Fünf bewährte Umsatzbooster im Online-Handel per DropShipping

Das Thema DropShipping ist dir auf diesem Blog jetzt schon häufiger begegnet. Und in diesem Artikel soll es darum gehen, mit fünf bewährten Strategien den eigenen Umsatz im Online-Handel per DropShipping weiter zu steigern.

Denn eins ist klar: Die Umsätze sollen möglichst hoch sein und stetig wachsen.

Dabei erfordert die Optimierung des eigenen Online-Shops nicht immer riesige Veränderungen oder ausgefeilte Strategien. Häufig sind es gerade die Kleinigkeiten, auf die es ankommt. Und die letztlich auch das „Wohlfühlen“ der Kunden im Shop erhöht.

Die Kosten und der Aufwand für diese kleinen Dinge, ist verständlicherweise überschaubar. Die folgenden fünf Umsatzbooster kannst du deshalb ohne besondere Computerkenntnisse und ohne Kosten schnell und einfach umsetzen. Die Wirkung wird unmittelbar zu spüren sein!

Booster 1: Der Bookmark Button hilft beim Erinnern

Klar: Du selber bist mit deiner Internetadresse und deinen Shop bestens vertraut. Der Name deines Shops oder der Name deiner Firma begleitet dich schließlich Tag für Tag.

Bei dem Besucher deines Angebots ist das aber ganz anders. Für ihn mag es ausgesprochen schwierig sein, sich später an deine Adresse oder deinen Firmennamen zu erinnern um deinen Online-Shop in den weiten des Internets wieder zu finden. Selbst wenn er wollte. Und das könnte im schlechtesten Fall dann dazu führen, dass er sich erfolglos auf die Suche nach deinem Shop macht und letztlich bei einem deiner Konkurrenten landet…

Erleichtern kannst du deinen Kunden und Besuchern das Wiederfinden deines Angebots durch einen gut sichtbaren Bookmark Button auf deiner Seite. Durch einen Klick auf diesen Button, speichert der Browser des Besuchers die Seite in den Lesezeichen ab und ermöglicht ihm so, den Shop auch später ganz leicht erneut zu besuchen.

Booster 2: Der Home Button führt sicher an den Anfang deiner Seite

Du kennst das wahrscheinlich: Bei den meisten Internetseiten führt der Klick auf das Logo oder den Header ganz oben auf der Seite sofort wieder auf die Startseite zurück. Das ist hier im Blog zum Beispiel auch nicht anders.

Aber wusstest du, dass rund die Hälfte aller Besucher und Internetnutzer diesen einfachen Weg zurück zur Startseite tatsächlich nicht kennen?!

Die Folge?

Die Besucher verlieren erst die Orientierung und dann die Lust noch weiter zu stöbern. Sie verlassen deinen Shop ohne etwas gekauft zu haben.

Die Lösung?

Unterstütze deine Besucher aktiv bei der Orientierung in deinem Shop!

Ein deutlich sichtbarer Button „Startseite“, „Start“ oder „Home“ auf jeder deiner Shop-Seiten wirkt da Wunder!

Booster 3: Der Check-Out Button führt direkt zum erfolgreichen Einkauf

Den Weg, den deine Kunden gehen sollen, hast du dir sauber ausgedacht:
Auf der Startseite werden sie auf interessante Produkte aufmerksam gemacht oder finden diese durch bestimmte Kategorien. In der Detailansicht des Produkts können sie weitere Informationen erhalten. Entscheiden sie sich für den Kauf, legen sie das Produkt in ihren Warenkorb und dieser Warenkorb wiederum führt deinen Kunden dann zum Check-Out Prozess, wo der Einkauf abgeschlossen wird.

Klingt gut, funktioniert oft aber nicht so reibungslos.

Denn viele verlassen zunächst den Warenkorb wieder, stöbern nach weiteren Produkten oder wollen vielleicht auch etwas über Versandkosten oder Lieferzeiten erfahren.

Nur… wie finden diese Kunden später ihren Warenkorb wieder?!

Machst du ihnen das nicht leicht, dann verlassen sie vielleicht deinen Shop trotz fester Kaufabsicht wieder – und kaufen schlimmstenfalls bei einem Konkurrenten ein.

Hilf also deinem Kunden auch hier aktiv dabei den Check-Out Prozess von jeder Seite deines Shops aus komfortabel wieder zu finden. Das geht auch hier ganz einfach durch einen deutlich sichtbaren Button „Check-Out“ oder „Bestellung abschließen“ oder auch „Warenkorb“, wenn du deine Kunden zunächst noch einmal durch den Warenkorb führen möchtest.

Besonders kundenfreundlich ist es, wenn direkt angezeigt wird, wie viele Produkte sich derzeit im Warenkorb befinden und welcher Kaufpreis bisher zusammen gekommen ist.

Booster 4: Eine gute Orientierung im Shop schützt vor Abbrüchen

Wie oben schon erwähnt, kennst du dich in deinem Shop natürlich bestens aus und hast keine Probleme von A nach B zu kommen.

Doch deine Kunden klicken vielleicht nicht so vorhersehbar, wie du es dir eigentlich wünschen würdest…

Auch hier gilt erneut:
Erleichtere deinen Kunden die Navigation und Orientierung – auch und gerade dann, wenn sie sich so ganz anders in deinem Shop verhalten, als du vielleicht gedacht hast.

Versetze dich dazu immer wieder in deinen Kunden hinein. Wo landet er beispielsweise, wenn er in die interne Suche einen Begriff eingibt, der zu keinem Resultat führt? Was passiert, wenn er aus dem Warenkorb heraus einen Blick in dein Impressum wirft? Spiele solche und ähnliche Szenarien immer wieder selbst in deinem Shop durch.

Schwachstellen aufzudecken ist besonders wichtig, da viele Benutzer ihren Besuch in einem Webshop abbrechen, wenn etwas Unerwartetes passiert oder sie die Orientierung verlieren.

Immer wieder eindeutige, hilfreiche Texte oder aussagekräftige Buttons und Links zu zentralen Stellen des Shops einzubauen, hilft deinen Besuchern, auch wenn sie sich mal „verirrt“ haben.

Booster 5: Die Registrierung als Conversion-Killer

Persönliche Daten werden nur ungern preisgegeben. Gerade die öffentliche Berichterstattung hat viele Internetnutzer vorsichtiger werden lassen und die Grundeinstellung von Besuchern eines fremden Webshops ist nicht selten von Misstrauen geprägt.

Trotz allem fordern immer noch viele Webshops als eine Voraussetzung für einen Einkauf die Registrierung ihrer Kunden. Dabei werden allerhand persönliche Daten abgefragt, die so im normalen Bestellvorgang eigentlich nicht erhoben werden müssten.

Die Frage ist in der Tat: Wozu eigentlich?

Beim Check-Out muss der Kunde ohnehin seinen Namen und seine Anschrift hinterlassen, damit seine Bestellung auch bei ihm ankommt. Wozu also vorher noch mehr Daten von ihm abfragen als wirklich nötig?

Verzichtest du auf eine verpflichtende Registrierung in deinem Shop, dann verminderst du drastisch die Anzahl an Verkaufsabbrüchen.

Beschränke dich auch beim Check-Out auf die Abfrage der wichtigsten Daten. Geburtsdatum, Interessen oder Telefonnummer als Pflichtfeld? Dann sind dir eine Reihe Abbrüche sicher!

Macht dein Geschäftsmodell eine Registrierung unumgänglich, dann biete sie als eine Option und nicht als Zwang an. Und vor allem: Biete sie erst nach erfolgreicher Bestellung an!

Überlege auch, ob du den Registrierungsvorgang mit einem attraktiven Vorteil für deinen Kunden verbinden kannst. Könntest du vielleicht einen Gutschein anbieten? Oder einen Sonderrabatt? Oder den kostenlosen Download eines nützlichen Ratgebers?

Auf die Kleinigkeiten kommt es an…

Das waren fünf einfache, kleine Verbesserungen und Optimierungen, die ganz leicht im eigenen Shop umgesetzt werden können.

Wichtig ist auch hier: Anfangen und umsetzen!

Wenn du damit erst einmal angefangen hast, dann werden dir bestimmt sogar noch viele weitere Verbesserungsmöglichkeiten auffallen.

Bemühe dich dabei immer um den Blick eines Kunden, der zum ersten Mal deinen Shop besucht. Und denk daran, dass ein Besucher in der Regel nur dann zu einem Käufer wird, wenn er das Gefühl hat, während des Einkaufs die ganze Zeit die volle Kontrolle zu haben.

Willst du noch mehr Informationen zum Thema DropShipping haben, dann hol dir hier einen kostenlosen Ratgeber!

– Um die Transparenz dieses Blogs zu wahren, weise ich darauf hin, dass es sich bei diesem Artikel um eine Auftragsarbeit handelt. –

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

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