Ein Jahr GeldSchritte.de: Rückblick und Zusammenfassung (Teil 2)

Im letzten Artikel habe ich meinen bisherigen Werdegang angerissen und erklärt, wie es kam, dass ich noch immer kein eigenes Infoprodukt an den Start gebracht habe: Es fehlte einfach an der richtigen Nische.

Im heutigen zweiten Teil des Artikels geht es darum, welchen Weg ich momentan für mich als den idealen gefunden habe und wie ich mir meine Zukunft so vorstelle.

Das GeldSchritte-Blog

Das, was als „sich nebenbei einen Namen aufbauen“ gedacht war, hat sich ausgerechnet als das erwiesen, was mir am meisten Spaß macht und mir am meisten gefällt: Das Bloggen hier auf GeldSchritte 🙂

Schon in jüngster Zeit habe ich mich etwas mehr auf das Blog konzentriert und habe durch ausführlichere Artikel versucht einen höheren Mehrwert zu bieten. Letzten Monat ist dann sogar die Direktvermarktung hinzugekommen, wodurch ich eine weitere Einnahmequelle erschließen konnte.

Warum ist es aber ein „Problem“, dass mir das Bloggen Spaß macht und immer mehr „mein Ding“ wird?

Ganz einfach:
Es bringt vergleichsweise in finanzieller Hinsicht nichts.

Nimm dir mal kurz die Zeit und betrachte all die großen Internetmarketer, die dir so einfallen: Heiko Häusler, Daniel Dirks, Ralf Schmitz, Dirk Henningsen…

Warum bezeichne ich sie als „groß“? Naja, sie alle können wunderbar von ihrem Webbusiness leben und verdienen vermutlich so ziemlich mit das meiste Geld im Internet und in der Infobranche.

Aber haben diese „Großen“ ein eigenes Blog?!

Manche haben gar keins, manche haben eins, pflegen es aber kaum oder (seien wir mal ehrlich) die Inhalte strotzen nicht gerade so von (kostenlosem) Mehrwert.

Fazit?

Blogs sind nicht gerade das ideale Mittel um sich in möglichst überschaubarer Zeit ein funktionierendes Webbusiness aufzubauen. Blogs als Mittel zum Zweck (als Anlaufstelle, als zusätzliche Selbstdarstellungsmöglichkeit, als zusätzliches Personal Branding) sind okay, aber wer vom Bloggen leben will, der hat einen langen Weg vor sich. Das merke ich selbst.

Und insofern ist es ein Problem, dass ich dieses Blog gern betreibe.

Durch GeldSchritte.de habe ich mir selbst eine Art Zwang auferlegt, die sehr, sehr viel Zeit erfordert. Denn meine Leser erwarten von mir, dass ich für (gute!) Inhalte sorge – und das kostenlos!

Das heißt im Klartext zweierlei:

  1. Viele meiner Leser möchten kostenlose Inhalte, da sie das von mir gewohnt sind.
    Was wird passieren, wenn ich wirklich mal kostenpflichtige Inhalte einstelle oder Infoprodukte verkaufen möchte? Wie wird das ankommen, wenn ich vorher monatelang Leser um mich gescharrt habe, die auf „kostenlos geeicht“ sind?
    Wäre doch verständlich, wenn die dann verschnupft reagieren würden; das würde mir nicht anders gehen!
  2. Durch das Blog binde ich mir sehr, sehr viel Zeit ans Bein. Denn neue Artikel schreiben sich nicht von allein. Das Design gestaltet sich nicht von allein. Der Traffic kommt nicht von allein. Die Vernetzung mit den sozialen Netzwerken kommt nicht von allein. Und so weiter und so fort.

Die Lösung?

Entweder Blog schließen und sich voll auf Infoprodukte konzentrieren und diese knallhart vermarkten.

Oder weitermachen und durchhalten bis die wirkliche Gewinnzone mit dem Blog erreicht ist.

Klar: Im Vergleich mit anderen Blogs und gemessen an den Besucherzahlen sind meine Einnahmen gar nicht mal schlecht. Aber leben kann man davon noch lange nicht… und das ist mein Ziel! Nach wie vor!

Außerdem werde ich mehr und mehr das Gefühl nicht los, dass ich nicht der knallharte Marketer bin…

Ich übertreibe jetzt mal ein wenig:
Ein größeres Produkt zu erstellen und mich dann selbst zu beweihräuchern und das Produkt als die einzig wahre Lösung hinzustellen – das bin nicht ich.

Ein sinnvolles, ergänzendes, wirklich hilfreiches, kleines Produkt zu erstellen, wie der Bonus zu Headway oder der Bonus zum Easy Video Player – ja das bin ich, da kann ich mich mit identifizieren!

Aber damit finanziell guten Erfolg zu haben, das erfordert Zeit. Viel Zeit. Zeit, die ich eigentlich doch gar nicht (mehr) habe…

Bloggen ist eben etwas anderes, als Internetmarketing.

Eigene Affiliateprodukte

Eigene AffiliateprodukteGenau diese kleinen Produkte sind es, die ich im letzten Artikel über meinen Webbusiness-Aufbau in Zahlen als „Eigene Affiliateprodukte“ bezeichnet habe.

Und das ist es, was ich momentan schwerpunktmäßig machen möchte.

Sinnvolle, hochwertige Top-Produkte gibt es zuhauf im Internet – viele nutze ich doch sogar selber. Wieso nicht dazu einfach hochwertige, kleine Video-Anleitungen erstellen und für um und bei 10 Euro verkaufen?

Also ich finde das fair 😉

Vor allem ist das Schöne daran, dass ich wirklichen Mehrwert für dich dort draußen liefere: Du musst dich a) nicht in Unkosten stürzen bei meinen Produkten, erhältst b) eine wunderbare Unterstützung, die dir selbst sehr viel Zeit und Nerven sparen kann/wird und c) besuchst du meinen Blog immer wieder gern, weil du hier nützliche Hilfe findest 😉

Eine Win-Win-Situation, oder?

Für mich erscheint das die ideale Lösung und perfekte Kombination. Wobei auch hier klar ist, dass der wirkliche Gewinn dann nur über die Masse machbar ist. Also nicht ein riesiges, teures Produkt, das ich nur wenige Male verkaufen muss um in die Gewinnzone zu kommen. Sondern viele, viele kleine, günstige Produkte, die ich zigfach verkaufen muss.

Gleichzeitig lässt mir das genügend Zeit meiner Leidenschaft des Bloggens weiter zu frönen. Ja, ich kann diese Sonderaktionen und Affiliateprodukte sogar hier in Blog-Artikeln oder auf Empfehlungsseiten als zusätzliche Inhalte gut gebrauchen! So verbinde ich das Bloggen mit Informationsprodukten und Internetmarketing.

Weiter plane ich demnächst eine kleine Anleitung für den Aufbau eines eigenen Blogs zu erstellen: Angefangen vom Hoster, der Installation von WordPress und der ersten Schritte darin. Das wird ein kleines Verkaufsprodukt werden.

Da ich mich mittlerweile dabei recht gut auskenne, denke ich, hier gut helfen zu können. Vormachen werde ich das an einem deutschen Hoster, All-Inkl, zu dem ich quasi extra dafür wechseln werde 😉

So braucht keiner meine Dienstleistung dafür buchen, sondern erhält kostengünstig eine Anleitung von mir in Videoform, wie er sein eigenes Blog installiert und einrichten kann bei All-Inkl.

Und Webinare?

Stimmt, da war ja noch was 😉

Ich habe die Webinare nicht vergessen.

Allerdings weiß ich momentan noch nicht genau, über welche exakten Themen ich solche Webinare anbieten könnte.

Außerdem stellt sich die Frage, inwieweit Webinare überhaupt noch sinnvoll wären, wenn ich Video-Anleitungen zu diversen Produkten anbiete…

Und schließlich: Sollten die Webinare kostenpflichtig oder kostenfrei sein?

Für den Moment habe ich die Webinare wohl im Hinterkopf, aber meine Ideen und Vorstellungen sind noch zu vage um daraus wirklich etwas machen zu können.

Fazit

Was habe ich also aus einem Jahr GeldSchritte gelernt, ja was kannst du aus einem Jahr GeldSchritte aus meinen Erfahrungen für dich lernen?

Vielleicht zwei ganz wichtige Dinge:

  1. Nicht jeder ist zum Internetmarketer geboren!
    Internetmarketing heißt nicht umsonst Marketing. Letztendlich geht es um Verkäufe, um Abschlüsse. Selbst bei einem heiß geliebten Hobby ist nicht unbedingt gesagt, dass du dich bei der Vermarktung eines Infoprodukts aus diesem Bereich wohl fühlen wirst. Manche sind eben nicht die „klassischen“ Verkäufertypen…
  2. Geld verdienen im Internet erfordert Zeit!
    Es geht nichts von heute auf morgen. Du brauchst Geduld und Durchhaltevermögen (wie schon oft hier im Blog betont). Insbesondere gilt das, wenn du einen rentablen Blog aufbauen, also in erster Linie Blogger sein möchtest (so wie ich derzeit mit GeldSchritte).

Für mich und GeldSchritte selbst bedeutet das nun, dass ich GeldSchritte an sich etwas breiter auslegen möchte. Weg von der reinen „Geld verdienen“-Nische, möchte ich künftig breitere Themen liefern, die insgesamt den Bereich des Webbusiness‘ und der Selbständigkeit im Netz abdecken.

Dadurch möchte ich versuchen mir eine breitere Basis an Lesern zu sichern und meine Einnahmen über das Blog weiter zu steigern.

Außerdem möchte ich weiter Produkte erstellen, die ich als „Eigene Affiliateprodukte“ bezeichnet habe – kleine, nützliche, ergänzende und günstige Anleitungen zu Programmen, Tools oder Software, die ich selber nutze. So kann ich das Affiliatemarketing sinnvoll betreiben und gleichzeitig eigene, kleine Infoprodukte erstellen und verkaufen (oder als Bonus anbieten).

Aber: Von diesen ganzen „schnell reich werden“-Versprechungen möchte ich mich weiter klar distanzieren!

Denn wie mein Beispiel zeigt: Mit „schnell reich werden“ ist da nix…

Sicher habe ich Fehler gemacht und sicher könnte man einiges optimieren oder anders machen. Und ganz bestimmt würde jemand, der eher ein „Verkäufertyp“ ist, besser und schneller eigene Produkte erstellen und an den Mann bringen können. Dadurch wäre ohne Zweifel schneller mehr Geld zu verdienen.

Aber ich persönlich habe mehr und mehr das Gefühl, dass ich nicht so ein „Verkäufertyp“ bin.

Daher wähle ich bewusst den umständlicheren, weiteren, längeren, zeitaufwändigeren Weg.

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

31 Comments

  • Joschka

    11. Juli 2011

    Super Gordon wünsche dir viel Erfolg weiterhin, die kleinen affiliate Produkte sind ne gute Idee… Langfristig musst du dir überlegen etwas großes eigenes zu machen mit eigener Nischenseite oder vielleicht ein eigenes PLugin 😉 da muss man natürlich was investieren aber nur die wenigsten werden durchs Bloggen reich… Siehe Peer mit 100 000 Besucher und einem Umsatz von 3000€ – denke blochen ist ne gute Möglichkeit sich ein Namen zu machen und sich eine Gangart aufzubauen…

    • Joschka

      11. Juli 2011

      Sry mein iPhone hat ein paar Wörter im letzten Satz automatisch ersetzt…

  • Marc Hübener

    11. Juli 2011

    Ich bin bisher noch ein Einsteiger und les mich schon seit einigen Monaten durch eine große anzahl an Blogs.Dieses Ziel vom bloggen zu leben find ich ein wenig riskant, wenn ich mir so die ganzen Hacker Sachen in letzter Zeit ansehe.Eigentlich kann von heut auf morgen alles weg sein und man steht mit leeren händen da.

    • Gordon Kuckluck

      11. Juli 2011

      Gute Backups sind daher wichtig…

      • Marc Hübener

        11. Juli 2011

        Das ist mir auch klar trotzdem weiß man ja heut nicht was die Zukunft bringt 😉

      • Marko Christiansen

        11. Juli 2011

        Na ja, wenn die Hacker aber anfangen die Seite mit diesen DDoS-Attacken lahmzulegen, nützt auch das beste Backup nichts. Diese fiesen Erpressungs-Versuche sollen ja rasant zunehmen, glaubt man dem Artikel zum Thema Online-Kriminalität im letzten „SPIEGEL“. Und die suchen sich gerade kleine Webseiten aus, weil die sich nicht wehren (können) und deshalb oft „Schutzgeld“ zahlen oder eben aufgeben.

        • Gordon Kuckluck

          11. Juli 2011

          Hm… sicher die Gefahr ist vorhanden.

          Allerdings könnte auch jemand mein Offline-Geschäft ausrauben und abfackeln – und trotzdem würde ich mich trauen einen Laden aufzumachen.

  • Manfred

    11. Juli 2011

    hallo Gordon,

    ein wirklich offener Beitrag.
    Und weißt du was?
    Ich könnte den Artikel im Grund 1zu1 auf mich beziehen.
    Bin zwar erst seit Januar damit beschäftigt einen Blog aufzubauen, habe aber im Laufe dieser Zeit bemerkt, dass mein Thema nicht eigentlich mein Thema ist.
    Im Zuge der damaligen Recherche der Keywords habe ich mich dazu hinreisen lassen, mich diesem Thema zu widmen.
    Und ich sage dir nochwas:
    Dieses Blog wird ‚einschalfen‘. Inzwischen habe ich eine neue Idee, die ich derzeit aufbaue.
    Genau, wie du beschreibst:
    Ich produziere kleine Videos für eine ganz bestimmte Zielgruppe – diese hat sich im letzten Jahr herauskristalliert, ich sah Ende 2010 jedoch keine Möglichkeit dieses Thema mit dieser Zielgruppe ‚zu Geld zu machen‘.
    Dies steht aber inzwischen nicht mehr im Vordergrund, sonder die Arbeit an diesem Thema.
    Mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Ich denke, dass ich das Thema so in etwa 4-6 Wochen ‚bekannt‘ machen werde.
    Dir wünsche ich weiterhin viel Erfolg.
    Ich habe großen Respekt vor deiner Arbeit
    Grüße aus der Pfalz
    Manfred

  • Marko Christiansen

    11. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    wie immer, wunderbar ehrlich.

    Vor allem auch, was Du zum Thema „kostenloses Bloggen“ schreibst. Man muss sich da nur einmal den Selbstständig-im-Netz-Blog von Peer Wandiger anstehen. Jede Menge Content, aber die Einahmen stehen irgendwie in keinem rechten Verhältnis zum Aufwand und auch er generiert wohl viele Einnahmen ausserhalb seines Blogs.

    Es ist nicht wirklich einfach, mit dem Internet Geld zu verdienen. Vor allem geht das nicht auf die Schnelle. Und Du hast dabei noch den Vorteil, dass Du gut schreiben kannst. (Das ist ja nicht unbedingt allen gegeben.) Deshalb finde ich Deine Idee, Dich mehr aufs Bloggen zu konzentrieren, richtig.

    Deine neue „Geld verdienen“-Idee: Hier musst Du nur bedenken, dass viele kleine Verkäufe auch viel kleinen Aufwand machen. Das wird oft unterschätzt. Vor allem auch der Support, der dann eben auch hier anfällt. Kunden kommen mit den Anleitungen nicht zurecht. Haben etwas falsch gemacht und Du bist schuld, etc. Das kann einen Rattenschwanz an E-Mail-Support nach sich ziehen!Für dann eben nur ein paar Euros, die Du mit jedem Kunden generierst.

    Mein Vorschlag: Kombiniere das Ganze mit einem Abo-System. Damit generierst Du verläßlichere Einnahmen und ich kann mir vorstellen, dass das funktioniert. Damit währst Du in der Nischen-Nähe vom Netzverdienst-Abo, aber die haben eh gerade jede Menge mit ihren BusinessMasterBox-Auslieferungen zu tun 🙂 .

    Beste Grüße aus Hamburg,
    Marko

  • Florian

    11. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    ich musste gerade eine wenig schmunzeln beim lesen deines 2-teiligen Artikels hinzu.Denn in einigen Dingen erkenne ich mich selbst wieder 🙂

    Allerdings wusste ich von vornherein das Geld im Netz-Seiten keine akzeptable Nische sind 🙂
    Was allerdings dein Affiliate-Problem angeht können wir vielleicht einmal dazu tratschen – ich denke dein „Nischen-Problem“ lässt sich lösen…..

  • Erwin Stipsits

    11. Juli 2011

    Hallo Gordon!

    Dieser Artikel ist Dir wieder mal gelungen. Ich finde Du greifst da sehr wichtige Punkte auf, die das Internet Marketing betreffen!

    Meiner Erfahrung nach, bist Du aber in die richtige Richtung unterwegs. Und was ich so in der Marketing, Nebenjob und Heimarbeit Welt mitbekommen habe, ist nur es für viele ein großer Erfolg, ein 3-stelliges Zusatzeinkommen zu erwirtschaften.

    Ich habe schon mit vielen Partnern, Freunden und Kollegen gesprochen. Die Mehrheit sagte, dass so zwischen € 200 – € 500 im Monat an Zusatzeinkommen sehr interessant wäre.

    Die wenigsten wollten sich Gedanken um das hauptberufliche Einkommen machen.

    Diese € 200 – € 500 Zusatzeinkommen kann man jedenfalls schaffen. Du bist der lebende Beweis dafür.

    Und jene, denen dieser Betrag zu wenig ist, sind sowieso aus einem anderen Holz geschnitzt. Denn diese Menschen starten dann eine oft erfolgreich Internet Marketing Karriere.

    Egal wie Du weiter machst Gordon.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg! Im Großen und im Kleinen …

  • weissemagie.biz

    11. Juli 2011

    Habe über deinen Jahresrückblick in meinem Blog berichtet ) und möchte jetzt hier nach dem zweiten Teil auch hier meinen Kommentar abgeben:

    Alles in Allem: tolle Einstellung.

    Mir geht es ähnlich bzgl. „kein Vollblut Marketer“ und ich habe daher einen vergleichbaren Ansatz gewählt.

    Auf der anderen Seite habe ich meine Nische gefunden in der ich auch kostenpflichtige Produkte anbieten werde und verdiene mein Lebensunterhalt eigentlich auch mit dem Programmieren (der Rest ist zweites Standbein und Hobby).

    Ich wünsche dir jedenfalls viel, viel Erfolg auf deinem Weg, den ich gerne weiter verfolge (so du uns weiter teilhaben lässt)

    Gruß aus Bangkok,
    Lars

  • Ferhat Karababa - superblogger.de

    11. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    nachdem ich mir Deine Rückblicke und Statistiken angeguckt & durchgelesen habe, möchte ich auch nun kommentieren. Man erkennt aus Deiner Schreibweise, dass Du schon etwas enttäuscht vom Verlauf Deiner Webkarriere bist. Wie auch Du selbst erkannt hast, würde auch ich Dich eher in die Kategorie Blogger, statt IM einordnen. Ein werdender IM ohne ein Produkt kann auch nicht genügend Geld verdienen, um davon Leben zu können, braucht sich auch am Ende nicht darüber wundern.

    Der eigentliche Sinn von Geldschritte.de war es ja (wenn ich’s richtig verstanden habe), den Lesern/Anfängern eine Plattform zu bieten, wo diese erfahren können, welche Guru-Lösungen funktionieren und welche nicht. Und wenn man es genau nimmt, hast Du die „Guru“-Anleitungen nicht ganz richtig befolgt (schlicht und einfach, weil Du kein [eigenes] Produkt hast, welches Du verkaufst. Ergo: Kannst keine Splittests machen, Verkaufstexte schreiben, keine Launches durchführen und… und… und…).

    Wenn ich jetzt ein Informarketing-Quereinsteiger wäre und diesen Artikel lesen würde, müsste ich annehmen das man in der IM-Branche kein Geld verdienen kann.

    Das man in der Internet-Marketer-Branche (a.k.a als Infomarketer), langfristig Geld verdienen und ein Business aufbauen kann ist Fakt. Ich bin der Beweis dafür und ehrlich gesagt hat es nichtg lange gedauert, bis ich mein Lebensunterhalt, gehen wir mal von 1800,-€ Gewinn pro Monat aus, davon finanzieren konnte. Ich sende Dir diesen Kommentar um ein paar Lesern klar zu machen, dass man es schaffen kann undzwar tatsächlich auch in einer kurzen Zeitspanne. Einfach nur MACHEN und KEINE Angst vor den großen Märkten/Nischen haben! Und ganz wichtig auf EIN Business konzentrieren und gas geben! Eigentlich ganz einfach! Keep Things simple!

    Wenn Du ein Produkt erstellst, würde ich es auch nicht für’n 10er abgeben, weil überleg mal wieviel Zeitaufwand Du dafür aufbringen musstest um das „Problem“ selbst zu lösen und während der Erstellung des produktes noch aufbringen wirst. Ein stinknormaler Preistest (natürlich nicht übertreiben, wie es jüngst praktiziert wurde), wird Dir Aufschluss über den Preis bringen.

    Als Blogger dauert es ziemlich lange, bis man genügend Einnahmen erzielt (Außer man heisst Pallenberg). Als Infomarketer / Internet-Marketer kann man nicht schnell reich werden (Vielleicht spätestens nachdem man launcht) aber man kann definitiv und dazu gebe ich Dir Brief und Siegel, ein Webbusiness aufbauen und genug verdienen um davon Leben zu können.

    So lieber Gordon, ich drücke Dir weiterhin die Daumen und verstehe diesen Kommentar als kontruktiv gemeinte Kritik.

    MfG

    Ferhat Karababa

    • Gordon Kuckluck

      11. Juli 2011

      Hallo Ferhat,

      genau so ist es: Im Grunde habe ich die Anleitungen nicht richtig befolgt, weil ich schon am ersten Schritt, der Wahl einer Nische, gescheitert bin. Und das, was mir eigentlich Spaß macht und „mein Ding“ wäre, ist keine Nische und bietet keine Aussicht auf Erfolg.

      Es ist einfach die Frage, ob man einfach irgendwas machen und vermarkten will, weil man Geld verdienen will (das funktioniert bestimmt). Oder ob es einem nicht nur um das Geld geht, sondern man etwas tun und aufbauen will, weil man (auch) Spaß daran hat und mit Herzblut dabei ist. Ist letzteres der Fall (wie bei mir), dann macht man nicht einfach „irgendwas“, sondern möchte etwas Nachhaltiges aufbauen. Das dauert länger und man wird nicht den schnellen Erfolg haben – das schreibe ich ja auch und erfahre ich ja auch selbst.

      Aber genau hier versagen die „Guru-Anleitungen“: Man kann nicht einfach „irgendwas“ machen, weil man ja Experte sein oder wenigstens werden soll.
      Wie soll man das anstellen, wenn einen ein finanziell lukratives Thema einfach nicht liegt und interessiert?
      Und nicht jeder (ich nicht wegen Hartz IV), kann es gleich riskieren in die Produkterstellung Geld zu investieren, sprich, sie einem bereits vorhandenen Experten zu übergeben. a) ist das Geld dafür nicht vorhanden und b) kann es auch schief gehen – und dann steht man erst recht da.

      Ich bin auch überzeugt, dass man Geld im Internet verdienen kann. Im Zuge meines Weges habe ich aber gemerkt, dass ich nicht einfach irgendetwas nur wegen des Geldes erstellen, vermarkten, verkaufen will, sondern etwas, wo ich auch guten Gewissens mit meinem Namen für stehen kann. Und das ist nicht so einfach.

      Danke für Deine Kritik, die ich als konstruktiv auffasse – wie auch sonst? 😉

      Liebe Grüße
      Gordon

      • Ferhat Karababa - superblogger.de

        11. Juli 2011

        Hey,

        ich verstehe Dich voll und ganz! Du hast bereits Dein (nachhaltiges) Business gefunden http://ebusiness-kuckluck.de/ <– Und da Du diesen Service anbietest, denke ich, dass Du es auch gern machst/machen würdest.

        Jetzt musst Du nur noch Deine Angebotspalette bewerben. Undzwar mit all den Marketing-Kenntnissen, die Du Dir angeeignet hast. Es ist nachhalting, der Markt ist da, fachliche Kompetenz ist, wie man sieht, auch vorhanden… also!? 🙂

        Wozu noch ein Produkt erstellen, wenn die Dienstleistungen eigentlich nur noch anständig beworben werden müssen???

        • Gordon Kuckluck

          11. Juli 2011

          Weil diese Dienstleistungen nur ein „nebenbei“ sind. Habe ich in den beiden Artikeln auch geschrieben.

  • Daniel

    11. Juli 2011

    Mach einfach dein Ding.

    Nimm Dr dieses Wochenende Zeit, einen Schlafsack und den Rucksack, geh in den Wald und Lass die Natur in dich rein. Du kriegst eine ganz andere Denkweise.

    Weißt Du wer die Gewinner von Clickbank sind. Das sind nicht die Produktersteller sondern die Affiliates. Die besten 10 Affiliates kriegen größere Auszahlungen als der beste Produktbetreiber. Das gibt zum Nachdenken.

    Hol Dir das Buch , das war mein erstes in diesem Thema und auch das beste. Seitdem habe ich eine andere Denkweise. Meine erste Seite ist jetzt 4 Jahre alt, mit der generiere ich im Schnitt die doppelten Einnahmen von Dir. Und das ist nur eine von meinem Portfolio.

    Meine Frage Gordon? Wer bist Du? Nicht jeder Mensch hat den gleichen Charakter und nicht jeder kann das gleiche wie der andere. Ich habe hier was von meinem Mentor.

    Wenn sich das, was du tust anfühlt wie harte Arbeit,
    dann ist es bereits das Falsche …

    Wie würde es dir gefallen, deinen Pfad zu kennen, nur noch das zu tun, was du liebst und damit sogar noch reich zu werden?

    Viele glauben, es gäbe für alle nur eine Strategie zum Wohlstand. Du wirst schnell erkennen, dass es acht gibt – aber nur eine davon ist die Richtige für Dich. Welche ist Deine?

    8 Strategien – Eine passt zu Dir, welche?

    Der Erfinder
    Ein Erfinder muss einfach erfinden! Er sit hervorragend darin, neue Produkte und neue Firmen zu erschaffen. Doch er ist nicht so gut darin, das Tagesgeschäft zu führen. Ein erfolgreicher Erfinder delegiert alles – bis auf den kreativen Prozess. Der größte Erfinder aller Zeiten ist vermutlich Thomas A. Edison.

    Der Star
    Stars ist nicht zu übersehen. Natürlich finden wir sie im Film, in der Musik und dem Sport – aber auch viele Topführungskräfte sind Stars. Sie können sich immer auf ihre starke Ausstrahlung verlassen und sind sich bewust, dass sie persönlich gefragt sind. Ein gutes Beispiel für einen Star ist Elvis Presley.

    Der Unterstützer
    Unterstützer sind großartig darin, Beziehnungen aufzubauen und zu pflegen. Sie versprühen jede Menge Energie und Enthusiasmus. Am erfolgreichsten sind sie, wenn sie sich mit einen Star, einem Erfinder, einem Dealmaker oder einem Optimierer zusammentun und das Team leiten. Wie die „Unterstützerin“ Meg Whitman, die eBay dadurch zu einem Internet-Giganten machte.

    Der Deal Maker
    Dealmaker verlassen sich auf Beziehungen und Kontakte und reagieren instinktiv, während sich ihnen die besten Gelegenheiten zeigen. Und je vorteilhaftere Gelegenheiten sie anderen vermitteln, desto bessere neue Gelegenheiten finden sie. Der Immobilienmogul Donald Trump ist ein gutes Beispiel für einen Dealmaker.

    Der Händler
    Der Händler spürt am liebsten Schnäppchen auf, verhandelt gerne und erreicht höchste Zufriedenheit, wenn er ein gutes Geschäft machen konnte. Mindestens genauso gut ist er aber auch darin, bestzahlende Käufer zu finden. Wie zum Beispiel Sir John Templeton, der Gründer eines der größten Finanzfonds.

    Der Anleger
    Anleger setzen auf langsames, aber stetiges Wachstum! Mit Geduld und Disziplin setzten sie auf sichere und bewährte Systeme. Ein gutes Beispiel dafür ist Warren Buffett, Großinvestor und einer der weltweit reichsten Menschen.

    Der Lord
    Der Lord hat gerne alles unter Kontrolle! Sie wollen keine Aufmerksamkeit, bleiben lieber im Hintergrund und bauen Wohlstand auf indem sie die Handelsströme kontrollieren. John D. Rockefeller, der reichste Mann aller Zeiten ist ein gutes Beispiel für diese Strategie.

    Der Optimierer
    Optimierer sind Perfektionisten, die sehr gut etwas zu Ende bringen können. Sie möchten alles verbessern – Feinabstimmung ist ihre Devise. Ein gutes Beispiel ist Henry Ford, der durch seine Optimierungen das Auto zu einem Massenprodukt machte.

    Quelle:
    Alexanderr Mark

  • Thomas H.

    11. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    dein Jahresrückblick von Geldschritte.de ist wirklich sehr sehr gut verfasst.

    Ich denke jeder der einen Blog betreibt und versucht mit diesem Geld zu verdienen, wird sich damit identifizieren können.

    Du beschreibst „deine“ Lage (Ist es wirklich nur deine Lage oder die von vielen?)
    Wirklich absolut authentisch.

    Auch deine Einstellung, dass du nur Produkte verkaufen möchtest die dir Spaß machen und mit denen du wirklich helfen kannst, teile ich und kann diese absolut nachvollziehen.

    Das du nun versuchst mittels kleinerer „Eigener Affiliateprodukte“ deine Einnahmen zu steigern und stabilisieren finde ich einen wirklich guten Ansatz.

    Es ist eine Win-Win Situation, so waren deine Videos ikl. der Sprachdatei zum Headway-Theme wirklich hilfreich für mich!
    Und besonders wichtig: Ohne diese „kleinen“ Videos hätte ich mir das Theme niemals gekauft!

    Ich wünsche dir für das 2. Jahr Geldschritte.de alles Gute, ich bleib weiter treuer Stammleser, dass kann ich versprechen!

    Freue mich auf weiteren Austausch!

    Beste Grüße
    Thomas H.

  • Ein freundliches Hallo an alle, die bislang hier fleißig kommentiert haben. Mir haben die 2 Artikel von Gordon gefallen, weil sie eben aus dem eigenen Erleben heraus geschrieben sind – ohne verkäuferische Raffinesse, um etwas vermakrten zu können. Wenn ich die einzelnen Beiträge so lese, kennen wohl fast alle das Auf und Ab im Geschäft – nicht jede Idee verwirklicht sich in der gewünschten Zeit – doch ich bin der festen Überzeugung: wer seiner eigenen Vision folgt und dieser auch in Durststrecken treu bleibt, für den wird sein Weg im Internet ein Erfolg. Es kann auch die Erkenntnis des eigenen „Ich´s und meiner Werte“ sein, genau so wie ein Zusatzeinkommen oder eben eine Vollexistenz.
    Für extrem wichtig halte ich, dass man ab und an Revue passieren läßt, welchen Weg man gegangen ist und kontrolliert, ob die Richtung noch stimmt.
    Mir hat es geholfen, den Zeitrahmen für mein Internetprojekt „Ausbildung von 0 auf 100 als Internetmarketer“ spürbarzu verlängern, um so den Druck raus zu nehmen. Als Neuling habe ich schlichtweg die notwendige Zeit für ein solches Projekt viel zu knapp eingschätzt. Doch jetzt kann ich den Weg genießen und freue mich über die ersten, wenn auch noch kleinen Erfolge.
    Daher wünsche ich allen Lesern dieses Blogs und natürlich dem Blogger Gordon genügend Durchhaltevermögen und Motivation, um den nächsten Schritt zugehen.
    Freu mich immer wieder, hier oder auf anderen Bloggs zu lesen, wie Menschen ihren Weg finden und ganz eigene Erfolgsgeschichten schreiben.
    Beste Grüße aus Dresden von Heike

  • Chris

    12. Juli 2011

    Hallo Gordon,

    in erster Linie möchte ich gerne Deine Offenheit und den damit verbundenen Mut ansprechen. Es gehört schon eine Menge Überwindung dazu, zu erwähnen welche Umstände dich dazu veranlasst haben, diesen Blog zu erstellen. Nicht dass ich das schlecht oder negativ bewerten würde, ich bin sowieso der Überzeugung, das viel Potenzial im humanistischen Bereich durch die Methoden des Arbeitsamtes verloren geht.

    In zweiter Instanz muss ich Dich aber auch neben dem Lob kritisieren. Deine Texte sind sehr interessant und sicherlich gibt es viele Benutzer die aus Deinen Erfahrungen lernen können. Aber! ich denke viele der Problematiken welche Du in deinem Resumem ansprichst, resultieren aus eigenen Fehlern. Ich bin nun seit 1998 Webprogrammierer (zum Teil Designer) und muss gestehen dass mich Dein Blog in erster Linie abschreckt. Solche Aktionen wie zb. der Layer zwingen den Benutzer zu ungewollten Arbeitsschritten, die schnell dazu führen dass selbige die Webseite ohne weiteres verlassen. Auch musst Du bei weitem mehr auf Syntax und Semantik in Deinen Texten achten (Bsp: „Es bringt vergleichsweise in finanzieller Hinsicht nichts.“). Die von Dir verfassten Texte sind Dein Markenzeichen und sollten immer in einwandfreiem Zustand sein. Bei einer großen Redaktion werden Texte etc. mehrfach geprüft um solche Problematiken zu vermeiden, dieses Priveleg hast Du sicherlich nicht, von daher könnte man auch drüber hinweg sehen, wenn es sich nicht um so ein wichtiges Thema handeln würde, bei dem Fehler eher auf negatives Schließen lassen.

    Ich zweifle nicht (und den Eindruck möchte ich auch nicht hinterlassen) an Deinen Fähigkeiten und Deiner Kompetenz, aber zur Seriösität müssen grundlegende Fehler vermieden werden. Ich werde Deine Seite weiterhin besuchen und wünsche Dir auf weiterhin viel Erfolg! Und bitte nicht nachtragend sein, wenn meine Kritik nicht überwiegend positiv auffällt.

    Mfg
    Chris

    • Gordon Kuckluck

      12. Juli 2011

      Hey Chris,

      danke für Deine Kritik.

      Meinst Du mit dem „Layer“ das Exit-Popup?

      Ja, da gab es schon immer mal wieder Diskussionen drüber. Ich habe mich nach einigem Hin und Her zu einer Art Kompromiss entschieden: Das Exit-Popup erscheint nur EINMAL in 90 Tagen bei jedem Besucher. Ich denke das ist zu verschmerzen. Ist aber immer eine Gratwanderung – klar.

      Zu meinen Texten:
      Ja, okay, meine Texte sind sicherlich nicht perfekt und ich schreibe nicht unbedingt gerade wie geleckt. Ich bin eben kein professioneller Texter, ich bin „nur“ einfacher Blogger.
      Ich gebe mir natürlich Mühe möglichst korrekt zu schreiben, aber absolut einwandfreie Texte werde ich wohl nie erreichen…

      Ich verstehe aber, was Du meinst und werde versuchen weiter darauf zu achten.

      Viele liebe Grüße
      Gordon

      • Chris

        13. Juli 2011

        Huhu Gordon,

        Ich habe in meiner beruflichen Karriere feststellen müssen, das Layer selbst mit eigenen Inhalten für den Erfolg einer Webseite durchaus hinderlich sein können. Da Du selbst aber auf deiner (dieser) Webseite wohl Methoden ausprobieren willst, welche eventuell zum Erfolg führen können, ist die Gratwanderung wohl aktzeptabel. Grundsätzlich würden mich Deine Erfahrungen hier interessieren.

        Das mit den Texten im Internet ist wie Du schon selber geschrieben hast, eine Art Zwiespalt. Einerseits will man 100% perfekte Texte, aber auf der anderen Seite hat man auch nicht ewig Zeit. Und jemanden der professionell erneut „drüber ließt“, wird man als Blogger oft nicht zu Seite stehen haben. Das Phänomen dass man seine eigenen Texte nach einer Weile nicht mehr einschätzen kann, ist auch mir vollkommen bewusst.

        Ich werde mir sicherlich mal Dein E-Book durchlesen, wenn ich Zeit finde. Ich persönlich finde es immer interessant auch andere Werdegänge als den Eigenen zu betrachten.

        Mfg
        Chris

        • Marko Christiansen

          13. Juli 2011

          Kurz zu den Texten:

          Meiner Meinung nach sind es doch auch gerade diese kleinen Fehler und grammatikalischen „Ungereimtheiten“, die einem Text Persönlichkeit verleihen können. Erst dadurch wirken die Texte von Gordon ehrlich und authentisch. Man kann jeden Text „glattbügeln“ bis er sich liest wie all die anderen. Man kann 20 Leute drüberschauen lassen und heraus kommt vielleicht ein journalistisch hervorragender Artikel, aber eben kein authentischer Text von Gordon. Aber gerade das ist doch ein „Markenzeichen“ von ihm. Wer seine Texte liest, hat seine Person vor Augen. Das ist in der, oft anonymen Textwüste Internet ein nicht zu unterschätzender Vorteil! Hätte er jetzt Ambitionen professionell Texte für andere Leute zu schreiben, müßte die Qualität entsprechend besser sein, will er aber weiterhin Texte als Gordon Kuckluck schreiben, dann sollte er auch genau so weiterschreiben. In seinem eigenen, nicht perfekten, aber persönlichen Stil.

  • Peter Wolthoff

    15. Juli 2011

    Hallo Gordon,
    also ich finde die Idee super. Bezahlter Support. Ich hätte mir das Headway-Theme wahrscheinlich nicht gekauft, wenn es dein Angebot einer Deutschen Sprachdatei nicht gegeben hätte. Auch den Easy Video Player werde ich mir noch über deinen Link holen. Bezahlter Support für englische Produkte, das müsste doch laufen. Ich denke da sind viele so wie ich, die zwar englische Grundkenntnisse haben, welche aber in der Regel nicht ausreichen um die entsprechenden Produkte zu nutzen – auf der anderen Seite aber weder Zeit noch Lust haben, sich z.B. mit dem Wörterbuch an das Handbuch von Tweet-Adder 3 zu machen! Das ist doch ne Nische! Ich wünsche dir auf jeden Fall, jeden nur erdenklichen Erfolg!
    Viele Grüße
    Peter