Affiliatemarketing und Produkt-Launches…

Ich kann es selbst schon nicht mehr hören: "Das Geld liegt in der Liste."

Jaja, oft gehört. Naja, und sogar selbst erlebt.

Doch es gibt ein dickes ABER bei der ganzen Sache…

Das Dilemma der Geldverdienen-Nische…

E-Mail-MArketing und Produkt-LaunchesWenn man eigene Produkte anbietet, dann ist der Aufbau einer eigenen Liste wirklich äußerst sinnvoll. Über den E-Mail-Verteiler kann man mit seinen Interessenten und Kunden in Kontakt bleiben und letztendlich mehr verkaufen.

Wenn man im Affiliatemarketing tätig ist, dann ist der Tipp sich zuerst eine Liste aufzubauen, der gleiche. Denn auch, wenn man kein eigenes Produkt hat, kann man ja fremde Produkte auf Provisionsbasis an die Menschen in seinem E-Mail-Verteiler verkaufen.

So weit, so einfach.

Doch es gibt dabei Probleme, wie ich selbst erfahren habe.

Möchten Sie im Bereich des Geldverdienens im Internet und Internetmarketing tätig sein (eine Besprechung, warum so viele Anfänger ausgerechnet hier einsteigen, folgt), dann landen Sie ganz schnell in der "Abzocker-Ecke".

Internetmarketer bewerben äußerst gerne die Produkte anderer. Das nennt man promoten. Kommt ein Produkt neu auf den Markt (findet ein sogenannter Produkt-Launch statt), dann finden sich nicht selten zahllose Internetmarketer, die dieses Produkt an Ihren E-Mail-Verteiler empfehlen. 

Das machen die "Großen" der Branche. Und die Großen empfehlen es den Neuen, Kleinen. Und so kommt ein stattlicher Haufen an Affiliatemails zustande, die zu einem Launch in Ihrem Postfach landen können…

Und so kommt es ja auch, dass ich das ebenfalls ausprobiert habe. Denn hier auf GeldSchritte möchte ich ja die Tipps der "Großen" anwenden und umsetzen um zu sehen, was funktioniert und was nicht.

An sich ist das Vorgehen nicht falsch und die beworbenen Produkte sind auch nicht schlecht. Aber als "Promoter" sind Sie eben nur einer unter vielen. Und meine Beobachtung ist einfach, dass es viele Menschen total nervt von X Internetmarketern (fast) ein und dieselbe Werbe-E-Mail zu erhalten…

Ich persönlich sehe das zwar nicht so und habe überhaupt kein Problem mit solchen Launch-Mails. Doch in den Augen vieler gehört man sehr schnell zu den "Geldmachern" der Branche, die einfach alle möglichen startenden Produkte promoten nur um Geld zu scheffeln.

Das ist sehr schade, da es einfach nicht stimmt.

Und nun fragt man sich natürlich, ob es Sinn macht als Neuling der Branche solche E-Mail-Promotions zu unterstützen oder ob es besser wäre darauf zu verzichten. Zumindest vorerst.

Es funktioniert – und das ist ein Problem!

Es funktioniert...Doch…

E-Mail-Marketing und das Empfehlen von Produkten an die eigene Liste, ist in der Tat sehr lukrativ. Die Einnahmen über das Promoten fremder Produkte machen bei mir derzeit ca. 80% meiner Affiliate-Einnahmen aus. Will/Kann man darauf wirklich freiwillig verzichten? Kann ich darauf verzichten?

Spüren Sie das Dilemma, in das man sich in der Geldverdienen-Nische begibt? 

Es ist wichtig einen klaren Blick zu behalten.

"Das Geld liegt in der Liste" klingt sehr abwertend. Immerhin sind da Menschen aus Fleisch und Blut in dieser "Liste". Menschen mit persönlichen Bedürfnissen und in besonderen, individuell verschiedenen Umständen. 

Möchte ich diesen Menschen wirklich etwas bieten, möchte ich Ihnen helfen oder möchte ich nur eine abstrakte Liste melken, wann immer es mir passt oder ich es gerade brauche?

Noch einmal auf den Punkt gebracht:
Als Affiliate kann man gerade durch E-Mail-Marketing zu relativ schnellen, teils recht hohen Einnahmen kommen. Gerade dadurch verschreckt man aber u.U. einige Newsletter-Empfänger und landet schnell in einer "Schublade", in die man niemals hineingesteckt werden wollte…

Ist eine Lösung in Sicht?

Die Frage ist: Wie entgeht man diesem Dilemma?

Da gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Die Geldverdienen- bzw. Internetmarketing-Nische verlassen
    Andere Nischen sind längst nicht so überfrachtet. 

    Internetmarketing-Techniken angewandt in artfremden Nischen können wunderbar funktionieren und zu großem Erfolg führen. Davon bin ich überzeugt.

    Nur…

    Also zunächst einmal fühle ich mich in der Internetmarketing-Nische einfach pudelwohl und möchte sie daher nicht verlassen.

    Außerdem habe ich bei meiner Nischen-Recherche immer wieder bemerkt, dass es in vielen anderen Nischen schwierig ist, lukrative Partnerprogramme zu finden – etwas, was im Internetmarketing-Bereich gang und gäbe ist.

    Wie soll ich fremde Produkte bewerben, wenn es diese gar nicht gibt oder keine Partnerprogramme dazu angeboten werden?

  2. Promotions bei Produkt-Launches sein lassen
    Das ist im Grunde die Alternative, die ich oben schon angedeutet habe. Doch, wenn ich fremde Produkte nicht mehr bewerbe, lasse ich einen großen Teil meines Umsatzes einfach links liegen.

    Kann ich mir das leisten? Will ich mir das leisten?

    Nein.

    Wie schon oft betont, halte ich es ein Stück weit für meine Pflicht über neue Produkte in meiner Nische zu berichten. Daher werde ich Produkt-Launches weiter unterstützen – wenn sie thematisch gut passen und die Produkte eine Empfehlung wirklich rechtfertigen versteht sich.

    Gerade bei Launches werden meist sehr viele, sehr hochwertige, kostenlose Informationen geboten. Selbst wenn man also das Produkt selbst nicht kaufen möchte, dann kann man sich diese kostenlosen Infos zunutze machen. 

    Das ist mit ein Grund, weshalb ich passende Launches unterstützt habe und weiter unterstützen werde. Ich "erwarte" nicht, dass die Menschen aus meinem E-Mail-Verteiler das beworbene Produkt kaufen. Sicher ist es schön, wenn ich daran etwas verdiene. Aber diese Launches bieten häufig einen extremen Mehrwert auch wenn man nicht kauft.

  3. Weiter Promotions unterstützen, aber auch für wirklich guten Inhalt der eigenen Mails sorgen
    Ganz klar die Option meiner Wahl, an der ich weiter arbeiten möchte.

    Promotions und Produkt-Launches gehören einfach dazu. Aber als Affiliate habe ich ja immer die Wahl, was und auch wie intensiv ich promote.

    Ich konzentriere mich weiter nur auf solche Produkte, die ich selbst kenne oder getestet habe und die wirklich eine Empfehlung wert sind.

    Und ich werde jeweils gesondert entscheiden welche bzw. wie viele E-Mails ich verschicke. Bei manchen Launches ist mir die "E-Mail-Dichte" nämlich schon etwas zu hoch…

    Hauptsächlich möchte ich aber das Ziel verfolgen, durch meine Newsletter einen echten Mehrwert zu liefern. Und das soll trotz Launches im Vordergrund stehen.

Wie ist Ihre Meinung zu dieser komplizierten Thematik?

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

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30 Comments

  • Ferhat - superblogger.de

    18. März 2011

    Hi,

    ich ziehe immer wieder gern den Vergleich mit Amerika. Dort sind ja schliesslich die „Geld verdienen Launches“ entstanden und wenn man sich mal mit der History des IM’s befasst merkt man, dass sich der deutsche Markt immer sehr ähnlich entwickelt.

    Wir haben bei uns 10 bis 15 Top IM, die einen Launch auf die Beine stellen KÖNNEN und bei dem Einen oder Anderen lohnt es sich wirklich als Affiliate mitzumachen.

    Als Affiliate hat man leider aber zu wenig Auswahl und muss zwangsläufig genau an den Launches teilnehmen, wo alle Anderen auch mitmachen. Aus Interessentensicht ist das natürlich sehr nervend, wenn man gefühlte 8000 Mails zum selben Thema erhält.

    Da sich die „Listen“ sehr stark überschneiden bemerke ich, dass die Öffnungsquote und Klickraten sehr während der Launchphase sehr sinken.

    Zudem wird sich der eine oder andere noch an einen ganz bestimmten Launch erinnern, wo der Merchant schon in der Prelaunch-Phase die Email Adressen der Interessenten abgefragt hat und anschliessend selbst noch sein Produkt selbst beworben hat. Das ist ein No-Go! Es führt zu einer noch stärkeren Überschneidung und bei Affiliates geringeren Umsätzen bei (Ausser man haut dann noch Bonis im Wert von XY,-€ raus – und das ist auch nicht gerade der Sinn und Zweck)

    An solchen Launches werde ich definitv nicht mehr mitmachen.

    Mein Fazit: Launches sind für alle Parteien eine sehr mächtige Umsatzwaffe! Sofern man von einem neuen Produkt sehr überzeugt ist und der Merchant alles richtig macht, sollte wirklich jeder daran teilnehmen.

    MfG

    Ferhat Karababa

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hey Ferhat,

      vielen Dank für Deinen Kommentar!

      Genau so etwas meinte ich mit meiner Aussage „Ich muss ja nicht JEDEN Launch mitmachen“. Ich habe mir auch vorgenommen vorher genau zu sondieren, zu prüfen und nur wenn alles stimmig ist mitzumachen.

      Das mit den Klickraten habe ich sogar noch etwas krasser erlebt. Und zwar in Richtung Austragungen.

      Aber dazu in einer Newsletter-Mail mehr. Ob ich auch einen Artikel dazu schreibe, weiß ich noch nicht 100%ig.

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Johnny - Videomarketing-24.com

    18. März 2011

    Hallo Gordon,

    da sprichst du wirklich einen sehr schwierigen Punkt im Internet-Marketing an. Gerade zu Stoßzeiten, wo die Launch-Frequenz schon fast dem amerikanischen Raum ähnelt, ist es verdammt schwierig den schmalen Grad der Akzeptanz der Affiliate-Mails zu finden…

    Meiner Meinung nach muss sich was ändern… Der kürzeste Weg vom Klick in der Mail zum Affiliate-Produkt ist zwar der einfachste, aber sicherlich in Stoßzeiten nicht der Beste…

    Ich werde in jedem Fall diesen Punkt in der Hinsicht verbessern, indem ich mich in dem Launch-Prozess als Kommunikationsschnittstelle einbinde, sprich: Das Erstellen eines Blogartikels über das Produkt oder die Erstellung eines Videos über meine Empfehlung…

    Das bewahrt die persönliche Kommunikation zwischen dem Leser und mir und ist nach meiner Meinung die beste Art einen Launch zu unterstützen.

    Liebe Grüße

    Johnny

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hey Johnny,

      auch eine sehr gute Idee!

      Allerdings würde das nicht funktioniere, wenn eine ganze Latte an Mails von dem Merchant vorgesehen sind. Man kann ja schlecht zu jeder einzelnen Mail einen Artikel verfassen. Das wirkt dann auch bescheuert.

      Doch wenn man für sich entscheidet zu welchem Zeitpunkt man in Form eines Artikels oder Videos einsteigen möchte, dann ist das sicher ein sehr guter Hinweis!

      Wie gesagt, man ist ja frei zu entscheiden, wie INTENSIV man mitmachen möchte – man muss ja nicht JEDE vorgesehene Mail rausschicken 😉

      Liebe Grüße
      Gordon

  • besser_geld

    18. März 2011

    Hallo Gordon,
    ein Dilemma in der Tat.
    Aber eines, das sich wohl lösen lässt.

    1. Deine Liste aufteilen
    Also nicht jedes Mailing an die ganze Liste, sondern nur an bestimmte Teile versenden.
    2. Promotions auslassen
    Besonders dann, wenn einige Launches zeitnah aufeinander folgen, kann das für die Email-Empfänger lästig sein. Bevor Du Leute aus Deiner Liste verlierst, lieber mal eine Promotion auslassen.
    3. Wählerisch sein
    Die Leser Deiner Emails vertrauen Dir. Sie vertrauen auch dem, was Du empfiehlst. Wenn sie das Gefühl bekommen, dass Du wahllos alles empfiehlst, was Geld bringt (und andere eben auch empfehlen) verlierst Du das Vertrauen Deiner Leser und damit über kurz oder lang auch Dein „Kapital“.

    Kurzum: Manchmal ist weniger mehr. Ich denke, wir haben die Erfahrung alle schon mal gemacht, dass das Email-Postfach voll ist mit ein und denselbem Launch-Angebot von x Anbietern. Das nervt dann schnell und führt letztlich dazu, dass man geneigt ist alle Mails zu löschen und keine zu lesen. Das kann ja auch nicht im Sinne des „Erfinders“ (Launchers) sein.

    Auf der anderen Seite wissen natürlich alle Menschen auf unseren Listen, dass wir nicht immer nur „Geschenke“ verteilen können, sondern eben auch Geld verdienen müssen. Das wird, sofern es nicht den Rahmen sprengt, von den meisten Menschen nicht nur akzeptiert, sondern sogar erwartet.

    Liebe Grüße und alles Gute
    Kirsten

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hallo Kirsten,

      ganz genau. Das ist ja im Grunde das Vorgehen, dass auch ich weiter verfolgen möchte. Nicht JEDEN Launch mitmachen, sondern wählerisch sein. Genug Launches zur Auswahl gibt es ja eigentlich 😉

      Das mit dem Aufteilen der Liste ist auch eine Idee, die ich bereits hatte. Ich habe sie auch noch nicht ganz aufgegeben, aber weiß noch nicht genau, wie ich das umsetzen könnte. Mir schwebt vor den Besucher selbst entscheiden zu lassen, ob er Launch-Mails erhalten möchte oder lieber nicht…

      Viele Grüße
      Gordon

  • Joschka

    18. März 2011

    hey gordon, guter beitrag. du hast das thema sehr sachlich untersucht und gute alternativen aufgezeigt. produkt launches sind aus der IM Szene nicht mehr wegzudenken, denn es ist effektiv für den Produkt Ersteller und für die Affiliates. Ich versuche auch andere Nischen zu besetzen, aber die IM Nische ist natürlich sehr lukrativ 🙂

    Viel Erfolg noch, Gruss Joschka

  • Konrad

    18. März 2011

    Hallo Gordon,
    Ihr aktuelles Thema trifft den Nagel auf den Kopf!
    Sicherlich kann jeder machen, was er will und für richtig hält.
    Das Sie aber diese Punkte hier ansprechen zeigt, daß Sie mit Ihrer Situation nicht wirklich zufrieden sind.
    ViralUrl z.B. das ist schon ein rotes Tuch.
    Die unzähligen Launches in letzter Zeit wirken auf den Markt in etwa so wie der Ruf „Feuer“ bei einem Alarm auf die Feuerwehr.
    Irgendwann verpufft das Ganze und eine ursprünglich gutgemeinte Sache verliert Ihre Anziehungskraft.
    Hat man sich dann persönlich ebenfalls an diese Karre angehängt braucht es einen nicht zu wundern, wenn der ursprünglich gute Rufe baden geht.
    Verschiedene Herrschaften haben da mittlerweile jedes seriöse Maß verloren.
    Man hat den Eindruck, die sind alle miteinander verwandt und verschwägert und jeder plabbert das nach, was der andere vorquatscht.
    Im Hintergrund oft noch das Meeresrauschen.
    Dieser Branche wird es früher oder später genauso ergehen wie der Staubsaugerwirtschaft, den Versicherungen, der Politik: Irgendwann haben diese dann einen entsprechenden, negativen Ruf. Irreparabel.
    Der Grundgedanke, diesen Launches immer wieder kostenlose Produkte unterzumischen stößt an seine Grenzen, wenn sich die kostenlosen Dinge so anhäufen, daß der Überblick verloren geht.
    Das ist dann so wie in einem Kinderzimmer, wo die Kinder vor lauter Krempel nicht mehr wissen, was Sie nun eigentlich mit dem Zeug alles anfangen sollen.
    Der irre Gedanke vieler sogenannter Internetmarketer, schnell und einfach das schnelle Geld zu verdienen, endet früher oder später in einer Sackgasse.
    Ich würde nur etwas weiterempfehlen, von dem ich wirklich fest überzeugt bin und was ich dann auch selber anwende.
    Da bin ich aber bis heute noch nicht wirklich fündig geworden.
    Es gibt unzählige Teillösungen, welche nicht aufeinander abgestimmt sind. An einer bezahlbaren Komplettlösung fehlt es aber immer noch.
    Wäre es nicht viel besser, endlich die Realität zu begreifen, daß es wirklich sehr wichtige Aufgaben und Problemlösungen gibt, die von niemandem aufgegriffen werden.
    Schauen Sie allein auf das Riesenproblem, welches die ältere Generation mit der Umsetzung von englischsprachigen Softwareprodukten hat.
    Es fehlt nach wie vor an deutschsprachigen Schritt-für-Schritt-Anleitungen für alle denkbaren Produkte, quer durch den Gemüsegarten.
    Die Bedürfnisse der älteren Generation werden arrogant ignoriert. Diese Bevölkerungsgruppe wird aber zunehmen. Das Potential wird unterschätzt. Das wrid sich rächen.
    Z.B. WordPress:
    Für Programmierfraeks ein gefundenes Fressen.
    Für Einsteiger ein Horrorscenario mit Tausenden verschiedenen Themes und jedes Theme hat seine eigenen Mucken.
    Und dann soll sich der Einsteiger in irgendwelchen Foren zu einer Problemlösung durchhangeln?
    Was soll ein Einsteiger mit diesem ganzen Zeug?
    Da würde doch ein einziges Universaltheme, einfach zu bedienen, vollkommen ausreichen.
    Und so kann ich Ihnen tausende von Problemen nennen, welche nach wie vor nicht gelöst vor sich hin schlummern.
    Sehen wir doch der Realität ins Auge:
    Nur derjenige wird auf Dauer überleben, der wirklich hilfreiche Problemlösungen aufgreift und zu einem bezahlbaren Preis ins Netz stellt.
    Klar sind da zuerst magere Zeiten dabei, von nichts kommt nichts.
    Früher war es doch so, daß man mindestens 3 Jahre in der Lehre war und einen Beruf erlernt hat. Heutzutage zählt das anscheinend nicht mehr.
    Das wird sich rächen.
    Viele junge Leute können sich schon nicht mehr an die Luftschlösser erinnern, welche in Zeiten des neuen Marktes als Seifenblasen aufgetaucht und dann für immer im Nirwana verschwunden sind.
    In diesem Sinne wäre es sehr wünschenswert, wenn man endlich zu einer seriöseren, stetigen Zukunftsgestaltung mit weniger Launches usw. übergehen würde.
    Beste Grüße
    Konrad

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hallo Konrad und vielen Dank für den ausführlichen Kommentar.

      Aber glauben Sie wirklich, dass ein „Universaltheme“ die Lösung wäre? Dass eine „Komplettlösung“ die Lösung wäre? Die Lösung wofür? Um im Internet Geld zu verdienen? Wie wollen Sie das anstellen, wenn all die Systeme, all die Ideen, all die Software in Ihren Augen nichts taugt? Wollen Sie das Rad neu erfinden? Wie?

      Glauben Sie wirklich, dass so etwas funktionieren würde? Mit zig Seiten, die dann genau gleich aussehen, weil sie sich der „Universallösung“ bedienen?

      Sprechen Sie mich an und ich übernehme gerne den „Technikkram“ für Sie 🙂

      Als Internetdienstleister stehe ich Ihnen gern zur Verfügung und biete Ihnen hier eine „Komplettlösung“. Je nach Ihren Wünschen komplett mit eigenem, individuellem WordPress-Layout, Autoresponder-System, Suchmaschinenoptimierung, Verknüpfung mit sozialen Netzwerken usw. – auf Wunsch ohne, dass Sie sich überhaupt drum kümmern müssten oder aber auf Wunsch mit Schulung und Einarbeitung ins System. Allerdings kostet das (je nach Ihren Wünschen) natürlich mehr oder weniger Geld.

      🙂

      Es geht mir nicht darum hier für meine Dienstleistung Werbung zu machen.

      Nur: Ich verstehe nicht genau, von welcher Art „Komplettlösung“ Sie sprechen. Lösungen wie die oben beschriebene gibt es doch, Unterstützung bei diesem „Technikkram“ ist da. Ich bin nicht der Einzige Dienstleister, der so etwas anbieten kann. Wenn also die Technik das Problem sein sollte, da gibt es Helfer, Dienstleister, Webmaster en masse.

      Aber ist es wirklich das, was Sie suchen und meinen?

      Viele liebe Grüße
      Gordon

  • Matze

    18. März 2011

    Hi Gordon,

    der Artikel spricht ein recht „heikeles“ Thema an.
    Vielleicht liege ich mit der Bezeichnung „heikel“ auch falsch, aber dies ist meine persönliche Sichtweise.

    Dass E-Mail Marketing funktioniert und dass man durch die Promotion fremder / eigener Produkte Geld verdienen kann, ist ja nichts neues.

    Allerdings sollte man als Internetmarketer sehr viel Wert auf die eigene Reputation legen. Und diese kann bei den Lesern (bei zu vielen Launches / Werbemails), in ein negatives Licht rücken.

    Man muss aufpassen, dass das Vertrauen der Leser nicht verloren geht. Sie haben sich eingetragen, um gute, hilfreiche und wichtige Informationen zu erhalten.
    Stellen die Leser dann mit der Zeit fest, dass sie nur noch dazu da sind, dem Marketer ein Einkommen zu beschehren, dann kann ich mir gut vorstellen, dass irgendwann eine Grenze erreicht ist, an der das Vertrauen zu bröckeln beginnt.

    Christoph Mogwitz beschreibt diese Situation in seinem E-Mail Marketing Master Kurs recht genau. Und ich finde er hat da ziemlich recht. Es kann nicht sein dass man als Internetmarketer NUR wirbt. Die Leser wollen hilfreichen Content. Erst dann sind sie bereit das aufgebaute Vertrauen „einzutauschen“, gegen einen „Kauf“.

    Aber da es keine Regeln gibt kann ja jeder machen was er für richtig hält – vorallem das, was funktioniert. Und wenn etwas funktioniert, soll man dieses bekanntlich immer wieder tun ;).

    Im großen und ganzen denke ich, dass man aufpassen muss, eine gute Balance zu halten. Wenn man dieses schafft, dann ist in meinen Augen alles im Lot.

    Gruß,
    Matze

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hey Matze,

      genau so ist es. Daher möchte ich weiter am Inhalt meiner Mails arbeiten und Mehrwert bieten. Das erfordert natürlich etwas Übung, aber ich bleibe dran 😉

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Konrad

    18. März 2011

    Universaltheme,
    Komplettlösung:
    Hallo Gordon,

    bezüglich dem Begriff Universaltheme
    bzw. Komplettlösung habe ich mich vielleicht oberflächlich und unverständlich ausgedrückt.

    Klarstellung Universaltheme aus meiner Sicht:

    Unter einem Universaltheme verstehe ich als Nicht- Programmierer und No-englisch-Spaeker eine Art ausgereifte Software-Matritze, mit welcher der Anwender in die Lage versetzt wird, seinen Webauftritt/Webseite an seine Bedürfnisse und Vorstellungen ohne Englischkenntnisse anzupassen und wo die notwendigen Eingriffe in nachvollziehbaren Schritten (Anleitung) vorgezeichnet sind.
    Nicht immer sind da Videoanleitungen erste Wahl, denn bei divisilen Einzelschritten helfen oft Bildschirmfotos weiter.

    Klarstellung Komplettlösung aus meiner Sicht:

    Mit Komplettlösung meine ich nach wie vor die von Dr. Mang faforisierte „Hosting-All-Inclusiv“ Lösung.
    Alles unter einem Dach, (alles aus einer Hand, aufeinander abgestimmt) automatische Updates bei technischen Änderungen inbegriffen.
    Wird offensichtlich langsam reif und das für unter 1 Euro pro Tag.

    Zu Ihrem Angebot, Leistungen auszuführen:
    Da habe ich ebenfalls eine klare Vorstellung.
    Hier fehlt es an einer übersichtlichen Preisgestaltung.
    Ähnlich wie die Speisekarte außen am Restaurant.

    Hoffe, daß ich mich nun verständlich ausgedrückt habe.

    Weiterhin viel Erfolg und beste Grüße
    Konrad

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hallo Konrad,

      danke nochmals für die Klarstellung.

      Wenn das Hosting-All-Inclusive Angebot das Angebot Ihrer Wahl ist, müssten Sie doch damit zufrieden sein. Oder nicht?
      Und wenn Sie Ihren Favoriten gefunden haben, dann brauchen Sie doch nicht nach einer Lösung „schreien“. Die Lösung ist doch schon da, wie Sie schreiben… ?

      Ich selbst kenne das Angebot auch und mir war es zu unflexibel. Ich bin lieber „mein eigener Herr“. Es muss eben jeder selbst entscheiden und man kann nicht verlangen, dass alle das gleiche „mögen“.

      Zum Thema Preisgestaltung bin ich mir nicht sicher, wie Sie das meinen. Auch den Vergleich mit der Speisekarte verstehe ich nicht. Wenn ich das richtig aufgeschnappt habe, dann zwei Dinge von mir dazu:
      1. Ich arbeite gerade an einem neuen Blog, wo ich meine Dienstleistungen konkret anbieten möchte. Dort wird es näheres zu meinen Leistungen und den Kosten geben.
      2. Die GENAUE Preisangabe ist immer so eine Sache. Sie hängt davon ab, was genau Sie sich vorstellen. Eine einfacher Blog wird logischerweise weniger kosten, als ein „Rundum-Sorglos-Paket“ mit individuellem Layout, Autoresponder und monatlicher Pflege…

      Viele liebe Grüße
      Gordon

  • Konrad

    18. März 2011

    Hallo Gordon,
    danke für Ihre Stellungnahme.
    Thema Preisgestaltung:
    Konkurrenz, Angebot und Nachfrage bestimmen bekanntlich die Preise.
    Zu Ihrem Punkt 1:
    1. Ich arbeite gerade an einem neuen Blog, wo ich meine Dienstleistungen konkret anbieten möchte. Dort wird es näheres zu meinen Leistungen und den Kosten geben.

    Das ist, so finde zumindest ich, eine wesentliche Grundvoraussetzung für ein seriöses Geschäftsgebaren und sollte eigentlich für Jeden Geschäftsmann eine Selbstverständlichkeit sein.
    Das wäre dann wie die Speisekarte.

    Zu Ihrem Punkt 2:
    2. Die GENAUE Preisangabe ist immer so eine Sache. Sie hängt davon ab, was genau Sie sich vorstellen. Eine einfacher Blog wird logischerweise weniger kosten, als ein “Rundum-Sorglos-Paket” mit individuellem Layout, Autoresponder und monatlicher Pflege.

    Ganz einfach:
    Wie Sie mitteilen, kennen Sie das Angebot von Dr. Mang.
    Somit die einfache, klare, unmißverständliche Frage:
    Können Sie da preislich mithalten?
    Sie müßten sich also alle von Dr. Mang anvisierten Offerten nochmals genau anschauen und dann könnten Sie kalkulieren. Hopp oder Topp?

    Das ist doch schon mal ein Ausgangspunkt.

    Nun stellen Sie sich mal vor, Sie bekommen das wirklich so gebacken und Sie ziehen das durch, dann haben Sie einen Nagel im Brett und wenn das Ding erstmal funktioniert, dann kommt die Weiterempfehlung und so weiter.

    Freue mich über Ihre weitere Nachricht.

    Beste Grüße
    Konrad

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hallo Konrad,

      da haben Sie mich falsch verstanden. Ich habe nicht die Absicht mit einem Hosting-Anbieter mitzuhalten. Mein Schwerpunkt wird auf der Erstellung und Pflege von (individuellen) Blogs mit allem drum und dran liegen, nicht auf dem Hosting 😉

      Aber vielleicht sind solche Dinge besser persönlich z.B. per Mail oder Telefon zu besprechen?

      Was ich immer noch nicht verstehe ist, weshalb Sie immer wieder nach einer „Komplettlösung“ rufen, wenn Sie diese doch offensichtlich bereits gefunden haben.

      Viele liebe Grüße
      Gordon

  • Bernd

    18. März 2011

    Hallo Gordon,
    zurück zum Launch oder nicht Launch!
    Liege ich richtig, dass mit dem Mitmachen bei Launches der Großen nicht so viel Umsatz erzielt wird, als bspw. Affiliate für ein bestimmtes Produkt zu sein, das weniger oder gar nicht sonst angeboten wird!
    Z.B. ausländische Produkte, sie hierzulande nicht bekannt sind. Dann ist man nicht bei der Masse! Die Kunden auf der Liste sind zufrieden, weil man gerade den Hype nicht mitmacht.
    Denn je mehr man bei diesen Hypes mitmacht, um so
    mehr wird man – wie Du ja auch schreibst – abgestempelt!

    Durch die Absonderung, von der Masse wird man m.E. positiv belohnt und die Leute bleiben auf der Liste!

    Hype mitmachen ist silber, Schweigen ist Gold :o)

    Gruß
    Bernd

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hallo Bernd,

      hm… aber solche Produkte soll man mal erstmal finden, oder??

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Jürgen Schnick

    18. März 2011

    Hallo Gordon, da scheinst du ja ein sehr „heisses“ Thema angesprochen zu haben, es gibt jedenfalls reichlich Reaktion.

    Ein wesentlicher Aspekt des Promotens von Produkt-Launches, der sehr häufig nicht angesprochen wird, der aber der Grund ist, warum viele der großen Internetmarketer sich ungerne an den Launches kleinerer beteiligen, ist der, dass man als „Launcher“ eines Produktes natürlich die Emailadressen der Affiliates „abgreift“. Will heissen, wenn ich ein Produkt rausbringe und du bewirbst das als Affiliate und jemand aus deiner Liste kauft mein Produkt, dann habe ich dessen Email und meine Liste wächst und wächst und wächst.

    Deswegen gibt es soviele Launches 😉

    Jürgen Schnick

    • Gordon Kuckluck

      18. März 2011

      Hey Jürgen,

      danke für den Blickwinkel aus „Launcher-Sicht“ 🙂

      Ja, das ist mir schon aufgefallen 😉

      Viele Grüße
      Gordon

  • Daniel

    19. März 2011

    Ich würde nur Produkte empfehlen, die ich selber kenne und bei keinem Launch mitmachen.
    1. Verärgere ich nur meine Kunden.
    2. Wie es Jürgen angesprochen hat, der Merchant greift meine Adressen ab.

    Es gibt andere Wege um mit seiner eigenen Liste als Affiliate Geld zu verdienen.

    Grüße,

    Daniel

    • Gordon Kuckluck

      19. März 2011

      Hallo Daniel,

      ja, die Frage ist nur, wie lukrativ sie sind. Die allgemeine Aufmerksamkeit als Affiliate zu nutzen ist ja nicht falsch, oder?

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Bjön

    19. März 2011

    Hallo Gordon,
    das Thema ist schon sehr heiss.

    Was Jürgen da sagt ist sehr richtig was ich selber immer wieder in meinem e-Mail Postfach sehen ich bin bei allen Großen Marketern eingetragen und Frage mich immer mehr wo für ?
    Damit ich nur noch mit einem Launch nach dem anderen zugemüllt werde?

    Was auch ganz wichtig ist, ist die Glaubwürdigkeit was die Großen in meine Augen immer mehr verlieren, ich sehe es am meisten Bei Heiko Häusler ich habe schon lange keine wirklich guten infos mehr von ihm bekommen.
    Wenn ich mir die Mail Serie der letzten 6 Monate von ihm anschaue waren schätze ich Gute 90% Promotion entweder von seine Produkten oder von befreundeten Marketern und da zwischen das ein oder andere Erfolgs Seminar wo bleibt der so viel zitierte Mehrwert.

    Ich selbst bin inzwischen aus der IM-Szene gegangen da ich für mich kaum noch Produkte finde die ich wirklich Promoten will da mich die Produkte nicht mehr richtig überzeugen und das merkt ich auch an meinen Einnahmen.
    Das letzte Produkt die ich Empfohlen habe waren Das Trafficprisma und Maios Web 2.0 Traffic system alles andere hat mich einfach nicht mehr so überzeugt.

    Gruß Björn

    • Gordon Kuckluck

      19. März 2011

      Hallo Björn,

      das stimmt und das sehe ich auch: Viele der „Großen“ schicken nur noch Promotions raus…

      Viele Grüße
      Gordon

  • Daniel

    19. März 2011

    Die Frage ist doch eher, will ich das schnelle Geld, dann mache ich mit, da es ja funktioniert, wie einige sagen.

    Das es funktioniert schnell auf Knopfdruck tausende von Euros zu machen, bestreite ich nicht, nur ich verbrenne mir meine Liste, die ach so schwer aufzubauen war und ist.

    Wer jedoch sein Business mit richtig gutem Fundament aufbauen will, sollte diese Vorgehensweise unterlassen. Ich will doch in 5 oder 10 oder 20 Jahren, wer weiß auch noch Geld verdienen. Und das geht mit einer verbrannten Liste nicht. Dann kann ich gleich Adressen kaufen.

    • Gordon Kuckluck

      19. März 2011

      Hey Daniel,

      ich weiß, so sehe ich das ja auch.

      Doch Du schreibst, dass es andere Wege gibt. Nur welche?

      Liebe Grüße
      Gordon

  • Daniel

    19. März 2011

    Dirk Henningsen, hat das Problem gut gelöst, ist zwar auch nicht mein Fall, allerdings eine Alternative.

  • Daniel

    19. März 2011

    Er hatte mal einen 100 Tage Emailkurs herausgebracht.

  • Konrad

    20. März 2011

    Zitat Daniel:

    „Wer jedoch sein Business mit richtig gutem Fundament aufbauen will, sollte diese Vorgehensweise unterlassen. Ich will doch in 5 oder 10 oder 20 Jahren, wer weiß auch noch Geld verdienen. Und das geht mit einer verbrannten Liste nicht. Dann kann ich gleich Adressen kaufen.“

    Da kann ich der Auffassung von Daniel nur zustimmen!!

    Im Übrigen denken offensichtlich auch manch andere Zeitgenossen betreffs Überflutung mit Launches usw. in die richtige Richtung.

    Über Seriösiät, Kontinuität und Qualität geht nichts!

    Ist der Ruf erstmal ruiniert, lebt es sich zeitweise ziemlich ungeniert!

    Beste Grüße

    Konrad

  • Csaba Nagy

    27. März 2011

    Hallo!

    Ich denke diesen Artikel hast Du nicht ohne Grund geschrieben…
    Ein Produktlaunch bringt viele Risiken aber viel Geld!

    Einerseits sind da die Einnahmen auf die man nicht verzichten möchte (obwohl man keine ehrliche Empehlung bei einem Neuprodukt abgeben kann!!!) und anderer seits das verheizen der Newsletterliste.

    Beim letzten Produktlaunch war es mir dann zuviel und einige haben mich aus der Liste wieder verloren. Ich denke mal das das auch ein Grund für diesen Artikel gewesen ist…

    Ich persönlich habe noch nie einen Produktlaunch über meinen Newsletter beworben, weil ich eben auf ein neues und nicht getestetes Produkt nicht den Stempel aufdrucken möchte „Super Produkt, dieses Produkt ist sein Geld Wert…usw.“, eben weil ich das nicht weiss und ich meine Newsletter empänger nicht belügen möchte!

    Doch leider ist das bei allen so…keiner Testet ein Produkt, bewirbt es aber als „SUPER Produkt“, einfach nur wegen der Gier nach Geld.

    Ja da sind wir dann beim Thema…man wird in eine Schublade gesteckt…zurecht…man Lügt ja die eigene Liste an!!!
    Das sind dann ja keine News im Newsletter sondern Verkaufstexte ohne auch nur das Produkt gesehen zu haben.

    Leider werden dann auch die die es nicht so praktizieren in diese Schublade gesteckt – zu unrecht!

    Zum Glück hat man da die freie Entscheidung ob man 15 Emails mit dem gleichen Sch… lesen möchte oder man trägt sich aus den ganzen Lügenlisten einfach aus!

    Ob man als Affiliate dann letztendlich einen Produklaunch unterstützt oder nicht hängt davon ab ob man einfach das Geld will und die paar Austragungen aus der Newsletterliste verkraftet oder man Mensch bleibt und es ehrlich mit seiner Liste meint…

    MfG

    Csaba Nagy