Blog Monetarisierung – Eine Übersicht

Da ich vergangene Woche das neue Glossar online gestellt habe, kann ich diese Woche jetzt ja voll ins Eingemachte gehen 😉 😛 *scherz*

Für alle, die mit dem Begriff „Monetarisierung“ nichts anfangen können (oder mit anderen Begriffen in diesem Artikel): Schauen Sie ins Glossar, dort sollten Sie alle wichtigen Begriffe kurz erklärt finden. Und wenn nicht, dann sagen Sie mir bitte Bescheid, indem Sie mir eine kurze eMail schreiben oder im Glossar einen Kommentar hinterlassen.

Jetzt aber zum Thema 🙂

Hier eine Übersicht über alle erschienen Teile der Serie:

Einführung

Viele ambitionierte Betreiber einer Webseite oder eines Blogs investieren zunächst einmal mehr oder weniger viel in Ihren Webauftritt. Zum Einen ist es natürlich Geld (professionelle Internetauftritte kosten nunmal Geld). Zum Anderen ist es aber auch Zeit zum Erstellen von Inhalt und es sind Nerven, wenn technische oder andere Schwierigkeiten auftreten.

Und viele möchten natürlich gerne für Ihre Mühe und Arbeit auch entlohnt werden.
Den Einen reicht ein freundliches „Dankeschön“ von seinen Besuchern, andere möchten hingegen gern etwas Geld verdienen.

Da es das erklärte Ziel von GeldSchritte.de ist, ein funktionierendes Webbusiness auf die Beine zu stellen, lag die Idee nicht fern, auch dieses Blog zu monetarisieren.

Aber wie macht man das?

Möglichkeiten der Monetarisierung

Welche Möglichkeiten gibt es, Ihren Blog oder Ihre Webseite zu monetarisieren?

  1. Affiliate-Marketing/Partnerprogramme
    Eine eigentlich recht simple Möglichkeit mit seiner Seite oder seinem Blog Geld zu verdienen, stellt das sogenannte Affiliate-Marketing dar. Hierbei kommt Ihnen die Aufgabe des Vermittlers zwischen Kunde/Interessent und Verkäufer zu: Sie machen Werbung für die Produkte eines anderen und verdienen dafür an dessen Umsätzen mit.

    Solche Partnerprogramme werden mit verschiedenen Vergütungsmodellen angeboten, so dass man im Prinzip auch hier das jeweils für sich Passende auswählen kann. Viele Advertiser bieten Ihnen auch bereits vorgefertigte Werbeanzeigen in verschiedenen Formen an: Angefangen von Bannern über einfache Text-Links bis hin zu fertigen eMail-Texten, die Sie an Freunde versenden können.

  2. Google AdSense
    AdSense ist eigentlich auch eine Form des Affiliate-Marketings. Der größte Vorteil von AdSense mag jedoch sein, dass AdSense keine Partnerschaft mit einer speziellen Firma und deren speziellen Produkten bedeutet. Vielmehr liegt die große Stärke von Google AdSense darin, dass sogenannte kontextsensitive Werbung eingeblendet wird. Das heißt: Ihre Webseite oder Ihr Blog wird von AdSense nach relevanten Stichworten durchsucht, zu denen Werbeanzeigen vorliegen. Und genau diese Anzeigen werden dann eingeblendet. So wird eine Werbung sichergestellt, die in aller Regel zum Content Ihrer Seite passt. Und sollte Google tatsächlich einmal keinerelevanten Keywords finden, wird eine zufällige Werbung angezeigt.

    Natürlich lebt eine solche Werbeform von möglichst vielen Advertisern, die Ihre Produkte über diese Plattform feilbieten – doch damit hat Google keine Probleme. Die Anzeigen, die bei AdSense gezeigt werden, stammen aus den Werbeanzeigen von Google AdWords – und das zählt noch immer zu den beliebtesten Werbewerkzeugen der ganzen Welt.

    Übrigens: Mittlerweile bieten auch andere Affiliateprogramme solch kontextsensitive Werbung an. Dennoch möchte ich AdSense hier einfach mal exemplarisch vorstellen.

  3. In-Text-Werbung
    Eigentlich ebenfalls eine Form des Affiliate-Marketings, ist die sogenannte In-Text-Werbung. Hierbei werden keine Banner oder andere vorgeschriebenen Werbeplätze „belegt“, sondern Ihre Seite wird nach relevanten Keywords durchsucht, zu denen Werbeanzeigen vorliegen (ähnlich also wie bei AdSense oben). Dann werden die entsprechenden Keywords markiert, so dass sie sich vom übrigen Inhalt der Seite abheben. Fährt nun einer Ihrer Besucher über dieses Keyword, so erscheint ein kleines Fensterchen mit einer Werbeanzeige. Klickt der Besucher die Werbung in diesem Fensterchen an, so verdienen Sie Geld.

    Ähnlich wie bei AdSense lebt solch eine In-Text-Werbung von der Menge an Advertisern, die ihre Werbeanzeigen hierüber anbieten. Je höher die Anzahl an Advertisern, desto höher auch die Anzahl an Keywords, zu denen Anzeigen geschaltet werden können. Und damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch in Ihrem Text verschiedene relevante Keywords entdeckt werden und Sie Geld verdienen können.

    Übrigens wird solche In-Text-Werbung auch hier auf GeldSchritte eingesetzt: Fahren Sie doch mal über einen der grün gefärbten und doppelt unterstrichenen Begriffe.
    GeldSchritte arbeitet dabei zur Zeit mit der In-Text-Werbeplattform von Infolinks.

  4. Direktvermarktung
    Eine weitere Möglichkeit der Monetarisierung liegt in der Direktvermarktung von Werbeplätzen in Ihrem Webauftritt. Dies stellt die vielleicht anspruchsvollste Art der Monetarisierung dar, aber vielleicht auch diejenige mit den höchsten Verdienstchancen.

    Ich persönlich habe mit dieser Art der Werbung allerdings noch keine Erfahrung, so dass ich nur allgemeine Infos geben kann.

  5. Bezahlte Artikel schreiben
    Schließlich gibt es die Möglichkeit für bestimmte Internetdienstanbieter bezahlte Artikel zu schreiben.

    Auch hier habe ich persönlich noch keine Erfahrung. Allerdings scheint es so zu sein, dass überwiegend Test-Berichte geschrieben werden. Sie erhalten also ein Honorar dafür, irgendeine bestimmte Dienstleistung oder irgendein bestimmtes Produkt zu testen und dann darüber einen Bericht (ein sogenanntes Review) zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung erfolgt dabei einmal innerhalb der Seiten dieses Dienstanbieters und einmal auf Ihrem Blog oder Ihrer Seite. Das sorgt dann zusätzlich für einen Backlink 😉

    Ein bekannter Anbieter solcher bezahlter Artikel ist trigami.

Start einer kleinen Artikel-Serie

Dies soll nur der erste grobe Überblick über die nun folgende kleine Artikel-Serie sein. Jeden Tag möchte ich zu einer der hier erwähnten fünf Möglichkeiten der Monetarisierung einen separaten, ausführlichen Artikel veröffentlichen.

Da ich selbst mit einigen der angeführten Dienste noch keine weitere Erfahrung habe, mag es gerade für solche von Ihnen interessant sein, die ebenfalls noch ganz am Anfang stehen. Wie startet man in diesen Bereichen? Wie findet man sich zurecht? Was sollte man vielleicht lieber nicht tun?

Begleiten Sie mich doch auch hier einen kleinen (Geld-)Schritt weit 😉

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne neue Woche,
Ihr Gordon Kuckluck

Gordon Kuckluck

Initiator von GeldSchritte.de, Online-Marketer mit Leib und Seele, vor allem den Bereichen Landingpages, Conversionoptimierung und E-Mail-Marketing verschrieben, stets an der Schnittstelle von Offline- zu Online-Business.
About The Author

Gordon Kuckluck

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