Auktionsideen: Handel mit Restposten

Ich halte ja immer wieder die Augen offen nach guten Ideen im Internet Geld zu verdienen. Und schon länger habe ich darüber nachgedacht, hier auf GeldSchritte auch mal ein wenig "über den Tellerrand" zu blicken.

Durch das Online-Magazin "Auktionsideen" ist mir das möglich, da es ein interessantes Titelthema für alle bietet, die im Internet Geld verdienen wollen und dabei vielleicht nicht unbedingt nur digitale Informationsprodukte anbieten wollen.

Auktionsideen war eigentlich mal die Anlaufstelle für alle, die mit eBay Geld verdienen wollten. Mittlerweile bietet das Magazin aber viel mehr und nennt sich selbst "Das Fachmagazin für den erfolgreichen Handel im Internet".

Und so ist auch diesmal ein interessantes Titelthema enthalten.

Der Handel mit Restposten

AuktionsideenUm das Thema aus der aktuellen Ausgabe von Auktionsideen zu verstehen, muss man zunächst einmal wissen, was Restposten sind.

Wenn man im Internet etwas verkauft, dann ist es immer besonders wichtig möglichst günstig seine Waren anbieten zu können. Und um günstige Waren anbieten zu können, müssen diese zunächst möglichst günstig eingekauft werden.

Hier kommen die Restposten ins Spiel. Es handelt sich dabei um Waren, die aufgrund unterschiedlicher Ursachen nicht mehr für den sonst üblichen Verkauf geeignet sind. Die Ursachen könnten sein: Fehlproduktionen, Produktionsüberhänge, stornierte Bestellungen, B-Ware oder auch Konkursware. All diese Produkte werden meist außergewöhnlich günstig angeboten. Und das macht sie für Online-Händler durchaus interessant!

Allerdings sollte man den Konkurrenzdruck, der hier gerade im Internet herrscht nicht unterschätzen. Man muss schon schnell und zutreffend den Wert eines Restpostens einschätzen können, da es häufig gilt schnell zu sein – bevor die Konkurrenz zuschlägt.

Damit Sie also zukünftiger Restposten-Händler also nicht "Ramsch" anbieten, müssen Sie sich gut und sicher orientieren können und in den verschiedenen Branchen informieren, wie es genau zu Restposten kommen kann.

Bekanntestes Beispiel für Restposten und Verkäufe zum Schnäppchenpreis, sind wohl die verschiedenen Schlussverkäufe. Bademode ist zum Winter hin z.B. wesentlich günstiger zu haben, als im Hochsommer, was hier einfach daran liegt, dass die Verkäufer Ihre Regale "freiräumen" müssen um wieder Platz für neue Wintermode zu haben.

In anderen Branchen können die Gründe für vergünstigte Ware aber ganz anders aussehen. 

Besonders interessant können sogenannte "Fehlproduktionen" sein. Fehlproduktion heißt nämlich nicht zwangsläufig, dass die Ware nicht zu gebrauchen ist, sondern einfach, dass Sie am Auftrag des Kunden vorbeiging. Hatte dieser nämlich das Produkt in gelb bestellt und wurde es in weiß hergestellt, dann ist das nicht das, was der Kunde wollte. Für andere Endkunden ergibt sich aus der Farbe gelb jedoch überhaupt kein Nachteil, denn das Produkt an sich funktioniert genauso wie das gelbe.

Eine besondere Gefahr besteht jedoch für alle Restposten-Händler, da ganz einfach andere rechtliche Bestimmungen in diesem Bereich vorherrschen, als im normalen Verkauf. Häufig werden Restposten ohne detaillierte Angabe zur Menge, dem Zustand oder konkreten Inhalt angeboten – weil das rechtlich so auch erlaubt ist. Hier ist also besonders der Restposten-Händler gefragt, sich vorher ausgiebig zu informieren.

In der Februar-Ausgabe von Auktionsideen wird dieses Thema eingehend behandelt und Sie erhalten wertvolle Tipps zum Handel mit Restposten und Hinweise auf Bezugsquellen.

– Um die Transparenz dieses Blogs zu wahren, weise ich darauf hin, dass es sich bei diesem Artikel um eine Auftragsarbeit handelt. –

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
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Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

3 Comments

  • Marianna Patti

    18. Februar 2011

    Vielen Dank, fuer diesen interessanten Artikel. Restpostenware kann günstig gekauft bzw. verkauft und das Produkt behält seinen Wert. Bin sehr gespannt auf den naechsten Beitrag, vor allem auf die Bezugsquellen.

    Freundliche Gruesse
    Marianna patti

    • Gordon Kuckluck

      18. Februar 2011

      Hallo Marianna,

      habe mal einen der beiden Kommentare gelöscht 😉

      Beachte bitte, dass ICH die Bezugsquellen nicht nenne. Das darf ich nicht. Du erhältst Sie aus dem Auktionsideen-Magazin.

      Liebe Grüße
      Gordon

  • restposten baron

    3. August 2011

    Ich stimme dem Autor voll und ganz zu. Der Markt der Restposten – vor allem Elektronik aus dem Bereich Haushalt – und Unterhaltung ist auch ein wichtiges Thema bei diversen Online-Shops. Vor allem im Bereich des Internethandels fällt häufig der Begriff B-Ware. Dabei handelt es sich weniger um Restposten , sondern vielmehr um wiederaufbereitet Kundenrückläufer; sog. Refurbished Ware. Ein sehr lesenswerter Artikel.