Blog-Monetarisierung – Google AdSense

Im Zuge der kleinen Artikel-Serie über Möglichkeiten einen Blog zu monetarisieren, komme ich heute zu Google AdSense.
Gestern wurde bereits das Affiliate-Marketing vorgestellt. AdSense stellt gewissermaßen einen „Sonderfall“ des Affiliate-Marektings dar.

Google AdSense – Was ist das?

AdSense stimmt Werbeanzeigen auf den Content Ihrer Webseite ab. Es handelt sich also um ein kontextsensitive Werbung. Mit für den Inhalt Ihrer Seite relevanten Anzeigen, können Sie ungleich mehr verdienen, als wenn einfach so zufällige Werbung eingeblendet würde, die unter Umständen gar nicht zum Thema Ihrer Seite passt.

Bei AdSense handelt es sich um ein reines Pay per Click-System: Für jeden Klick auf eine Anzeige auf Ihrer Seite, erhalten Sie einen mehr oder weniger kleinen Cent-Betrag. Die Masse macht’s, wie immer bei solchen Vergütungssystemen.

Mittlerweile bieten auch andere Affiliate-Netzwerke sogenannte AdServer an, die ähnlich arbeiten wie AdSense von Google – allerdings nur mehr oder weniger gut…
Einige Netzwerke, die solche AdServer anbieten, werden im Artikel über das Affiliate-Marketing vorgestellt.

Der große Vorteil von AdSense ist jedoch zum Einen seine Bekanntheit und zum Anderen ist es die hohe Anzahl an Advertisern, die über AdSense Werbung schalten – auf diese Weise findet praktisch jeder relevante Anzeigen für sein Thema!
Andere Anbieter solcher AdServer leiden manchmal unter einem gewissen Mangel an Advertisern, so dass sich entweder Anzeigen oft wiederholen oder aber gar keine relevanten Anzeigen geschaltet werden können. Dann wird wieder auf zufällige Werbung zurückgegriffen, die halt ziemlich unpassend sein kann…

Aufgrund dieser beiden großen Vorteile von AdSense (die ja genau genommen zusammengehören und einen großen Vorteil darstellen), habe ich mich entschlossen AdSense einen eigene Artikel zu widmen.

Übrigens:
Google AdSense und Google AdWords hängen unmittelbar zusammen. Man könnte sagen: AdSense ist für Affiliates (Publisher) und AdWords für Advertiser (Merchants). Über AdSense werden Werbeanzeigen aus dem AdWords-System gezeigt.

Wie funktioniert AdSense genau?

Um das zu erklären, schauen wir uns AdSense am besten mal direkt an.

Im folgenden Video zeige ich Ihnen in einem kleinen Schnelldurchlauf, wie ich eine Werbeanzeige für GeldSchritte herstelle. Allerdings werde ich den Banner jedoch schlussendlich nicht hier auf GeldSchritte einsetzen – es soll ja nur das Vorgehen an sich demonstriert werden.

Fazit

Google AdSense stellt immer noch eine sehr wichtige Einnahmequelle für Blogger und Webseiten-Betreiber generell dar. Immer wieder gibt es Äußerungen in Richtung weg von AdSense zu kommen. Aber zur Zeit sollte meiner Meinung nach kein Blog auf AdSense verzichten. Noch ist AdSense dafür einfach zu wichtig und zu groß – andere Affiliate-Netzwerke können da einfach (noch) nicht mithalten.
In Zukunft und bei weiter wachsendem Online-Marketing, mag sich diese Situation jedoch in absehbarer Zeit etwas verändern…

Morgen werde ich dann auf die In-Text-Werbung etwas genauer eingehen.

Ich freu‘ mich drauf! 🙂

Bis dahin alles Liebe,
Ihr Gordon Kuckluck

Eine Übersicht über alle Artikel, die in der Serie „Blog-Monetarisierung“ erschienen sind, finden Sie im Artikel „Blog-Monetarisierung – Eine Übersicht„!

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
About The Author

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.

6 Comments

  • Alexej Werbizki

    21. Juli 2010

    Hallo Gordon,

    das Video ist sehr gut und informativ geworden. Ich finde es klasse.

    Verstärkt durch den Artikeltext ist eine tolle Kombination gelungen.

    Freue mich auf weitere Inhalte.

    Viele Grüße,
    Alex

  • Gordon Kuckluck

    22. Juli 2010

    Hallo Alex!

    Vielen Dank!

    Ich ärgere mich nur selbst sehr darüber, dass ich es nachträglich kürzen musste 🙁
    Ich weiß doch eigentlich, dass bei YouTube die Videos nur maximal 10 Minuten lang sein dürfen…

    Aber auch sowas gehört zum Lernprozess, schätze ich. Solche dummen Fehler muss man halt auch mal machen.

    Jedenfalls wird mir das sicherlich nie wieder passieren 😉

    Liebe Grüße,
    Gordon