doch den Eindruck erweckt, dass Matthias und Torsten wortbrüchig geworden wären.

    Was ist denn das für ein Charakter?!

    Soll ich einem solchen Menschen, der so dreist vorgeht, meine Daten anvertrauen? Dem kann man doch gar nichts anvertrauen, der schreckt ja vor gar nichts zurück.

    Der sieht andere Internetmarketer wahrscheinlich auch nicht als Partner, wie du es dir wünschst. Ist lediglich eine Vermutung von mir – zugegeben.

    Liebe Grüße
    Jan

  • Jan | Portugal

    4. September 2011

    Olá Gordon!

    Okay, du hast dich nun mal für Klick-Tipp entschieden, ist ja wohl auch gut für dich.

    Allerdings macht Mario gegenwärtig wieder mit Negativkritik Schlagzeilen ), denn er lügt wieder einmal das Blaue vom Himmel. Ich sprach darüber ja schon in meinem Beitrag an Nathanael. Denn seltsamerweise kommen auch diesmal die Leute von einer Geschäftsreise zurück und stellen enttäuscht fest, dass sie zu spät kommen, weil angeblich schon wieder das Bestellformular offline gestellt wurde. Aber auch diesmal brauchen sie keine Sorge zu haben, denn auf Fürbitte – von wem auch immer – wurde es wieder offline gestellt.

    Nun, damals ging es um den Social Media Elite Club, jetzt um sein Klick-Tipp.

    Aber ich denke, das ficht ihn nicht an, denn Hauptsache ist, dass das Geld stimmt. Alles andere bleibt dann bei Leuten seines Schlags halt auf der Strecke.

    Ich weiß, lieber Gordon, du bist da aus einem ganz anderen Holz geschnitzt, denn du bist ein seriöser und aufrichtiger Internetmarketer.

    Mach bitte weiter so.

    Liebe Grüße
    Jan

    • Lars

      5. September 2011

      Ja, genau ist mir auch sofort aufgefallen als ich die Infomail bekam, dass ausverkauft auch ausverkauft bedeutet und deshalb noch mal weiter verkauft wird – hahaha:

      Mich schreckt diese Art Marketing ab und selbst wenn das Produkt das Beste und zudem auch noch das einzige wäre – ich würde NICHT kaufen.

  • Jan | Portugal

    6. September 2011

    Da gehe ich mit dir völlig einig, lieber Lars; egal wie gut das Produkt auch sein mag – was aber wohl doch nicht zu sein scheint, wie man inzwischen so hört – ich werde es nicht nutzen.

    Du sprichst auf dein Blog ja auch die künstliche Verknappung an. Was soll so etwas denn bei einem Produkt wie einem Autoresponder? Das ist ja schon mal total unseriös. Dass Mario Brandmüller und Torsten Jäger eine Einschränkung machen bei der Aufnahme von Kunden ihres Social Media Elite Club, ist durchaus nachvollziehbar, denn sie wollen mit einem überschaubaren Kundenkreis kommunizieren, weil das zu ihrem Service gehört. Aber bei einem Autoresponder?

    Das macht dieser unehrliche Geschäftsmann Mario Wolosz doch nur, weil er nach ein paar Monaten erneut mit seinen Lügenmärchen den Markt mit einem neuen Launch überziehen und mithilfe vieler Affiliates auf seinen Autoresponder aufmerksam machen möchte.

    Und dann stimmt ja noch nicht einmal dies, denn wie wir ja alle wissen, hat unser lieber Gordon sein Klick-Tipp ja völlig außer der Reihe buchen können.

    Also anscheinend stimmt so gut wie gar nichts, was dieser feine Herr uns auftischt.

    Gruß
    Jan

  • Gordon Kuckluck

    6. September 2011

    Okay, das ist der letzte Kommentar dieser Art, den ich hier freischalte.

    Wer Probleme mit Klick-Tipp hat – okay. Aber wer über Mario Wolosz persönlich herzieht, der hat auf meinem Blog nichts verloren. Wendet Euch an ihn persönlich oder postet diese Dinge bitte auf Eurem eigenen Blog.

    Vielen Dank!

    Alle künftigen Kommentare in dieser Richtung werden also gelöscht und bitter-böse „Du bist doch gekauft“ Mails könnt Ihr Euch klemmen.

    Ich danke für Euer Verständnis.

    Aber dieser Blog ist nicht der Platz um persönliche Differenzen zu schüren. Wem das Marketing von Mario nicht passt, der kauft nicht und prangert das von mir aus auf seinem Blog an. Dieser Blog soll solchen Differenzen aber keine Grundlage bieten.

  • Jan | Portugal

    6. September 2011

    Hat das tatsächlich jemand schon mal behauptet, lieber Gordon, dass du gekauft seist? Also das ist bestimmt nicht meine Meinung, denn ich schätze dich sehr; für mich bist du da auf jeden Fall über jeden Verdacht erhaben.

    Ich denke auch, die Leute haben gar keine so großen Probleme sosehr mit Klick-Tipp – vielmehr mit dem Betreiber dieses Autoresponders. Wundert dich das? Und wenn man sich diesbezüglich gerade hier in dieses Blog zu Wort meldet darüber, so doch deshalb, weil du selbst Klick-Tipp zum Thema hier gemacht hast. Andere – unter anderem auch ich – wollen nur deutlich machen, warum sie sich nun mal NICHT für diesen Responder entscheiden wollen. Denn du hast uns erzählt, warum DU ihn dir zugelegt hast.

    Und eigentlich wäre doch auch schon längst Gras über die Sache gewachsen, wenn dieser Herr nicht schon wieder die gleiche unehrliche Masche gefahren hätte. Da kann man doch nicht einfach die Augen schließen und so tun als wäre das alles ganz normal.

    Aber okay, nun soll von mir aus auch Schluss sein, denn eigentlich ist nun ja alles gesagt. Von meiner Seite aus jedenfalls.

    Liebe Grüße an dich
    Jan

    • Gordon Kuckluck

      6. September 2011

      Oh, dass ich „gekauft sei“ so etwas musste ich mir schon häufiger anhören, ja. Nicht unbedingt öffentlich im Blog, aber per bitter böser Mail.

      Nicht von Dir allerdings, das stimmt 😉

      Aber Du sprichst genau das an, warum ich diese Diskussion hier „abschneide“. Es geht in dieser Diskussion nicht mehr um KT als Autoresponder, sondern um Mario Wolosz und um seine Marketingmethoden. Das ist aber nicht Gegenstand MEINES Artikels gewesen, sondern darin ging es immer um KT als Responder – nicht mehr und nicht weniger.

      Viele Grüße
      Gordon

  • Imre

    22. Juni 2012

    Du hast dich sehr gut entschieden! Für meine deutsche Email-Liste habe ich früher Cleverreach benutzt, aber nach einiger Zeit gefiel es mir überhaupt nicht – und auch dessen Preis war sehr hoch, da man nicht pro Empfänger, sondern pro abgeschickter Email bezahlen musste (also man musste Punkte kaufen, und jeder Punkt war 1 Email an 1 Empfänger).

    Zum Glück ist dann gerade Klick-Tipp erschienen und ich wollte der Basis-Version eine Chance geben. Bisher hat es mich vollkommen überzeugt, und zwar so, dass ich gerade auf der Suche nach Infos über die Premium-Version bin, um upzugraden.

    Übrigens kann ich verstehen, dass dir das Marketing von Klick-Tipp nicht gefällt, denn mit 650 Empfängern macht man leider wirklich kein/kaum Geld. Ich habe zur Zeit etwa 5.000 Empfänger und schicke alle paar (4-10) Tage eine Email an meine Leser; im Durchschnitt mache ich mit jeder Email etwa 200 bis 400 Euro, was ich eigentlich für ganz gut halte.
    Reich bin ich dadurch natürlich noch nicht, aber sobald ich 10-mal soviele Leser habe, werde ich logischerweise etwa 2.000-4.000 Euro pro Email verdienen.

    Übrigens noch ein kurzer Tipp: begeht ja nicht den Fehler, dass ihr eine Email-Liste aufbaut, aber ihnen kaum Newsletter rausschickt. Leider habe ich diesen Fehler sehr lange gemacht und sehe nur seit Kurzem, wie dumm ich war… 🙂

    Grüße:
    Imre

    • Gordon Kuckluck

      22. Juni 2012

      Nur zur Info: Bin schon lange wieder von KT weg 😉

  • Imre

    22. Juni 2012

    Oh, und wieso und welchen benutzt du jetzt? Ich habe bisher Aweber, GetResponse und Cleverreach ausprobiert, und keines hat mir bisher so gut gefallen, wie Klick-Tipp. Ich vermisse nur 1-2 Funktionen, die aber in der Premium-Version enthalten sind (zB. das Versenden an solche Empfänger, die eine bestimmte Email nicht geöffnet haben).

    • Gordon Kuckluck

      22. Juni 2012

      Lange Zeit AWeber, die meiner Meinung nach mit Abstand am besten sind, was die Bedienung und den Funktionsumfang im Zusammenhang mit dem Preis angeht. Leider bekommen die die Unterstützung deutscher Umlaute einfach nicht hin.

      Jetzt setze ich auf unsere eigene Lösung, den Lead-Motor, basierend auf dem System von Cleverreach. Siehe neueste Podcast-Folge oder den Hinweis ganz oben in der Zeile zum Dienstag stattfindenden Webinar.

  • San Andreas Multiplayer

    1. Oktober 2012

    Ich habe online mehr als 3 Stunden gesurft ,aber kaum Eintraege gefunden,
    die so klasse wie deine sind. Das ist echt super fuer mich!